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EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: K.Malzahn

Datum: 14.12.17 11:18

Moin

Heute habe ich das neue EK Verlagsprogramm 2018 bekommen. Sehr Interessant finde ich das selbst der EK den Nord Osten der Republik also MV nicht kennt. Werder bei der Bahnknoten Serie über die Seehäfen noch über die Eisenbahnstrecken wird etwas publiziert. Lediglich die Eisenbahn auf Usedom, Rügen, der Moli und RüKB wurden gefühlt schon 100 mal behandelt. Danke EK.

Bf. Zingst Darßbahn

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Rolf Hafke

Datum: 14.12.17 11:22

Könnte es vielleicht sein, dass es

a) bei anderen Verlagen schon etwas (teilweise) darüber gibt
b) sich niemand anbietet etwas darüber zu schreiben ??????

Von welchen Autoren sollen denn die Bücher kommen?

Mal nachdenken ...... bitte,
danke.

Gruß
Rolf Hafke

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: WHA

Datum: 14.12.17 11:39

'N Tag allerseits,

wie wäre es, wenn Du Dich selbst hinsetzen und die passenden Bücher schreiben würdest? Der EK würde sie bei entsprechender Qualität sicherlich drucken. Nur solltest Du Dir darüber im Klaren sein, daß in einem guten Buch sehr viel Recherche-Arbeit steckt, daß das Schreiben viel Zeit kostet und daß man damit nicht reich wird - im Gegenteil.

Beste Grüße
Wolfgang

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: 3-Löwen-Takt

Datum: 14.12.17 12:03

Am Recherchieren und Schreiben dürfte es weniger mangeln, sondern am Akquirieren von passendem Bildmaterial. Da ist jeder Autor unter 40 Jahren auf fremde Bilder angewiesen.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: MWD

Datum: 14.12.17 12:42

Zitat
Am Recherchieren und Schreiben dürfte es weniger mangeln, sondern am Akquirieren von passendem Bildmaterial.
Einspruch, Euer Ehren! Die Kunst, wirklich Interessantes und Lesenswertes aus den Archiven herauszuholen, mit Altbekanntem abzugleichen und dazu - gerade beim Thema Eisenbahn - auch die übergeordneten gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge zu verstehen und in einer gut lesbaren Form aufzubereiten, ist nicht jedermanns Sache. Dazu gehört vor allem viel Ausdauer. Zur Akquise von Bildmaterial aber natürlich auch.

Grüße
MWD

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: WHA

Datum: 14.12.17 12:53

'N Tag allerseits,

mit dieser pauschalen Antwort wäre ich etwas vorsichtiger. Archivrecherche kostet eine ganze Menge Zeit, wenn sie ordentlich sein soll. Das gleiche gilt auch für das Schreiben. Einen Text hinrotzen geht schnell, sollte aber nicht Sinn der Sache sein.

Und nun zu den Bildern: Ein Autor muß nicht alle Bilder selber (gemacht) haben. Jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt usw. Und wenn das nicht weiterhilft, gibt es noch dieses und andere Foren. Ehrlich gesagt glaube ich, daß sich die Bilder einfacher beschaffen lassen, als andere Unterlagen.

Beste Grüße
Wolfgang 

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 14.12.17 19:14

WHA schrieb:
Und nun zu den Bildern: Ein Autor muß nicht alle Bilder selber (gemacht) haben. Jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt usw. Und wenn das nicht weiterhilft, gibt es noch dieses und andere Foren. Ehrlich gesagt glaube ich, daß sich die Bilder einfacher beschaffen lassen, als andere Unterlagen.
Beste Grüße
Wolfgang 
Mit dem Thema Verwertungsrechte an Bildern hast Du Dich anscheinend noch niemals beschäftigt. Es soll tatsächlich Eisenbahnbücher geben, wo eine selbst eine Nachauflage ganz zu schweigen von einer überarbeiteten Neuauflage wegen der Rechtefrage an den Bildern nicht möglich ist. Auch bei mir liegen viele schöne Bilder, aber ich habe dazu absolut keiner Verwertungsrechte. Andererseits fand ich schon einzelne Abbildungen im Internet und in der Literatur, wo das Original-DIA bei mir daheim liegt - ich aber nie gefragt wurde ... . Und noch heute werden von mir völlig unbekannten Personen bei diversen Veranstaltungen sporadisch SW-Fotos als Abzüge von OWRO-Filmen verkauft, die ich zwischen Januar 1973 und August 1977 bei Sonderfahrten und Exkursionen mit Vaters Exa oder Onkels Pentina belichtet hatte. Dazu gehören u.a. Aufnahmen von der Schmalspurstrecke ab Eisfeld.     

1. edel sei der Mensch, hilfreich und gut
2. ein Freund, ein guter Freund - das ist das Beste was es gibt auf der Welt
3. wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 14.12.17 19:16

Literatur zu welchen Strecken wird denn von Dir gesucht? Denn ich meine zur Eisenbahn im Norden der DDR gibt es eine ganze Masse. Allerdings erschien vieles davon vor vielen Jahren.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: K.Malzahn

Datum: 14.12.17 19:29

Moin

Literatur zu den Strecken Velgast Prerow, Rostock Stralsund, Rostock Wismar, Wismar/Rostock Ludwigslust, Bad Kleinen Lübeck, Schwerin Rehna, Schwerin Büchen und Ludwigslust/Wittenberge Lüneburg wäre sehr interessant.

Bf. Zingst Darßbahn

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 14.12.17 19:52

Moin Kai,

[d-nb.info] und [d-nb.info] (letzteres soweit gesehen mit beängstigend guten Kritiken, ich war da keine Ausnahme) wären da Tips zu einzelnen Strecken.
Und was soll ich als Niedersachse sagen? Selbst über manche Hauptbahnen gibt es hier nichts.

Viele Grüße
Sören

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: K.Malzahn

Datum: 14.12.17 20:33

Moin Sören,

Danke. Eisenbahn zwischen Rostock und Stralsund habe ich, das ist aber auch das einzigste über die Strecke. Das andere müsste noch zu bekommen sein.

Bf. Zingst Darßbahn

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: WHA

Datum: 15.12.17 01:11

'N Abend allerseits,


Dieter Buddrus schrieb:
Mit dem Thema Verwertungsrechte an Bildern hast Du Dich anscheinend noch niemals beschäftigt.

Welcher meiner Äußerungen ist das zu entnehmen? Der bezüglich des Forums? Es ging hier nicht um das Klauen von Bildern, sondern um Kontakte zu knüpfen. Mit den paar Bildern zu einem Thema ließe sich noch kein Buch illustrieren.


Dieter Buddrus schrieb weiter:
Es soll tatsächlich Eisenbahnbücher geben, wo eine selbst eine Nachauflage ganz zu schweigen von einer überarbeiteten Neuauflage wegen der Rechtefrage an den Bildern nicht möglich ist.

Ja, das stimmt, das ist eben Pech. Aber man könnte eventuell ein "vollständig neubearbeitete" 2. Auflage herausbringen mit anderen Bildern von anderen Autoren?

Was mich hier gerade stört, ist das Gejammer in gleich zwei Threads darüber, daß die "falschen" oder zumindest nicht die "richtigen" Bücher erscheinen. Aber scheinbar ist keiner der Jammernden bereit, selbst zu Papier und Stift oder gleich zur Tastatur zu greifen und ein Buch zu verfassen.


Beste Grüße
Wolfgang

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: saum13

Datum: 15.12.17 09:37

Ein Buch zu schreiben bedarf einer festen Motivationslage und dem Vorhandensein genügender Quellen. Motivation ? Hier ist die Entscheidung zwischen monetären und altruistische Interessen zu fällen. Der Aufwand an Zeit und Mühe ist größer als der erhoffte Gewinn. Der Schreiberling arbeitet bei Lichte zu einem Hungerlohn. Ist die Entscheidung aus altruistischer Sicht gefallen, muss der Gemengelage noch eine sehr große Portion Ausdauer hinzugefügt werden.

Die Klärung der Quellenlage erfolgt im gleichen Atemzug wie die Motivation und ist quasi der Treibstoff. Nach 1990 sind (im Osten) sehr viel schriftliche Quellen dem Container überantwortet worden. Wurde das Archiv identifiziert, so erfolgt die Recherche nach dem Prinzip... Versuch und Irrtum. Die Quellen müssen gelesen werden-in den Kontext gestellt  und auch verstanden werden. Anschließend können diese vielleicht als Kopie übereignet  oder diese müssen im Lesesaal  in die elektronische  Schreibmaschine digitalisiert werden. Die meiste Zeit wird für das Lesen und Auswählen gebraucht. Das Archiv ist meist ganz woanders, die Öffnungszeiten sind nur Mo. - bis Fr. so zwischen 10 und 17 Uhr, die Zeit zwischen Bestellung und Bereitstellung betragen 1-3 Tage... . Am Ende eines solchen Recherche-Tages ist die Ausbeute an "Honig" magerer als erhofft und es gibt mehr Fragen als zu Antworten. Ständig muss eine Auswahl zum Thema getroffen werden. Passt es dazu oder nicht-schlimm wird es dann, wenn der Schreiberling erkennt, dass genau diese nicht verwertete Information aber wichtig war. Also war diese denn...?

Dazu kommt eine gewisse Unkenntnis der Sachlage, weil zu Aufklärung von  Zusammenhängen es Zeitzeugen bedarf. Viele Zeitzeugen haben leider auf natürliche Weise diese schöne Erde verlassen. So entstehen teilweise schwarze Informationslöcher im Bezug auf die Recherche in einem  Archiv. Die Erschaffung des textlichen Teiles ist sicher aufwendiger als die Beschaffung von Fotos. Trotzdem-die Rechte des Lichtbilders sind öfters nicht zu klären, weil der Urheber unbekannt ist. Zu diesem generellen Problem gesellt sich ein Informationsdefizit zum Inhalt des Bildes. Was sieht der Betrachter wirklich, wann und wo ? Es beginnt der Versuch des Grabens nach der Information im Bild. Die Gefahr keine verwertbare Information  zu finden.. ist größer als 50 % .

Ja, der Text muss in einen Zusammenhang zu gesellschaftlichen, kulturellen und poltitischen Ereignissen und Entwicklungen eingefügt werden. An dieser Stelle müssen völlig andere Literaturquellen genutzt, verstanden ...und es sollte die historische /damalige Wirklichkeit wiedergeben werden.

Das ist nur ein Ausschnitt zur Erschaffung eines Buches und deren "Qualen" oder Freuden. Das ist vielleicht auch der Grund für dürre Angebot von Büchern zu bestimmten Themen.
saum

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Bw Betzdorf

Datum: 15.12.17 11:13

Danke für diese ausführliche Tätigkeitsbeschreibung.
Du hast mein "Leiden" sehr gut beschrieben.
Ein Buch schreibt man nicht mal so gerade. Ich bereite zum Beispiel seit drei Jahren ein neues Buch vor, welches 2025 erscheinen soll. Geschrieben habe ich außer vielen Notizen aber noch nichts. Momentan ist es viel wichtiger, die wenigen noch lebenden Zeitzeugen aufzuspüren und zu befragen. Da die meisten kein Internet haben, ist dies sehr Arbeits-, Zeit- und auch Kostenintensiv. Hinzu kommt die Suche nach einem Verlag, da gerade die großen Verlage, wie der im Eingang erwähnte EK bei Büchern zu rein regionalen Themen mit historischem Bezug mittlerweile vorsichtiger werden. Für eine große, kostendeckende Stückzahl fehlt einfach der Käuferkreis, aufgrund der natürlichen Entwicklung.

Wie in der Antwort von "3-Löwen-Takt" bereits geschrieben sind Fotos, und erst recht Pläne, ein weiteres sehr großes Problem hierbei. Ein reiner Textband findet noch weniger Käufer. Als ist man als Autor (auch wenn man über 50 oder 60 ist) immer auch auf die Hilfe anderer angewiesen. Ich habe hier im Forum damit aber nur gute Erfahrungen gemacht. Alle, welche ich angeschrieben und um Fotos gebeten habe, haben mir ihre Unterstützung zugesagt. dafür auch an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön.
Anders sieht es bei denjenigen aus, welche über interessantes Bildmaterial verfügen, aber hier nicht schreiben. Da habe ich von kategorischer Ablehnung bis zu horrenden Forderungen bereits alles erleben müssen. ich habe mir sogar mal anhören müssen, das es halt mein Pech war, das ich damals (1952, da war ich noch gar nicht geboren) nicht an der Strecke stand um solche Fotos zu machen.
@ Dieter Buddrus: Bei wohl fast allen Bilder zur Eisenbahn handelt es sich "nur" um Lichtbilder. Ihnen dürfte bekannt sein, das deren Schutz 50 Jahre nach dem Aufnahmezeitpunkt erlischt, und sie somit auch für eine Neuauflage,/Nachauflage durchaus Verwendung finden könnten. Sogar die Bilder von Carl Bellingrodt werden juristisch ja nur als Lichtbilder betrachtet.

Und reich wird man mit solchen Büchern gewiss nicht. Rechnet man die vielen Fahrten zu Archiven, Museen oder auch Privatpersonen, die Telefon und Portokosten, und auch die Zeit, welche man seiner Familie für solch ein Projekt "klauen" muß, so ist dies ein riesiges Minusgeschäft. Man schreibt halt keinen Harry Potter. Und bei einem Buch über MV noch mehr, als in einem solchen über Köln zum Beispiel, wo viele Quellen in der Nähe erreichbar sind.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: stefan p.

Datum: 15.12.17 11:37

Moin,

beim Lesen Deiner Zeilen ist mir spontan durch den Kopf geschossen, dass der linke Niederrhein vom EK-Verlag genau links liegen gelassen wird. Also ist das mit MV nichts besonderes. So what?

Mit freundlichem Gruß
Stefan P.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: saum13

Datum: 15.12.17 11:48

Die Konsequenz hatte ich noch nicht dargestellt. Der Käufer möchte möglichst wenig Geld für das Buch ausgeben und der Verlag müßte eigentlich den dreifachen Preis ansetzen. Denn damit werden die Kosten des Autors und der des Verlages gedeckt. Unter der Berücksichtigung des Umstandes , dass die Leserschaft jedes Jahre sich doch etwas verringert...wird die Auflage auch sehr gering ausfallen. Dann wird ein Punkt erreicht, wo entweder das Buch nicht erscheint oder das Interesse an dem Buch ist so groß, dass auch ein kostendeckender Preis bezahlt wird.

Ich möchte meinen Vorschreiber dafür danken, dass er sehr anschaulich auf die "täglichen" Probleme - wie die Zeitzeugen etc. hingewiesen hat. Nach jeder  "mentalen" Niederlagen muss man trotzdem wieder aufstehen und weitermachen und das ist öfters schwerer als sich der geneigte und lesehungrige Leser vorstellen kann.

saum

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Bw Betzdorf

Datum: 15.12.17 13:43

Der Niederrhein würde mich als Thema für ein weiteres Buch durchaus reizen, aber da benötige ich dann doch massive Unterstützung vor Ort. Es ist leider nicht möglich, von Augsburg mal schnell hinzufahren, um z.B. nur ein altes Foto abzuholen oder anzusehen. Eigentlich schade.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Rolf Hafke

Datum: 15.12.17 14:05

Hallo,

der Autor Carsten Gussmann vom beim Lok-Report diese Woche neu erschienenen
Buch "Rhein-Sieg-Eisenbahn" sagt in seinem Vorwort, dass er und sein Mitautor
Wolfgang Clößner rund 30 Jahre an diesem Werk gearbeitet haben.

leider ist der Mitautor zwischenzeitlich verstorben ....

Gruß
R H

 

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: Bw Betzdorf

Datum: 15.12.17 14:54

Ich weiß.
Ich kenne/ kannte beide persönlich. Hatte sogar kurz vor Wolfgang Clössners zu frühem Tod noch mit ihm telefoniert, und über unsere Buchprojekte gesprochen. Wobei man natürlich auch sagen muß, das man nicht ständig an sowas arbeitet. Oft sind es auch längere inaktive Zeiten, bis ein neu aufgetauchtes Foto oder ein Gespräch mit einem Zeitzeugen das Ganze wieder aufleben lassen. Wolfgang hatte mit dem Museum in Asbach und der RSE 53 ja noch andere Sachen, welche ihn zeitlich forderten. Und auch Carsten Gussmann hat ja berufliche Pflichten und noch andere Interessen.

Re: EK Verlagsprogramm 2018 ohne MV

geschrieben von: EP 5

Datum: 16.12.17 09:01

Ach Mensch, das ist ja alles irgendwie trostlos und unerfreulich hier: fehlende Ressourcen, Verzug, unendlich lange Durststrecken, Probleme über Probleme, Unkosten, Mühsal, Schweiß und Tränen, keine Gewinne etc. Wo soll das alles noch hinführen?

Vielleicht macht Ihr da irgendetwas falsch? Gab es da nicht jemanden in der Vergangenheit, der mit scheinbar größter Leichtigkeit ein Eisenbahnbuch nach dem anderen herausbrachte und immer noch von den Verlagen neu aufgelegt wird? Mir ist momentan sein Name entfallen. Nehmt Euch mal an ihm ein Beispiel, der hat es doch auch geschafft. Warum Ihr nicht?

Schöne Grüße,
Euer EP 5 (Dadaist, gescheitert)

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