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Moderatoren: Klaus Habermann - MWD

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Buch: Der Eisenbahnknoten Glauchau und sein Bahnbetriebswerk

geschrieben von: MNO

Datum: 10.12.19 20:26

Hallo zusammen,

es gibt ein neues Buch zu Glauchau und seinem Bahnbetriebswerk.

Anbei ein Link zur Beschreibung vom Verlag:

http://www.boettger-bildverlag.de/download/978_3_96564_003_0_Der_Eisenbahnknoten_Glauchau_und_sein_Bahnbetriebswerk.pdf


Gruß
Mathias
Klingt nicht uninteressant, aber das Layout des Titels gefällt mir nicht. Ein Bild weniger wäre mehr gewesen.

MfG

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

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aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]
Hallöchen,

Sieht ganz gut aus, auch die beiden Bilder auf der Titelseite und lassen ein gutes und interessantes Buch erwarten.
Mal reinschauen, wenn´s möglich ist.
Bericht in Kürze, wenn das Buch "verarbeitet" wurde...

Gruß
Kevin 17
Matthias Muschke schrieb:
Klingt nicht uninteressant, aber das Layout des Titels gefällt mir nicht. Ein Bild weniger wäre mehr gewesen.

MfG
Der Titel sieht eher aus wie ein überladener Rücktitel. Ich lasse das verweitwinkelte Bild mit den aufgedonnerten Mseumslok, die keine Bw-Atmosphäre aufkommen lassen, mal außer acht.

Gruß

Rübezahl

Bin gespannt.....

geschrieben von: TRO

Datum: 11.12.19 22:50

Bin auch gespannt, bei dem Verlag kann alles passieren. Von sehr gut "Die Flöhatalbahn" über naja "Buchholz- Schwarzenberg" bis schlimm "Bahnbetriebswerk Chemnitz".

Ich bin auf den Abschnitt zum Lbf Oelsnitz gespannt,
weil da kaum Daten bekannt sind dazu und nicht nur paar Bilder von 50.35 die vor dem Schuppen stehen,
dessen Dach im Frühjahr auch eingestürzt ist.

Mfg TRO

Fleischmann 50 849 in HO und Gützold V180 128 mit zwei Streifen (Sammlermodell 60er Jahre) zu verkaufen:
[www.ebay-kleinanzeigen.de]

Informationen und Bilder: [www.dampflokomotivarchiv.de]

Die Such- und Angebotsliste für Eisenbahnfahrzeuge &-Teile des VDMT [www.vdmt.de]



Re: Bin gespannt.....

geschrieben von: m_lampe

Datum: 12.12.19 19:55

Es sind 4 Seiten zum Lokbahnhof Oelsnitz. Ein Bild zeigt das Innere mit 74 1230, dann 6 Bilder mit 94 2129, 58 3040, 58 3047 und einigen 50-ern, dann noch 58 3030 beim Wassernehmen, mehrere Tfz vom Verein der Lugauer Eisenbahnfreunde und 2 Bilder vom jetzigen Zustand als Bürgerpark mit Stw2.
Max

Lbf Oelsnitz Erzgeb.

geschrieben von: TRO

Datum: 13.12.19 19:08

Also kein Text oder weitere statistische Daten noch dazu im Buch ?

Lg TRO

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Re: Lbf Oelsnitz Erzgeb.

geschrieben von: m_lampe

Datum: 14.12.19 09:53

Natürlich auch Text und statistische Daten, geschätzt knapp 2 Seiten DIN A4.
Gruß Max

Eine Frage des Verlages

geschrieben von: 970-222

Datum: 15.12.19 14:22

Hallo Tom,

Du bringst einem Buch eine gewisse Grundhaltung gegenüber auf - allein abhängig vom Verlag, in dem es erscheint.

Mh, damit habe ich offen gestanden Bauchweh, denn es gibt inzwischen (schon immer?) bei allen Verlagen sehr gut und bei allen Verlagen auch sehr zweifelhafte Titel ...

Ein gutes Buch hängt in meinen Augen längst nicht mehr allein vom Verlag ab, sondern ist immer mehr abhängig von den Autoren.

Daher ist es mir egal, wer ein Buch verlegt - ich schaue auf die Namen der Autoren!

Reflektiert seine Sicht auf diese Thematik mit herzlichen Grüßen aus Deiner Nähe

André

der dem Werk zum Bw Glauchau das Lob wünscht, das die Arbeit der Autoren verdient

Re: Eine Frage des Verlages

geschrieben von: TRO

Datum: 16.12.19 17:11

Hallo André,
ich hoffe mal das das Buch natürlich "gut" wird bzw. ist.
Wenn ich es mir angeschaut oder gekauft habe werde ich davon hier berichten.

An Büchern über Bahnbetriebswerke habe ich ziemlich viel, ebenso das Sammelwerk zu dem Thema vom Gera-Nova Verlag.

Mfg TRO

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Das Thema ist für mich sehr verlockend. Daß gleich auf dem Titel einige auf Hochglanz gelutschte Zirkuspferdchen prangen, ist da noch nebensächlich. Nach dem Blick ins Inhaltsverzeichnis war für mich aber schnell klar, daß mir mein Geld für so etwas zu schade ist. Die Entstehung der Bahnstrecken wird gerade mal auf zwei(!) Seiten abgehandelt, während der IG 58 3047 gleich zwölf(!) Seiten eingeräumt werden und dann noch etliche Seiten mit für die Glauchauer Eisenbahngeschichte vollkommen belanglosen Buchfahrplänen verschwendet werden. Die Krönung aber: Auf rund 100 Seiten werden absolut überflüssigerweise allerlei Baureihen beschrieben, die schon in etliche Baureihenbüchern umfassend abgehandelt worden sind. Wenn dann noch z.B. zum Bw Oelsnitz auf vier Seiten die zahllosen Fotos kaum noch Platz für Text übrig lassen, dann ist das kein Buch für mich.
970-222 schrieb:
Du bringst einem Buch eine gewisse Grundhaltung gegenüber auf - allein abhängig vom Verlag, in dem es erscheint.

Mh, damit habe ich offen gestanden Bauchweh, denn es gibt inzwischen (schon immer?) bei allen Verlagen sehr gut und bei allen Verlagen auch sehr zweifelhafte Titel ...

Ein gutes Buch hängt in meinen Augen längst nicht mehr allein vom Verlag ab, sondern ist immer mehr abhängig von den Autoren.

Ganz so einfach ist das nicht. Wenn die Qualität allein vom Autor abhängt, bist Du auf Sutton-Niveau. Die drucken, was ihnen zugeliefert wird und machen außer der Zuweisung der ISBN und der Vermarktung sonst keinen Finger krumm. Nicht jeder Autor ist in der Lage, auf Anhieb ein gutes Buch zu liefern. Einen guten Verlag erkennt man daran, dass er nicht einfach alles nimmt, wie er es bekommt, sondern Struktur reinbringt und schiefe Schwerpunkte, wie sie aufgrund des persönlichen Interesse des Autors leicht vorkommen können, beseitigt. Und das ist nur der Anfang. Veröffentlichte private Fotobücher wie z. B. das Buch über die Wiesentalbahn passieren dort nicht.

Es ist also richtig, bei bestimmten Verlagen vorsichtig zu sein. Wenn da gute Bücher erscheinen, dann von sehr erfahrenen Autoren, die die Hilfe eines Verlags nicht brauchen.

Und um die nachfolgende Kritik schon mal aufzugreifen: Wo "Traditions"-Aktivitäten wichtiger genommen werden als die Historie, macht ein Buch schon mal was falsch.

ludger K schrieb:
Das Thema ist für mich sehr verlockend. Daß gleich auf dem Titel einige auf Hochglanz gelutschte Zirkuspferdchen prangen, ist da noch nebensächlich. Nach dem Blick ins Inhaltsverzeichnis war für mich aber schnell klar, daß mir mein Geld für so etwas zu schade ist. Die Entstehung der Bahnstrecken wird gerade mal auf zwei(!) Seiten abgehandelt, während der IG 58 3047 gleich zwölf(!) Seiten eingeräumt werden und dann noch etliche Seiten mit für die Glauchauer Eisenbahngeschichte vollkommen belanglosen Buchfahrplänen verschwendet werden. Die Krönung aber: Auf rund 100 Seiten werden absolut überflüssigerweise allerlei Baureihen beschrieben, die schon in etliche Baureihenbüchern umfassend abgehandelt worden sind. Wenn dann noch z.B. zum Bw Oelsnitz auf vier Seiten die zahllosen Fotos kaum noch Platz für Text übrig lassen, dann ist das kein Buch für mich.

Ich kenne das Buch nicht, kann es also nicht beurteilen. Aber diese Bw- und Knotenpunktbücher sind immer problematisch. Sie haben kein so schön abgegrenztes Thema wie eine Bahnstrecke oder ein Kleinbahnnetz. Von vielem, was ein eigenes Buch rechtfertigen würde (z. B. die Strecken), können sie nur einen groben Überblick liefern. Bei den bereits genannten Fahrzeugbaureihen wird es noch schwieriger. Ob da wirklich viel allgemeines erzählt wird oder die jeweils wenigen Seiten immerhin strikt regionalbezogen sind, weiß ich nicht. Das wäre aber zur Beurteilung wichtig.

Wie bereits erwähnt stößt mir das Überbetonen der Traditionsaktivitäten ziemlich auf, ich fürchte, das geht bei der Bebilderung weiter. Bei einem Buch mit Museumslokomotive auf dem Titelbild habe ich schon gefrühstückt.

Ich halte es aber immer noch für eher schwierig, ein solches Thema ausgewogen darzustellen. Man kann da sehr viel leichter scheitern als bei einem Bahnstreckenbuch. Damit will ich nicht etwa sagen, dass das Buch gescheitert wäre, das kann ich mangels Durchsicht gar nicht beurteilen. Ich bin aber bei diesem Inhaltsverzeichnis ebenfalls skeptisch.
kaufhalle schrieb:


Einen guten Verlag erkennt man daran, dass er nicht einfach alles nimmt, wie er es bekommt, sondern Struktur reinbringt und schiefe Schwerpunkte, wie sie aufgrund des persönlichen Interesse des Autors leicht vorkommen können, beseitigt. Und das ist nur der Anfang. Veröffentlichte private Fotobücher wie z.B. das Buch über die Wiesentalbahn passieren dort nicht.



Sehr gut erkannt und formuliert. Die einen Verlage (nicht nur Sutton, sondern auch einige andere Großverlage) nehmen was kommt und geben kein Geld für ein gründliches Lektorat aus. Außerdem vergraulen sie sich ja die Autoren, wenn sie das Manuskript zu sehr überarbeiten. Andere Verlage bzw. Lektoren befassen sich sehr eingehend mit der Materie (André und ich sind da keine Ausnahme), auch auf die Gefahr hin, daß der Autor sein Manuskript hinterher nicht wiedererkennt, den Lektor übel beschimpft und nie wieder mit diesem Verlag zusammenarbeiten würde. Unzählige Autoren haben mir deswegen schon den Rücken gekehrt, aber andererseits bin ich Idealist und möchte ein Thema immer umfassend und ausgewogen beschreiben und zudem alle erdenklichen Quellen ausschöpfen. Aber nicht jeder Autor duldet eine solche Einmischung.
Vollkommen richtig, was Ludger hier schreibt. Letztendlich profitiert ja auch der Autor selbst davon, wenn am Ende ein ansprechendes Werk herauskommt.

Wobei ich bereits vor zwanzig Jahren die Erfahrung machen musste, das eine motivierte Lektorin (die sonst nie etwas mit Eisenbahn zu tun hatte) eine wesentlich bessere Arbeit ablieferte, als der Berufs-Lektor, der für seine Arbeit auch noch das dreifache der erstgenannten verlangte.
Da aber auch der Kenning-Verlag oder der EK nur eine begrenzte Anzahl an Büchern veröffentlichen können, bleibt vielen Autoren mit Bw-Geschichten oder sehr fachlichen Themen dann oft nur der Weg zu Sutton oder anderen großen Verlagen, die eventuell auch mal Fehler oder Widersprüche durchgehen lassen.
Bw Betzdorf schrieb:
Vollkommen richtig, was Ludger hier schreibt. Letztendlich profitiert ja auch der Autor selbst davon, wenn am Ende ein ansprechendes Werk herauskommt.

Wobei ich bereits vor zwanzig Jahren die Erfahrung machen musste, das eine motivierte Lektorin (die sonst nie etwas mit Eisenbahn zu tun hatte) eine wesentlich bessere Arbeit ablieferte, als der Berufs-Lektor, der für seine Arbeit auch noch das dreifache der erstgenannten verlangte.
Da aber auch der Kenning-Verlag oder der EK nur eine begrenzte Anzahl an Büchern veröffentlichen können, bleibt vielen Autoren mit Bw-Geschichten oder sehr fachlichen Themen dann oft nur der Weg zu Sutton oder anderen großen Verlagen, die eventuell auch mal Fehler oder Widersprüche durchgehen lassen.
Es soll auch im Harz einen Verlag geben.

Gruß

Rübezahl
Stimmt, es gibt (noch) sehr viele, auch regionale, Verlage.

Wäre einmal interessant zu erfahren, wie viele Manuskripte, Exposes oder Anfragen monatlich bei Ludger Kenning oder dem EK eingehen. Während ich bei diesen beiden weiß, das man als Autor eine Antwort erhält, habe ich bei anderen Verlagen auch schon das Gegenteil erlebt. Entweder man bekommt gar keine Antwort oder erhält dann nach Monaten sein Expose ohne Kommentare zurück. Den Rest muß man sich dann halt denken. Oder es werden Vorleistungen verlangt, welche manchen Autor finanziell überfordern.
Ich weiß nicht, ob es bei dem hier vorgestellten Buch solche Rücksprachen zwischen den Autoren und dem Verlag über den Inhalt gegeben hat. Unter diesem Titel erwarte ich aber eine historische Aufarbeitung von Bahnhof und Bw. Ein eventueller Museumseinsatz oder eine Vereinsvorstellung sollte dabei aber jeweils nur eine Seite betragen, sonst hat das Ganze doch ein "Gschmäckle" von Vereinswerbung.

Christoph
Hallo,

das Buch ist im Gegensatz zur Auffassung von Ludger Kenning, sehr empfehlenswert.
Die Bildqualität der Farbfotos könnte ertwas besser sein. Sonst EK Qualität.Alle Baureihen werden mit Statistik und Bildern vorgestellt. Der Streit mit der Press ist auch abgehandelt. Themen Schwerpunkte sind Lageskizzen des Bw und Bf. auch der einzelnen Einsatzstellen, Unfallgeschehen mit Fahrzeugen des Bw Glauchau, abgedrucke Buchfahrplanseiten vom 1954-1985.
Am Schluß des Buches ist 3 Urkunden zum Lebensweg des Herrn Klaus Schwarzenberg vom Lokomotivheizer zum Oberlokomotivführer abgedruckt.
Für ältere Leser, das werden ja die meisten Käufer des Buches sein, kann mitgeteilt werden, das eine recht große Schrift gewählt wurde.

Gruß
Torsten L.

Deine Meinung sei Dir unbenommen

geschrieben von: Peter

Datum: 29.12.19 12:36

Hallo!

Torsten L. schrieb:
Das Buch ist im Gegensatz zur Auffassung von Ludger Kenning, sehr empfehlenswert.
Die Bildqualität der Farbfotos könnte ertwas besser sein. Sonst EK Qualität.Alle Baureihen werden mit Statistik und Bildern vorgestellt. Der Streit mit der Press ist auch abgehandelt. Themen Schwerpunkte sind Lageskizzen des Bw und Bf. auch der einzelnen Einsatzstellen, Unfallgeschehen mit Fahrzeugen des Bw Glauchau, abgedrucke Buchfahrplanseiten vom 1954-1985.
Am Schluß des Buches ist 3 Urkunden zum Lebensweg des Herrn Klaus Schwarzenberg vom Lokomotivheizer zum Oberlokomotivführer abgedruckt.
Für ältere Leser, das werden ja die meisten Käufer des Buches sein, kann mitgeteilt werden, das eine recht große Schrift gewählt wurde.
Als Meinung kann ich Deine Aussage akzeptieren, eine Rezension ersetzt Dein Post nicht.

Aber selbst Deine Meinung will ich nicht teilen, da Deine Anwendung von Grammatik und Rechtschreibung vermuten lassen, dass Du geringere Ansprueche an ein Buch hast als andere Leser.

'Tschuldigung, aber wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, der muss auch einstecken koennen.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
(Merke: Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer)

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind: Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen - und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Seit einiger Zeit biete ich sogar (gegen einen kleinen Obolus) auch Patenschaften fuer meine Fehler an.

Kollegenschelte

geschrieben von: axelloko

Datum: 29.12.19 17:15

Ich halte es für einfach unangebracht, wenn sich Herr Kenning hier permanent negativ, über die Arbeit anderer Verlage äussert.
Er vertritt hier doch seine Eigeninteressen.
Das ist einfach unfair gegenüber den Kollegen. Ist mir auch von anderen Kleinverlegern nicht bekannt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:12:29:17:16:21.

Re: Kollegenschelte

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 29.12.19 21:31

axelloko schrieb:
Ich halte es für einfach unangebracht, wenn sich Herr Kenning hier permanent negativ, über die Arbeit anderer Verlage äussert.
Er vertritt hier doch seine Eigeninteressen.
Das ist einfach unfair gegenüber den Kollegen. Ist mir auch von anderen Kleinverlegern nicht bekannt.
Er hat das ja nicht als Verleger, sondern als Endverbraucher geschrieben. Soll er sich jetzt dafür auch einen Zweitaccount zulegen, wie so viele andere hier?

MfG

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

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