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Zitat
BORNHEIM -
(fes) Um mehr Menschen vom Auto hin zur Schiene zu bekommen, ist eine gute Infrastruktur wichtig. Daher hat die Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK) als Betreiberin der sieben Bornheimer Haltepunkte der Stadtbahnlinie 18 die Haltepunkte seit August 2018 optimiert. So sind alle Haltestellen entlang des Vorgebirges nun behindertengereicht ausgebaut, wurden mit Überwachungskameras und mit modularen Fahrgastinformations-Systemen („Mofis“) ausgestattet. Reisende erkennen nun an allen Stationen, ob ihre Bahn pünktlich kommt, Verspätung hat oder ausfällt. Taktile Leitstreifen im Boden weisen auch Sehbehinderten den richtigen Weg zum Zug. Rund 500.000 Euro hat die HGK als Betreiberin hierfür investiert
Zitat
Nun wünscht sich Becker auch, dass bald der zweigleisige Ausbau der Linie 18 in Angriff genommen wird. Hierzu hat der Rhein-Sieg-Kreis als Verkehrsträger eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Der Abschlussbericht zu der Studie befinde sich derzeit noch in der Endabstimmung und die Ergebnisse sollen voraussichtlich in den zuständigen Fachausschüssen nach den Sommerferien vorgestellt werden, erklärte Christoph Groneck, Projektleiter Nahverkehrsplanung beim Rhein-Sieg-Kreis, auf Anfrage.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.21 07:04.
Gemeint ist wohl Aufgabenträger statt Verkehrsträger. Aber es ist ein lustiger „Verschreiber“.

Gruß, Lz

Ergänzung: Auf einzelnen Wunsch Bornheim/Rheinland draus gemacht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.21 06:01.
...ich persönlich dachte nämlich eher an [F]-Bornheim

Freundliche Grüße

666

Mein Beitragsverzeichnis

PS: Nicht immer sind meine Beiträge zu 100% ernst gemeint.
Ich finde es bemerkenswert was im Rhein-Sieg-Kreis in den letzten Jahren linksrheinisch so passiert ist insbesondere im Busangebot.

Der zweigleisige Ausbau mit einem durchgehenden 10 Minuten-Takt ist natürlich auch schon. Das Problem dabei ist nur, dass die Kapazitäten eben nicht erhöht werden und genau vor diesem Hintergrund sehe ich die ganze Angelegenheit etwas skeptisch.

Schon heute ist es in der HVZ so, dass die Stadtbahnen aus Bornheim gut gefüllt in Brühl reinkommen. Die in Schwadorf beginnende Linie 18 dagegen hat entsprechend Platz, weil diese eben nicht aus Bornheim kommt.

Natürlich strahlt das ganze auch auf Hürth weiter aus wobei man davon ausgehen kann, dass die Unterführung am Militärring vor dem zweigleisigen Ausbau in Bornheim hoffentlich fertig ist.

Allerdings ist absehbar, dass man weitere Entlastungen in Brühl benötigt, damit die Linie 18 in der HVZ nicht total verstopft wird. Mal schauen ob man das Wahlkampfgetöse vom Herrn Freytag ernst nehmen kann und tatsächlich eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wird mit einer Verlängerung der in Köln-Meschenich Süd endenden Linie 5 weiter bis Brühl-Mitte. Für den Übergang täte es sicherlich auch eine Buslinie nach Köln-Meschenich Süd aber bitte nicht im 60 Minuten-Takt wie die Buslinie 935. So was ist eher ein schlechter Scherz.
Strizie schrieb:
Zitat:
Allerdings ist absehbar, dass man weitere Entlastungen in Brühl benötigt, damit die Linie 18 in der HVZ nicht total verstopft wird. Mal schauen ob man das Wahlkampfgetöse vom Herrn Freytag ernst nehmen kann und tatsächlich eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wird mit einer Verlängerung der in Köln-Meschenich Süd endenden Linie 5 weiter bis Brühl-Mitte. Für den Übergang täte es sicherlich auch eine Buslinie nach Köln-Meschenich Süd aber bitte nicht im 60 Minuten-Takt wie die Buslinie 935. So was ist eher ein schlechter Scherz.
Von Meschenich bis Vochem ist es dann ja wirklich nur noch ein Katzensprung mit der 5 über die Felder. Das könnte man doch eigentlich sofort mitbauen, schon allein wegen der Netzredundanz.
Da sind wir aber dann wieder beim Thema...da müsste der Rhein-Erft-Kreis aktiv werden! Siehe auch Hürth.
Wie schon oft geschrieben die letzte Zeit...wenn nicht jetzt, wann dann? Es gibt reichlich Fördermittel! Dafür müssen aber fertig ausgearbeitete Pläne in der Schublade liegen bzw. mindestens eine Machbarkeitsstudie auf den Weg gebracht werden!
103612 schrieb:
Von Meschenich bis Vochem ist es dann ja wirklich nur noch ein Katzensprung mit der 5 über die Felder. Das könnte man doch eigentlich sofort mitbauen, schon allein wegen der Netzredundanz.
Nach Vochem wohl eher nicht. Wenn dann wohl entlang der Autobahn bis zur Querbahn.
PotsdamerEiche schrieb:
Da sind wir aber dann wieder beim Thema...da müsste der Rhein-Erft-Kreis aktiv werden! Siehe auch Hürth.
Wie schon oft geschrieben die letzte Zeit...wenn nicht jetzt, wann dann? Es gibt reichlich Fördermittel! Dafür müssen aber fertig ausgearbeitete Pläne in der Schublade liegen bzw. mindestens eine Machbarkeitsstudie auf den Weg gebracht werden!
In einer Brühler FB-Gruppe war mal verlinkt worden, dass vor der Kommunalwahl eine Machbarkeitsstudie abgelehnt wurde. Ich finde das allerdings nicht mehr.

Man darf gespannt sein ob sich hier in Brühl was tut in Sachen Stadtbahn.

Hatte auch mal eine NBS ab Badorf zum Phantasialand vorgeschlagen. Das Phantasialand hätte sich da ja an den Kosten beteiligen können. Im Gegenzug wären dann Parkplätze weggefallen, welche man für eine Parkerweiterung hätte nutzen können.

Das wäre aus meiner Sicht eine perfekte Win-Win-Situation gewesen. Das wurde aber vom SPD-Politiker kategorisch abgelehnt mit dem ich gesprochen hatte.

Ich denke das Phantasialand dürfte irgendwann den Schlussstrich ziehen und komplett umziehen.
Strizie schrieb:
Ich denke das Phantasialand dürfte irgendwann den Schlussstrich ziehen und komplett umziehen.
Dazu haben die in Fahrgeschäfte und Hotels zu viel investiert. Neuinvestitionen gehen da nur häppchenweise: (Fast) jedes Jahr wird eine Attraktion ersetzt und nach etwa 20-25 Jahren ist der ganze Park einmal erneuert. Vieles kann man auch nicht einfach so abbauen und an einem anderen Ort mal schnell aufbauen, wie das bei einer normalen Kirmes der Fall ist.
Mit Sicherheit werden die irgendwann ihr Verkehrskonzept überdenken müssen, vor allem wenn in Zukunft der Motorisierungsgrad der Bevölkerung sinken sollte, wovon ich ausgehe. Aber eine eigene Stadtbahnstrecke, wo das Teil ein Drittel des Jahres geschlossen ist und sonst überwiegend Vormittags zwischen 9 und 11 Uhr die eine Richtung genutzt wird und Nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr die Gegenrichtung? Ich weiß nicht.
PotsdamerEiche schrieb:
[www.rheinische-anzeigenblaetter.de]


Zitat
Nun wünscht sich Becker auch, dass bald der zweigleisige Ausbau der Linie 18 in Angriff genommen wird. Hierzu hat der Rhein-Sieg-Kreis als Verkehrsträger eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Der Abschlussbericht zu der Studie befinde sich derzeit noch in der Endabstimmung und die Ergebnisse sollen voraussichtlich in den zuständigen Fachausschüssen nach den Sommerferien vorgestellt werden, erklärte Christoph Groneck, Projektleiter Nahverkehrsplanung beim Rhein-Sieg-Kreis, auf Anfrage.
Hallo zusammen,

habe mir jetzt mal die ganze Trasse angesehen. Eingleisige Abschnitte gibt es ja mehrmals zwischen Dransdorf und Badorf. Aber wenn die Gleislage noch eingleisig ist, dann sind übrigen Bereiche schon auf Zweigleisigkeit ausgelegt, dass heißt alle Brücken sind schon zweigleisig vorhanden. Bis auf eine wo das Gleis mittig liegt, liegt das Gleis auch jeweils in Randlage. Auch der Bahndamm ist jeweils schon für das zweite Gleis vorgesehen. Also dürfte das Einfügen eines zweiten Gleises nicht so problematisch sein. Zumal man ja auch Abschnittsweise anfangen kann. Man muss nur wollen und nicht soviel reden, sondern einfach mal anfangen...

Gruß Ingo
Bei aller Liebe: Aber je mehr man von Brühl auf Bonn zukommt, desto mehr Verkehrsaufkommen verlagert sich auf nur noch Spargelstecher und Salatköpfe. Die Müslis von der Alanus-Hochschule machen einen 10-min-Takt niemals voll. Da sollte man besser über eine Neutrassiergung bis zum SWB-Depot nachdenken.


Grüße vom ex-Wuppertaler

TW 239
Persönlich verwundert es mich sowieso, dass die eingleisigen Abschnitte zwischen Bornheim und Dransdorf bis heute nicht beseitigt sind. Diese eingleisigen Abschnitte stören am meisten, denn diese verhindern einen zuverlässigen 10 Minuten-Takt zwischen Linie 18 und Linie 68.

Diese sollten also als erstes beseitigt werden.
Gernot schrieb:
Dazu haben die in Fahrgeschäfte und Hotels zu viel investiert. Neuinvestitionen gehen da nur häppchenweise: (Fast) jedes Jahr wird eine Attraktion ersetzt und nach etwa 20-25 Jahren ist der ganze Park einmal erneuert. Vieles kann man auch nicht einfach so abbauen und an einem anderen Ort mal schnell aufbauen, wie das bei einer normalen Kirmes der Fall ist.
Das Phantasisland konkurriert allerdings mit dem Europa-Park und letzterer erweitert sich stetig. Während man im Phantasialand jedes Fahrgeschäft schnell erreichen kann (dank kurzer Wege was viele Besucher auch schätzen) schafft man den Europa-Park nicht an einem Tag durch. Wer also weiter weg wohnt muss dort übernachten oder noch mal wiederkommen. Ein entscheidender Vorteil für den Europa-Park.

Zitat
Mit Sicherheit werden die irgendwann ihr Verkehrskonzept überdenken müssen, vor allem wenn in Zukunft der Motorisierungsgrad der Bevölkerung sinken sollte, wovon ich ausgehe. Aber eine eigene Stadtbahnstrecke, wo das Teil ein Drittel des Jahres geschlossen ist und sonst überwiegend Vormittags zwischen 9 und 11 Uhr die eine Richtung genutzt wird und Nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr die Gegenrichtung? Ich weiß nicht.
Das Phantasialand hat mittlerweile fast durchgängig geöffnet, wenn man von Corona absieht. Die Zeiten wo das Phantasialand von Ende Oktober bis März geschlossen hatte sind schon lange vorbei.

Davon mal abgesehen wäre das Phantasialand eine hervorragende ÖPNV-Verknüpfungsstelle für den Stadtbus so wie die Regionalbuslinie 985. Das Stadtbussystem in Brühl hat derzeit den Nachteil, dass es allein auf Brühl-Mitte ausgerichtet ist. Die Linie 703 fährt z.B. an Brühl Bf. vorbei und die Linie 704 hält in Brühl-Vochem gar nicht an der Stadtbahnhaltestelle. Dazu könnte man noch eine HST in Höhe Rheindorfer Acker in Brühl-Eckdorf bzw. Walberberg machen. Brühl-Badorf wäre mit den zwei Stationen dann gut erschlossen. Die heutige Stadtbahnhaltestelle Badorf ist vom eigentlichen Ortskern meilenweit weg.

Das heutige Verkehrskonzept kann man eh bald vergessen. Die Busse der Schnellbuslinie 91 machen in Brühl Bf. etwa 45 Minuten Pause. Wenn jetzt noch die Phantasialandbusse dazukommen, müssen diese auf der Max-Ernst-Allee parken was normalerweise nur bei Schienenersatzverkehren gemacht wird. Das ist jedenfalls kein guter und dauerhafter Zustand. Zwar möchte die Stadt Brühl die Bushaltestelle verlegen, allerdings müssen dafür Grünflächen und Bäume geopfert werden was gerade dort nicht gut ankommt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.06.21 17:11.

Doppelt, bitte löschen (o.w.T)

geschrieben von: Lz

Datum: 05.06.21 09:17

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.06.21 09:18.
Mevissen4 schrieb:
Zitat
Zitat
Nun wünscht sich Becker auch, dass bald der zweigleisige Ausbau der Linie 18 in Angriff genommen wird. Hierzu hat der Rhein-Sieg-Kreis als Verkehrsträger eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Der Abschlussbericht zu der Studie befinde sich derzeit noch in der Endabstimmung und die Ergebnisse sollen voraussichtlich in den zuständigen Fachausschüssen nach den Sommerferien vorgestellt werden, erklärte Christoph Groneck, Projektleiter Nahverkehrsplanung beim Rhein-Sieg-Kreis, auf Anfrage.
Hallo zusammen,

habe mir jetzt mal die ganze Trasse angesehen. Eingleisige Abschnitte gibt es ja mehrmals zwischen Dransdorf und Badorf. Aber wenn die Gleislage noch eingleisig ist, dann sind übrigen Bereiche schon auf Zweigleisigkeit ausgelegt, dass heißt alle Brücken sind schon zweigleisig vorhanden. Bis auf eine wo das Gleis mittig liegt, liegt das Gleis auch jeweils in Randlage. Auch der Bahndamm ist jeweils schon für das zweite Gleis vorgesehen. Also dürfte das Einfügen eines zweiten Gleises nicht so problematisch sein. Zumal man ja auch Abschnittsweise anfangen kann. Man muss nur wollen und nicht soviel reden, sondern einfach mal anfangen...

Gruß Ingo
Guten Morgen.
Die Brücke die du meinst ist entweder die Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Landstraße Brenig-Wesseling oder die EÜ Am Hornsgarten oder die EÜ Geildorfer Straße zw. Badorf und Schwadorf. Alles drei EÜ sind vom damaligen Profil für drei Gleise vorgesehen. Im ersten Fall lag dort bergseitig (westlich) der Gleisanschluss der Gbf. Bornheim (Höhe des heutige Gewerbegebietes „Am Hellenkreuz“. Bei den beiden Anderen lag ebenfalls bergseitig noch ein Gleis, das der Pingsdorfer Güterbahn ausgehend vom Bf. Schwadorf. Das Streckengleis Bonn-Köln fehlt jeweils seit knapp 90 Jahren. Die Gütergleise sind irgendwann nach Einstellung des Güterverkehrs auf der Vorgebirgsbahn in den 1970iger Jahren zurückgekauft worden.

Ansonsten wer ist man ? Der Rhein-Sieg-Kreis will den zweigleisigen Ausbau. Daher hat er die Studie in Auftrag gegeben, wie oben zu lesen war. Wichtig ist, dass jetzt der NKI über Eins liegt, sonst nützt das ganze Wollen nichts, denn so einfach ist das mit dem mal machen auch nicht. Neben der technischen Planung, muss auch die finanzielle Seite stehen. Und der positive NKI ist nun mal Bedingung um an die zur Zeit gut gefüllten Fördertöpfe zu kommen. Denn eins dürfte klar sein, aus Eigenmitteln dürften weder die HGK noch der Rhein-Sieg-Kreis diese Investition tragen können.
Aber bevor das hier so negativ klingt, ich bin durchaus positiv gestimmt das in den beiden kommenden Jahrzehnten weitere zweigleisige Abschnitte kommen. Hoffentlich natürlich der durchgehende Ausbau.

Gruß, Lz
103612 schrieb:
Von Meschenich bis Vochem ist es dann ja wirklich nur noch ein Katzensprung mit der 5 über die Felder. Das könnte man doch eigentlich sofort mitbauen, schon allein wegen der Netzredundanz.
Es gibt bis jetzt überhaupt kein tragfähiges Konzept, wie man die 5 über Meschenich hinaus verlängern kann. Die Bahn soll nicht ohne Grund erst einmal am Ortsrand enden, selbst bis zur Ortsmitte hat man kein Konzept, geschweige denn weiter.
cinéma schrieb:
Es gibt bis jetzt überhaupt kein tragfähiges Konzept, wie man die 5 über Meschenich hinaus verlängern kann. Die Bahn soll nicht ohne Grund erst einmal am Ortsrand enden, selbst bis zur Ortsmitte hat man kein Konzept, geschweige denn weiter.
Die Linie 5 soll in Meschenich über die Brühler Landstraße fahren. Meschenich bekommt ja derzeit auch seine Umgehungsstraße, womit der MIV dann weitergehend aus dem Ort verschwinden würde.
Strizie schrieb:
Die Linie 5 soll in Meschenich über die Brühler Landstraße fahren. Meschenich bekommt ja derzeit auch seine Umgehungsstraße, womit der MIV dann weitergehend aus dem Ort verschwinden würde.
Genau das meine ich mit keinem tragfähigen Konzept. Das ist nicht durchdacht, nicht beschlossen und was ist eigentlich mit der Umgehungsstraße? Wird die schon gebaut? Nö. Überlebt die die nächste Bundestagswahl? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
cinéma schrieb:
Genau das meine ich mit keinem tragfähigen Konzept. Das ist nicht durchdacht, nicht beschlossen und was ist eigentlich mit der Umgehungsstraße? Wird die schon gebaut? Nö. Überlebt die die nächste Bundestagswahl? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
In der Ecke bin ich praktisch nie

Laut Straßen.NRW soll mit den Bauarbeiten ab Juni 2021 begonnen worden sein. Ob das stimmt weiß ich allerdings nicht.

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Strizie schrieb:
cinéma schrieb:
Genau das meine ich mit keinem tragfähigen Konzept. Das ist nicht durchdacht, nicht beschlossen und was ist eigentlich mit der Umgehungsstraße? Wird die schon gebaut? Nö. Überlebt die die nächste Bundestagswahl? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
In der Ecke bin ich praktisch nie

Laut Straßen.NRW soll mit den Bauarbeiten ab Juni 2021 begonnen worden sein. Ob das stimmt weiß ich allerdings nicht.

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Bei meiner letzten Vorbeifahrt am Autobahnende A553 vor knapp 3 Wochen waren jedenfalls schon recht umfangreiche Erdarbeiten in der natürlichen Weiterführung der Autobahn zu sehen. Das sah nicht mehr danach aus, als ob die nächste Bundestagswahl oder was auch immer das Projekt einfach kippen könnte.
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