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Software, Medien aller Art und Literatur zum Themengebiet Eisenbahn
Moderatoren: Klaus Habermann - MWD

Seiten: 1 2 All

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Hallo,

Die verschiedenen Eisenbahnzeitschriften, die ich abonniert habe und ca. 5-6 Jahre aufbewahre, füllen mittlerweile bald ein halbes Bücherregal – ich muss Platz schaffen.

Von der Zeitschrift "Eisenbahn Journal" gibt es jeweils zu Ende des Jahres Jahrgangs-Ausgaben auf CD, zuletzt [shop.vgbahn.info].

Hierzu habe ich nachstehende Fragen,

1. Ist Euch bekannt, welche weiteren Eisenbahn-Zeitschriften nach Ablauf eines Jahres "Archiv-CDs/DVDs" herausgeben, d.h. ein Zeitschriftenjahrgang auf CD/DVD?

2. Warum bringt die DREHSCHEIBE nicht solche Archiv-CD heraus? Ältere Jahrgänge bzw. Hefte sind nicht mehr komplett erhältlich, die Druckvorlagen sollten noch vorhanden und leicht in PDF umzuwandeln sein.

3. Gibt es Eisenbahnzeitschriften, die von vornherein nur elektronisch erscheinen, bspw. als geschützte PDF-Dateien?

4. Warum, glaubt Ihr, lassen sich die Verlage ein solches (m.E. lukratives) Zusatzgeschäft entgehen? Ich würde mir sofort Jahrgangs-CD/DVD von DREHSCHEIBE, BahnReport und ERI (evtl. auch EK) kaufen und archivieren. Die ERI als hochwertige zeitschrift lohnt auch nach jahren noch einen Blick in die Hefte, wenn nur das Platzproblem in einer kleinen Wohnung, die ich mir nicht komplett mit Eisenbahnkram vollstellen will, nicht wäre.

5. Wie haltet Ihr es mit alten Zeitschriften-Jahrgängen? Entsorgen? Scannen?, wenn ja - wie mit geringstmöglichem Aufwand? Ich hätte gern die Informationen der Zeitschriften weiterhin verfügbar, auf die sinnlichen Gefühle(?) beim Blättern in Kunstdruckpapier kann ich gern verzichten.

Vielleicht bekomme ich von Euch nützliche Hinweise ohne Polemik. Ich meine, Papier ist als Archivmedium so was von mega-out, oder liegt es daran, dass die meisten Leser von Eisenbahnzeitschriften ältere Menschen ohne PC-Affinität sind (DREHSCHEIBE vielleicht ausgenommen)? Oder woran dann? Ich verstehe nicht, dass in der Branche noch so am Papier festgehalten wird, dass nicht einmal nach Ablauf des Jahres eine Archiv-CD machbar sein soll. Eisenbahn-Journal kann es ja auch und generiert zusätzliche Einnahmen bei gernigem Aufwand, sonst würden sie es angesichts des ausgeprägten "Erwerbssinns" der VG Bahn nicht tun.

Danke!, und Gruß
Von
Ulrich

Das Problem der Archiv-DVDs

geschrieben von: Ingo

Datum: 19.12.19 19:33

Archiv-DVDs sind ein neues Medium und die alten Verträge mit den Artikel-Autoren beinhalten in der Regel dieses Medium nicht, da niemand an so etwas dachte. Um Archiv-DVDs verkaufen zu können, muss man also mit allen alten Autoren eine Vereinbarung über dieses zusätzliche Medium machen. Bei Verstorbenen dann halt mit den Erben.

Wer Glück hat, hatte die Verträge so abgeschlossen, dass Archiv-Ausgaben jeglicher Form mit drin sind.

Mal abgesehen von der zu zahlenden Vergütung, ist der Aufwand einfach exorbitant hoch.

Ich möchte dabei nicht ausschließen, dass einige Verlage die alten Verträge auch sehr großzügig für sich auslegen und es notfalls auf einen Rechtsstreit ankommen lassen.
Moin Ulrich,

das Problem kenne ich...

Seit ein paar Jahren liefert das Eisenbahnmagazin auch eine Archiv-CD, die man einlesen und auf dem Rechner speichern kann. Der Lok-Report ist wohl noch nicht so weit. Andere Eisenbahnzeitschriften beziehe ich nicht.

Als vor ein paar Jahren das Regal voll war LR seit 1972, EM seit 1975), habe ich die alten Ausgaben nach und nach komplett entsorgt, da ich feststellen musste, dass ich sie nur noch selten angeschaut habe. Seitdem wird der abgeschlossene Jahrgang meist im Februar des neuen Jahres dem Altpapier überstellt...

Nur die Jahreshefte des Eisenbahnkuriers (Die DB/DR vor xxx Jahren) habe ich behalten, aber das ist ja auch ein etwas anderes Segment.

Teilantwort: DREHSCHEIBE

geschrieben von: Michael Ulbricht

Datum: 20.12.19 11:20

Ulrich Vogel schrieb:
2. Warum bringt die DREHSCHEIBE nicht solche Archiv-CD heraus? Ältere Jahrgänge bzw. Hefte sind nicht mehr komplett erhältlich, die Druckvorlagen sollten noch vorhanden und leicht in PDF umzuwandeln sein.
Hallo,

danke für das Interesse! Wir befassen uns seit einiger Zeit mit dem Thema, es kamen auch schon sehr gute Vorschläge von DSO-Nutzern, der Teufel steckt aber im Detail.

Die PDF-Dateien für die Druckerei sind etwa 500 MB groß und sowas auf einer selbstgebrannten CD ist nicht sonderlich haltbar. Es muss also in handhabbarer Größe auf eine richtig erstellte "Archiv-CD". Und einfach nur PDF-Dateien blank auf einer CD, sind etwas mager, zumindest ein kleines HTML-Verzeichnis der enthaltenen Ausgaben sollte schon mit dazu. Das lässt sich prinzipiell machen, verursacht aber nicht nur Kosten bei der Herstellung sondern auch bei Lagerung, Logistik und Versand. Die CD/DVD scheint mir hier aber mittlerweile als geeignetes Medium veraltet.
Aus der PDF-Version folgt automatisch der Wunsch, die DS als ePaper anzubieten und dafür gibt es Dienstleister. Wenn man das für viele Ausgaben rückwirkend machen will, gehen die Kosten für Hosting, Nutzung und Abrechnung allerdings deutlich in die Höhe. Sowas selber machen ist nicht so ganz ohne, man findet dazu im Internet 1000 mal mehr Tipps, wie man die Sicherheitsmechanismen umgeht, als wie man sowas sicher erstellt. Und die Dateien einfach so auf den DSO-Server zu legen, ist natürlich keine Lösung. Alternativ bietet sich der Weg von Readly an, das PDF in einer App zu kapseln und das scheint mir machbar für eine eigene Lösung. Readly selbst nimmt derzeit aufgrund der großen Nachfrage verschiedener Verlage keine neuen Titel auf.

Also, wir sind dran, nur nicht mit höchster Priorität.

Grüße,
Michael Ulbricht

Re: Teilantwort: DREHSCHEIBE

geschrieben von: KkStB

Datum: 20.12.19 16:10

Da ich selbst sehr viele Zeitschriften schon für den Eigenbedarf gescannt habe, kann ich auch meinen Wunsch oder eine Idee einbringen. Die Drehscheibe hat ein eigenes Format, wobei die Klammerheftung einfacher zum Einscannen ist als die geklebte Fassung. Durch die Dicke des Heftes benötigt man zum Einscannen stets ein Gegenstück, damit die Seiten schön am Glas angedrückt werden.

Leider habe ich nicht alle DS-Hefte. Aber es wäre zumindest zum Jubiläum keine schlechte Idee, zumindest die ersten 100 Hefte als durchsuchbares PDF auf DVD anzubieten. Es können gerne auch mehr sein. Durchsuchbare PDF sind für mich das non-plus-ultra und erleichtern mit die Recherce ungemein.
KkStB schrieb:
Da ich selbst sehr viele Zeitschriften schon für den Eigenbedarf gescannt habe, kann ich auch meinen Wunsch oder eine Idee einbringen. Die Drehscheibe hat ein eigenes Format, wobei die Klammerheftung einfacher zum Einscannen ist als die geklebte Fassung. Durch die Dicke des Heftes benötigt man zum Einscannen stets ein Gegenstück, damit die Seiten schön am Glas angedrückt werden.

Leider habe ich nicht alle DS-Hefte. Aber es wäre zumindest zum Jubiläum keine schlechte Idee, zumindest die ersten 100 Hefte als durchsuchbares PDF auf DVD anzubieten. Es können gerne auch mehr sein. Durchsuchbare PDF sind für mich das non-plus-ultra und erleichtern mit die Recherce ungemein.

En Gude,

Das steht bei mir auch auf der Zu-Tun-Liste. Kannst Du mal kurz schildern, welche Auflösung usw als Kompromiss zwischen Scanqualität und Dateigröße Du verwendest? Welche Software verwendest Du für die OCR-Bearbeitung. Adobe Acrobat oder ein OCR-Programm? Denn Du hast recht, daß nicht durchsuchbare Dateien nur wenig Nutzwert haben.

Noch en Gude,
Manfred

Re: Teilantwort: DREHSCHEIBE

geschrieben von: Michael Ulbricht

Datum: 20.12.19 16:42

KkStB schrieb:
Leider habe ich nicht alle DS-Hefte. Aber es wäre zumindest zum Jubiläum keine schlechte Idee, zumindest die ersten 100 Hefte als durchsuchbares PDF auf DVD anzubieten. Es können gerne auch mehr sein. Durchsuchbare PDF sind für mich das non-plus-ultra und erleichtern mit die Recherce ungemein.
Hallo,

genau die Möglichkeit PDFs zu durchsuchen, macht die Sache interessant, aber genau da beginnen die Probleme bei alten Ausgaben! Bei einem durchsuchbaren PDF liegt der Text lesbar im PhostScript-Format vor, bei einem PDF aus Scans als Grafik die sich nicht durchsuchen lässt. Lässt sich sowas umwandeln und hast Du eine Beispieldatei von sowas, speziell aus einer alten DS mit schwierigem Layout - gerne mit Beschreibung wie das gemacht ist per Mail an mich!?

Grüße, -mu

Re: Teilfrage: Zeitschriften für den Eigenbedarf gescannt

geschrieben von: KkStB

Datum: 20.12.19 16:42

Ich mache die Scans ausnahmslos mit 300 dpi auf einem Großgerät. Planzeichnungen gerne mal mit 600 dpi. Ich arbeite mit Acrobat Pro 8, in diesem Programm lasse ich auch die OCR drüber laufen, aber als eigener Arbeitsschritt.

Die OCR-Erkennung funktioniert nur, wenn der Hintergrund weiß ist. Einige Verlage verwenden für historische Artikel gerne schwarz als Grundfarbe und weiß als Schriftfarbe. Da ist das OCR-Programm überfordert. Helle Hintergrundseiten funktionieren.

Hefte mit Klammerheftung werden bei mir händisch aufgelegt, wobei für die ersten Seiten ein Gegenheft verwendet wird. Die geklebte Literatur mußte bei mir daran glauben. Ich habe mir einen zweiten Heftsatz besorgt, diesen am Rücken aufgeschnitten und die Seiten durch den Sorter geschickt. Diese Methode geht rasch von statten, aber das Nachbearbeiten benötigt auch so seine Zeit. Ein paar Stunden sind für einen Jahrgang schon zu veranschlagen.

Re: Teilantwort: DREHSCHEIBE

geschrieben von: KkStB

Datum: 20.12.19 16:44

Michael Ulbricht schrieb:
KkStB schrieb:
Leider habe ich nicht alle DS-Hefte. Aber es wäre zumindest zum Jubiläum keine schlechte Idee, zumindest die ersten 100 Hefte als durchsuchbares PDF auf DVD anzubieten. Es können gerne auch mehr sein. Durchsuchbare PDF sind für mich das non-plus-ultra und erleichtern mit die Recherce ungemein.
Hallo,

genau die Möglichkeit PDFs zu durchsuchen, macht die Sache interessant, aber genau da beginnen die Probleme bei alten Ausgaben! Bei einem durchsuchbaren PDF liegt der Text lesbar im PhostScript-Format vor, bei einem PDF aus Scans als Grafik die sich nicht durchsuchen lässt. Lässt sich sowas umwandeln und hast Du eine Beispieldatei von sowas, speziell aus einer alten DS mit schwierigem Layout - gerne mit Beschreibung wie das gemacht ist per Mail an mich!?

Grüße, -mu
Ich komme gerne darauf zurück, wenn ich wieder ein funktierendes Gerät habe. Ein solches wird im Neujahr spruchreif.
[eisenbahn-amateur.ch]

Grüezi,

der schweizer EISENBAHN-AMATEUR verkauft einen Jubiläums-USB-Stick in Form eines Schlüssels mit sämtlichen Ausgaben von 1947 bis Dezember 2017 im pdf-Format. Der Preis ist unschlagbar; die Scanqualität optimal. Mehr Info und Bestellmöglichkeit unter obigem Link.

Viele Grüsse,
Hubert.

Halle an der Saale, 09. Oktober 2019
Null Toleranz gegen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus,
dafür Wertschätzung gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern!

Danke!

Jetzt muß ich nur noch die Zeit dafür finden. ;-(

Manfred
Hallo,

Eisenbahn-Magazin (GeraNova)?, bist du dir da ganz sicher? Oder meintest du das Eisenbahn-Journal (VG Bahn)?, deren Jahrgangs-CD ich kenne. Wenn Eisenbahn-Magazin, hast du oder hat jemand anders den Link zum dem Angebot? Ich habe nichts gefunden, vielleicht nur zu blöd zum Suchen(?) :-)

Danke vorab,
Gruß
Ulrich
Die PDF des EM sind Bestandteil des ABO. Das EM einzuscannen, ist mein nächstes Ziel.
Hallo,

> Eisenbahn-Magazin (GeraNova)?, bist du dir da ganz sicher?

ich weiss nicht, wie weit die einzeln verkauften Hefte die CD dabei haben. Ich meine, denen fehlt die. Beim Abo ist sie dabei und die Aufloesung der Seiten ist auch sehr gut.

Was die alten EM-Hefte betrifft, wurde ja schon das Problem der nicht mehr greifbaren Urheber der Texte und Bilder genannt. Daher gibt es keine alten EM-Ausgaben als CD. Notgedrungen stehen daher etwas ueber 40 Jahrgaenge im Regal, die ich als EM-Autor auch immer wieder mal brauche. Digital waere das schon praktisch, aber selbst bei der Redaktion gibt es das nur als Papierversion.


Armin

[www.muehlenroda.de] (Muehl privat)
[www.museumsstellwerk.de] (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
Ulrich Vogel schrieb:
Hallo,

Eisenbahn-Magazin (GeraNova)?, bist du dir da ganz sicher?
Hallo,

Die Jahresarchive vom EM gibt es erst seit 2017. Die CDs (oder DVDs) sind beim Abo dabei, können aber auch einzeln für 19,99 € gekauft werden:

[verlagshaus24.de]
[verlagshaus24.de]
Hallo,

vielen Dank für diese Information. Als jahrzehntelanger Leser des em bin ich doch etwas erstaunt, eine Info über diese DVDs hatte ich bisher nirgendwo gefunden. Habe ich da etwas überlesen?
Die netten Damen vom verlagshaus24 haben mir die Scheiben in Aussicht gestellt, damit ist die Enge in den Bücherregalen etwas entschärft. Und wer zig Jahrgänge beim Umzug verpackt und transportiert hat, weiß, was er getan hat.
Stichwort: Umzug oder Entsorgung!

Sollte jemand beabsichtigen, die ersten Jahrgänge des EM oder Moderne Eisenbahn, wie das Heft zuerst hieß, zu entsorgen, möge es mir bitte mitteilen. Mir liegen gerade bei den ersten Ausgaben nicht alle Originalhefte vor und wäre froh, diese gegen meine Kopien ersetzen zu können.
Hallo Ulrich,

Ulrich Vogel schrieb:
5. Wie haltet Ihr es mit alten Zeitschriften-Jahrgängen? Entsorgen? Scannen?, wenn ja - wie mit geringstmöglichem Aufwand? Ich hätte gern die Informationen der Zeitschriften weiterhin verfügbar, auf die sinnlichen Gefühle(?) beim Blättern in Kunstdruckpapier kann ich gern verzichten.

Vielleicht bekomme ich von Euch nützliche Hinweise ohne Polemik. Ich meine, Papier ist als Archivmedium so was von mega-out, oder liegt es daran, dass die meisten Leser von Eisenbahnzeitschriften ältere Menschen ohne PC-Affinität sind (DREHSCHEIBE vielleicht ausgenommen)? Oder woran dann? Ich verstehe nicht, dass in der Branche noch so am Papier festgehalten wird, dass nicht einmal nach Ablauf des Jahres eine Archiv-CD machbar sein soll. Eisenbahn-Journal kann es ja auch und generiert zusätzliche Einnahmen bei gernigem Aufwand, sonst würden sie es angesichts des ausgeprägten "Erwerbssinns" der VG Bahn nicht tun.

Was das Thema Aufbewahrung angeht: Irgendwann wurde es mir auch zuviel. Ich habe bei Zeitschriften wie EM und EK erstmal die Modellbahnseiten entsorgt, was dank Klebeheftung seit den 90ern so gut ging, dass das halbe Heft dann weiterhin im Zeitschriftensammler verbleiben konnte. Dennoch war das nicht die dauerhafte Lösung. Ich bin inzwischen dazu übergagangen, Seiten die ich nicht mehr im Original brauche (also z.B. mit viel Text statt großer Farbbildern) mittels Dokumentenscanner (plustek PS286) einzuscannen. Die OCR-Erkennung spielt dabei keine Rolle, es geht mir nur um das Digitalisieren. Das Papier kommt anschließend in die Tonne, ich muß also keine Rücksicht darauf beim Scannen nehmen.
Leider hat das auch dazu geführt, dass sich die restlichen Seiten der Zeitschriften nun in Loseblattsammlungen zerfleddert haben. Auch ist mein DS-Archiv (seit Anfang der 80er) noch intakt. Aber irgendwie wird es mir wieder zuviel, demnächst muss ich auch mal an meine Papierordner ran und im Keller liegen auch noch ein paar Kisten...
Im Prinzip reicht mir eine elektronische Version, zumal mit ja mit Tablet auch unterwegs lesen kann. Im Prinzip bin ich froh über jedes Dokument, was ich nicht mehr analog habe, von Bildbänden mal abgesehen. Das der Trend zum Papier nach wie vor ungebrochen ist, sieht man in jedem Bahnhofsbuchhandel auch jenseits der Eisenbahn. Da sind wir mit unserem Hobby nicht alleine, nur das wir vielleicht mehr Wert auf Bewahrung der Daten legen. Für Freunde des Stand Up Padelns, Sportfans oder Computerexperten mag das sicher nicht so zutreffen.

Viele Grüße
Sven

Verkehrsgeschichtliche Blätter auch als DVD

geschrieben von: wismarer

Datum: 23.12.19 17:34

Hallo,
von den in Berlin erscheinenden Verkehrsgeschichtlichen Blättern gibt es folgende 5 DVD:
1989-1991, 1992-1994, 1995-1997, 1998-2000, 2001-2003
Preis 24,80 € je DVD
(Angaben aus Heft 6/2019)
Gruß
Wismarer
Hallo Ulrich,

Auf deine Frage 3: "Gibt es Eisenbahnzeitschriften, die von vornherein nur elektronisch erscheinen, bspw. als geschützte PDF-Dateien?": Die Zeitschrift "Der Lok-Vogel" aus dem Rosenheimer xyania-Verlag scheint ein genuines PDF-Magazin zu sein. Ich habe davon aber nur vereinzelte Sonderhefte gekauft, die jeweils am Jahresende erscheinen (es ist kürzlich eines zur BR141 erschienen, das hier in einem anderen Threat auch gerade vorgestellt wurde), und diese werden im Gegensatz zu den anderen Publikationen (nur) gedruckt vertrieben. Vielleicht kann jemand aus dem Forum etwas zur technischen Qualität der Lok-Vogel-PDFs sagen (insbesondere zur Bildauflösung). Da der Versand der Hefte per E-mail erfolgen soll (und nicht etwa durch einen Download-Link), können die Dateien ja nicht so groß sein.

Die Diskussion zu mehr elektronischen Publikationsformaten im Eisenbahn-Hobbysegment halte ich für sinnvoll und wichtig, für Zeitschriften wie auch für Bücher. Ich habe meine Kaufaktivität bei Eisenbahnbüchern im Gegensatz zu früher massiv eingeschränkt, weil es mir einfach zu bunt wurde, immer wieder zu grübeln, wo ich noch ein Regal dazustellen könnte.

Viele Grüße, Claus

Liste meiner Forenbeiträge auf DSO: [www.claus-pusch.de]

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