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Hallo!

Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG. Über Für und Wider von Maskenpflicht usw. wird nicht gesprochen und ist auch nicht erwünscht.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].

Man bezog die Testungen nur auf den innerstädtischen Nahverkehr, wo z. B. die Türen aller paar Minuten geöffnet werden. Nicht untersucht wurde der Fernverkehr.

Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser
Eurocity341 schrieb:
Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].
...
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen.
kmueller schrieb:
Eurocity341 schrieb:
Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].
...
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen.
Und in die Vernunft der Fahrgäste, welche ganz bestimmt ohne jede Ausnahme ihre FFP-2 Maske tragen, auch wenn es fast keine Kontrollen gibt.

Welch ein Wunder, ...

geschrieben von: Baumstachler

Datum: 29.03.21 18:54

dass der Beitrag noch nicht geschlossen worden ist. Sonst ist man doch auch nicht so zimperlich, wenn es um Corona und Unfallmeldungen geht?
Moin,

kmueller schrieb:
Eurocity341 schrieb:
(...)
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen
Da wäre dann eher zu fragen, wer das warum entschieden hat. Das kann auch eine (unternehmens-)politische Entscheidung sein, die mehr eine Werbemaßnahme gegenüber den Ängstlichen ist, als tatsächlicher Infektionsschutz.

Viele Grüße

Christoph

Meine Homepages im Retro-Look (seit 2004 bzw. 2002 unverändert)

Die Straßenbahnwagen des VEB Waggonbau Gotha

Die Straßenbahnwagen des RAW Schöneweide
Gernot schrieb:
kmueller schrieb:
Eurocity341 schrieb:
Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].
...
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen.
Und in die Vernunft der Fahrgäste, welche ganz bestimmt ohne jede Ausnahme ihre FFP-2 Maske tragen, auch wenn es fast keine Kontrollen gibt.
Nunja, wenn man selber eine FFP2-Maske trägt, dann können einem die @#$%& auch egal sein! Von daher, ist die BVG sehr sicher wenn man eine FFP2-Maske trägt oder wenn alle anderen eine normale Maske tragen. Letzteres ist halt leider nicht eigenverantwortlich zu lösen.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.
Christoph Heuer schrieb:
Da wäre dann eher zu fragen, wer das warum entschieden hat. Das kann auch eine (unternehmens-)politische Entscheidung sein, die mehr eine Werbemaßnahme gegenüber den Ängstlichen ist, als tatsächlicher Infektionsschutz.
Nein, nicht das Unternehmen BVG hat das entschieden, sondern die Landesregierung unter Bürgermeister Müller, dessen Club auch nach der Wahl im Herbst weiter an der Macht bleiben möchte.
In Bayern ist das schon vor Wochen so verordnet worden.

So long

Mario
Hallo!

Die Landesregierung in Berlin ist der Senat. Die BVG hat mit diesem Schritt der Verschärfung nichts zu tun, wie bereits richtig angesprochen wurde.

Info: nach derzeitigem Stand (vom 24.02.2021) könnte der Senat weiter so bestehen bleiben, wenn heute ein neuer Senat gewählt werden würde. Nur der Regierende Bürgermeister wird bekanntlich dieses Jahr dann neu besetzt, da Herr Müller nicht noch einmal antreten wird (dafür Frau Giffey).

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.03.21 22:50.
Gernot schrieb:
kmueller schrieb:
Eurocity341 schrieb:
Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].
...
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen.
Und in die Vernunft der Fahrgäste, welche ganz bestimmt ohne jede Ausnahme ihre FFP-2 Maske tragen, auch wenn es fast keine Kontrollen gibt.
Der aller größte Teil tut es, trotz geringer Kontrollen.

kmueller schrieb:
Eurocity341 schrieb:
Hier geht es um Untersuchungsergebnisse aus Forschungen, gemeinsam mit der BVG.

Die Benutzung der ÖPNV-Verkehrsmittel ist ziemlich gefahrlos, was die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren betrifft. Man hat in Berlin geforscht und nun kam das Ergebnis: [www.n-tv.de].
...
Im Übrigen: ab Mittwoch benötigt man in Berlin generell die FFP-2-Maske zur Benutzung des ÖPNV. OP-Masken reichen nicht mehr.
Man hat offenbar sehr viel Vertrauen in die eigenen Forschungen.
Den eigenen Forschungen will man schon vertrauen. Sonst kann man sich das sparen! Google mal "Peer-Review". So funktioniert das in der Wissenschaft. Man arbeitet nach bestem Wissen und Gewissen. Man arbeitet transparent unter Offenlegung der Quellen. Man diskutiert die Ergebnisse mit Gleichrangigen und korrigiert ggfs. Erkenntnisse. Darum finde ich auch die Vorwürfe so ärgerlich, dass "Drosten sich schonmal geirrt" hat. Das gehört zur Wissenschaft dazu. Es geht nicht darum, wer am lautesten oder am schönsten brüllt.*

*) Ausnahmen gibt es natürlich; der Brüllaffe unter den Wissenschaftler*innen ist aber kaum erforscht.





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.03.21 09:43.
Hallo!

Wieder Geld für eine Studie ausgegeben, die in den letzten Monaten woanders schon ein halbes Dutzend Mal gemacht wurde und immer zum gleichen Ergebnis kommt:
Bei Einhaltung der Schutzmaßnahmen ist das Infektionsrisika im ÖPNV gering.

So weit, so gut.
Nur: DIE LEUTE GLAUBEN ES EUCH NICHT, und fahren deshalb lieber mit Auto oder Rad...

meint der bahnplaner
bahnplaner schrieb:
Hallo!

Wieder Geld für eine Studie ausgegeben, die in den letzten Monaten woanders schon ein halbes Dutzend Mal gemacht wurde und immer zum gleichen Ergebnis kommt:
Bei Einhaltung der Schutzmaßnahmen ist das Infektionsrisika im ÖPNV gering.

So weit, so gut.
Nur: DIE LEUTE GLAUBEN ES EUCH NICHT, und fahren deshalb lieber mit Auto oder Rad...

meint der bahnplaner
Das ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass es im ÖPNV nur sehr selten zu Ansteckungen kommt. Mir persönlich ist es auch ein Rätsel. In Berlin und anderswo, wo ÖPNV in größerem Umfang genutzt wird , ist jetzt kein besonders hoher Infektionswert im Vgl. zu anderen Regionen zu erkennen. Die Gebiete mit hoher Öffi -Nutzung ragen nicht heraus. Widerspricht eigentlich dem, was man über das Virus weiß. ( Ansteckung immer dann, wenn mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammen kommen)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.21 13:39.
Rugby Central schrieb:
Den eigenen Forschungen will man schon vertrauen. Sonst kann man sich das sparen! Google mal "Peer-Review". So funktioniert das in der Wissenschaft. Man arbeitet nach bestem Wissen und Gewissen. Man arbeitet transparent unter Offenlegung der Quellen. Man diskutiert die Ergebnisse mit Gleichrangigen und korrigiert ggfs. Erkenntnisse. Darum finde ich auch die Vorwürfe so ärgerlich, dass "Drosten sich schonmal geirrt" hat.
Eigentlich sollte in diesem Prozeß logischer Unfug auffallen. Ein solcher ist es, eine Studie ds Inhalts vorzulegen, wonach schon vor der FFP2-Maskenpflicht höchste Sicherheit bestand, und das gleichzeitige Verhängen der FFP2-Pflicht als wichtigen neuen Beitrag zur Sicherheit darzustellen.

Die Folgen solchen Vorgehens hat der @bahnplaner wie folgt zusammengefaßt: "DIE LEUTE GLAUBEN ES EUCH NICHT" (Großschreibung im Original).

Mit "die Leute" sind vermutlich keine peer-reviewten Wissenschaftler gemeint.
Hallo!

Da das Virus über einen gewissen Zeitraum einwirken muß (10 bis 15 Minuten, und zwar ohne Abstand u. Maske gerechnet), ist wahrscheinlich die durchschnittliche Verweildauer im Fahrzeug der Grund.
Wenn die Regeln beachtet werden, gibt es noch weniger Probleme. Nach einer Studie der Wiener Linien ist die Ansteckungsrate des Fahrpersonals nämlich noch niedriger als der Durchschnitt.

Gruß vom bahnplaner
kmueller schrieb:
Eigentlich sollte in diesem Prozeß logischer Unfug auffallen. Ein solcher ist es, eine Studie ds Inhalts vorzulegen, wonach schon vor der FFP2-Maskenpflicht höchste Sicherheit bestand, und das gleichzeitige Verhängen der FFP2-Pflicht als wichtigen neuen Beitrag zur Sicherheit darzustellen.
Das ist insofern richtig, ABER: Die BVG hat ja nicht über die verschärfte Maskenpflicht verfügt, sondern der Senat. Und der versucht - wie alle anderen auch - nach jedem Strohhalm zu greifen, der auch nur ansatzweise bei der ganzen Scheiße was reißen kann, völlig egal ob sinnvoll oder nicht.

Naheliegendes - wie beispielsweise die Erfahrungen anderer Länder und Staaten, scheinen da nicht herangezogen zu werden. Wie ist das denn in Bayern mit den Fallzahlen, wo ja nun schon seit Monaten die FFP2-Pflicht besteht? An dem Vorbild der Ausgangsbeschränkungen in anderen Gegenden hingegen möchte sich der ein oder andere sehr gern orientieren (diesbezüglich ist unser Senat allerdings auch zurückhaltend, also innerhalb dessen scheint schon ein gewisses Konzept zu gelten).

Edit: Formatierung korrigiert.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.21 21:55.
Hallo!

Ja, die Politiker versuchen alle möglichen Strohhalme zu greifen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Sie haben nur herumgedoktort, aber keine Alternativen aufgezeigt. Doch das gelingt immer weniger. Die Verschärfung der Maskenpflicht auf FFP 2 hat, nach den Enthüllungen der letzten Tage und Wochen, ein ziemliches Geschmäckle bekommen.

Info, nur zur Kenntnisnahme: Warum es immer weniger gelingen kann, ist heute in Belgien passiert. Dort wurden von einem Gericht sämtliche Coronamaßnahmen für rechtsunwirksam erklärt: [www.welt.de]. Die Regierung kann zwar Berufung einlegen, aber die Bestimmungen müssen spätestens Ende April 2021 aufgehoben werden, sonst Bußgeld.

EDIT: Auch bei den bisherigen Feststellungen hat sich ergeben, dass die Ansteckungszahlen im ÖPNV nur gering waren. Der Grund liegt nah, dass die Fahrgäste oft nur kurze Wegstrecken mit Bahn und Bus unternehmen. Zudem gab es diverse Maßnahmen, um das Infektionsrisiko weiter zu minimieren (Trennwände beim Busfahrer, Öffnen der Fenster und Türen usw.). Das Ergebnis war also nicht überraschend, sondern allenfalls nur eine Bestätigung der bereits früher festgestellten Erkenntnisse.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.21 19:49.