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 11 - Bahn und Medien 

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Moderatoren: Klaus Habermann - MWD
" Das schweigende Klassenzimmer" spielt in Ost Berlin und ein Ferkeltaxi wird in dem Film als Zugverbindung zwischen Ost und West Berlin eingesetzt.
Tach,

ja, das Ferkeltaxi sah gut aus im Bahnhof Görlitz, der einen Berliner Bahnhof darstellt.
Da ist es auch nebensächlich, dass es 1956 noch kein Ferkeltaxi gab.

Viele Grüße
J.
Hallo!

Das sind die leider fast unvermeidbaren Detailfehler - die aber "Otto Normalzuschauer" nicht auffallen und deswegen auch nicht wirklich stoeren.

Weitere, zeitlich nicht passende Accessoires, waren die Ringmuelltonnen bzw. der 1,1 cbm Muellgrossbehaelter - die kamen erst spaeter auf den Markt.

Aber insgesamt wirkte alles stimmig.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
(Merke: Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer)

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind: Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen - und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Seit einiger Zeit biete ich sogar (gegen einen kleinen Obolus) auch Patenschaften fuer meine Fehler an.
Peter schrieb:
Das sind die leider fast unvermeidbaren Detailfehler - die aber "Otto Normalzuschauer" nicht auffallen und deswegen auch nicht wirklich stoeren.
[...]
Aber insgesamt wirkte alles stimmig.
Otto Normalzuschauer hätte den Volksaufstand von Ungarn nicht zwangsläufig 5 Jahre vor dem Mauerbau eingeordnet - und sich in der Folge über die laschen Kontrollen gewundert.

Wo Logik aufhört, fängt das DB-Preissystem an!
Aber insgesamt war es ein toller Film, wenn auch die Schlüsselszene sehr nach dem "Club der toten Dichter" roch...

MfG

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

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41 096 im Dienst der NVA 1956

geschrieben von: 042 096-8

Datum: 14.10.20 20:31

1999 drehte Margarethe von Trotta in Seesen (als Magdeburg) einige Szenen zu "Jahrestage" mit einem Militärzug 1956 nach Ungarn. Die Kollegen hatten sogar aus Holz eine Frontschürze gebastelt, für ein wenig Reichsbahn. Im fertigen Film sah man nur den Öltender. Immer wieder schade, daß keine Original 41 überlebt hat. Eisenbahnszenen passen selten zur Realität, merken tun es nur die Fans.

Re: 41 096 im Dienst der NVA 1956

geschrieben von: Rübezahl

Datum: 15.10.20 00:24

Bei Babylon Berlin unternahm (u.a. ?) eine 52.80 eine Zeitreise ins Jahr 1929, natürlich mit EDV-Nummer. Na ja, in der Reihe standen ja auch die Hochhäuser am Alex schon ...

Gruß

Rübezahl

Weitere Filme

geschrieben von: Peter

Datum: 15.10.20 08:33

Hallo!

Rübezahl schrieb:
Bei Babylon Berlin unternahm (u.a. ?) eine 52.80 eine Zeitreise ins Jahr 1929, natürlich mit EDV-Nummer. Na ja, in der Reihe standen ja auch die Hochhäuser am Alex schon ...
Stimmt - das war auch so eine Sache, die nur wenigen Bahnfans auffaellt - alle anderen sehen eine Damplok und denken, dass das schon passt.

In einem der Bond-Filme kam u. a. eine schwedische Lok bei der englischen Nene Valley Railway in deutscher "Verkleidung" zum Einsatz - nun ja, der Schwerpunkt des Films liegt eben nicht auf Eisenbahngeschichte...

Vgl. auch [nvr.org.uk]

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
(Merke: Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer)

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind: Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen - und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Seit einiger Zeit biete ich sogar (gegen einen kleinen Obolus) auch Patenschaften fuer meine Fehler an.

Re: Weitere Filme

geschrieben von: Rübezahl

Datum: 15.10.20 12:40

Peter schrieb:
Hallo!

Rübezahl schrieb:
Bei Babylon Berlin unternahm (u.a. ?) eine 52.80 eine Zeitreise ins Jahr 1929, natürlich mit EDV-Nummer. Na ja, in der Reihe standen ja auch die Hochhäuser am Alex schon ...
Stimmt - das war auch so eine Sache, die nur wenigen Bahnfans auffaellt - alle anderen sehen eine Damplok und denken, dass das schon passt.

In einem der Bond-Filme kam u. a. eine schwedische Lok bei der englischen Nene Valley Railway in deutscher "Verkleidung" zum Einsatz - nun ja, der Schwerpunkt des Films liegt eben nicht auf Eisenbahngeschichte...

Vgl. auch [nvr.org.uk]

Gruss

Peter
Ja, aber die Bond-Filme haben im Gegensatz zu Babylon nicht den Anspruch erhoben, historisch besonders authentisch zu sein !!! Tatsächlich kommen etliche "Patzer" in der Krimi-Dauerserie vor, der Bahnfauxpas war nur einer davon.

Gruß

Rübezahl