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 11 - Bahn und Medien 

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Software, Medien aller Art und Literatur zum Themengebiet Eisenbahn
Moderatoren: Klaus Habermann - MWD
Guten Tag,

gleich vorweg: leider wurden die Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen)
hier nicht übernommen - es ist viel Arbeit dies nachzuarbeiten ....

Lieber Ludger,
schaue und höre Dir freundlicherweise die
konstruktive Kritik mit einer Übersichtskarte einmal an.
Sollte dies möglich werden, könnte vielleicht in Band 2 die Karte (Nord-D)
für Band 1 mit eingelegt werden??

Bei den Auslandstiteln gilt wieder: nicht an jeder Ecke erhältlich.

Gruß aus Köln
Rolf Hafke, TS: TramShop
hafke.koeln@t-online.de


einige Textpassagen wurden neutralisiert, da ein Betroffener sich sehr stark
darüber aufgeregt hat, bis hin zum Vorwurf der Geschäftsschädigung .....
Nichts liegt uns ferner:

Vorbemerkung – Markt für Bahnbücher im Umbruch
Bevor wir zur Besprechung der Neuerscheinungen kommen, scheint es sinnvoll für die Kundschaft einige grundlegende Anmerkungen zum Thema „Bahnbücher und ihr Vertrieb“ zu machen:
Der Markt für Bahnbücher befindet sich im Umbruch und ist daher für Überraschungen gut. Neuestes Beispiel:
Ein von Ludger Kenning, dem Garanten für gute Fachbücher zum Thema Bahn und anderen verwandten Themen bei
VGB | Klartext herausgegebener Bildband zum Thema Straßen- und Privatbahnen.

Wie das jetzt?
Kleine Fachverlage haben schon seit einiger Zeit zunehmend Schwierigkeiten, ..... Da wird gerade mit einem dicken Buch erst einmal viel Kapital gebunden, welches durch den entsprechenden Absatz erst wieder im Verlauf einer längeren Zeitspanne hereinkommt. .......................
Viele Bahnfreunde möchten sich gerne vor dem Kauf ansehen, was sie erwartet und nutzen dazu den stationären Handel. Reine Bahn-Fachbuchhandlungen kann man mittlerweile an einer Hand abzählen und die Sortimente der Bahnhofsbuchhandlungen lichten sich aus Platz- und Kostengründen ebenfalls. Angeboten wird, was schnellen Absatz verspricht und auch hier läuft die Belieferung zunehmend über Grossisten, die kurzfristig in der Lage sind, zu Neige gehende Titel nachzuliefern, so dass sich das Absatzrisiko dann auf diese Zwischenebene verlagert. Das kleine Verlage hier benachteiligt sind, dürfte nachvollziehbar sein.

....................................... welche einen Teil ihrer Literatur auch über den Klartext-Verlag in Essen vermarktet. Beide gehören seit einiger Zeit zur ebenfalls in Essen ansässigen Funke-Medien-Gruppe, mittlerweile einem der größten „Mischkonzerne“ in Sachen gedruckter und visueller Medien. Dieser ist aus der einst größten regionalen Tageszeitung des Ruhrgebietes, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hervorgegangen. Die „WAZ“, gegründet 1948 war im Pütt einst allgegenwärtig und durch und durch ein Produkt ihrer Region.

Das bietet Vorteile für beide Seiten: Der kleinere Partner erweitert seine Absatzmöglichkeiten ohne seine eigenen Kanäle aufgeben zu müssen und der größere Partner kann ohne Aufwand seinen Kunden etwas Neues bieten und so unter Umständen auch weitere Verkäufe aus seinem eigenen Sortiment durch neue Käufer erreichen.
Beschleunigt und verstärkt durch die Corona-Kriese gehen auch Funkes Geschäfte aber nicht mehr so gut wir früher, so dass sich die Gruppe von einigen eher kleinteiligen Bereichen ihres Imperiums zu trennen gedenkt. Dazu scheint auch der Bereich der Bahnmedien zu gehören, denn im April wurde überraschend bekannt, dass Funke VGB ........... an das GeraNova Bruckmann Verlagshaus in München zu verkaufen gedenkt.

Schaut man sich bei den Münchenern die Entwicklung der letzten Jahre an, dann ist diese geprägt von Zukäufen aber auch Umgründungen und teilweisen Verkäufen. Die für Bahnfreunde relevante Transaktionen waren vor allem die Übernahme von Sutton in Erfurt und Alba-Verlag in Düsseldorf mit seiner Zeitschrift Eisenbahn-Magazin.

Nun 2020 dann auch VGB ............ unter Münchner Leitung? Warten wir mal ab, wie das weiter geht und was das für Konsequenzen für das Sortiment hat. VGB | Klartext hat, das ergibt ein Vergleich von Verlagskatalogen von heute mit älteren Ausgaben, sein Angebot an Büchern mit großem Umfang und einem entsprechenden Preisniveau in den letzten beiden Jahren massiv ausgeweitet. Da sind mitunter dann auch sehr spezielle Themen darunter, die aber offensichtlich auch gewinnbringend abzusetzen sind. Waren es bislang ausschließlich Eisenbahnbücher, so kam 2019 (nicht 2020 )mit dem Werk über die E N D erstmals auch ein Straßenbetrieb dazu. Der Sektor Klein- und Privatbahnen wurde bereits zuvor bedient, erinnert sei an das dicke Buch über die Plettenberger Kleinbahn.

Noch agiert VGB in seinen Entscheidungen aber selbstständig und eine davon war, und damit wären wir wieder bei Kenning, nicht nur dessen eigene Bücher zu vertreiben, sondern auch von ihm bis zum fertigen Endprodukt gestaltete Veröffentlichungen unter dem Label von VGB | Klartext ins Sortiment zu nehmen. Das erste Werk dieser neuen und recht kurzfristig entstandenen Zusammenarbeit liegt dem Rezensenten nun vor. Es ist bei beiden Partnern zu gleichen Konditionen erhältlich, wobei auffällt, dass die Ankündigung neuer Titel bei VGB recht kurzfristig vor dem Erscheinen und zum Teil in den Newslettern auch ziemlich versteckt auftaucht. Das war mit einem Buch über die Hamburger Straßenbahn so, was ebenfalls gerade auf den Markt gekommen ist und mit Band 1 der Veröffentlichung von Kenning nicht anders. Während beim Kenning-Verlag bereits der Band 2 als Neuerscheinung mit Termin Sommer angekündigt, tauchen beide auf der VGB-Seite nur unter Vorankündigungen auf. (reu)


*** Nahverkehr Belgien ***
Balade en tram vicinal à Lobbes & Thuin“ von Didier Lemaire, (Verlagsort unbekannt) 2020, 100 Seiten im Format 29,5 x 21,0 cm, broschiert: Herausgeber: Photorail Collection; Preis: 20,00 €

Bereits im Dezember letzten Jahres erschien, als „Nr. 1“ bezeichnet ein Bilderalbum über die Straßenbahnwagen der Type S im Restnetz von Charleroi. Nummer 2 war ein Eisenbahnband aber die kürzlich erschienene Nummer 3 beschäftigt sich wieder mit Straßenbahnen. Thema ist dieses Mal der historische Straßenbahnbetrieb zwischen Lobbes und Thuin auf einem Reststück des ursprünglich großen Überlandnetzes im Hennegau. Nach Aufgabe der Verbindung zum noch bestehenden Restbetrieb zwischen Lobbes und Anderlues hat der Betreiberverein ASVi hier eine Wagenhalle als Museum und zur Unterbringung der vorhandenen Fahrzeuge auf dem Areal des einstigen Bahnhofs Thuin-West einer stillgelegten SNCB-Normalspurstrecke errichtet. Auf einem Teilstück dieser Strecke wurden ferner neu Meterspurgleise verlegt, um den Besuchern auch den Betrieb mit Dampflokomotiven und Dieseltriebwagen authentisch demonstrieren zu können. Der Großteil des riesigen SNCV-Netzes wurde in dieser Form betrieben und nur ein Vergleichsweise kleiner Teil um und zwischen größeren Städten elektrisch mit Straßenbahnen.

Neben einigen wenigen Aufnahmen des regulären Straßenbahnbetriebes zeigt der Bildband im Querformat die Fahrzeuge des Museumsbetriebes in zumeist großformatigen Farbaufnahmen, wobei die Bilder zu allen Jahreszeiten entstanden und sich so trotz der kurzen Strecke immer wieder neue Eindrücke ergeben. Auch Nachtaufnahmen fehlen nicht. Der Text ist durchgehend zweisprachig in Französisch und Flämisch, die Einführung und zusätzliche Erklärungen gibt es aber auch in Englisch und Deutsch. Auch Einblicke in das sehenswerte Museum gibt es und einige Detailaufnahmen.

Der Betrachter gewinnt einen guten Eindruck von der Vielfalt des Museumsbetriebes in einer landschaftlich sehr schönen Umgebung, die so gar nicht zur einmal stark industriell geprägten Region passen will. Diese Abwechslung machte aber zu Zeiten des Straßenbahnbetriebes quer durch den Hennegau bereits den besonderen Reiz der gesamten Region aus.

Freunde belgischer Vizinalbahnromantik und guter aktueller Farbaufnahmen bekommen bei dem erneut gut gestalteten Bildband für einen günstigen Preis viel geboten. (reu)


*** Nahverkehr Frankreich ***
U-Bahn, S-Bahn & Tram in Paris“ von Christoph Groneck, Berlin 2020, 160 Seiten im Format 17,0x24,0 cm, broschiert, Herausgeber: Robert Schwandl-Verlag; Preis: 19,50 €

Städtischer Schienennahverkehr in der französischen Hauptstadt lautet der Untertitel zum neuesten Atlas von Schwandl. Angesichts der Entwicklung der letzten Jahre war es geboten, einen kompletten Überblick über das aktuelle Schienennetz in Paris zu schaffen, denn wie kaum in einer anderen Stadt ist hier so viel ausgebaut und neu geschaffen worden. Schwandl hat sich dabei der Unterstützung des Frankreich-Spezialisten Christoph Groneck bedient, welcher die Entwicklung vor allem des Straßenbahnnetzes von der Eröffnung der ersten Linie vor nunmehr 28 Jahren beobachtet und dokumentiert hat.

Entstanden ist dabei eine Veröffentlichung die, wie eigentlich immer bei den Atlanten von Schwandl, keine Wünsche offenlässt und den aktuellen Stand in Form von Text, Bildern, Tabellen und Karten dokumentiert. Standard sind die Darstellung in Deutsch und Englisch ebenso wie ein gutes Layout in einem Format, welches es ermöglicht, den Atlas auch als Reisebegleiter zu verwenden. Sinnvoll war es sicher, das Kartenwerk mit allen beschriebenen Verkehrsmitteln am Ende der Veröffentlichung zu konzentrieren, denn sie greifen häufig ineinander über oder schließen aneinander an. Gesamtübersichten und nach Stadtgebieten gegliederte Detailpläne bieten dabei auch durch die durchgehende Verwendung von Leitfarben eine gute Orientierungsmöglichkeit. Die Straßenbahnstrecken sind dabei als einzige in Form von Gleisplänen dargestellt, so dass sie in der Vielfalt der unterschiedlichen Verkehrsmittel gut auffallen.

In jeweils getrennten Kapiteln werden nacheinander die Metro, die S-Bahnen (RER) und Vorortbahnen (Transilien), die Straßenbahnen (Tram) und die Sonderbauform VAL an den beiden Flughäfen beschrieben und mit zahlreichen guten Farbaufnahmen dokumentiert. Die verwendeten Fahrzeugbauarten sind den Streckenbeschreibungen vorangestellt, detaillierte Bestandsübersichten gibt es für die Metro und die Tram. Die Netzentwicklung wird in Form von Tabellen mit den jeweiligen Eröffnungsdaten bei den einzelnen Teilbereichen und Linien dokumentiert.

Dass in Paris Straßenbahn nicht gleich Straßenbahn ist, wird bei der Darstellung der einzelnen Liniengruppen gut deutlich. Alles wird unter „Tram“ vermarktet, egal ob klassische Form im Straßenbereich, als Translohr in Form spurgeführter Gummifahrzeuge mit Fahrleitung und Rückleitung über die spurführende Einzelschiene oder als TramTrain der Linie T4 und der zum Teil noch im Aufbau befindlichen T11, T12 und T13. Hier kommen Zweisystemfahrzeuge zum Einsatz. Zahlreiche unterschiedliche Fahrzeugtypen bevölkern die meist nicht miteinander verbundenen Systeme und sorgen zusätzlich für Abwechslung.

Für Interessenten am Nahverkehr in Paris ist die Neuerscheinung in gewohnt guter Druckqualität und Inhaltstiefe eine sinnvolle Anschaffung, auf die auch dank des günstigen Preis-/Leistungsverhältnisses nicht verzichtet werden sollte. (reu)



Paris vor 50 Jahren: Das Ende der Vorkriegsautobusse“ von Jürg Biegger, Benken (CH) 2020, 24 Seiten im Format 20,5 x 29,5 cm, geheftet, Herausgeber: Eigenverlag des Autors; Preis: 17,00 €

Bis Ende der 1960er Jahre galt die französische Hauptstadt als das Mekka für Freunde alter Autobusse, fuhren bei dem riesigen Busbetrieb der städtischen RATP doch noch größere Stückzahlen der typischen Autobusse mit offener Heckplattform aus den 1930er und 1940er Jahren. An beliebiger Stelle aufzuspringen und auch wieder auszusteigen, war ein weit verbreiteter Sport der Fahrgäste „Hopp on, hopp of“ eben im wahren Wortsinn. Viele Informationen zu den eingesetzten Fahrzeugen gab es bisher nicht und wenn, dann nur in französischer Sprache.

Der Schweizer Busspezialist Jürg Biegger war vor 50 Jahren von den Pariser Fahrzeugen so begeistert, dass er zahlreiche Fahrzeuge auch der ab den 1950er Jahren beschafften Nachfolgegenerationen in Schwarz-weiß und Farbe im Bild festhielt. Er hat nun zahlreiche Aufnahmen ergänzt um die entsprechenden Informationen zu den Typen in einer auf Basis von Farbkopien und damit recht teuren Broschüre zusammengestellt. Der Text ist in Deutsch und in Französisch, so dass der Kreis an Interessenten auf eine entsprechend breite Basis gestellt werden konnte. Im Jahre 1970 war dann Schluss mit dem Einsatz der Vorkriegswagen. Die bis 1970 beschafften Typen und deren Nachfolger werden in Wort und Bild vorgestellt. Ergänzt wird das Ganze durch Eindrücke des Autors.
Interessenten am Pariser Busbetrieb vor 50 Jahren finden in dieser gut gestalteten Broschüre viele Informationen und fotografische Eindrücke. (reu)



*** Privat- und Strassenbahnen Deutschland historisch ***
„Reinhard Todt bei den Straßen- und Privatbahnen, Band 1: Von Nordfriesland bis in die Lüneburger Heide“ von Ludger Kenning, Fürstenfeldbruck 2020, 240 Seiten im Format 22,0 x 29,5 cm, gebunden, Herausgeber: VGB – Verlagsgruppe Bahn/Klartext-Verlag; Preis: 49,95 €


Hinweis: der Rezensent ist nach diesem "Amoklauf" vom Autor nicht mehr bereit, weitere Bücher von ihm zu rezensieren.
Daher entferne ich diese Besprechung.

RH / 15. Juni 2020 - 16.15 Uhr
2 Änderungen oben in der Einleitung (alter Text in Klammern)



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.20 11:45.
Rolf Hafke schrieb:
Beschleunigt und verstärkt durch die Corona-Kriese gehen auch Funkes Geschäfte aber nicht mehr so gut wir früher, so dass sich die Gruppe von einigen eher kleinteiligen Bereichen ihres Imperiums zu trennen gedenkt. Dazu scheint auch der Bereich der Bahnmedien zu gehören, denn im April wurde überraschend bekannt, dass Funke VGB und Klartext an das GeraNova Bruckmann Verlagshaus in München zu verkaufen gedenkt.
Aha, das ist aber eine Neuigkeit, dass Klartext auch mit verkauft wird. Bislang war, zumindet hier im Forum, immer nur von der VGB (die ja passender Weise auch direkt im Münchner Umland sitzt) die Rede. Grade Klartext ist ja wesentlich mehr als nur "Bahn", sondern, immer noch, vor allem ein Verlag für Regionalita.

Grüße

-chriz

--
Rückfragen ersparst du dir oft viel, nennst du sofort dein Reiseziel.
Guten Tag,

1. nicht ich, sondern der Rezensent schrieb das.

2. schrieb er, bitte genau beachten:
>>> dass sich die Gruppe von einigen eher kleinteiligen Bereichen ihres Imperiums zu trennen gedenkt.
Dazu scheint auch der Bereich der Bahnmedien zu gehören .... <<<
(vielleicht etwas unglücklich in Aussage, aber dieser Teil ist der Wichtige!!)

Die Bahnmedien sollen inzwischen sogar verkauft worden sein, so ein erboster Anrufer bei mir heute Vormittag,
seinerzeit (siehe anderer Eintrag in diesem Forum) musste immer noch die Österreichische Kartellbehörde zustimmen
8warum auch immer?) ...

3. Der Anrufer hat Recht, Klartext gibt KEINE Eienbahn- oder Verkehrs-Titel eigenständig heraus.
Im KLARTEXT-Katalog Vorschau Herbst/Winter 2020, vor wenigen Wochen erst zugesandt bekommen,
befinden sich dennoch einige Verkehrs-/Eisenbahntitel (ab Seite 96 ... bis 101, Kalender bis 107):
- Winter bei der Bundesbahn
- Reinhard Gumbert, Heizer bei der Bundesbahn
- Kleinbahn-Erinnerungen 2
- Scluss-Akord
- Baureihen 41, 43, 44 und 45
- Faszinierende Spur N
a l l e mit dem "Label" versehen: V G B | Klartext (daher der Schrägstrich hier).

WARUM Eisenbahn-Titel bei Klartext?
Es soll Kunden (Wiederverkäufer) dieses Verlages geben, die nicht mit VGB zusammen arbeiten.
Es ist das Gesamtprogramm "Eisenbahn" mit dem Doppel-Label versehen, daher halt (bisher) auch
über Klartext erhältlich!! Nur erfolgt die Auslieferung getrennt über eine Verlagsauslieferung in
der Mitte Deutschlands.

Also bitte,
nicht rein interpretieren, was nicht gemeint ist.
Danke

Rolf Hafke

... und eine solche Beschimpfung wie soeben am Telefon bringt auch keine größere Klarheit!!