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Moderatoren: Klaus Habermann - MWD

Rezension: BAHNEpoche Nr. 25 (Winter 2018)

geschrieben von: RailDahm

Datum: 11.02.18 20:54

BAHNEpoche Nr. 25
Ausgabe Winter 2018

Schwerpunkt: "Frost, Dampf und Kamera"

100 Seiten, sehr viele s/w- u. einige Farbfotos sowie
Streckenpläne, Buchfahrpläne u.a.
(mit DVD "Winterdampf bei DB, DR u. RhB";
Laufzeit ca. 42 min)

Herausgeber: VGB Verlagsgruppe Bahn
Preis: 12,00 Euro

Das Schwerpunktthema bezieht sich auf folgende drei Artikel.
Zunächst wird eine "Winterreise über die Hohenloher Ebene" (mit einer 23er vom Bw Crailsheim) geschildert, wobei sehr stimmungsvolle
s/w-Bilder den Text (wie auch übrigens bei allen anderen Artikeln!) ergänzen.
Lokführer Bernd Köllner erzählt über "Meine auf immer unvergessene Sylvesterfahrt" (1978 auf 01 0524-7 mit Eilzug von Saalfeld
nach Leipzig). Bemerkenswert: Fast 20 (!) schriftliche Befehle wurden abgedruckt, ebenso andere Dokumente und auch hier eine genaue
Streckenübersicht ...
"Wendestern und Vorwärmkessel" schildert die Erlebnisse zweier Eisenbahnfreunde bei der Pustertalbahn, welche sich in Südtirol (also Italien)
befindet und wo 1973 noch Franco-Crosti-Dampfloks der FS-Reihe 741 vor alten Reisezugwagen eingesetzt wurden. (Was ein Wendestern ist?
Im Heft findet sich eine genaue Erklärung dieser Gleisanlage ...)

"Das Fotoalbum des Karl Otto Petersen"
zeigt Fotoraritäten von 1928/29, z.B. zwei pr. S 10 (BR 17.11-12), eine württ. C (BR 18.1),
eine bayr. S 3/6 (BR 18.4-5) und eine pr. P 10 (BR 39.0-2).
Ein längeres Kapitel ist den Generaldirektoren der DR und Verkehrsministern der DDR von 1945 bis 1989 gewidmet.
Für Freunde alter Aufnahmen dürfte auch der Artikel "Auf Achse: Mit dem Fleischmann-Fotografen im Fränkischen" interessant sein.
Als Beispiel sollen hier nur die beiden Farbaufnahmen im Großformat vom Bw Marktredwitz und von der Kreuzung zweier Dampfzüge erwähnt werden.
"Ein Fall für Hammer und Hacke in Hamm" sind die Notizen aus der Dampflokzeit betitelt, in welchen ein Heizer seinen Dienst auf einer 01 sowie 44
beschreibt. Ein Streckenplan fehlt auch hier nicht ...
Schon die Überschrift "Als Heizer auf die V 100? Seltsamer Abschluss einer Dampftour" erweckt wohl die Neugier manchen Lesers.
Mehr sei hier auch nicht verraten ...
Kleinbahnromantik in Farbe vermittelt "Im Güterzug nach Weissach". Mit Güterzug ist in diesem Fall die (heute ausgestorbene) Zuggattung "Güterzug
mit Personenbeförderung" (= GmP) gemeint. In den letzten Jahren des Gv auf der Strohgäubahn Korntal - Weissach kamen dafür hauptsächlich die -
damals modernen - Dieseltriebwagen des Typs NE 81 zum Einsatz. Aber auch andere seltene Triebfahrzeuge sind abgebildet!
Zum Schluss möchte ich auf den Artikel "Erinnerungen an die Zukunft. Die trotzdem schöne Eisenbahn" hinweisen, welcher unser Hobby eher unter
"psychologischen" Aspekten "unter die Lupe" nimmt ...

Soweit ein mehr oder weniger kleiner Einblick in die zuletzt erschienene Ausgabe der BAHNEpoche. Es finden sich übrigens noch einige weitere kleinere Artikel
im Heft, aber alleine die von mir kurz beschriebenen lohnen schon den Kauf ... Der Druck ist sehr gut, ebenso wie die Qualität der Fotos und
übrigen Abbildungen. (rd)



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.18 19:42.

Re: Rezension: BAHNEpoche Nr. 25 (Winter 2018)

geschrieben von: Peter

Datum: 11.02.18 22:46

Nimm es mir bitte nicht uebel, aber das ist keine Rezension, sondern eine Inhaltsangabe.

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Soll das etwa eine Rezension sein? (o.w.T)

geschrieben von: ludger K

Datum: 12.02.18 10:56

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Re: Rezension: BAHNEpoche Nr. 25 (Winter 2018)

geschrieben von: bahamas

Datum: 12.02.18 15:27

RailDahm schrieb:
Soweit ein mehr oder weniger kleiner Einblick in die letzte Ausgabe der [b]BAHNEpoche.

Ach, erscheint keine weitere mehr?
Mein Dankeschön für die Zusammenfassung des Heftinhalts! Im Pustertal bin ich selbst noch in einem mit Dampflok - leider keine Franco-Crosti - bespannten Personenzug von Franzensfeste nach Innichen gefahren. Ich werde mir das Heft in der Bahnhofsbuchhandlung ansehen und vermutlich auch kaufen.
Langenschwalbacher



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.18 18:52.

Re: Rezension: BAHNEpoche Nr. 25 (Winter 2018)

geschrieben von: WHA

Datum: 12.02.18 20:06

'N Abend allerseits,

es ist erschreckend, wie viele Mitmenschen der Bedeutung der Wörter nicht mehr mächtig sind! Der Eröffnungsbeitrag ist keine Rezension, sondern eine Inhaltsangabe!

Eine Rezension ist eine kritische Bewertung des Inhalts eines Werkes und zwar nicht nur der Bilder, sondern auch des Textes. Eine Rezension kann für eine Kaufentscheidung hilfreich sein. Was hier steht ist unnütz bis überflüssig, denn hier wird keine Aussage über die Qualität weder der Bilder noch des Textes getroffen. Wenn ich feststellen muß, daß der Autor dieses Beitrags schon das Wort "Rezension" offensichtlich nicht kennt, dann helfen solche Aussagen "..., aber alleine die von mir kurz beschriebenen [Artikel] lohnen schon den Kauf" und "Der Druck ist sehr gut, ebenso wie die Qualität der Fotos und übrigen Abbildungen." nicht weiter. Im übrigen finden sich diese Informationen auch im VGBahn-Shop...

Lieber RailDahm, Du hättest Dir die Arbeit sparen können.


Beste Grüße
Wolfgang

Anmerkungen zur Bonus-DVD von BAHNEpoche 25

geschrieben von: RailDahm

Datum: 12.02.18 10:57

"Winterdampf bei DB, DR und RhB"
DVD mit einer Laufzeit von ca. 42 min
als Beilage zum Heft BAHNEpoche 25
Herausgeber: VGB Verlagsgruppe Bahn/RioGrande
(Diese DVD ist nicht einzeln erhältlich!)

Der Vollständigkeit halber möchte ich auch noch kurz die Bonus-DVD "vorstellen", welche von RioGrande
im Vorspann auch als "Lied der Dampflok" betitelt wurde.
Die erste Viertelstunde ist dem schweren Güterzug-Plandampf in Thüringen mit 44 0093, 44 1295 und 52 8039
gewidmet - besonders beeindruckend! Es folgen 52 8154 und 58 3047 mit Sonderzügen auf der Strecke Zwickau -
Aue - Schwarzenberg. Ebenfalls bei Sonderfahrten sind 24 009 und 64 491 im Bergischen Land unterwegs.
Täglichen Plandampf gibt es hingegen bei den Harzer Schmalspurbahnen mit den mächtigen 99.72 zu erleben . . .
Bei der ebenfalls bekannten schmalspurigen Rhätischen Bahn in der Schweiz werden die Dampflok G 4/5 Nr. 107
vor Sonderzügen und eine Dampfschneeschleuder im Einsatz gezeigt, abschließend noch einige Nachtaufnahmen
zum ersten Kapitel.
Die Qualität ist wie bei allen RioGrande-Filmen sehr gut. Somit ist diese DVD eine recht gelungene
Zusammenfassung zum Thema "Dampf im Winter" für alle, die noch keine Filmaufnahmen von den
gezeigten Loks/Zügen/Strecken besitzen. (rd)

Re: Anmerkungen zur Bonus-DVD von BAHNEpoche 25

geschrieben von: HZ-Express

Datum: 12.02.18 18:09

Dankeschön für die Informationen zum Inhalt der DVD.

Re: Verriß der Rezension

geschrieben von: Niels

Datum: 15.02.18 20:53

WHA schrieb:
Eine Rezension ist eine kritische Bewertung des Inhalts eines Werkes und zwar nicht nur der Bilder, sondern auch des Textes. Eine Rezension kann für eine Kaufentscheidung hilfreich sein.
Ja. Das ist sie natürlich ganz besonders wenn sie nicht den ultimativen Verriss darstellt den Du offensichtlich von jeder Rezension erwartest.
Für mich gehört zu einer Rezension auch ein kleiner Blick in den Inhalt. Den kann man gut und gerne mit kritischen -aber auch lobenden- Anmerkungen zur Qualität der Publikation verbinden. Und schon wird die Sache rund.


WHA schrieb:
Was hier steht ist unnütz bis überflüssig, denn hier wird keine Aussage über die Qualität weder der Bilder noch des Textes getroffen. Wenn ich feststellen muß, daß der Autor dieses Beitrags schon das Wort "Rezension" offensichtlich nicht kennt, dann helfen solche Aussagen "..., aber alleine die von mir kurz beschriebenen [Artikel] lohnen schon den Kauf" und "Der Druck ist sehr gut, ebenso wie die Qualität der Fotos und übrigen Abbildungen." nicht weiter.
Widersprichst Du Dir hier nicht selbst? Einerseits bemängelst Du fehlende Angaben zur Druckqualität, anderseits ereiferst Du Dich über die lobenden Worte zur Druckqualität. Ja was denn nun?


Leute, bleibt etwas auf dem Boden! Ansonsten müsst Ihr Verleger zukünftig Eure Rezensionen selbst schreiben. Ob das besser ist? Ich wage es zu bezweifeln. Den Eigenlob stinkt! Sprach schon meine Uroma...

Gruß von Niels


Meine Bilder in der DSo-Galerie: [www.drehscheibe-online.de]

Re: Verriß der Rezension

geschrieben von: Peter

Datum: 15.02.18 21:11

Niels,

ich habe -ohne Dir nahe treten zu wollen- den Eindruck, dass Du etwas nicht verstanden hast.

Bei einer Rezension geht es natuerlich AUCH um den Inhalt - aber eben nicht nur als schnoede Inhaltsangabe, sondern mit "Fleisch an den Rippen".

Und es geht bei einer Rezension weder um einen Verriss noch ist ein Lob verpoent - Ehre, wem Ehre gebuehrt.

Zudem sind wir kritischen Leser auch keine Verleger (nun ja, ausser Ludger K. , der ist tatsaechlich vom Fach), sondern wollen nur einfach Rezensionen, die den Namen auch verdienen.

Anders gesagt: "Wo Nutella drauf steht, ist auch Nutella drin!" - wer nur eine Inhaltsangabe oder einen Erscheinungshinweis schreiben will, der soll das gern tun.
Aber er soll das Produkt dann nicht "Rezension", sondern eben auch "Inhaltsangabe" oder "Erscheinungshinweis" nennen.

Ist das denn so schwer zu verstehen?

Nebenbei: Eine Rezension zu schreiben, ist kein Hexenwerk - man kann das lernen.
Gute Beispiele (mit Lob und Tadel und ganz vielen Graustufen dazwischen) findest Du hier: [www.dumjahn.de]

Es gruesst

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.