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Altenbeck reloaded - der Direktors Cut (Geschichte mit Bildern) Bilder wiederhergestellt

geschrieben von: claus büscher

Datum: 17.07.12 21:29


Hallo zusammen,

heute präsentiere ich Euch liebe Forengemeinde die nächste, heute etwas längere Geschichte aus Essen-Altenbeck - den Direktors Cut.
Ich wage heute den Versuch im Modellbahnforum etwas von der Wirklichkeit einfließen zu lassen und hoffe das es Euch, liebe Leser, gefällt.
Wie Ihr wisst liegt der fiktive Ortsteil Altenbeck irgendwo im Essener Nordwesten. Er dient als Sammelstelle für eine Zeche, ein Stahl- und Walzwerk, einem Chemieanschließer, einem Stahlbauunternehmen und anderen, nicht genannten Firmenanschlüssen. Die Namen tun eigentlich nichts zur Sache - fällt doch mal einer, verweise ich auf die übernächste Zeile.
Ach ja, bevor ich es vergesse, in Altenbeck ist die Umstellung von Epoche 3 nach 4 auch in den frühen 70er Jahren noch im vollem Gang.

Dies ist eine frei erfundene Geschichte - jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen sowie Einrichtungen und Institutionen wäre rein zufällig!


So, das Licht geht langsam aus - der Vorhang geht zur Seite - der Film beginnt:


C.B. Entertainments präsentiert: "Essen Altenbeck reloaded - Der Direktors Cut"


Die Musik beginnt: (so wie Star Wars) taa, taa, tatatataaa, taa, tatatataaa, taa, ta, ta, ta, taaa


Irgendwo in einem Paralleluniversum in einer weit weit entfernten Galaxis.........


Der mächtige Imperator Mä hat seine Mittelleiter Clone ausgesandt
um die Schwellen aller H0 Gleise auf allen Modellbahnanlagen
und Teppichbahnen zu verpickeln.

Eine tapfere Schar gleichgestromter Rebellen
unter Führung der tapferen Jediritter Roco Line, Peco Streamline,
Tillig Elite und Mein Gleis Rolf hat bisher alle Angriffe ab-
gewehrt und konnte so schlimmeres nach NEM verhindern!


Hallo???.... So'n Schiet!! Schon wieder die falsche Filmrolle! Also nochmal:


Hier in Altenbeck tobt noch das Leben.

In unserem kleinen Rangierbahnhof ist die Welt noch in Ordnung! Die DB befindet sich hier noch im Umbruch von der Epoche 3 auf die Epoche 4.
Vieles spricht für ein baldiges Ende unseres kleinen Rbf's denn einige der zuführenden Strecken wurden im Zuge des Industrie und Zechensterbens schon rück- oder abgebaut.

Doch sorgt ein starker Industrieaufschwung am Anfang der 70er Jahre noch einmal für Schwung und Vollbeschäftigung. Es muss alles laufen was Räder hat - man kann auf keine Lok verzichten - die Fahrdienstleiter suchen verzweifelt nach freien Loks - heimkehrenden Personalen werden die Loks nach dem Restaurieren quasi aus den Händen gerissen - Wagen müssen aus dem benachbartem Ausland angemietet werden und selbst abgestellte Dampfloks bekommen eine vereinfachte HU und werden noch einmal reaktiviert. Die Güterzugtraktion ist im Ruhrgebiet noch größtenteils in den Händen der Dampfloks der BRen 44 und 50. Die Menge der eingesetzten Dampfloks in den drei grossen Ruhrgebietsbetriebswerken Wanne, Osterfeld Süd und Wedau steigt noch einmal.

Unsere Geschichte beginnt mit dem schon obligatorischen Telefonanruf. Schorsch Willems,seines Zeichens Rangierleiter im Rangierbahnhof Essen-Altenbeck, teilte mir mit das am Freitag mit der Üg 33002 aus Duisburg Ruhrort die laut Plan gegen 15:00 Uhr ankommen soll voraussichtlich eine V200 als Zuglok in Altenbeck ankommen würde.
Ein schneller Blick in meinen Stundenplan sagte mir, das am Freitag 6 Stunden auf dem Plan standen. Wenn ich also mit dem Fahrrad zur Schule fahren würde und meine neue Kamera (Geburtstagsgeschenk) direkt mitnehmen würde, sollte ich es nach der letzten Stunde schaffen pünktlich um 15:00 Uhr in Altenbeck zu sein. So stand ich dann am Freitag schon um 14:50 Uhr - dafür ziemlich außer Atem - vor dem Stellwerk. Schorsch Willems rief mir vom Stellwerk herab zu, das die Übergabe pünktlich einlaufen würde. So radelte ich flugs zur Drehscheibe im hinteren Teil des Rbf's um noch kurz den alten Drehscheibenwärter Willi Hagemann zu bestechen. Zu diesem Zweck hatte ich am Vortag extra eine gute 80 Pfennig Handelsgold Zigarre besorgt. Nach kurzem kungeln (im Ruhrpott für verhandeln) hatte ich ihm das Versprechen abgenommen, die V200 auf der Drehscheibe eine Extrarunde drehen zu lassen um diese in Ruhe von allen Seiten fotografieren zu können. Kurze Zeit später kam mit lautem Brummen ihrer beiden 2200PS starken Motoren V200 055 in den Rbf gefahren. Ich wunderte mich nicht das ich im Führerstand Manfred "Manni" Kantmann aus Oberhausen Osterfeld Süd erkannte, hatte er mir bei einigen Begegnungen doch von seinem Wunsch erzählt einmal eine 200er mit dem großen V auf der Front zu fahren.

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Die BD Essen, allgemein nicht mehr sehr dampffreundlich, wollte schon im Vorfeld testen welche Lok sich bei Dampfende in der BD eignete, den schweren und leichten Güterverkehr sowie einige Wintersonderzüge zu übernehmen. Dazu wurden probehalber V200 Maschinen und Einweiser nach Osterfeld Süd verliehen um ihre Eignung zu testen. Hier war es nun eine V200.0 - einige Monate später sollte auch ihre stärkere Schwester V200.1 mit immerhin 2700Ps in Osterfeld Süd für ein paar Wochen Dienst tun. Die Rotte, die Manni nur zu gut kannte, munkelte von allerlei Strippenzieherei damit er eine seiner Lieblinge fahren konnte. So kuppelte die V200 055 ab und zog auf die Drehscheibe vor.
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Mit Willi Hagemann wurde abgemacht die Lok um 180° zu drehen um nicht den Führerstand wechseln zu müssen. Willi Hagemann meinte mit breitem Grinsen "Werdet nur nich' schwindelich" und drehte die Lok nun 1 1/2 mal um ihre Achse. Da Manni mich vorher mit der Kamera gesehen hatte wusste er wohl was kommt, sein Oldenburger Einweiser hat aber recht komisch aus der Wäsche geschaut bis auch er aufgeklärt wurde. Die V200 fuhr nun von der Drehscheibe um sich vor ihre Rückleistung zu setzen. Die V60 mit Oswald Becker stand schon bereit um die Übergabe zu zerlegen und die verschiedenen Anschließer zu bedienen.
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Schon kurze Zeit später hatte die V200 angekuppelt und erhielt Ausfahrt. Langsam zog Manni Kantmann die Fuhre über die Weichenstrasse und brummte am Stellwerk vorbei Richtung Osterfeld.
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Im Blockabstand folgte ihm nun Oberlokführer Willi Kowalski aus Duisburg mit seiner Wedauer 051 255-8 um die Fuhre Lokomotivkohle aus der Zeche Erwin Emscher 3 ins Bw Wedau zu bringen.
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Kurz darauf entdeckte ich noch etwas neues in Altenbeck. Eine orangefarbener Henschel Diesel kam mit der nächsten Übergabe der Zeche Erwin Emscher 3 in den Bahnhof gerollt. Ich bin schnell mit dem Fahrrad zum Stellwerk geradelt und erkannte auf der Lok Willi Wühlbeck, Lokführer bei der RAG. Vorne auf dem Auftritt hatte es sich sein Rangierer Jürgen Heinzen bequem gemacht. Jürgen kuppelte zwei G Wagen an, die Oswald Becker mit seiner V60 für die Kumpels vom Pütt bereitgestellt hatte. Sie enthielten Pumpenteile, die für Reparaturarbeiten auf Erwin Emscher 3 dringend erwartet wurden. Jürgen Heinzen machte es sich nach dem ankuppeln wieder auf dem Auftritt bequem und Willi Wühlbeck drückte die Fuhre nach Erteilung des Fahrbefehls langsam in den kurz hinter der Altenbeck'schen Einfahrweiche liegenden Zechenanschluss.
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Die gerade von der Pause kommende Rotte beobachtete mit mir die ausfahrende Zechenlok. Übrigens machte bei dieser Gelegenheit eine kleine Anekdote von Bahnpolizist Egon Wacht's doch soooo scharfen Schäferhund Prinz die Runde. Als Egon nach seiner Runde zum Kaffee trinken auf dem Stellwerk weilte derweil er doch Prinz unten am Geländer angeleint hatte, konnte sich Prinz aus seinem wohl nicht fest genug gebundenen Halsband befreien und erforschte auf eigene Faust den Rangierbahnhof. Er gesellte sich zur Rotte, die bei schönem Wetter draußen an der Drehscheibe ihre Frühstückspause machte. Jeder hat ihm ein Stück seiner frischen Fleischwurst gegeben, die Peter Egel Dienstags morgens kesselfrisch mit sammt Brötchen vom Metzger Esser mitbringt. Daraufhin wurde Prinz sehr zutraulich und ließ sich auch bereitwillig kraulen. Seitdem wundert sich Egon Wacht das Prinz immer so an der Leine zieht wenn er jemanden von der Rotte an der Drehscheibe sieht.
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Kurze Zeit später bekam auch der P2334 Ausfahrt der für ein paar Wochen hier Kopf machen muss, da die Pz Strecke wegen einer Brückenbaustelle nicht durchgehend befahren werden kann. Dafür wurde von der BD Essen ein Ersatzbusverkehr zwischen den beiden getrennten Haltepunkten eingerichtet. Heute besteht der P2334 nur aus einem Steckdosen IC der BR 515 - im Fachjargon auch abwertend "Heulboje" genannt. Schorsch Willems ist davon überhaupt nicht begeistert - blockiert der "blöde Personenzug" doch für mindestens 20 Minuten eines seiner doch dringend benötigten Gleise.
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Oswald Becker ist sauer. "Dieser sch... Bauzug! Müssen die Hochtief Jungs an der Brückenbaustelle immer so einen Dreck machen? Meine schöne V60 wird ja ganz sauig!" Oswald hat mit seiner von der Rotte auch "Nobelschlitten" genannten V60 öfters mal Bauzugdienst.
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Nachdem seine Lok im neuen Lack aus dem Aw gekommen war verbrauchte er geschätzte 3 Kubikmeter Woll- und Putzlappen um sein Prachtstück in jeder Wartepause auf Hochglanz zu wienern. Sein Lappenverbrauch wird mit großer Wahrscheinlichkeit in nächster Zeit noch zunehmen. Die Menge an Schutt und Metallteilen die von der abzubrechenden Brücke auf zwei R20 im Rbf liegen und auf ihre Abfuhr warten gibt dem armen Oswald recht. Solidarisch habe ich mich am Sonnabend an einer seiner Putzorgien - nicht ganz ohne Hintergedanken - beteiligt, denn es macht viel Spaß mit Oswald kreuz und quer durch den Rangierbahnhof und seine Anschließer zu hühnern und die Wagen zu verschieben, zuzustellen und abzuziehen..
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Einige Zeit später erhielt auch V100 1064 mit dem Tagewerk des Stahl und Walzwerks Ausfahrt in Richtung Wedau...
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an die auch noch die vier leeren Kesselwagen des Chemiewerks Silberschmied...
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und als Schlussläufer noch ein Gm39 mit Schaltschränken aus dem Anschluss der Industriebau AG angehängt wurde
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Im weiteren Verlauf des Tages war noch einiges los in Altenbeck. Die Industriebau hatte noch einen Wagen mit Kranauslegern, das Walzwerk noch eine Ladung gewalzter Feinblechcoils und ganz hinten stand noch einsam der Rungenwagen mit Holz für die Zeche Erwin Emscher 3.
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Schorsch Willems ärgerten die schon betagten G10 (original Ton: olle Drecksdinger) die aber zur Zeit noch dringend gebraucht wurden..
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und ich machte noch einen spätnachmittaglichen Schnappschuss vom Wasserturm. Die V100 vom kopfmachenden P2338 hatte gerade abgekuppelt um Wasser für ihren Heizkessel zu nehmen.
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aber dann zwei Wochen später...????
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Was ist denn hier los? Abgeschaltete Signale - leerer Bahnhof - der Förderturm vom Schacht 1 der Zeche Erwin Emscher 3 teildemontiert ohne Förderräder und Katzkran!
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Die Rotte machte sich auf den Weg und Bahnpolizist Egon Wacht machte mit seinem Schäferhund Prinz Runde um Runde durch den verlassenen Rangierbahnhof.
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In meinem Kopf rasten Begriffe wie Stilllegung, Streckenrückbau und Zechensterben. Nachdem mich Kalle Schulz, Peter Egel und Hans Beier von der Rotte aufgeklärt hatten wusste ich, das ich des Rätsels Lösung sogar fotografiert hatte.
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Da durch Streckenrückbau und teilweise Stilllegung einige Signal und Sicherungsverbindungen mit der "heißen Nadel" umgelegt oder durchverbunden wurden und es aufgrund schlecht funktionierender Sicherungstechnik zu einem Beinaheunfall gekommen war, rückte jetzt die Rotte zusammen mit der gesamten Signalmeisterei aus, um alles wieder reparieren und die Fehler zu beseitigen. Deshalb war mit der V36 auch der Gerätewagen der Sicherungsspezialisten aus Minden angekommen um die instand gesetzte Technik bis ins letzte zu überprüfen. Die BD Essen hatte für alle Arbeiten drei Tage (Freitag bis Sonntag) Betriebsruhe angeordnet. Der Rbf. Altenbeck wird uns also noch eine ganze Weile erhalten bleiben!
Die Kumpels auf Erwin Emscher 3 haben die Zeit natürlich genutzt um Ihren Förderturm gründlich zu überarbeiten. Sie haben aber einige Tage länger dafür gebraucht als die Eisenbahner. Emil Emscher 3 hat von der RAG noch einige Jahre Stilllegungsaufschub erhalten.

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Machen wir nun einen kleinen Zeitsprung aus dem Spätsommer in die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr des gleichen Jahres. Schorsch Willems und seine Mannschaft hatten mir für einige Aushilfsarbeiten meinerseits einen grauen Kittel und eine alte Heizermütze geschenkt so das nun jeder der mich sah nicht unbedingt als unbefugten Besucher erkennen konnte. Außerdem hatten sie mir eine kleine Runde durch das Revier organisiert - natürlich immer ganz vorn. Leider war dieser Tag kein kalter und klarer Wintertag sondert ziemlich dunstig und diesig.
Im Schlepptau von Oswald Becker gelangte ich an das Gleis 4 vom Essener Hbf von dem der erste Teil der Tour auf dem Führerstand einer 110 nach Dortmund ging. Dort wechselte ich auf eine V100 die mich mit einem Personenzug nach Gelsenkirchen brachte. Hier lief meine nächste Mitfahrgelegenheit, ein Eilzug - Steuerwagen voraus und geschoben von einer 141 - ein.
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Dieser brachte mich nach Oberhausen Hbf. Von hier ging es weiter - auch wieder Steuerwagen voraus - geschoben von einer 140 zurück Richtung Essen. Hier die Ausfahrt Oberhausen Hbf. Rechts am Bahnsteig ein ebenfalls auf Ausfahrt wartender Akku Triebwagen der BR515
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Über Mülheim Styrum...
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und Mülheim Hbf
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gelagte ich vorbei am Betriebsbahnhof Essen und...
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vorbei an dessen Stellwerk vor der Brücke der Hans Böckler Strasse...
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zurück in den Essener Hauptbahnhof, in dem ich noch die 140 195-9 vor einem D-Zug fotografieren konnte.
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Von dort brachte mich ein Personenzug, geschoben von der Osterfelder 216 030-7, pünktlich um 14:14 zurück zu meinem Heimatbahnhof Essen Borbeck. Planmäßig um 14:15 Uhr fuhr der Zug in Richtung Bottrop Hbf. weiter!
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Mit diesem Bild endet die Geschichte - und wie heißt es im Märchen: "Und wenn Sie nicht gestorben sind - dann leben Sie noch heute......."

Das war es dann. Ich hoffe, Euch hat der Direktors Cut gefallen - auch wenn dieses mal ein paar Fotos der großen Eisenbahn dabei waren. Auf jeden Fall können die Lokfotos als Vorlage für die Weathering Spezialisten in Ihren Aw's dienen denn als solche waren sie auch von mir in dieser Geschichte geplant.

Bis demnächst aus Altenbeck - irgendwann geht es bestimmt weiter.

Grüsse aus dem Tal der Ennepe

Claus B.

Alles Schöne im Leben hat einen Haken.
Es ist entweder unmoralisch, illegal oder macht dick!
Quelle: Schild eines Kleingartens




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