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 11 - Bahn und Medien 

Dieses Forum dient der Diskussion und Vorstellung von Literatur, Software und Medien aller Art zum Thema Schienenverkehr, jedoch nicht der Produktpräsentation durch Hersteller oder Verlage. Es ist gestattet, auf Neuerscheinungen hinzuweisen, gerne mit kurzer Inhaltsangabe, "technischen Daten", Bezugsmöglichkeiten und Verkaufspreis. Klappentexte müssen eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Nicht erlaubt sind Werbung mit Anzeigencharakter, Titelabbildungen, Phrasen wie "gehört in den Bücherschrank jedes Eisenbahnfans" und ähnliche Lobpreisungen.
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Neues Buch aus dem Heel-Verlag

geschrieben von: Seku

Datum: 27.07.25 16:15

Jörg Hajt: Legendäre Eisenbahnen

Einen Auszug aus der Verlagswerbung: „In diesem Buch erfahren Sie alles über die legendären Züge der Welt. Die verschiedenen Baureihen werden mit detaillierter Beschreibung und den wichtigsten technischen Daten und Einsatzgebieten vorgestellt. Eine Fülle von emotionalem Bildmaterial, Illustrationen und interessante Fakten rund um das Thema Bahn vervollständigt diese Publikation.“

Seiten: 224 Seiten, zahlreiche größtenteils farbige Abbildungen
Format: 222 x 275 mm
ISBN 978-3-96664-781-6
Preis: 14,99 Euro

[www.heel-verlag.de]

Re: Neues Buch aus dem Heel-Verlag

geschrieben von: EinheitslokBR44

Datum: 28.07.25 09:59

Der Band ist wieder einmal eines der preiswerten Semi-Fachbücher für infach gestrickte Leute, die "Eisenbahnen mögen "...
Dabei sind die Texte im Vergleich zu anderen Billigwerken dieser Machart gar nicht mal soo schlecht, wenn auch zahlreiche Fehler darin enthalten sind.
Gemurkst wurde aber beim Bildteil - die BR 23 wurde 2mal gleich abgebildet , ein Bild der BR 52 fehlt völlig und die BR 50 als die mit wichtigste Damplok Deutschlands fehlt ganz.....!
Bei der 03 wurde lediglich die DDR-Rekomaschine abgebildet. Spass macht es , sich bei diesem Konglomerat auf Fehlersuche zu begeben....
Dazwischen tummeln sich viele bekannte Loks aus bekannten Museumshallen im Halbdunkel.
Für den eigentlichen Eisenbahnfan ein unnötiges Büchlein, wie so viele auf dem Markt, die von einigen dafür bekannten Verlagen produziert wurden - früher bezeichnete man solche als "Kaufhausbücher".
Immerhin, für die schlappen 15 Euro bekommt man einiges geboten , im Vergleich zu der heutzutage überteuerten Gastronomie ( 1 Bier + 1 Bratwurst mit Kraut?) oder den einfachen Herrentrockenschnitt beim Friseur..
Richard

Re: Neues Buch aus dem Heel-Verlag

geschrieben von: Seku

Datum: 28.07.25 13:51

Warum muss der Richard fast jedes Buch zerreissen ?

fragt sich

Günther

Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: Peter

Datum: 28.07.25 21:03

Hallo!

Seku schrieb:
Warum muss der Richard fast jedes Buch zerreissen ?
Ich denke, da tust Du ihm zuviel der Ehre an.
Er mag vielleicht versuchen, Buecher zu verreissen, doch zum zerreissen von Buechern fehlt solchen Menschen, die stets aus der Deckung meckern, in der Regel der Mumm.
Das ist vermutlich eher einer der Typen, die mit blossen Haenden eine nasse Zeitung zerreisen koennen.

Zumal seine Art des Schreibens auch ... nun ja ... Raum fuer Verbesserungen zulaesst.

Insofern: Nicht wundern, bloss staunen.

Gruss

Peter

Nur die Erinnerung an die Opfer schütze vor einer Zukunft als Täter: "Ein Schlussstrich unter die Erinnerung wäre der Schlussstrich unter unserer Demokratie."
"Wir, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, tragen keine Schuld an den Taten von damals. Aber wir tragen die Verantwortung für die Konsequenzen dieser Taten im Hier und Jetzt."
(Hape Kerkeling, 12. 4. 2026, zum 81. Jahrestag der Befreiung von Buchenwald)

Re: Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 29.07.25 13:10

Ich habe große Achtung vor Leuten, die ihren Kopf dazu bemühen, die Spreu vom Weizen zu trennen, etwa wie in den Buchbesprechungen früher bei Dumjahn (gel, Peter?) oder bei Wolfram in der DME. Wie soll der potentielle Kunde denn sonst erfahren, worum es geht, um ein Buch für versierte Eisenbahnfreunde oder um ein mal eben schnell hingeschustertes Büchlein, das von der Oma gerne mal den Enkeln zu Weihnachten geschenkt wird? Einfach mal eben einen Werbetext ins Netz schmeißen, kann jedes tapfere Schneiderlein, aber ein Buch kritisch zu betrachten, erfordert ein wenig Grips.

Andererseits verstehe ich Jörg aber auch nicht. Er kann sehr gut recherchieren, hervorragend fotografieren, ist fachlich und sprachlich gut drauf und auch sonst ein ganz patenter Mensch. Wie kann er sich bloß als Autor zu so etwas Halbherzigem hinreißen lassen?

Re: Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: EinheitslokBR44

Datum: 29.07.25 19:04

Danke ! - genauso ist es !
Wer das Buch nicht als "flach " erkennt .. , der ist...na ja... :" I sag nix und dös wird'mer wohl noch sagen dürf'n ! " frei nach Karl Valentin.
Da braucht man nichts "zerreisen" - und es gibt solche Dinger zur Genüge am Markt. Bei uns von Dörflinger u.a - es gab und gibt aber auch manche aus den europäischen Nachbarländern, sehr mühsam übersetzt
Deswegen brauche ich mich nicht angreifen lassen.
Unverständlicher, dass ein Autor wie Haijt sich dazu hergibt.
Richard

Re: Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: Seku

Datum: 30.07.25 05:20

EinheitslokBR44 schrieb:
Unverständlicher, dass ein Autor wie Haijt sich dazu hergibt.

Einen Autoren Haijt wird man vergeblich suchen ....

Günther

Re: Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: Seku

Datum: 30.07.25 09:14

ludger K schrieb:
.... Einfach mal eben einen Werbetext ins Netz schmeißen, kann jedes tapfere Schneiderlein ....
Es soll Verleger geben, die ihre Werbetexte selbst hier reinsetzen (!)

Günther

Re: Zuviel der Ehre ...

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 30.07.25 09:21

Seku schrieb:
Einen Autoren Haijt wird man vergeblich suchen ....

Und was ändert das an der Bewertung eines solchen journalistischen Erzeugnisses?

Na, das ist doch eindeutig

geschrieben von: Peter

Datum: 30.07.25 09:30

Hallo!

kaufhalle schrieb:
Seku schrieb:
Einen Autoren Haijt wird man vergeblich suchen ....
Und was ändert das an der Bewertung eines solchen journalistischen Erzeugnisses?
Ist das nicht eindeutig?
Dass die Einheitslok, die hier "dicke Backen" wegen vermeintlicher Fehler anderer macht, selbst derer reichlich in eigenen Beitraegen fabriziert.

Gruss

Peter

Nur die Erinnerung an die Opfer schütze vor einer Zukunft als Täter: "Ein Schlussstrich unter die Erinnerung wäre der Schlussstrich unter unserer Demokratie."
"Wir, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, tragen keine Schuld an den Taten von damals. Aber wir tragen die Verantwortung für die Konsequenzen dieser Taten im Hier und Jetzt."
(Hape Kerkeling, 12. 4. 2026, zum 81. Jahrestag der Befreiung von Buchenwald)

Re: Na, das ist doch eindeutig

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 30.07.25 12:38

Peter schrieb:
Hallo!

kaufhalle schrieb:
Seku schrieb:
Einen Autoren Haijt wird man vergeblich suchen ....
Und was ändert das an der Bewertung eines solchen journalistischen Erzeugnisses?
Ist das nicht eindeutig?
Dass die Einheitslok, die hier "dicke Backen" wegen vermeintlicher Fehler anderer macht, selbst derer reichlich in eigenen Beitraegen fabriziert.

Die Kritik ist auf inhaltliche Fehler gerichtet, nicht auf Schreibfehler. Sollte einen Unterschied machen. Vor allem, solange es noch um das Buch geht und nicht darum, jemandem eins reinzuwürgen.

Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 30.07.25 18:00

Was erwartet ihr denn? Dass so ein "Fachbuch" hier abgefeiert wird als neues Standardwerk und "must have für jeden Eisenbahnfreund"?

Mir genügt schon die Beschreibung im Ursprungsbeitrag, um fast sicher sein zu können, dass es sich mal wieder um oberflächlichstes Zeug handeln wird, für die Zielgruppe: "Geschenkbuch für Eisenbahnfreunde, verschenkt von Leuten, die vom Thema keine Ahnung haben". In der Regel erkennt man das schon an Titel, Themenwahl und Werbetext des Buchs. Und der Kritiker hat ja sogar detailliert was zum Inhalt geschrieben, ich hätte das schon vorher ungesehen direkt verrissen. ;-)

Das Problem ist, dass in den letzten Jahren von so etwas viel zu viel erschienen ist bzw. in gewissen Verlagen gefühlt fast nur noch. Natürlich ist es nett, wenn "der Vollständigkeit halber" auf derlei Neuerscheinungen auch in diesem Forum hingewiesen wird, ich möchte aber zu behaupten wagen, dass dieses Buch (und anderer seiner Art) für die überwiegende Mehrheit der Forenteilnehmer schlichtweg irrelevant ist - und, oh Wunder, dann erntet die 45. Neuerscheinungsmeldung dieser Sorte auch mal zunehmend weniger Begeisterungsstürme bzw. wird eben auch gleich davor gewarnt.

Im Heel-Verlag gab es früher ja wirklich gute, einigermaßen günstige Bildbände. Dementsprechend war ich nach Anklicken der wenig aussagekräftigen Betreffzeile ebenfalls etwas enttäuscht, dass es schon wieder "bloß so etwas" ist. Anderen dürfte es vielleicht ähnlich gegangen sein.

Re: Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: Bw Betzdorf

Datum: 31.07.25 09:22

"dass dieses Buch (und anderer seiner Art) für die überwiegende Mehrheit der Forenteilnehmer schlichtweg irrelevant ist"

und das ist halt genau das, was viele abschreckt (auch solche, welche überlegen sich selbst oder dem Kind eine Modellbahn-Startpackung zu kaufen).
Hier leben und schreiben viele in einer Blase, deren (nie definierte und auch erstmal nicht erkennbare) Ansprüche immer weiter in die Höhe getrieben werden. Und damit werden halt viele Zufallsleser, oder die welche aus den unterschiedlichsten Gründen hier (und besonders im Modellbahn-Forum) nicht mehr mithalten können oder wollen, sehr schnell vor den Kopf gestoßen.
Niemand muss doch dieses Buch kaufen, wenn es nicht seinen Ansprüchen entspricht. Aber es ist gut und wichtig, das es auch diese Bücher gibt, welche dann in guter Absicht unter dem Weihnachtsbaum liegen werden.

Christoph

Re: Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 31.07.25 10:08

Bw Betzdorf schrieb:
Niemand muss doch dieses Buch kaufen, wenn es nicht seinen Ansprüchen entspricht. Aber es ist gut und wichtig, das es auch diese Bücher gibt, welche dann in guter Absicht unter dem Weihnachtsbaum liegen werden.

Ist es das wirklich? Mal über Alternativen nachgedacht? Man sollte die Leser nicht für dumm verkaufen. Das beginnende Interesse an der Bahn hat meistens konkrete Aufhänger, z. B. eine reale Eisenbahn-/Straßenbahnstrecke in der Nähe. Es ist wesentlich hilfreicher, dort anzusetzen, als mit Büchern, die nur als Geschenkartikel dienen.

Re: Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: EinheitslokBR44

Datum: 31.07.25 10:17

....Das war früher die Klientel, die eine Startpackung von Lima bei der Quelle oder Neckermann kauften, die dann entsprechend "sorgsam bespielt" wurde und deren Reste dann in unzähligen Kisten zusammen mit Alf-Kassetten und "verschmusten " Stofftieren auf den Flohmärkten vorgefunden wurden.
Für derartige Relikte wurden oft Mondpreise verlangt, denn "elektrische Eisenbahn " war ja irgendwie immer "Märklin".

Darunter auch oft Bücher der flachen Machart: Die großen Eisenbahnen der Welt" und so fort und so weiter und umgekehrt.
Später kam nach der Wiedervereinigung die "zweite Welle" mit dem verdatschten Piko-Zeug - alles Abbrüche.

Foristen sind halt eher Modellbahner und für sie sind derartige Bücher eben ......ein Witz, wenn man es aus dem positiven Blickwinkel sehen will.
Es soll ja auch Leute geben, die gerne "BILD", BUNTE etc. lesen und Privatfernsehen konsumieren. Wem's gefällt ?!
Richard
Bw Betzdorf schrieb:
Aber es ist gut und wichtig, das es auch diese Bücher gibt, welche dann in guter Absicht unter dem Weihnachtsbaum liegen werden.

Hallo,
leider ist "gut gemeint" seltenst auch "gut gemacht". Derartige Bücher werden nämlich oft aus lauter Verlegenheit und Unkenntnis, was man dem absoluten Eisenbahn-Spezi oder gar -Profi angedeihen lassen könnte, von gutmeinenden Verwandten verschenkt. Der Beschenkte macht dann um des lieben Friedens willen eine gute Miene und das Buch landet dann meist nur einmal kurz durchblättert in irgendeiner Ecke oder auf irgendeinem Flohmarkt. Um dort wiederum von anderen ahnungslosen Gutmeinenden in der Absicht gekauft zu werden, es einem Eisenbahn-Spezi oder gar -Profi zu verehren...

Nein, solche Bücher braucht niemand! Wenn ich schon lese "In diesem Buch erfahren Sie alles über die legendären Züge der Welt. Die verschiedenen Baureihen werden mit detaillierter Beschreibung und den wichtigsten technischen Daten und Einsatzgebieten vorgestellt.", dann weiß ich, was ich von dieser reißerischen Ankündigung zu halten habe, nämlich gar nichts!

Nun hat heutzutage jeder, der sich dazu berufen fühlt, die Möglichkeit und die Freiheit, ein Buch zu schreiben oder Musik zu machen oder Bilder zu malen oder sich selbst anderweitig zu verwirklichen.
Doch genau in diesem "sich-selbst-Verwirklichen" liegt auch die Krux des Ganzen. Dass man mit seinem - ich sag's mal bewusst etwas überspitzt - "Egotrip" nämlich auch andere mitreißt und begeistert, oder anderen etwas wirklich Wertvolles für ihr eigenes Leben mitgibt, ist selten der Fall. Das schaffen eben nur wenige und der Rest bleibt oft Mittelmaß bzw. nicht einmal das.

Nein, ich kenne und besitze dieses Buch nicht; und ich habe die Freiheit, mir dieses Buch weder selbst zu kaufen, noch kaufen lassen (so mich jemand explizit danach fragt).
Aber angeregt durch DSO werde ich - wenn nicht im Bahnhofsbuchhandel, so doch bestimmt später einmal auf Börsen oder Flohmärkten - einen Blick in das Buch werfen. Meine langjährige Erfahrung mit bunten "erfahren-sie-alles-Werken" der Eisenbahnliteratur sind eben nicht die besten und bestätigen sich leider immer wieder...

Sollte ich mich - wider Erwarten - gröblichst getäuscht und damit Urheber und Werk Unrecht getan haben, wäre ich gerne und reumütig zu einer DSO-öffentlichen Revision meines Dargelegten und zum Kauf des Buches bereit.
Platz im Bücherschrank würde ich dadurch schaffen, dass ich dann andere, mir wohlmeinend zugeeignete bunte "erfahren-sie-alles-Werke" endlich ausrangieren kann...



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:31:10:30:15.

Re: Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: ludger K

Datum: 31.07.25 12:54

Bw Betzdorf schrieb:
Aber es ist gut und wichtig, das es auch diese Bücher gibt, ...
Wofür könnten sie denn bitte gut und wichtig sein? Ich habe keine Idee!

Re: Schlechte Bücher müssen gelobt werden?

geschrieben von: Seku

Datum: 31.07.25 14:19

Bw Betzdorf schrieb:
Niemand muss doch dieses Buch kaufen, wenn es nicht seinen Ansprüchen entspricht. Aber es ist gut und wichtig, das es auch diese Bücher gibt, welche dann in guter Absicht unter dem Weihnachtsbaum liegen werden.

Christoph
Hallo Christoph,

Du hast völlig Recht. Letztendlich entscheidet der Leser, ob er ein Buch kauft. Beim Händler kann man es ja ansehen und beim Onlinekauf zurücksenden. Ich werde weiter auf Bücher hinweisen, die nicht so bekannt sind wie die aus München oder Freiburg.

Eine Besprechung kommt nicht in Frage, da die Bücher nicht vorliegen und ich mir nicht alle kaufen kann. Muss ja keine 70.000 Bücher im Regal stehen haben.

Gruß

Günther

Weltrekord im Telefonbücher zerreißen von Otto Wanz!

geschrieben von: 6083

Datum: 31.07.25 15:35

Hallo,

in den 80er Jahren hielt der legendäre Österreichische Catcher "Big Otto" Wanz den Weltrekord im Telefonbücher zerreißen:

[www.achtziger-forum.de]

Habe ihn auch noch beim Catch Weltcup 1988 auf dem Schützenplatz in Hannover erlebt, allerdings im Ring und nicht am Telefonbuch ;-)

Gruß
Christian aus Lindhorst
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