Nun also Brawas neuer Pw4ümg-60, 58083.
Im ersten Teil dieses Beitrags zu den neuen
Brawa Pw im AE ging es um deren Verwendung im Modell-AE der Jahre 1960ff. auf der Vogelfluglinie. Im
zweiten Teil wurde der Einsatz des neuen kanzellosen Brawa Gruppe 35 Pw 58296 im gleichen Modellzug für Modellbahner mit Bereitschaft zu kleinen Kompromissen vorgestellt. Hier wie dort lassen sich von den DSO Formatanweisungen verkleinerte Bilder durch Doppelklick in ihrer Originalgröße anzeigen.
(Originalgröße 1590×1632 Pixel, Maßangabe ohne Gewähr)
In der originalen Auflösung der Aufnahme ist hier das Bild vom Wagenende eingestellt. Von der Druckqualität darf man beeindruckt sein, wobei auf dem Foto mehrere Druckfarben positioniert werden mußten. Wer eine Quelle kennt, eigene Bedruckungen in vergleichbarer Qualität anbringen zu lassen, melde sich bitte!
Weitere Steigerungen der Druckauflösung erscheinen mäßig lohnend, denn auch wenn die Preiserlein schärfer vom Einstieg abgehalten würden, wäre eine Verwechselung mit den Vorbildern aufgrund der granularen Struktur des Modellkunststoffs bei dieser Nähe zum Modell unwahrscheinlich.
Treten wir also einen Schritt zurück, um einen besseren Überblick zu gewinnen:
(Originalgröße: 1636×1112 Pixel)
Um eine Umbeschriftung kommen gewissenhafte Vogelfluglinienliebhaber auch beim zweiten Brawa Packwagen im AE nicht herum: Das Original kam aus der BD München! Abgesehen von seiner überlegenen Detaillierung verfügt der Brawa, anders, als das beheimatungstechnisch besser geeignete Modell von Roco (44744 I) aber über den leicht von außen erkennbaren Seitengang, der im AE-Lauf verlangt war (
Teil I). Anders, als beim in
in Teil II besprochenen Vorkriegspackwagen ist die Dänemarkzulassung hier vorhanden, allerdings im Gegensatz zum Roco D4üm ohne Anker. Nur Jütland und Fünen wären somit erreichbar gewesen und dies natürlich nicht über Großenbrode. Wie das Vorbild ohne Fähre nach Kopenhagen oder gar Schweden im Raster gelangen sollte, erscheint ominös. Das Ankersymbol war nach [8] noch bis (mindestens) in die 70er Jahre gültig.
Für den hier interessierenden Lauf im AE wäre ein fehlender Anker indes kein Hindernis gewesen, wendete der Vorbildwagen doch in Großenbrode Kai. Für Einsätze in anderen Vogelfluglinienexpreßzügen bis nach Skandinavien hinein, z.B. in Italia- oder Paris-Skandinavien-Expreß (Pwüms der BD Hmb) entfällt diese Ausrede. Ende Juni 1961 verfügte Großenbrode Kai Bf (im I-Park) über die fünf Pw4ümgs 106 048 bis 052, alle mit Anker und Fischwanne, alle Baujahr 1961. Vielleicht legt Brawa ja irgendwann eine Beschriftungsvariante auf…
Die Heizleitungsspannung 1000V~ 50Hz scheint zu fehlen, ebenso die Stahlwagen kennzeichnende doppelte Umrandung des Schriftzugs „RIC“ — der im Teil II behandelten Vorkriegspackwagen aus gleichem Hause hatte sie. Die Vorschrift bestand von 1949 bis Mitte der 50er Jahre [8], das RIC Raster des Brawaners ist hier demnach wie das des Roco vorbildgemäß.
Vergleicht man die Wagengewichts-, Ladegewichts- und -flächenangaben mit denjenigen des Gruppe 35 Packwagens aus
Teil II, wird der Fortschritt der Leichtbauweise deutlich. Ein solcher ist auch beim Drehgestell und dem nunmehr seitlich an dessen Rahmen montierten Generator zu verzeichnen, der mit 4,5kW [9] über eine mehr als doppelt so hohe Leistung verfügt, wie sein Pendant von vor dem Krieg. Am Brawa Generator sind die Spannverschlüsse seines Gehäuses gut zu erkennen.
(Originalgröße: 1514×873 Pixel)
In der vorderen Wagenhälfte stoßen wir auf die Gerätekästen der elektrischen Heizung: Hauptschalter- und Sicherungs- und Schützekasten. Wagen mit vielen Abteilen hatten oft zwei Schütze- und Sicherungskästen. Das war hier offensichtlich nicht erforderlich. Vor dem vorderen Bremszylinder ist dem Langträger zu entnehmen, daß das Vorbild neben der elektrischen mit einer klappengeregelten Hochdruckdampfheizung ausgerüstet war, wie die Gruppe 52 Mitteleinstiegswagen.
Eine weitere Gemeinsamkeit mit Modellen der Letzteren aus gleichem Hause ist die Wartung durch das AW Krefeld-Oppum mit entsprechenden Revisionsdaten. Somit sind beide neuen Packwagenmodelle und die Mitteleinstiegswagen 58 012 bis 015 hier gleichlautend beschriftet, selbst der in der BD Hamburg angesiedelte AB4üe 51041 weist bisher nicht nachvollziehbare (
Teil II) Revisionsdaten aus diesem AW auf. Hinweise auf vorangegangene und kommende Bremsuntersuchungen fehlen dem Brawa Modell. Verwechselungen der Abkürzung „Br“ mit nach zwischenzeitlichen Recherchen nur in Laienphantasie existierenden Abkürzungen wie „Gr“ (Teil II) sind hier somit ausgeschlossen.
Etwas dick geratenen Achslenkern zum Trotz sind die Brawa Drehgestelle mit ihren profilierten Rädern ein Hingucker. An Rad 2 ist sogar der Achslagerbremsdruckregler AR11 [7] modelliert. Mangels Vorbildfotos…
…muß diese alte 3D Konstruktion für einen Eindruck reichen. Funktionsweise und Maßzeichnung finden sich in [7], sodaß hier der Hinweis genügen kann, daß die ab Mitte der 50er Jahre verfügbare neue „Knorr Einheitsventil“ KE Bremse in ihrer Ausführung für Schnellzüge eine so hohe Bremswirkung besaß, daß es ohne Gegenmaßnahmen bei niedrigen Geschwindigkeiten zur Überschreitung der Haftkräfte zwischen Rad und Schiene und somit zum Blockieren der Räder kommen würde. Ungünstig ist hier, daß gußeiserne Bremsklötze bei höherer Radumdrehungsgeschwindigkeit und gleich bleibender Andruckkraft an Bremswirkung einbüßen. Blockierende Räder führen zu Flachstellen und verlängern den Bremsweg. Deshalb wurde bei Zuggeschwindigkeiten zwischen 50km/h und 70km/h die Bremskraft erhöht bzw. reduziert, was vollautomatisch mit Hilfe des an einer Fahrzeugachse montierten Druckreglers AR11 erfolgte. In H0 hatte ich diesen beim Vorbild essentiellen Regler bisher noch nicht gesehen.
Wenn der Achslagerbremsdruckregler nachgebildet ist, sollte dann gar der Gleitschutz…?
So sieht der im Maßstab 87:1 aus. Das vor Jahren fotografierte Drehgestell ist ein im Ausland eingesetztes MD12 mit nachträglich angebrachten senkrechten Wiegendämpfern. Die in Deutschland eingesetzten MD mit Öldämpfern hatten typischerweise diagonal nach außen verlaufende Wiegendämpfer, wie auch der Brawa D4üms. Eine geniale Lösung war es seinerzeit, die Gleitlager, die beim Görlitz (Teil II) die Achslager führten, durch wartungsfreie Achslenker zu ersetzen, die die Achslager in Vorwärts- und seitlicher Richtung fixieren, Vertikalbewegungen durch ihre elastische Biegbarkeit jedoch zulassen.
Wer unbedingt mäkeln und sich durch Materialeigenschaftserwägungen nicht aufhalten lassen will, kann die im Vergleich mit dem Vorbildfoto doch etwas adipösen Achslenker des Brawa Modells als Anlaß nutzen.
Auch zum Gleitschutz ist alles Wesentliche [7] zu entnehmen. Hier nur der Hinweis, daß, wo der AR11 die Bremskraft an allen Radsätzen bei niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten reduzierte, der Gleitschutz das Blockieren einzelner Radsätze bei lokal herabgesetzter Reibung mit der Schiene etwa infolge von Nässe, Schmutz, Laub usw. verhindern sollte. Dazu unterbrach er kurzzeitig die Bremswirkung nur am betroffenen Radsatz, sobald dessen Umdrehungsgeschwindigkeit unter den Grenzwert fiel. Es resultierte etwas, was ältere Fahrschulteilnehmer noch als (manuell durchzuführende) „Stotterbremse“ üben mußten, hier jedoch automatisch und für jeden Radsatz separat.
Begeben wir uns also auf die „Abteilseite“:
(Originalgröße 1616×1114 Pixel)
Tatsächlich! Am Rad 6 prangt eindeutig der Gleitschutz M2, da hüpft das Herz des Wagenfreundes! Vor dem Drehgestell ist der beim Vorkriegspackwagen nicht vorhandene „Turbowechselrichter“ zu sehen, der auf die Beleuchtung mit Leuchtstofflampen für 220V hindeutet. Der Turbowechselrichter ist eine findige technische Lösung zum verschleißarmen Schalten großer Ströme mittels eines rotierenden Strahls flüssigen Quecksilbers, der indes dem Wartungspersonal im dafür zuständigen AW Limburg einen Berg gesundheitlicher Probleme bescherte [10]. Die Trittstufen sind aus Kunststoff, da habe ich schon feinere in H0 gesehen.
Interessierte Leser(innen), die bis hierhin durchgehalten haben, werden sich bei aufmerksamer Betrachtung des Modellfotos allerdings fragen: Warum sieht Radlager 5 anders aus, als Radlager 6, wo doch ein Gleitschutz an allen Radlagern auf dieser Wagenseite vorhanden sein sollte (gegenüber ist der Stromgenerator montiert)? Das fragte sich jedenfalls der Schreiber dieser Zeilen und startete eine Untersuchung.
Mit Erfolg:
Ausgebüxter Gleitschutz M2 im hiesigen AW.
Nicht ganz vorbildgemäß ist der Brawa M2 nicht verschraubt, sondern gesteckt. Die Remontage gestaltet sich entsprechend einfach, aber die Haltbarkeit wird zu beobachten sein. Wer also Gleitschutzverluste zu beklagen hat, sollte nach einer entsprechenden Untersuchung möglicherweise einen Versuch mit haftverstärkenden Substanzen, vulgo Klebstoff unternehmen (auf eigene Gefahr).
Nach Rückkehr aus dem AW ist der Wagen wieder eine Augenweide…
(Originalgröße 1814×1080 Pixel)
…und wir können weiter ins Detail gehen:
Im Hintergrund hängen zwei Batteriekästen für die Bordelektrik, vorn Komponenten der elektrischen Heizung und der Bremse KE-GPR, wie das Anschriftenfeld schon verraten hat. Wo bei älteren Modellen (z.B. Rocos D4üm) die Lösezüge und Wellen der Bremse am Boden angespritzt und bestenfalls die Luftbehälter nachgebildet sind, lohnt das aktuelle Brawa Modell einen Vorbildvergleich. Dazu die interessanten Komponenten aus dem obigen Foto in dessen Originalgröße:
(Originalgröße 1639×836 Pixel)
Zum vereinfachten Abgleich mit dem Original sind hier einige Komponenten markiert:
H: Hauptschalter, h: Hauptschalterwelle zur Synchronisation der Schalterpositionen beider Wagenseiten
Z: Absperrhahn der Bremse. In Schrägstellung ist die Bremse ausgeschaltet, der Wagen ein reiner Leitungswagen
L, l: Lösezug der Bremse
W: Zugartwechsel der Bremse, Stellungen „G“ für Güterzug, „P“ für Personenzug und „R“ für Schnellzug,
P: Bremsdruckanzeige der KE Version für Schnellzüge
S: Steuerventil der Bremse
Ü und T sind Vorrats- und Hilfsluftbehälter der Bremse.
Auch hier ist die Beschriftung des Schildes am Hauptschalter (gerade) noch lesbar:
ELEKTRISCHE HEIZUNG
CHAUFFAGE ELECTRIQUE
RISCALDAMENTE ELETTRICO
HAUPTSCHALTER
INTERRUPTEUR PRINCIPAL
INTERRUTTORE PRINCIPALE
Und in 87:1…
…von der Wagenseite. Vorn der Lösezug, unter dem Wagenboden die Stangen w und z zur Übertragung der eingestellten Zugart und der Position des links außerhalb des fotografierten Bereiches angebrachten Absperrhahns auf das Steuerventil S (mit Druckübersetzer Dü). Gut zu sehen sind die Zahnradsegmente zur Invertierung der Drehrichtung des Zugartwechsels auf der gegenüberliegenden Wagenseite. Dadurch wird sichergestellt, daß auf beiden Wagenseiten rechts die Position „R“ ist, links „G“.
Ein vor Längerem schon einmal gezeigtes Foto zeigt weitere Einzelheiten der KE-GPR…
(Originalgröße 1940×731 Pixel)
…wobei zu beachten ist, daß das fotografierte Vorbild Leitungen einer ausländischen (schon zu Betriebszeiten stillgelegten) Dampfheizung enthält, die am Brawa Modell fehl am Platze wären. Unter einen passenden Packwagen bin ich indes noch nicht gekrochen…
M und A bezeichnen die schon bekannten Komponten Gleitschutz und Achslagerbremsdruckregler. Dieser ist hier von einer älteren Bauart, weil der Regler AR11 bei Auslieferung des fotografierten Wagens 1954 noch nicht zur Verfügung stand. Das Steuerventil KE mit Ventilträger rechts und Druckübersetzer Dü ganz rechts ist später nachgerüstet worden. Nähere Einzelheiten der Bremse KE-GPR schlage die geneigte Leserschaft in [7] nach. Angemerkt soll hier lediglich noch werden, daß Brawa das Steuerventil KE in der Version GPR für Schnellzugwagen samt Ventilträger und Druckübersetzbar gut erkennbar nachgebildet hat. Ebenso vorhanden sind die zu erwartenden Druckluftbehälter, die beiden Bremszylinder mit Gestänge, die Stangen w und die Lösezüge l, wobei letztere etwas massiv geraten sind. Da gab es schon Güterwagen von Brawa mit zierlicheren Lösezügen. Pedanten finden lediglich in den (jedenfalls von mir) erfolglos gesuchten Gestängestangen für die Übermittlung der Absperrhahnposition (links des „z“ über dem Druckübersetzer) und der hinter dem Fotografen angeordneten Hauptschalterwelle h auf den eigentlichen, im Hauptschalterkasten untergebrachten Hauptschalter eine Möglichkeit, ihr Modell weiter zu pimpen. Diesen sei auch die Suche nach Abweichungen der von Brawa ebenfalls modellierten Bremsleitungen von den Angaben in [7] überlassen.
Nach so vielen technischen Details zum Ausklang etwas leichtere Kost, die zudem im MoBa Forum erfahrungsgemäß großen Anklang findet: Die Farbenfrage!
Das Foto zeigt unseren Untersuchungsgegenstand diffus beleuchtet — man beachte das unterschiedliche Aussehen des Modelldaches im Vergleich zu den Aufnahmen mit gleicher Technik im Sonnenschein — mit aufgelegten Farbkarten des RAL Farbfächers K7 classic 215 „glänzend“. Links RAL 6020 „Chromoxidgrün“, rechts RAL 6007 „Flaschengrün“. Die Aufnahme scheint den Eindruck eines etwas hell geratenen Brawa Grüns zu bestätigen. Das Resultat darf aber nicht überbewertet werden: Nicht nur ist das von DSO verlangte Bildformat ungeeignet für exakte Farbdarstellungen, sondern das Foto dürfte auch auf nur wenigen farbkalibrierten Monitoren zur Anzeige gelangen. Besonders heikel ist zudem: Die RAL Referenz gilt für glänzende Flächen! Wie das erste Foto dieses Teils zeigt, ist die Oberfläche des Brawa Modells aber deutlich strukturiert und die intensive Lichtstreuung sorgt für stark winkelabhängige Farbeindrücke. Wer Besitzer des entsprechenden RAL Fächers für semi-matt ist, mag eine verbesserte Version des Vergleiches einstellen.
Ich jedenfalls bleibe die an weiteren Modellen gemachten RAL Vergleichsfotos hier schuldig und zeige stattdessen einen direkten Vergleich:
Auch hier sieht man, wie selbst im Schatten die Winkelverhältnisse der Aufnahme den Farbeindruck der Modelle verändern. Von oben nach unten sind das
• der neue Brawa Packwagen Gruppe 35 aus Teil II,
• der in diesem Teil besprochene Brawa D4üms,
• der B4üm 19 389 Hmb, um auch ein nicht in „Om“ untersuchtes Modell zu zeigen und
• der schon erwähnte D4üm 106 059 Mü, ebenfalls mit einem Revisionsdatum von 1964.
Trotz idealer Beheimatung des Roco D4üm für den besprochenen AE Lauf wird hier zukünftig der Brawa D4üms zum Einsatz kommen (vgl. Teil I). Schon in der geringen Bildauflösung wird erkennbar, daß die Detaillierung der (deutlich älteren) Roco Modelle nicht mit derjenigen der neuen Brawa Modellen mithält. Gleiches gilt für die Beschriftung. Der D4üm hat zudem keinen Seitengang. Seine Farbe fällt nach hiesigem Eindruck nicht nur nach dem hier gezeigten Foto etwas dunkel aus, irgendwo zwischen Chromoxid- und Flaschengrün. Ob der Stromgenerator beim Roco D4üm auf der richtigen Wagenseite hängt oder ob die Drehgestelle getauscht werden sollten, untersuche ich in diesem Bericht zum Brawa nicht mehr.
Abschließend läßt sich festhalten:
Mir macht der Brawa D4üms trotz unpassender Beheimatung und RIC Rasterlücke viel Freude und wenn dieser Bericht dazu beitragen sollte, diese bei einem mitlesenden Modellbesitzer zu steigern, wäre das eine feine Sache.
Quellen
[7] Knorr Bremse
Die Rapid-Druckluftbremse mit Steuerapparat KEs für schwere Schnellzüge mit hohen Fahrgeschwindigkeiten (1960)
[8] Alfred Horn (Hrsg)
ÖBB Handbuch Bohmann Verlag, Wien (1989) 148
[9] Friedrich Böhm
Elektrische Zugbeleuchtung in den Reisezugwagen der Deutschen Bundesbahn, Teil I Arthur Tetzlaff Verlag, Frankfurt (1961)
[10] Angela Vogel
Limburger Ablaßhandel Berufskrankheiten aktuell
16/17 (1997)

AS78