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So zumindest interpretiere ich die folgende Meldung.

Konkret geht es darum, dass das Land Planungsgelder freigibt, mit denen quasi "Planung auf Vorrat" betrieben werden kann, um später einfacher Bundesmittel zu bekommen, bei denen immmer eine abgeschlossene Planung vorausgesetzt wird. Gefördert werden 25 Projekte, ua. auch die Ratinger Westspanne.

Mit dabei ist folgender Punkt:

Zitat
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent gesteigert werden.
https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/24680-nrw-unterstuetzung-fuer-25-schieneninfrastrukturmassnahmen.html

Viele Grüße
hsimpson schrieb:
So zumindest interpretiere ich die folgende Meldung.

Konkret geht es darum, dass das Land Planungsgelder freigibt, mit denen quasi "Planung auf Vorrat" betrieben werden kann, um später einfacher Bundesmittel zu bekommen, bei denen immmer eine abgeschlossene Planung vorausgesetzt wird. Gefördert werden 25 Projekte, ua. auch die Ratinger Westspanne.

Mit dabei ist folgender Punkt:

Zitat
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent gesteigert werden.
https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/24680-nrw-unterstuetzung-fuer-25-schieneninfrastrukturmassnahmen.html

Viele Grüße
hier mit korrektem Link [www.lok-report.de]
TW337 schrieb:
hsimpson schrieb:
So zumindest interpretiere ich die folgende Meldung.

Konkret geht es darum, dass das Land Planungsgelder freigibt, mit denen quasi "Planung auf Vorrat" betrieben werden kann, um später einfacher Bundesmittel zu bekommen, bei denen immmer eine abgeschlossene Planung vorausgesetzt wird. Gefördert werden 25 Projekte, ua. auch die Ratinger Westspanne.

Mit dabei ist folgender Punkt:

Zitat
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent gesteigert werden.
https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/24680-nrw-unterstuetzung-fuer-25-schieneninfrastrukturmassnahmen.html

Viele Grüße
hier mit korrektem Link [www.lok-report.de]
Ich verstehe grade nicht ganz, warum das bei mir nicht vernünftig dargestellt wird.
Die Überschrift ist aber seeehr irr-führend ....

gesagt wird
"Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse der Stadtbahn Köln
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke
Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent
gesteigert werden.
"

WIE diese Kapazitätserweitreung aussehen wird, ist doch damit NICHT gesagt.

Auch wenn die KVB bei ALSTOM die ersten (2 + 60 = 62) 60 m langen Doppeleinheiten bestellt hat,
können die denn überhaupt in Verbindung mit einem weiteren Kurzzug im Verbund als 90 m-Einheit
verkehren, erhalten sie eine Zulassung??

ALLE Äußerungen (zuletzt von Herrn Fenske) sagten nur, dass Prüfungen erfolgen,
von exakten Gesprächen wurde NIE berichtet, auch nicht unter Frau Haaks.

Da ist doch viel WUNSCHdenken bei der KVB dabei !!!

Gruß
R H

Vollständige Lister aller 25 Projekte

geschrieben von: Bahn4Future@eclipso.de

Datum: 25.04.21 13:10

Hier geht es nicht nur um die Genehmigung für Köln, sondern auch im 24 weitere Projekte, weiß jemand welche das sind?
Rolf Hafke schrieb:
ALLE Äußerungen (zuletzt von Herrn Fenske) sagten nur, dass Prüfungen erfolgen,
von exakten Gesprächen wurde NIE berichtet, auch nicht unter Frau Haaks.

Da ist doch viel WUNSCHdenken bei der KVB dabei !!!
Ich würde sogar von Arbeitsverweigerung der beiden genannten Personen sprechen. Bislang ist nichts davon bekannt geworden, dass Vertreter der KVB das Gespräch mit der Aufsichtsbehörde geführt hätten, ob und unter welchen Bedingungen 90 m-Züge überhaupt eine dauerhafte Ausnahmegenehmigung erhalten können. Wenn die Aufsichtsbehörde den Einsatz von 90 m-Zügen ablehnt, sind alle Planungen hinfällig. Wenn jetzt seitens der KVB mit konkreteren Planungen begonnen werden soll, könnte die Aufsichtsbehörde dies durchaus auch als Provokation interpretieren und eine Ausnahmegenehmigung schon deshalb verweigern, weil die KVB den "Dienstweg" nicht eingehalten hat...
Ein n Gespräch kann die KVB mit der Aufsichtsbehörde führen. Vielleicht bekommt sie dabei einige Hinweise, aber niemals Lösungen präsentiert. Das machen Aufsichtsbehörden nie.

Vielmehr ist es Aufgabe des Betriebsleiters der KVB, ein schlüssiges Konzept vorzulegen, wie die gleiche Sicherheit trotz Überschreitung der maximalen Zuglänge nach BOStrab gewährleistet wird.
- Räumzeiten an Ampelanlagen,
- Freihalten von Überwegen und Überfahrten,
- Zugübersicht und Abfertigung an gekrümmten Bahnsteigen
- Verschluss von Weichenzungen,
- technische Fahrwegsicherung
könnten aus meiner Einschätzung die Themen sein, die bei der Planung abgearbeitet werden müssen.

Ich wünsche den Kollegen von der KVB schonmal viel Erfolg.Vielleicht hat der Betriebsleiter der Rheinbahn ein paar Tipps parat...
Christoph L schrieb:
Vielmehr ist es Aufgabe des Betriebsleiters der KVB, ein schlüssiges Konzept vorzulegen, wie die gleiche Sicherheit trotz Überschreitung der maximalen Zuglänge nach BOStrab gewährleistet wird.
- Räumzeiten an Ampelanlagen,
- Freihalten von Überwegen und Überfahrten,
- Zugübersicht und Abfertigung an gekrümmten Bahnsteigen
- Verschluss von Weichenzungen,
- technische Fahrwegsicherung
könnten aus meiner Einschätzung die Themen sein, die bei der Planung abgearbeitet werden müssen.
Da liegt irgendwo das Dilemma an der Sache: Wen frägt man zuerst? Die Aufsichtsbehörde ob man es darf, wenn man könnte - oder die Planer ob man es kann, wenn man dürfte? Ich finde es auch besser erstmal zu prüfen ob es überhaupt umsetzbar ist, bevor man eine Ausnahmegenemigung "erkämpft", die dann unter Umständen gar nicht zur Anwendung kommen wird.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 25.04.21 19:12.
gt670dn schrieb:
Christoph L schrieb:
Vielmehr ist es Aufgabe des Betriebsleiters der KVB, ein schlüssiges Konzept vorzulegen, wie die gleiche Sicherheit trotz Überschreitung der maximalen Zuglänge nach BOStrab gewährleistet wird.
- Räumzeiten an Ampelanlagen,
- Freihalten von Überwegen und Überfahrten,
- Zugübersicht und Abfertigung an gekrümmten Bahnsteigen
- Verschluss von Weichenzungen,
- technische Fahrwegsicherung
könnten aus meiner Einschätzung die Themen sein, die bei der Planung abgearbeitet werden müssen.
Da liegt irgendwo das Dilemma an der Sache: Wen frägt man zuerst? Die Aufsichtsbehörde ob man es darf, wenn man könnte - oder die Planer ob man es kann, wenn man dürfte? Ich finde es auch besser erstmal zu prüfen ob es überhaupt umsetzbar ist, bevor man eine Ausnahmegenemigung "erkämpft", die dann unter Umständen gar nicht zur Anwendung kommen wird.
Nur dass die KVB die Prototypen für das 90m-Konzept schon mal ausgeschrieben hat. Entweder geht man reichlich naiv an die Sache ran oder es gibt zwischen KVB und der Aufsichtsbehörde irgendwelche Absprachen, die im Forum nicht bekannt sind, zumindest was einen Testbetrieb betrifft.
Gernot schrieb:
Nur dass die KVB die Prototypen für das 90m-Konzept schon mal ausgeschrieben hat. Entweder geht man reichlich naiv an die Sache ran oder es gibt zwischen KVB und der Aufsichtsbehörde irgendwelche Absprachen, die im Forum nicht bekannt sind, zumindest was einen Testbetrieb betrifft.
Die KVB hat zusätzlich zu den Langzügen zwei Halbzüge bestellt, die sie einzeln (z. B. für Schulungen und Messfahrten), aber auch planmäßig als Pärchen einsetzen kann. Fakten in Richtung 90 m-Zug sind dadurch noch nicht geschaffen. Ich bin außerdem mal sehr gespannt, ob die Langzüge sofort bei Lieferung mit automatischen Kupplungen ausgestattet werden, wenn diese planmäßig zunächst nicht benötigt werden.
Christoph L schrieb:
Gernot schrieb:
Nur dass die KVB die Prototypen für das 90m-Konzept schon mal ausgeschrieben hat. Entweder geht man reichlich naiv an die Sache ran oder es gibt zwischen KVB und der Aufsichtsbehörde irgendwelche Absprachen, die im Forum nicht bekannt sind, zumindest was einen Testbetrieb betrifft.
Die KVB hat zusätzlich zu den Langzügen zwei Halbzüge bestellt, die sie einzeln (z. B. für Schulungen und Messfahrten), aber auch planmäßig als Pärchen einsetzen kann. Fakten in Richtung 90 m-Zug sind dadurch noch nicht geschaffen. Ich bin außerdem mal sehr gespannt, ob die Langzüge sofort bei Lieferung mit automatischen Kupplungen ausgestattet werden, wenn diese planmäßig zunächst nicht benötigt werden.
Natürlich kann man die Halbzüge auch einzeln, bzw. paarweise nutzen. Aber der eigentliche Sinn ist doch, einen Langzug mit einem Halbzug zu kuppeln. So jedenfalls wurde es auch in den Pressemitteilungen kommuniziert.
Es ist eigentlich irre, dass mit den Planungen jetzt (bald?) erst begonnen wird, obwohl längere Bahnen auf der 1 schon seit etlichen Jahren parteiübergreifender Konsens sind!
Was sind denn genau „längere Bahnen“, über die angeblich Konsens besteht? 90 Meter lange? 75 Meter lange? Kennen die Beteiligten das 75-Meter-Dilemma überhaupt?

Von 90-Meter-Bahnen, wie in der Überschrift kolportiert, ist - wie bereits festgestellt - leider gar nicht die Rede, sondern lediglich von Kapazitätssteigerungen.

Schade, ich hatte mich schon gefreut, endlich mal etwas Handfestes zu den angeblich möglichen 90 Meter auf der Aachener zu vernehmen...
Rolf Hafke schrieb:
Die Überschrift ist aber seeehr irr-führend ....

gesagt wird
"Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse der Stadtbahn Köln
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke
Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent
gesteigert werden."

WIE diese Kapazitätserweitreung aussehen wird, ist doch damit NICHT gesagt.

Auch wenn die KVB bei ALSTOM die ersten (2 + 60 = 62) 60 m langen Doppeleinheiten bestellt hat,
können die denn überhaupt in Verbindung mit einem weiteren Kurzzug im Verbund als 90 m-Einheit
verkehren, erhalten sie eine Zulassung??

ALLE Äußerungen (zuletzt von Herrn Fenske) sagten nur, dass Prüfungen erfolgen,
von exakten Gesprächen wurde NIE berichtet, auch nicht unter Frau Haaks.

Da ist doch viel WUNSCHdenken bei der KVB dabei !!!

Gruß
R H
Warum sollen die rein technisch keine Zulassung erhalten? Die heutigen Züge sind für 112 m lange Vierfachtraktionen zugelassen, nur geht das halt nur auf unabhängigen Strecken und dort aufgrund der Bahnsteiglängen auch nur ohne Fahrgäste. Aber rein technisch geht das natürlich, wenn Stromversorgung und Zugsicherung mitspielen. Im HGK-Bereich sind schon Vierfachtraktionen als Betriebsfahrt gefahren worden.


mannibreuckmann schrieb:
Was sind denn genau „längere Bahnen“, über die angeblich Konsens besteht?
Dreifachtraktionen. So wurde es jedenfalls in den Medien verbreitet.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.21 05:47.
Köölnbahner schrieb:Zitat:
Es ist eigentlich irre, dass mit den Planungen jetzt (bald?) erst begonnen wird, obwohl längere Bahnen auf der 1 schon seit etlichen Jahren parteiübergreifender Konsens sind!
So lahm geht es auch nicht voran. Der Planungsauftrag für die Vorplanung wurde schon vor gut zwei Jahren gefasst. M.W. sollte es zunächst um die Frage gehen, unter welchen Bedingungen Dreifahtraktionen auf der Ost-West-Strecke möglich sind. Daraus folgend die Frage nach den erforderlichen baulichen Maßnahmen einschließlich der verschiedenen Tunneloptionen. Also: Was geht und was kostet das? Nur hat man seitdem noch nicht gehört oder gelsen, wie weit die Planungen gediehen sind.
Kölnbahner schrieb:
Es ist eigentlich irre, dass mit den Planungen jetzt (bald?) erst begonnen wird, obwohl längere Bahnen auf der 1 schon seit etlichen Jahren parteiübergreifender Konsens sind!
Das wird in den nächsten 20-30 Jahren sowieso noch lustig werden, wenn man sieht was auf den anderen Stadtbahnlinien so geplant ist. Die Linie 1 kommt da noch verhältnismäßig gut weg.

Da kann die Stadt Köln glücklich sein, dass der NVR den S-Bahnausbau gut vorantreibt. Ohne diesen sähe es in Köln richtig bitter aus, denn nur neue Buslinien werden da längerfristig nicht weiterhelfen.
Soweit ich gehört habe, erreicht keine der Tunnelvarianten im Standardisierten Verfahren einen NKI größer eins.
cinéma schrieb:
Rolf Hafke schrieb:
Die Überschrift ist aber seeehr irr-führend ....

gesagt wird
"Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse der Stadtbahn Köln
So wird beispielsweise die Planung der Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahnstrecke
Linie 1 mit rund 6,8 Millionen Euro gefördert. Dort soll die Kapazität der viel befahrenen Linie um 50 Prozent
gesteigert werden."

WIE diese Kapazitätserweitreung aussehen wird, ist doch damit NICHT gesagt.

Auch wenn die KVB bei ALSTOM die ersten (2 + 60 = 62) 60 m langen Doppeleinheiten bestellt hat,
können die denn überhaupt in Verbindung mit einem weiteren Kurzzug im Verbund als 90 m-Einheit
verkehren, erhalten sie eine Zulassung??

ALLE Äußerungen (zuletzt von Herrn Fenske) sagten nur, dass Prüfungen erfolgen,
von exakten Gesprächen wurde NIE berichtet, auch nicht unter Frau Haaks.

Da ist doch viel WUNSCHdenken bei der KVB dabei !!!

Gruß
R H
Warum sollen die rein technisch keine Zulassung erhalten? Die heutigen Züge sind für 112 m lange Vierfachtraktionen zugelassen, nur geht das halt nur auf unabhängigen Strecken und dort aufgrund der Bahnsteiglängen auch nur ohne Fahrgäste. Aber rein technisch geht das natürlich, wenn Stromversorgung und Zugsicherung mitspielen. Im HGK-Bereich sind schon Vierfachtraktionen als Betriebsfahrt gefahren worden.


mannibreuckmann schrieb:
Was sind denn genau „längere Bahnen“, über die angeblich Konsens besteht?
Dreifachtraktionen. So wurde es jedenfalls in den Medien verbreitet.
KVB.JPG
Das sind längere Bahnen Alstom Citadis ca 60 Meter lang. [www.alstom.com] mit weiteren 30 Meter langen Kurzzügen lassen sich optional 90 Meter darstellen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.21 09:58.
Christoph L schrieb:
Soweit ich gehört habe, erreicht keine der Tunnelvarianten im Standardisierten Verfahren einen NKI größer eins.
wollen wir doch hören gegen Fakten austauschen.
NKU.JPG
Bernhard Martin schrieb:
Ich würde sogar von Arbeitsverweigerung der beiden genannten Personen sprechen. Bislang ist nichts davon bekannt geworden, dass Vertreter der KVB das Gespräch mit der Aufsichtsbehörde geführt hätten, ob und unter welchen Bedingungen 90 m-Züge überhaupt eine dauerhafte Ausnahmegenehmigung erhalten können. Wenn die Aufsichtsbehörde den Einsatz von 90 m-Zügen ablehnt, sind alle Planungen hinfällig. Wenn jetzt seitens der KVB mit konkreteren Planungen begonnen werden soll, könnte die Aufsichtsbehörde dies durchaus auch als Provokation interpretieren und eine Ausnahmegenehmigung schon deshalb verweigern, weil die KVB den "Dienstweg" nicht eingehalten hat...

Wenn die KVB aber eine Lösung wie in Düsseldorf anstrebt, also mit besonderem Bahnkörper und gesicherten Bahnübergängen, dann wäre eine Ausnahmegenehmigung hinfällig. Bei so einem Vollausbau müsste nach meinem Verständnis das zuständige Dezernat 25 der Bezirksregierung Düsseldorf eine Ablehnung stichhaltig begründen. Nichts genaues weiß man nicht...
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