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Vorsicht Betrüger!!! Betroffene gesucht

geschrieben von: Sven Arved Koch

Datum: 10.09.21 16:44


Hallo Foristini,
heute mal eine Warnung, bzw. ein Aufruf an ebenfalls Betroffene, sich per PN zu melden, um die Verfahren zu bündeln.

Ich habe im April auf der Plattform "kleinanzeigen.de" eine MBW BR 65 in Spur 0 gefunden. Die Fotos waren selbstgemacht, sahen authentisch aus. Der Preis war nicht zu billig, um mißtrauisch zu werden. Die Geschichte von der Scheidung und dem Geldbedarf glaubwürdig. Außerdem wurde noch eine Spur1- BR 41 und ein funkferngesteuertes Flugzeug, iin gleicher Umgebung fotografiert, angeboten. Es wurde eine Spedition genannt, die nach Eingang des Geldes den Auftrag zur Überstellung hätte. Alles sehr aufwendig und nach meiner damaligen Einschätzung, glaubwürdig. Den ursprunglichen Zahlweg über Western habe ich abgelehnt, weil ich dachte, wenn es ein konkretes Konto ist, läßt sich im Zweifelsfall der Geldfluß und der Kontoinhaber leicht feststellen.
Nach Zahlung des Betrages passierte nichts, Erinnerungsmails an den Verkäufer Robert Neldthy (Kürzel Neeld) wurden nicht beantwortet. Beim Aufruf der Seite des Spedition sprang meine Firewall an.
Ich habe alles zusammengestellt an Emails und Zahlungsdokumenten etc. und habe Strafanzeige gestellt.

Zwischendurch informierte mich der ermittelnde Beamte, daß die Seite "kleinanzeigen.de" mitnichten deutsch sei, sondern aus Quatar aus betrieben würde.
Heute habe ich die Einstellung des Verfahrens mit der Begründung erhalten:
"Die Überweisung erfolgte auf ein britisches Konto. Weitere Ermittlungen müssten demzufolge in Großbritannien getätigt werden. Ein Rechtshilfeersuchen an die dortigen Behörden hat jedoch erst ab einer Schadenshöhe von 5.000€ Aussicht auf Erfolg."

1. Für die Feststellung, daß die Überweisung nach GB ging, brauchen die ermittelnden Behörden 5 Monate. Grandios, das stand so in meiner Anzeige. Was ist in der Zwischenzeit passiert?
2. GB ist nach dem Brexit ein Geschäftsmodell für Kleinkriminelle geworden, wie auch meine Tochter und meine Frau in einem Fall von Produktpiraterie feststellen konnten.

Ich habe jetzt eine Widerspruchsfrist von zwei Wochen gegen die Verfahrenseinstellung. Meine Hoffnung ist, daß ich nicht der einzige @#$%& bin und wir ggf. die Verfahren zusammenlegen können, um den kritischen Betrag von 5.000€ zu übersteigen. Meldungen bitte per PN.

Hämische Kommentare sind unnötig, ich habe für meine Einfalt bereits bezahlt.

Liebe Grüße
Sven

"Wir essen jetzt Opa"
Satzzeichen retten Leben!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.09.21 16:46.
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