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Re: Alternative Widerstandslöten?

geschrieben von: Tontilon

Datum: 20.04.14 17:10


Hallo,
ein Teil der Problematik liegt auch in der indivduell bevorzugten Arbeitsweise. Lutz K hat ja seine Vorgehensweise ausführlich beschrieben. Ich verfahre heute ähnlich. Kleinteile verzinnen, aneinander anpassen, mit Haarklipsen, Krokoklemmen, Kreuzpinzetten oder was auch immer fixieren und dann kurz mit der Flamme drüber und fertig. Das klappt in vielen Fällen sehr gut. Bei dünnen Blechen, wie sie der Fragesteller verarbeitet, geht das nicht. Die dünnen Bleche verziehen sich beim Einsatz einer Flamme sofort.
Ein Widerstandslötgerät liegt bei mir unbenutzt in der Ecke. Ich habe es vor vielen Jahren günstig erwerben können und auch einige Male genutzt. Für manche Dinge geht es ganz gut, aber es ist nicht wirklich universell einsetzbar. Beispiel: Profile auf Wagenkastenwände auflöten. Die Wärme entsteht beim Widerstandslöten sehr punktuell. Das Profil ist also an den Stellen, an denen man das Gerät angesetzt hat fest, davor und dahinter aber oft lose. Fixiere ich dagegen das Profil und gehe mit der Flamme drüber, ist es auf der ganzen Länge fest.
Wie Eingangs geschrieben, ist das aber alles auch immer von der eigenen Arbeitsweise abhängig. Ein universelles Lötgerät für alle Fälle gibt es praktisch nicht. Von wieviel Geräten hatte Lutz oben geschrieben?
Ergänzend sollte ich noch erwähnen, dass ich natürlich nicht von Null auf gleich zu meiner jetzigen Arbeitsweise gekommen bin. Heute erledige ich den Großteil meiner Lötarbeiten mit der Station und helfe gelegentlich mit der Flamme nach (siehe obigen Fall). Beim Löten von Messingteilen nutze ich dann eine meißelförmige Spitze. Für Elektronikteile gibt es Bleistiftspitzen. Das Widerstandslötgerät träumt vor sich hin, bei Interesse einfach PN schicken.
Frohe Ostern noch
Tontilon
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