DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 05 - Straßenbahn-Forum 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
Aktuelle Bilder, Berichte, News, Fragen und Antworten zum Thema Straßenbahn - Sonstiger ÖPNV ist gestattet.
Historische Aufnahmen sind im Historischen Forum willkommen. Hier befindet sich das Bus-Forum (auch für O-Busse).
Seiten: 1 2 3 4 5 6 All Angemeldet: -
Flexity Swift schrieb:
Die Frage ist ja auch, was da demnächst fahren soll. Die 3 kann da nicht verkehren, die 4 will man ja auch nicht vom bestehenden Streckenast entfernen, vielmehr soll sie ja entlastet werden. Führt man dann einen Verstärker ein, der an der Keupstr. beginnt und dann über die Neubaustrecke und dann Deutz nach... ja wohin eigentlich? Das einzig sinnvolle wäre eine Durchbindung nach Klettenberg, denn der Innenstadttunnel kann aktuell nichts weiteres aufnehmen kann. Für die Betriebsstabilität wäre das eingleisige Gleisdreieick an der Poststr. allerdings eine mittlere Katastrophe. Den (oberirdischen) Ausbau des Gleisdreieicks wird man bis zur Inbetriebnahme bestimmt nicht bewerkstelligt bekommen.
Bis diese Strecke realisiert ist dürfte die Nord-Süd U-Bahn voll in Betrieb sein. Dann verschwindet die Linie 16 aus dem Innenstadttunnel und eine neue Linie könnte dazu kommen.

Einziger Tunnelabschnitt welcher mehr belastet würde, wäre Appellhofplatz - Hans-Böckler-Platz und eventuell weiter bis Bickendorf/Bocklemünd.
PotsdamerEiche schrieb:
Flexity Swift schrieb:
Die Frage ist ja auch, was da demnächst fahren soll. Die 3 kann da nicht verkehren, die 4 will man ja auch nicht vom bestehenden Streckenast entfernen, vielmehr soll sie ja entlastet werden. Führt man dann einen Verstärker ein, der an der Keupstr. beginnt und dann über die Neubaustrecke und dann Deutz nach... ja wohin eigentlich?
Hast Du die vorherigen Beiträge gelesen?
Die Verlinkung von TBOAR z.B.?
Habe ich, keine Sorge. Mein Post bezog sich aber vor allem auf das Betriebskonzept noch vor der Verlängerung nach Flittard. Da bringt eine zusätzliche Verbindung gar nichts, wenn die noch nicht ausgebaute Infrastruktur sie nicht aufnehmen kann. (Denn danach sieht es aktuell aus...)
Und dass der neue Ast dem Niederflurast zugeschlagen wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
mannibreuckmann schrieb:
Da ist nirgends Platz für einen besonderen Bahnkörper, es sei denn, man schränkt den MIV massiv ein. Von einer Verbesserung der Situation von Fußgängern und Radfahrern ist schließlich auch noch die Rede...
Auf der Deutz-Mülheimer Straße ist ein besonderer Bahnkörper auch mit Einschränkung MIV ausgeschlossen. Der Querschnitt hat nur ca. 15 m. Selbst progressive Lösungen wie Bahnkörper + Einrichtungsfahrbahn + Gehwege passen da nicht wirklich rein.
Strizie schrieb:
Bis diese Strecke realisiert ist dürfte die Nord-Süd U-Bahn voll in Betrieb sein. Dann verschwindet die Linie 16 aus dem Innenstadttunnel und eine neue Linie könnte dazu kommen.

Nein, bloß nicht! Der Nord-Süd-Tunnel soll ja auch den Innenstadttunnel entlasten. Auch ohne die 16 hast du da eine Zugfolge von 2,5 Minuten. Mit den beiden höhengleichen Verzweigungen ist das schon grenzwertig, wenn man den Fahrplan stabil halten will. Und ein sinnvolles linksrheinisches Ziel nördlich vom Neumarkt wüsste ich auch nicht.
Entweder man belässt diese neue Linie komplett auf der Schäl Sick, z.B. nach Porz oder nach Neubrück, oder man leitet sie über das auszubauende Gleisdreieck Poststraße auf die Luxemburger Str. nach Klettenberg oder Hürth. Für letzteres sollte man dann aber den Abschnitt Barbarossaplatz - Eifelwall ausbauen, am besten mittels Tunnel.
Hallo zusammen,

mal sehen ob es was wird und wann es dann wird.

Ein Foto der Deutz-Mülheimer-Strasse im Bereich ehemals Verwaltung KHD vom 08.03.21

Viele Grüße aus der Kölner Bucht

2021_03_08 Köln-Mülheim Süd KHD  © by Josef Marx  (14).JPG

Wie wärs mit der Linienbezeichnung 14 (SL14) ?

geschrieben von: Der Bahns

Datum: 01.06.21 10:43

.

Hätte dann klar historische Bezüge und ordnet sich relativ logisch ins aktuelle Linienbezeichnungskonzept ein.
(wünscht sich einer, der an der Schleife Windmühlenstraße groß geworden ist, und auch erlebt hat)


@ TBOAR (bt): Ging die 'Päädsbahn' nicht über Deutz-Mülheimer-Str. / Mülheimer Freiheit / Buchheimer Str. (alternierend Richtung Mülheimia) ?

Die Streckenführung über die Danzierstraße (zum Wiener-Platz) ging doch erst nach 1910,
als die CME und BME (ab 1877 Reichsbahn) nicht mehr über Pfälzischen- Bergischen- und Clevischen Ring geführt wurden.

Gruß von Wolfgang

Re: Wie wärs mit der Linienbezeichnung 14 (SL14) ?

geschrieben von: TBOAR (bt)

Datum: 01.06.21 11:07

mit dr Päädsbahn hast Du natürlich recht - deren Strecke wird nur bis zur Danzierstraße mit benutzt, dann geht es zum Wiener Platz - die alte Strecke weiter auf der Deutz-Mülheimer und der Freiheit - bis dahin noch für die Linien 0 und S - ging im Bombenhagel unter - ohne Häuser keine Oberleitungsrosetten an den Häusern, ohne Oberleitungsrosetten keine Oberleitung ...

Ja, im Bereich der Engstellen - also Westwaggon und KHD - dem Hafenbahnsbähners us Düx sei dank für das Bild - geht nur ein straßenbündiger Bahnkörper, da hat der Hauptmann Recht.
Vor der Änderung des GVFG hätte es hierfür keine Zuschüsse gegeben - deshalb habe viele der Investoren dort Geld eingesammelt, um damit den dort bisher nicht förderfähigen Anteil einzubringen.
Da geht wirklich nur 'ne Strooßebahn.

Betriebskonzept - ja, die neue Bahn soll nach Flittard fahren.

Damit ist sie keine Entlastung für die 4.

Aber, alles hat ein Ende, nur eine Linie hat zwei ...

Wohin jenseits des Messekreisels?

Sicherlich nicht als neue Sperrtreppchenerzeugerin im Innenstadttunnel, wenn die 16 raus ist. Obwohl die KVB oder das Umfeld der KVB oder gewöhnlich gut unterrichtete Kreise munkelten vom Reichensperger Platz ... .
Und dann kam ziemlich plötzlich die Idee von der eingleisigen oberirdischen Strecke zwischen Severinsstraße und Barbarossaplatz.
Wäre dann Hochflur - aber, liebe KVB, wie hältst Du es dann zwischen Stammheim und Flittard? Mit einer Mitbenutzung der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen Bayerwerk.
CHEMION lässt sich von der KVB nicht sagen, dass sie dann da keine Güterzüge mehr zu fahren hätte, so wie es die KVB zwischen Wesseling und Hersel bei der HGK über die Stadtwerke Köln versucht hat ...

Und dann kommt die Höhenfrage - und da gibt es eine Äußerung von Prof. Dr. Walter Buschmann, dass Hochflurbahnsteige bei den Industriedenkmalensambles nix verloren hätte.

Und da gibt es Parteispenden an die Kölner CDU aus der Immobilienbranche - das Scheinchen in der Kasse klingt, der Denkmalschutz zu Boden sinkt ... .
Nein, da hat der Kölner Stadt-Anzeiger noch nicht drüber berichtet und da wird er auch nicht drüber berichten - das macht die Stadt-Revue

B 1 Hässliche Tippfehler ...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.21 11:18.
Wie lang wäre der Streckenabschnitt, den sich Stadtbahn und Güterverkehr teilen müssten? Wie viele Haltestellen betrifft das Problem voraussichtlich? Und wie viele Fahrten am Tag gibt es da im Güterverkehr?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.21 13:29.

Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: Der Bahns

Datum: 01.06.21 16:26

Die Bayerbahn von Köln-Mülheim zum Bayerwerk Leverkusen heißt EKML

Eine Anbindung / Mitbenutzung der EKML käme dann wohl, grob gesehen, ab Stammheim/Bahnübergang Stammheimer Ring in Frage.

Das wären dann ca. 1,7 Km. Ein zweites, zusätzliches Gleis im oben beschriebenen Abschnitt wäre theoretisch möglich.

Vom Bayerwerk aus gehen werktäglich mindestens zwei (manchmal 3) Übergaben Richtung Köln-Kalk Nord.

Gruß von Wolfgang




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.21 16:29.

Re: Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: PotsdamerEiche

Datum: 01.06.21 16:46

Der Bahns schrieb:
Die Bayerbahn von Köln-Mülheim zum Bayerwerk Leverkusen heißt EKML

Eine Anbindung / Mitbenutzung der EKML käme dann wohl, grob gesehen, ab Stammheim/Bahnübergang Stammheimer Ring in Frage.

Das wären dann ca. 1,7 Km. Ein zweites, zusätzliches Gleis im oben beschriebenen Abschnitt wäre theoretisch möglich.

Vom Bayerwerk aus gehen werktäglich mindestens zwei (manchmal 3) Übergaben Richtung Köln-Kalk Nord.
Jetzt muss ich nochmal bei TBOAR nachfragen....gab es da nicht auch schon seitens des Rates der Stadt Köln Unterlagen mit einem Plan zu?
Machbarkeitsstudie?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man über das eingleisige Gleisdreieck nach Barbarossaplatz fährt.

Wenn Hochflur realisiert werden sollte gehe ich sehr stark davon aus, dass die Linie durch den Innenstadttunnel fährt und dann weiter Richtung Friesenplatz.

Wo die Bahn dann endet ist eine ganz andere Frage. Theoretisch könnte die Linie auch zum Butzweilerhof fahren und im Gegenzug die Linie 5 an der Oskar-Jäger-Straße enden.

Eine andere Möglichkeit wäre bis Bickendorf zu fahren.

Bocklemünd geht sicherlich auch sofern man die Wendeanlage ausbaut.
Strizie schrieb:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man über das eingleisige Gleisdreieck nach Barbarossaplatz fährt.

Ich glaube vom Aufkommen würde echt das am meisten Sinn machen:

Zitat
Betrieb einer möglichen Stadtbahnverbindung von Flittard nach Hürth über die Severinsbrücke als Hochflurlinie. Dabei ist insbesondere ein zusätzliches Gleis zwischen Severin- und Poststraße zu untersuchen.
Perspektivisch könnte die 5 vom Butzweilerhof nach Flittard fahren und das Gleisdreieck am Appellhofplatz könnte verschwinden - falls man sich zu einem Bypass für die 18 (Barbarossplatz - Neumarkt - HBF) entschließt und diesen idealerweise bis zum Deutzer Bf verlängert. Dann könnte die 18 weiter bis Bensberg fahren und parallel eine Linie von Königsforst nach Hürth.

Die Nord-Süd-Strecke wäre dann dem Linienbündel 6/16 (Bad Godesberg/Arnoldshöhe - Thielenbruch/Niehl) vorbehalten
mannibreuckmann schrieb:
Perspektivisch könnte die 5 vom Butzweilerhof nach Flittard fahren und das Gleisdreieck am Appellhofplatz könnte verschwinden - falls man sich zu einem Bypass für die 18 (Barbarossplatz - Neumarkt - HBF) entschließt und diesen idealerweise bis zum Deutzer Bf verlängert. Dann könnte die 18 weiter bis Bensberg fahren und parallel eine Linie von Königsforst nach Hürth.

Die Nord-Süd-Strecke wäre dann dem Linienbündel 6/16 (Bad Godesberg/Arnoldshöhe - Thielenbruch/Niehl) vorbehalten
Irgendwie hast du ein Faible für die ganz großen Lösungen, also gerne mal zig Kilometer neue Tunnelstrecken im Zentrum :-). Vielleicht wäre es ausreichend, wenn die drei U-Bahnhöfe Poststr., Neumarkt und Breite Str. viergleisig werden.
Aber weil das alles doch ein paar Nummern zu groß ist, wäre der Ausbau des Gleisdreiecks Poststraße zu einem vollwertigen Gleisdreieck vermutlich die beste Lösung. Man muss auch nicht unbedingt die Relation Severinsbrücke - Barbarossaplatz mit einem U-Bahnhof versehen, was die Kosten dämpft. Umsteigen kann man auch an der Severinstr. oder am Barbarossaplatz und die Wohnbevölkerung rund um die Poststraße ist mit den dort haltenden Linien 3,4 und 18 gut versorgt.
mannibreuckmann schrieb:
Perspektivisch könnte die 5 vom Butzweilerhof nach Flittard fahren und das Gleisdreieck am Appellhofplatz könnte verschwinden - falls man sich zu einem Bypass für die 18 (Barbarossplatz - Neumarkt - HBF) entschließt und diesen idealerweise bis zum Deutzer Bf verlängert. Dann könnte die 18 weiter bis Bensberg fahren und parallel eine Linie von Königsforst nach Hürth.

Die Nord-Süd-Strecke wäre dann dem Linienbündel 6/16 (Bad Godesberg/Arnoldshöhe - Thielenbruch/Niehl) vorbehalten
Da wird es wieder wild :-P
Warum willst Du denn bitte vorhandene Infrastruktur zurückbauen??
Das Gleisdreieck Appellhofplatz ist eine Fehlkonstruktion und ein absoluter Hemmschuh im Kölner Netz. Die Haltestelle Zeughaus hat verkehrlich keinerlei Bedeutung.

Große Lösungen sind tatsächlich besser als klein-klein, wenn sie einen Quantensprung bedeuten. Da kann es dann auch vorkommen, dass etwas stillgelegt wird, was nicht mehr den Bedürfnissen entspricht.

Re: Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: Nachtzug

Datum: 01.06.21 23:53

Der Bahns schrieb:
Die Bayerbahn von Köln-Mülheim zum Bayerwerk Leverkusen heißt EKML

Eine Anbindung / Mitbenutzung der EKML käme dann wohl, grob gesehen, ab Stammheim/Bahnübergang Stammheimer Ring in Frage.

Das wären dann ca. 1,7 Km. Ein zweites, zusätzliches Gleis im oben beschriebenen Abschnitt wäre theoretisch möglich.

Vom Bayerwerk aus gehen werktäglich mindestens zwei (manchmal 3) Übergaben Richtung Köln-Kalk Nord.
Da das in Ingenieurbüro, in dem ich arbeite, unter anderem für eine Machbarkeitsstudie für die Stadtbahn Mülheim/Stammheim/Flittard angefragt wurde, kann/darf ich nur so viel veraten, dass hier insgesamt 7 Varianten + möglichen Kombinationen untersucht werden sollen. Die Länge der Nutzung der BayerBahn unterscheidet sich bei den sieben Varianten doch erheblich.

Re: Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: mannibreuckmann

Datum: 02.06.21 00:28

Wird denn auch eine Variante ganz ohne Nutzung der Bayer Bahn untersucht, nämlich eine, die mitten durch Stammheim führt? Da scheint mir doch eine Trasse, wofür auch immer, freigehalten worden sein.

Re: Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: Schwarz-Fahrer

Datum: 02.06.21 02:01

Nachtzug schrieb:
Der Bahns schrieb:
Die Bayerbahn von Köln-Mülheim zum Bayerwerk Leverkusen heißt EKML

Eine Anbindung / Mitbenutzung der EKML käme dann wohl, grob gesehen, ab Stammheim/Bahnübergang Stammheimer Ring in Frage.

Das wären dann ca. 1,7 Km. Ein zweites, zusätzliches Gleis im oben beschriebenen Abschnitt wäre theoretisch möglich.

Vom Bayerwerk aus gehen werktäglich mindestens zwei (manchmal 3) Übergaben Richtung Köln-Kalk Nord.
Da das in Ingenieurbüro, in dem ich arbeite, unter anderem für eine Machbarkeitsstudie für die Stadtbahn Mülheim/Stammheim/Flittard angefragt wurde, kann/darf ich nur so viel veraten, dass hier insgesamt 7 Varianten + möglichen Kombinationen untersucht werden sollen. Die Länge der Nutzung der BayerBahn unterscheidet sich bei den sieben Varianten doch erheblich.
Ah ja, das ist also noch völlig offen. Na gut.
Gesetzt den Fall, die Bayer-Bahn soll für eine Hochflur-Stadtbahn genutzt werden, wie kommen die Güterzüge an den Hochbahnsteigen vorbei?
Verwegene Idee: Verschiebbare Bahnsteige, die ganz langsam und ruckfrei einen halben Meter zur Seite fahren. Die Rampen müssen dann natürlich parallel zu den Gleisen verlaufen, ein Zugang von der Längsseite wäre ausgeschlossen.
Weniger verwegene Idee: An jeder Haltestelle, die von Güterzügen passiert werden muss, befindet sich ein Gleiswechsel, abwechselnd "spitz" und "stumpf". Die Gleiswechsel sind sehr spitzwinklig angelegt und dadurch länger als die Bahnsteige. So hat der Güterzug immer genug Abstand zu den Bahnsteigen. Und Gleiswechsel bieten ja auch Möglichkeiten im Störungsfall.
Es ist spät...

Re: Stammheim / Flittard / EKML

geschrieben von: Lz

Datum: 02.06.21 07:06

Schwarz-Fahrer schrieb:
...
Gesetzt den Fall, die Bayer-Bahn soll für eine Hochflur-Stadtbahn genutzt werden, wie kommen die Güterzüge an den Hochbahnsteigen vorbei?
Entweder man wählt eine Lösung wie bei den wohl meisten Eisenbahnen (denn das hier ist ja dann auch eine), man baut Hochbahnsteige nach EBO-Lichtraumprofil und die Fahrzeuge bekommen Schiebe-/ Schwenk-/Hubtritte zur Spaltüberbrückung.
Oder man findet eine infrastrukturelle Lösung und baut eine Verschwenkung mit Weichenzungen nach Kasseler Modell bzw. bei Rotterdam/NL gibts sowas auch.
Wenn ich die EKML wäre, würde ich wohl ersteres wählen. Denn warum soll ich mir zusätzliche Infrastruktur die in Form von Weichen auch gestört sein kann in Haus holen, wenn die KVB was will und es auch am Fahrzeug lösen könnte.

Gruß, Lz
Seiten: 1 2 3 4 5 6 All Angemeldet: -