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Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Stefan3872

Datum: 15.07.21 01:56

Das Straßenbahnmuseum in Wuppertal Kuhlfurth ist von den Überflutung schwer getroffen worden. Das Bild ist von gestern (Mittwoch Nachmittag), da gestern Abend die Wuppertalsperre wegen drohender Überfüllung notabgelassen wurde rollte heute Nacht eine weiter Flutwelle durch das Tal der Wupper. Weitere schwere Schäden sind nicht auszuschließen.

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Meine Fotos findet ihr auf flickr oder auf Instagram




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.21 01:57.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Peter Bosbach

Datum: 15.07.21 02:14

Und es kann noch schlimmer kommen. Die Wuppertalsperre ist wohl übergelaufen und es droht eine Flutwelle entlang der Wupper.
Aktuell warte ich auf die Durchsagen im Radio. Ich woihne im Tal.

Peter Bosbach - Wuppertal

http://www.die-schwebebahn.de/logo/gtw72.gif
Im Juni 2014 - 15 Jahre - [www.schwebebahn-wtal.de] - 1999 - 2014
Der durch die Menschheit verursachte Klimawandel ist gerade in ganz NRW live vor der eigenen Haustür zu beobachten. Hoffen wir mal, dass es den einen oder anderen zum Nachdenken anregt.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: silvestergm

Datum: 15.07.21 06:10

Wenn ich das immer höre bzw. lese vom Klimawandel, das nervt. Der Klimawandel ist schon so alt wie die Erde existiert, also nichts neues. Durch die Industrialisierung natürlich beschleunigt, das will ich nicht zur abrede stellen. Aber es wird immer wieder eine andere Sau durchs Dorf getrieben um Stimmung gegen etwas zu machen. Besonders wenn sich damit gutes Geld z. B. Steuern, verdienen läßt. Die meisten schalten nicht mal ihr Hirn ein und hinterfragen das eine oder andere, sondern nehmen das als bare Münze hin.
So, das mußte ich mal los werden.



Der Westfale im Rheinland.
Da hat mein Wunsch dann schon einmal nicht funktioniert.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: def

Datum: 15.07.21 06:47

silvestergm schrieb:
Die meisten schalten nicht mal ihr Hirn ein und hinterfragen das eine oder andere, sondern nehmen das als bare Münze hin.
Eine Grundlage beim Hirneinschalten und Hinterfragen ist allerdings, seine eigenen Kompetenz(en) einigermaßen realistisch einzuschätzen und ansonsten Quellenkritik zu betreiben (nein, Quellenkritik heißt nicht, dass seriös ist, wer meiner Meinung ist, und unseriös oder gar von dunklen Mächten bezahlt, wer dagegen ist).

Aber was schreibe ich - Millionen Menschen haben ja innerhalb kürzester Zeit vom Asylrechts- und Islamexperten zum Virologen umgeschult, und nun sind sie dabei, sich an der Youtube-Universität zum Klimawissenschaftler weiterzubilden. Muss schon ein riesiges Potential in Deutschland vorhanden sein, wenn man bedenkt, dass andere 20 Jahre Studium und Berufserfahrung brauchen, um den gleichen Wissensstand wie unsere Youtube-Uni-Absolventen zu erreichen.

Übrigens, wie Du schreibst: es ist nicht der erste Klimawandel (aber der erste in dieser Geschwindigkeit und mit Menschheit) - die Erde wird natürlich weiter existieren, "die Natur" auch. Wie es mit der Menschheit aussieht, ist dann die andere Frage...

@Bergische Museumsbahnen: Alles Gute! Gibt es ein Spendenkonto?

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.21 06:53.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: 642

Datum: 15.07.21 07:17

Kalle Grabowski schrieb:
Der durch die Menschheit verursachte Klimawandel ist gerade in ganz NRW live vor der eigenen Haustür zu beobachten. Hoffen wir mal, dass es den einen oder anderen zum Nachdenken anregt.
Bist du dir so sicher, dass Indien, Russland, China und der USA interessieren wie es in NRW aussieht? Ein CO2 freies Deutschland bringt gegen den Klimawandel so viel wie ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn Deutschland ist beim CO2-Ausstoß ein Land im hinteren Drittel. Solange die genannten 1000mal so viel ausstoßenden Länder nichts ändern und die wollen nichts ändern bringt es nichts!

Traurig sind die Zustände jedes Jahr die man zu sehen bekam egal an welchem Fluss nur die falschen Schlüsse daraus ziehen um Betroffene zu manipulieren bringt überhaupt nichts.

642

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Tramubus

Datum: 15.07.21 07:44

Hat man denn zumindest die betriebsfähigen Fahrzeuge rechtzeitig aus der Tallage evakuieren können?

Gruß,
Tramubus
642 schrieb:
Kalle Grabowski schrieb:
Der durch die Menschheit verursachte Klimawandel ist gerade in ganz NRW live vor der eigenen Haustür zu beobachten. Hoffen wir mal, dass es den einen oder anderen zum Nachdenken anregt.
Bist du dir so sicher, dass Indien, Russland, China und der USA interessieren wie es in NRW aussieht? Ein CO2 freies Deutschland bringt gegen den Klimawandel so viel wie ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn Deutschland ist beim CO2-Ausstoß ein Land im hinteren Drittel. Solange die genannten 1000mal so viel ausstoßenden Länder nichts ändern und die wollen nichts ändern bringt es nichts!

Das Anwenden von Whataboutism ("aber die anderen") ist ein billiges Ablenkungsmanöver und wird gerne als Rechtfertigung verwendet, um mit dem bequemen Diesel-SUV weiterhin ohne schlechtes Gewissen die 500m zum Bäcker zu fahren.
Sollte man beides einfach nicht tun.
Vor allem, weil es nicht einmal stimmt. OK, USA und Russland sind genauso träge wie Europa, aber gerade China ist gerade dabei, die Erneuerbaren Energien auf breitester Front voranzutreiben. Wer jetzt mit den geplanten oder im Bau befindlichen Kohlekraftwerken argumentiert, übersieht, dass diese eben nicht für die Ewigkeit, sondern für die kurzfristige Deckung des Energiebedarfs gebaut werden. Noch in den frühen 2000er-Jahren wurde in China noch in großer Zahl Dampflokomotiven neu beschafft, von denen heute nur noch einige wenige in Industriebetrieben eingesetzt werden. Sie wurden damals kurzfristig benötigt, es gab kurzfristig keine Alternativen, also wurden sie beschafft, obwohl abzusehen war, dass ihnen keine lange Lebensdauer beschieden sein würde. Solange wir nicht im gleichen Tempo die Erneuerbaren ausbauen, sollten wir uns hüten mit dem Finger auf China zu zeigen, zumindest in dieser Beziehung.

Re: Spendenkonto

geschrieben von: Jan Bochmann

Datum: 15.07.21 08:51

Guten Tag,

def schrieb:
Eine Grundlage beim Hirneinschalten und Hinterfragen ist allerdings, seine eigenen Kompetenz(en) einigermaßen realistisch einzuschätzen..
Das können all die selbst ernannten Fußballtrainer, Virologen und Klimaforscher allerdings nicht.

def schrieb:
@Bergische Museumsbahnen: Alles Gute! Gibt es ein Spendenkonto?
Ja. Hier mal kopiert von der Webseite der BMB:

Wir freuen uns über Spenden auf unser Konto bei der Stadtsparkasse Wuppertal
IBAN: DE48 3305 0000 0000 9095 64
BIC: WUPSDE33XXX
unter dem Stichwort »Spende« und der Angabe Ihrer vollständigen Adresse auf dem Überweisungsauftrag.
Zuwendungen an die Bergischen Museumsbahnen e. V. sind steuerlich abzugsfähig.


Grüße,
Jan B.
Tramubus schrieb:
Hat man denn zumindest die betriebsfähigen Fahrzeuge rechtzeitig aus der Tallage evakuieren können?

Gruß,
Tramubus
Danke Tramubus! Endlich mal wieder was zum Thema.
Ich befürchte das bei den ganzen Glaubenskriegen hier bald der Beitrag (zu Recht) abgewürgt wird.
Jeder behauptet von sich das absolute Recht zu haben. Wissenschaft bringt uns definitiv weiter aber es gab auch immer wieder Irrungen die später als Überholt angesehen wurden. Trotzdem sollten wir uns an die Fakten halten. Und die legt halt jeder nach seiner Sichtweise aus. Das ist dann gelebte Demokratie. Leider haben aber manche ein Problem mit Meinungen die sich nicht mit der eigenen decken. Was dabei herauskommt sieht man an den bereits ausgeasteten Beitragsbäumen.

Noch Fragen Kienzle?

Im Gedenken: Ulrich Kienzle *09.03.36 +16.04.20

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Ruhri

Datum: 15.07.21 09:50

silvestergm schrieb:
Wenn ich das immer höre bzw. lese vom Klimawandel, das nervt. Der Klimawandel ist schon so alt wie die Erde existiert, also nichts neues. Durch die Industrialisierung natürlich beschleunigt, das will ich nicht zur abrede stellen. Aber es wird immer wieder eine andere Sau durchs Dorf getrieben um Stimmung gegen etwas zu machen. Besonders wenn sich damit gutes Geld z. B. Steuern, verdienen läßt. Die meisten schalten nicht mal ihr Hirn ein und hinterfragen das eine oder andere, sondern nehmen das als bare Münze hin.
So, das mußte ich mal los werden.

Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels sind natürlich teuer, und so manche ist einfach nur Unsinn, wie etwa die vor einigen Jahren eingerichteten "Umweltspuren". Es steht allerdings zu befürchten, dass ein Nichtstun sehr viel höhere Kosten bedeuten werden. Umsiedlungen von küstennahen Millionenstädten wie Hamburg, London oder New York zahlt man nicht mal eben so aus der Portokasse. Genau so etwas könnte aber tatsächlich auf die Menschheit zukommen.

Wie ein Vorredner aber bereits erwähnt hatte: Der Planet Erde ist nicht in Gefahr. Den gibt es schon einigen Milliarden Jahren, und er macht es auch noch eine Zeitlang. In einer Milliarde Jahren könnte allerdings alles Leben aussterben durch die zunehmende Erwärmung der Sonne. Verglichen damit ist der aktuelle globale Klimawandel natürlich ein Klacks.

Zurzeit sterben aber eben bereits viele Spezies aus, und auf eine würden wir doch alle nur sehr ungern verzichten wollen: Homo sapiens.

Klimawandel und Wetter

geschrieben von: Tw666

Datum: 15.07.21 10:36

642 schrieb:
Kalle Grabowski schrieb:
Der durch die Menschheit verursachte Klimawandel ist gerade in ganz NRW live vor der eigenen Haustür zu beobachten. Hoffen wir mal, dass es den einen oder anderen zum Nachdenken anregt.
Bist du dir so sicher, dass Indien, Russland, China und der USA interessieren wie es in NRW aussieht? Ein CO2 freies Deutschland bringt gegen den Klimawandel so viel wie ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn Deutschland ist beim CO2-Ausstoß ein Land im hinteren Drittel. Solange die genannten 1000mal so viel ausstoßenden Länder nichts ändern und die wollen nichts ändern bringt es nichts!

Traurig sind die Zustände jedes Jahr die man zu sehen bekam egal an welchem Fluss nur die falschen Schlüsse daraus ziehen um Betroffene zu manipulieren bringt überhaupt nichts.

642
Es muss sie auch nicht interessieren. In Indien und den USA gibt es jedes Jahr Hitzewellen, in Russland und den USA Wald- und Moorbrände, China kämpft mit Versteppung, Trockenheit und massiver Feinstaubbelastung durch die Industrie.

Jeder hat sein Päckchen (oder eher Containerschiff) zu tragen und kommt so langsam auf den Gedanken, dass sich etwas änder muss.

Wir haben das Glück in Europa im Garten Eden der Welt zu leben. Gemäßigtes Klima, keine übermäßig starken Umweltkatastrophen usw.

Jetzt kommt es halt dazu, dass der Jetstream sich durch die aufheizende Arktis verlangsamt und statt einem mehr oder minder klaren Kreis ein Wellenförmiges Gebilde bildet, was sich im Omega-Wetterlagen niederschlägt. Diese war zum Beispiel für den sehr feuchten Winter und eben auch für den feuchten Sommer jetzt verantwortlich.
Auch die Hitzesommer 2018 und 2019 hatten so eine Wetterlage als Grund.

Ja, uns geht der Klimawandel was an, auch früher gab es Starkregen, jedoch nicht in solch gehäufter Zahl. Gleiches gilt für zu trockene und heiße Sommer. Und das ist dann kein Wetter sonder Klima ;)

Freundliche Grüße

666

Mein Beitragsverzeichnis

PS: Nicht immer sind meine Beiträge zu 100% ernst gemeint.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: hasenvater

Datum: 15.07.21 10:40

Der Frage möchte ich mich anschließen. So wie es auf dem Bild ganz oben aussieht, scheint das Wasser ja auch in die Halle gelaufen zu sein bzw. wird es das bald tun. Ist es denn überhaupt möglich, die Fahrzeuge auf dem Schienenweg in höhere Lagen zu verbringen? Und noch zwei Fragen zu Wuppertal: Fährt die Schwebebahn eigentlich? Das die Füße der Gerüststützen voll im Wasser stehen, habe ich auch noch nie gesehen. Sind die Füße eigentlich sehr tief gegründet oder kann es jetzt hier durch das Hochwasser zu statisch gefährlichen Ausspülungen kommen?

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: matzehbs

Datum: 15.07.21 10:41

Ruhri schrieb:
silvestergm schrieb:
Wenn ich das immer höre bzw. lese vom Klimawandel, das nervt. Der Klimawandel ist schon so alt wie die Erde existiert, also nichts neues. Durch die Industrialisierung natürlich beschleunigt, das will ich nicht zur abrede stellen. Aber es wird immer wieder eine andere Sau durchs Dorf getrieben um Stimmung gegen etwas zu machen. Besonders wenn sich damit gutes Geld z. B. Steuern, verdienen läßt. Die meisten schalten nicht mal ihr Hirn ein und hinterfragen das eine oder andere, sondern nehmen das als bare Münze hin.
So, das mußte ich mal los werden.
Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels sind natürlich teuer, und so manche ist einfach nur Unsinn, wie etwa die vor einigen Jahren eingerichteten "Umweltspuren". Es steht allerdings zu befürchten, dass ein Nichtstun sehr viel höhere Kosten bedeuten werden. Umsiedlungen von küstennahen Millionenstädten wie Hamburg, London oder New York zahlt man nicht mal eben so aus der Portokasse. Genau so etwas könnte aber tatsächlich auf die Menschheit zukommen.

Wie ein Vorredner aber bereits erwähnt hatte: Der Planet Erde ist nicht in Gefahr. Den gibt es schon einigen Milliarden Jahren, und er macht es auch noch eine Zeitlang. In einer Milliarde Jahren könnte allerdings alles Leben aussterben durch die zunehmende Erwärmung der Sonne. Verglichen damit ist der aktuelle globale Klimawandel natürlich ein Klacks.

Zurzeit sterben aber eben bereits viele Spezies aus, und auf eine würden wir doch alle nur sehr ungern verzichten wollen: Homo sapiens.
Könntet Ihr bitte Euer Halbwissen und den Diskussionsbedarf über Klimawandel und Maßnahmen der Staaten dagegen sowie Eure marzialischen Sprüche darüber woanders auskippen? Hier ging es um die Bergischen Museumsbahnen, die leider gerade unter einer Flutkatastrophe zu leiden haben.

Werde mich auchan einer Spendenaktion zum Erhalt des Museums beteiligen und gerne noch darüber hinaus.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Ruhri

Datum: 15.07.21 11:03

matzehbs schrieb:
Könntet Ihr bitte Euer Halbwissen und den Diskussionsbedarf über Klimawandel und Maßnahmen der Staaten dagegen sowie Eure marzialischen Sprüche darüber woanders auskippen? Hier ging es um die Bergischen Museumsbahnen, die leider gerade unter einer Flutkatastrophe zu leiden haben.

Werde mich auchan einer Spendenaktion zum Erhalt des Museums beteiligen und gerne noch darüber hinaus.

Tja, aber das ist es doch gerade. Die Schäden in diesem Museum werden ziemlich groß sein. Ohne Klimawandel hätt es dieses singuläre Ereignis womöglich nicht gegeben, und niemand kann sagen, wann das nächste kommen wird. Der Träger des Museums und alle mit Sicherheit engagierten Mitarbeiter sind damit mutmaßliche Opfer des Klimawandels.

Keine Sorge, ich bin jetzt auch ruhig.

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: Stefan3872

Datum: 15.07.21 11:12

hasenvater schrieb:
Der Frage möchte ich mich anschließen. So wie es auf dem Bild ganz oben aussieht, scheint das Wasser ja auch in die Halle gelaufen zu sein bzw. wird es das bald tun. Ist es denn überhaupt möglich, die Fahrzeuge auf dem Schienenweg in höhere Lagen zu verbringen? Und noch zwei Fragen zu Wuppertal: Fährt die Schwebebahn eigentlich? Das die Füße der Gerüststützen voll im Wasser stehen, habe ich auch noch nie gesehen. Sind die Füße eigentlich sehr tief gegründet oder kann es jetzt hier durch das Hochwasser zu statisch gefährlichen Ausspülungen kommen?
Die Wagenhalle steht/stand unter Wasser, gleiches gilt für den gesamten Betriebshof, das Vereinsheim und die Büchertram. Dementsprechend sollten auch die Fahrzeuge betroffen sein.

Meine Fotos findet ihr auf flickr oder auf Instagram

Re: Wuppertaler Straßenbahnmuseum ist überflutet

geschrieben von: ingo st.

Datum: 15.07.21 11:27

Die Wagenhalle der Schwebebahn stand bestimmt nicht unter Wasser.
Die Fundamente der Schwebebahn halten solch eine Flutwelle aus. Das gefährliche bei Flutwelle sind die Gegenstände die mittreiben.

Für die Wagenhalle der BMB kann man nur das Beste wünschen und hoffen. Wasser ist für Wagen mit Holzaufbauten nie gut. Nächste Woche trocknet wieder alles, was nicht zerstört ist.
Nach corona bedingten Einnahmeausfälle auch noch Wasserschäden ist sehr frustierend.

Alles Gute

Ingo
Die Wagen sind in der Halle.

Wer hätte das auch leisten sollen mitten in der Nacht und auf die Schnelle...?

Bernhard
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