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 11 - Bahn und Medien 

Dieses Forum dient der Diskussion und Vorstellung von Literatur, Software und Medien aller Art zum Thema Schienenverkehr, jedoch nicht der Produktpräsentation durch Hersteller oder Verlage. Es ist gestattet, auf Neuerscheinungen hinzuweisen, gerne mit kurzer Inhaltsangabe, "technischen Daten", Bezugsmöglichkeiten und Verkaufspreis. Klappentexte müssen eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Nicht erlaubt sind Werbung mit Anzeigencharakter, Titelabbildungen, Phrasen wie "gehört in den Bücherschrank jedes Eisenbahnfans" und ähnliche Lobpreisungen.
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Der Bau der Bahnstrecke Gießen – Köln

geschrieben von: Seku

Datum: 01.08.26 10:45

Frank Lipke: Die Hicken und die Eisenbahn

„Die Hicken und die Eisenbahn“ beschreibt die historische Entwicklung der Bahnstrecke Gießen – Köln und ihre Bedeutung für die industrielle Entwicklung des Hickengrundes. Im Mittelpunkt steht der Bau und Betrieb der Eisenbahnlinie sowie deren Einfluß auf Wirtschaft, Infrastruktur und regionale Entwicklung.

Format: DIN A 4
Seiten: 304
Abbildungen: über 320 s/w- und farbig,
 Lageskizzen, Tabellen und Karten
ISBN:978-3-942318-40-4
Preis: 38,— €
Verlag: Brienna Verlag

[brienna.jimdofree.com]

Ich wünsche ein schönes Wochenende

Günther

Re: Der Bau der Bahnstrecke Gießen – Köln

geschrieben von: ludger K

Datum: 01.08.26 12:31

Seku schrieb:
Frank Lipke: Die Hicken und die Eisenbahn

„Die Hicken und die Eisenbahn“ beschreibt die historische Entwicklung der Bahnstrecke Gießen – Köln und ihre Bedeutung für die industrielle Entwicklung des Hickengrundes. Im Mittelpunkt steht der Bau und Betrieb der Eisenbahnlinie sowie deren Einfluß auf Wirtschaft, Infrastruktur und regionale Entwicklung.

Format: DIN A 4
Seiten: 304
Abbildungen: über 320 s/w- und farbig,
 Lageskizzen, Tabellen und Karten
ISBN:978-3-942318-40-4
Preis: 38,— €
Verlag: Brienna Verlag

[brienna.jimdofree.com]

Ich wünsche ein schönes Wochenende

Günther
Schön wäre es, wenn es wirklich so wäre. Es geht aber zu 95 % um Niederdresselndorf, alles andere wird nur beiläufig erwähnt und ist bei Wikipedia viel ausführlicher nachzulesen. Dazu unzählige Bilder (meist "Netzfunde") übelster Sorte. Ich hatte das Buch damals abgelehnt mit dem Hinweis, daß es überhaupt erst noch geschrieben werden müsse. Mit dem bloßen Aneinanderkleben von Zeitungsschnipseln ist es nicht getan. Und die Bilder waren fast alle irreparabel. Aber es findet sich ja immer ein Verlag (nicht nur in München), der alles druckt, was ihm in die Finger kommt.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.26 17:15.

Re: Der Bau der Bahnstrecke Gießen – Köln

geschrieben von: Seku

Datum: 04.08.26 12:16

Ist schon traurig, wenn man ein teures Buch kauft, das man dann zerreißen und in die Papiertonne werfen muss, meint

Günther

Re: Der Bau der Bahnstrecke Gießen – Köln

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 04.08.26 15:26

Moin.

Seku schrieb:
Ist schon traurig, wenn man ein teures Buch kauft, das man dann zerreißen und in die Papiertonne werfen muss, meint
Günther

Und gerade deshalb sind Hinweise wie von Ludger für potentiell Interessierte bei der gegebenen Subjektivität wichtig. Er schreibt ja, dass ihm das Manuskript vorgelegen hat.
Bei [portal.dnb.de] ist diese dritte Auflage noch nicht erhältlich - die davor kennt die Nationalbibliothek nicht, weder bei Suche nach Verfasser noch nach Hicken. Eine Vorauflage (2022) ist in Münster vorhanden, aber ohne Inhaltsverzeichnis. Somit müssen wir ein wenig warten, ehe seine Aussage anhand des Inhaltsverzeichnisses beurteilen können.

Viele Grüße
Sören

Re: Der Bau der Bahnstrecke Gießen – Köln

geschrieben von: ludger K

Datum: 04.08.26 16:08

Da bin ich mit Seku mal einer Meinung (so ging es mir auch bei den Spantenwagen, bei der MEG und erst kürzlich bei den ELNAs, wo immerhin das Papier hochwertig ist). Erst im Frühjahr war mir das Manuskript angeboten worden, also noch gar nicht lange her. Bereits im Juni hatte Mario Stiletto es von jenem anderen Verlag im Angebot. Er hatte sich privat auch das Betzdorf-Machwerk zugelegt und hielt es für das mit Abstand schlechteste Werk der letzten Jahrzehnte. Wir waren uns einig, daß es wohl nicht mehr zu unterbieten sei. Doch dann kam Hicken! Man lernt ja nie aus...
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