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Für 2015 war von 187 Millionen Fahrgästen die Rede, für 2019 von 208 Millionen Fahrgästen bei der Straßenbahn. Das ist doch ein ordentlicher Zuwachs.

Zitat
Der daraus resultierende Fahrgastaufwuchs bei der Straßenbahn hat sich in den Zahlen der BVG seit 2014 niemals niedergeschlagen,

erbsenzähler89 schrieb:
Für 2015 war von 187 Millionen Fahrgästen die Rede, für 2019 von 208 Millionen Fahrgästen bei der Straßenbahn. Das ist doch ein ordentlicher Zuwachs.

Zitat
Der daraus resultierende Fahrgastaufwuchs bei der Straßenbahn hat sich in den Zahlen der BVG seit 2014 niemals niedergeschlagen,

Ja eben. Ein ordentlicher Zuwachs bei der Tram um 11,17% (von 187,1 auf 208 Mio.), während die Gesamtfahrgastzahl der BVG von 1.010,3 Mio. um 11,40% auf 1.125,5 Mio. zunahm. Die U-Bahn legte um 11,51% zu (von 534,5 auf 596 Mio.), Bus und Schiff um 11,35% (von 418,5 auf 466 Mio.).

Auf eine Nachfrage vor einigen Jahren hat mir die BVG eine (vorsichtig formuliert) gewisse Schwäche ihrer Zahlenwerke auch bestätigt. Allerdings bin ich der BVG schon sehr verbunden, lege mir also eine gewisse Zurückhaltung in der Weiterverbreitung solcher Informationen auf.
Marienfelde schrieb:
Auf eine Nachfrage vor einigen Jahren hat mir die BVG eine (vorsichtig formuliert) gewisse Schwäche ihrer Zahlenwerke auch bestätigt.
Es gibt also keine unabhängigen Zahlen zur Entwicklung der BVG?

Re: [B] Fahrgastzahlen der BVG im ersten Jahr der Pandemie

geschrieben von: Nemo

Datum: 22.02.21 11:12

Markus Heesch schrieb:
Marienfelde schrieb:
Auf eine Nachfrage vor einigen Jahren hat mir die BVG eine (vorsichtig formuliert) gewisse Schwäche ihrer Zahlenwerke auch bestätigt.
Es gibt also keine unabhängigen Zahlen zur Entwicklung der BVG?
Die gibt es bei keinem Verkehrsunternehmen.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Klingt gut!

geschrieben von: sepruecom

Datum: 22.02.21 11:50

bahnratefuchs schrieb:
Ich sag Skeptikern immer: solange, bis wir alle einen Chip im Kopf haben, der unseren Standort 24/7 erfasst.
Die Leute halten diesen Chip in der Hand, nennt sich Smartphone...

Gruss, sepruecom

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle
Jetzt verstehe ich, worauf Du hinaus willst. Du nimmst an, dass bisher alle Fahrten der BVG in einen Topf geworfen wurden und das Gesamtergebnis pauschal auf alle Betriebsbereiche nach einem konstanten Schlüssel verteilt wurde.
Wenn dem tatsächlich so wäre, dann verursacht das bei mir großes Stirnrunzeln. Und nein: "Normal" ist so ein Vorgehen anderswo nicht.

Zitat
Ein ordentlicher Zuwachs bei der Tram um 11,17% (von 187,1 auf 208 Mio.), während die Gesamtfahrgastzahl der BVG von 1.010,3 Mio. um 11,40% auf 1.125,5 Mio. zunahm. Die U-Bahn legte um 11,51% zu (von 534,5 auf 596 Mio.), Bus und Schiff um 11,35% (von 418,5 auf 466 Mio.).




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.21 13:07.

Pandemiejahre

geschrieben von: bahamas

Datum: 22.02.21 23:06

bahnratefuchs schrieb:
Mir gefällt aber die Beitragsüberschrift: "im ersten Jahr der Pandemie". Wieviele werden da noch folgen? ;-)

49 - 99 wäre im Bereich des üblichen...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.21 23:06.
erbsenzähler89 schrieb:
Jetzt verstehe ich, worauf Du hinaus willst. Du nimmst an, dass bisher alle Fahrten der BVG in einen Topf geworfen wurden und das Gesamtergebnis pauschal auf alle Betriebsbereiche nach einem konstanten Schlüssel verteilt wurde.
Wenn dem tatsächlich so wäre, dann verursacht das bei mir großes Stirnrunzeln. Und nein: "Normal" ist so ein Vorgehen anderswo nicht.

Zitat
Ein ordentlicher Zuwachs bei der Tram um 11,17% (von 187,1 auf 208 Mio.), während die Gesamtfahrgastzahl der BVG von 1.010,3 Mio. um 11,40% auf 1.125,5 Mio. zunahm. Die U-Bahn legte um 11,51% zu (von 534,5 auf 596 Mio.), Bus und Schiff um 11,35% (von 418,5 auf 466 Mio.).

Ja, der nonchalante Umgang der BVG mit ihren Zahlen hat mich zeitweise auch sehr geärgert. Wenn - selbstverständlich rein zufällig - immer der kleinste Betriebsteil (Tram), dessen Ausbau auf der politischen Agenda steht, um einige Promille schlechter abschneidet, als die anderen Bereiche, wirken diese Zahlen auf den unbefangenen Betrachter "gestaltet".

Der Steuerbeamte in mir sagt: Diese Zahlen können nicht stimmen, jedenfalls nicht ganz. Klar: Alle diese Zahlen sind sowieso nur hochgerechnet, aber immerhin mit der Umsatzentwicklung abgeglichen.
Das klingt gar nicht gut, wenn ich das Stichwort "Umsatzentwicklung" in Zusammenhang mit einer Fahrgastzahl lese. Dann scheinen die Angaben aus früheren Geschäftsberichten also aus den Vertriebsdaten abgeleitet worden zu sein.
Das kann man als kleines regionales Unternehmen natürlich machen, wenn man sonst keine Informationen hat. Aber als BVG?



Zitat
Alle diese Zahlen sind sowieso nur hochgerechnet, aber immerhin mit der Umsatzentwicklung abgeglichen.

Re: OT: AFZS

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 23.02.21 13:05

KVV323 schrieb:
erbsenzähler89 schrieb:
Das mit dem Stock funktioniert doch nicht. Ein guter Sensor erkennt das.
Ein wirklich leidenschaftlicher Busfahrer sollte ohnehin dann gelegentlich aufstehen, einmal aussteigen und wieder rein. Das kommt auch nicht komischer, als mit einem Stock den Sensor zu penetrieren.. ;-)
Ein wirklich leidenschaftlicher Busfahrer macht seinen Job so, dass die Fahrgäste gerne mit ihm fahren. Durch fragwürdige Methoden Auslastung zu suggerieren, damit die knappen Mittel für das Befördern von heißer Luft verwendet werden, hat nichts mit Leidenschaft zu tun.

Und ja, aktuelle Sensoren sind in der Regel Matrixsensoren, die Höhenprofile detektieren. So kann man auch Kinder und Fahrräder erkennen. Und der Busfahrer kann sich den Stock gleich woanders... lassen wir das. ;-)

Die manuelle Zählerei wird hoffentlich bald komplett der Vergangenheit angehören. Durch Onlinetickets, CI/CO und ähnliche Verfahren sowie die Analyse von WLAN-Nutzung (Stichwort Mac-Adresse über die Reisekette verfolgen) sowie Data Analytics braucht man auch niemanden mehr mit Befragungen zu seiner Route zu belästigen.

Re: OT: AFZS

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 23.02.21 13:33

Werntalbahn schrieb:
Die manuelle Zählerei wird hoffentlich bald komplett der Vergangenheit angehören. Durch Onlinetickets, CI/CO und ähnliche Verfahren sowie die Analyse von WLAN-Nutzung (Stichwort Mac-Adresse über die Reisekette verfolgen) sowie Data Analytics braucht man auch niemanden mehr mit Befragungen zu seiner Route zu belästigen.
Och ich liebe es doch schon, von einem Fahrgastbefrager zu meinem Ziel befragt zu werden. Diese Menschen sind meistens so sehr sehr nett, dass man so so gerne mit ihnen redet. Kosten tun die guten Menschen wahrscheinlich nicht viel, geben den VU aber ausreichend Informationen über Auslastung und Fahrtzielen der Kundschaft, sodass man entsprechend planen kann. Diese Sensoren schaffen es, abstrakte Zahlen zu erfassen. Fahrziele können die aber nicht erfassen. Außerdem wird das Papierticket weiterhin Bedeutung haben.

Re: OT: AFZS

geschrieben von: erbsenzähler89

Datum: 23.02.21 15:31

Ich kenne noch kein Verfahren, mit dem ohne persönliche Befragung der Wegezweck ermittelt werden kann und sehe auch nicht, wie man Fahrausweise außerhalb des Verbundtarifes oder Schwarzfahrer und Freifahrer durch die beschriebenen elektronischen Alternativen erfassen kann.



Zitat
Die manuelle Zählerei wird hoffentlich bald komplett der Vergangenheit angehören. Durch Onlinetickets, CI/CO und ähnliche Verfahren sowie die Analyse von WLAN-Nutzung (Stichwort Mac-Adresse über die Reisekette verfolgen) sowie Data Analytics braucht man auch niemanden mehr mit Befragungen zu seiner Route zu belästigen.

Chillig bleiben ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 23.02.21 17:33

Huhu.


traktionsumrichter schrieb:
Werntalbahn schrieb:
Die manuelle Zählerei wird hoffentlich bald komplett der Vergangenheit angehören. Durch Onlinetickets, CI/CO und ähnliche Verfahren sowie die Analyse von WLAN-Nutzung (Stichwort Mac-Adresse über die Reisekette verfolgen) sowie Data Analytics braucht man auch niemanden mehr mit Befragungen zu seiner Route zu belästigen.
Och ich liebe es doch schon, von einem Fahrgastbefrager zu meinem Ziel befragt zu werden. Diese Menschen sind meistens so sehr sehr nett, dass man so so gerne mit ihnen redet. Kosten tun die guten Menschen wahrscheinlich nicht viel
So isses ;-)

Und weit über 99 Prozent der Fahrgäste sind genauso nett.

Alles tutti also ...

Schließlich darf jeder die Befragung ablehnen und gut ist's.

Die "Werntalbahn" erwähnt es allerdings sehr gerne, weil sie den hier aktiven Fahrgastbefrager nun mal nicht mag und sie das regelmäßig irgendwie los werden muss. Ist ne Art Zwang.

Derweil sich der Angesprochene darüber immer wie Bolle amüsiert.


Schöne Grüße von jörg

Re: OT: AFZS

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 23.02.21 19:02

erbsenzähler89 schrieb:
Ich kenne noch kein Verfahren, mit dem ohne persönliche Befragung der Wegezweck ermittelt werden kann und sehe auch nicht, wie man Fahrausweise außerhalb des Verbundtarifes oder Schwarzfahrer und Freifahrer durch die beschriebenen elektronischen Alternativen erfassen kann.
Beim Wegezweck frage ich mich immer wieder (und da bin ich nicht der einzige), was mir das am Ende eigentlich bringt: Was für die Einnahmeaufteilung? Was für meine Planung? Es ist eine Person drin und die will irgendwo hin, und ich als VU muss Kapazität für die Person bereitstellen. Ob der mir beruflich die Luft in der Bahn wegatmet oder privat: egal.

Fahrausweise kann ich wie gesagt über die Vertriebssysteme gut messen.

Alles andere bildet die Software aus den vorliegenden Daten ab.

Re: OT: AFZS

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 23.02.21 19:11

traktionsumrichter schrieb:
Och ich liebe es doch schon, von einem Fahrgastbefrager zu meinem Ziel befragt zu werden. Diese Menschen sind meistens so sehr sehr nett, dass man so so gerne mit ihnen redet. Kosten tun die guten Menschen wahrscheinlich nicht viel, geben den VU aber ausreichend Informationen über Auslastung und Fahrtzielen der Kundschaft, sodass man entsprechend planen kann. Diese Sensoren schaffen es, abstrakte Zahlen zu erfassen. Fahrziele können die aber nicht erfassen. Außerdem wird das Papierticket weiterhin Bedeutung haben.
Auch das Papierticket wird ja gekauft und benutzt. Das lässt sich über die Vertriebskanäle messen.
Die Auslastung gibt's mittlerweile live. Entweder durch Saldierung der Sensoren oder noch einfacher über das vom Fahrzeug übermittelte Gewicht. Die Genauigkeit ist dabei erschreckend höher als die manuellen Zählungen.
Mittlerweile zeigen sogar Apps von BVG und co. live die prognostizierte Auslastung in Bus und Tram an.

Dazu kommen noch die Auswertungen von Mobilfunkdaten und anderen Data Analytics. Wenn ich um 6 in der Funkzelle Berlin Hbf eingebucht bin und 9:50 in der von Frankfurt Hbf... na ja, dann werde ich wohl den Sprinter benutzt haben. Auch hier sind die Werte um vieles genauer als die manuellen Ergebnisse. ( Beispiel: [www.telefonica.de]# )

Und spätestens wenn ich im Fernverkehr den KCI benutze, will ich nicht paar Minuten später von einem Befrager genervt werden, erst Recht nicht in Zeiten von Corona.

Re: OT: AFZS

geschrieben von: Thomas Wedekind

Datum: 23.02.21 20:22

Werntalbahn schrieb:
Die Auslastung gibt's mittlerweile live. Entweder durch Saldierung der Sensoren oder noch einfacher über das vom Fahrzeug übermittelte Gewicht. Die Genauigkeit ist dabei erschreckend höher als die manuellen Zählungen.

Der E-Citaro z.B. reguliert danach die Klimaanlage, anstatt irgendwelcher aufwändigen Messungen der Luftqualität etc. im Bus. Deshalb ist er automatisch ein Zählfahrzeug.

Gruß Thomas

Re: OT: AFZS

geschrieben von: DGS-Fotograf

Datum: 23.02.21 20:32

Werntalbahn schrieb:
Und spätestens wenn ich im Fernverkehr den KCI benutze, will ich nicht paar Minuten später von einem Befrager genervt werden, erst Recht nicht in Zeiten von Corona.
Dann sagst du eben das du nicht teilnehmen möchtest und gut ist.
Du scheinst dem Gegrantel nach eine sehr große Abneigung gegen Erheber (auch vor Corona schon) zu haben,
wenn du dich durch eine kurze Ansprache schon belästigt und genervt fühlst.
Die Teilnahme ist freiwillig und wenn du nicht teilnehmen möchtest,
dann vermerkt das der Erheber und gut ist.
Der jeweilige Interviewer hat dadurch auch keinen Nachteil.

Gruß
Paul

http://paul-zimmer.de/pzsites/ban6.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.21 20:34.
erbsenzähler89 schrieb:
Das klingt gar nicht gut, wenn ich das Stichwort "Umsatzentwicklung" in Zusammenhang mit einer Fahrgastzahl lese. Dann scheinen die Angaben aus früheren Geschäftsberichten also aus den Vertriebsdaten abgeleitet worden zu sein.
Das kann man als kleines regionales Unternehmen natürlich machen, wenn man sonst keine Informationen hat. Aber als BVG?

...Jena hatte z.B. vor Jahren einen nennenswerten rechnerischen Fahrgastrückgang, als man nur noch echte Zählergebnisse (natürlich Stichproben) verwendet hat. Vorher wurde dem Vernehmen nach eine viel zu intensive Nutzung von Zeitkarten (besonders des Semestertickets) unterstellt, weil diese Werte irgendwann anno dunnemals erhoben und nie angepasst wurden. Auch die müssen irgendwie gepflegt und aktualisiert werden.

Gruß Thomas

Re: OT: AFZS

geschrieben von: erbsenzähler89

Datum: 23.02.21 20:34

Zitat
Beim Wegezweck frage ich mich immer wieder (und da bin ich nicht der einzige), was mir das am Ende eigentlich bringt: Was für die Einnahmeaufteilung? Was für meine Planung? Es ist eine Person drin und die will irgendwo hin, und ich als VU muss Kapazität für die Person bereitstellen. Ob der mir beruflich die Luft in der Bahn wegatmet oder privat: egal.
Ich halte diese Information für Planungszwecke nicht egal. Es ist doch ein relevante Information, wo und zu welcher Zeit der Berufsverkehr oder der Freizeitverkehr stärker ausgeprägt ist. Abgesehen davon ist die Frage bei uns in der Einnahmeaufteilungsregelung vom Verbund vorgeschrieben, also müssen wir sie auch beantworten.

Zitat
Fahrausweise kann ich wie gesagt über die Vertriebssysteme gut messen.
Nein. Sinn dieser Frage ist die Unterscheidung, wie viele der gezählten Beförderungsfälle auf den Verbundtarif oder andere Tarifangebote entfallen. Ich wüsste nicht, wie man aus den Vertriebssystemen die Zahl der Schwarzfahrer, der Polizisten in Uniform, der eigenen Mitarbeiter, der Fahrgäste mit Bahn-Card 100, der Schwerbehinderten mit Freifahrt, der Fahrgäste mit Länderticket, der Studenten mit Freifahrt durch den Studentenausweis, ... herausbekommt. Und auch bei den eigenen Zeitkarten sagt der Verkauf nichts über die Nutzung aus, da wir noch weit von flächendeckenden elektronisch geladenen Fahrkarten entfernt sind.

Ich fände es aus dem egoistischen eigenen Interesse ja auch schön, wenn wir nicht alle paar Jahre teure* Bahnratefüchse bezahlen müssten. Aber ich sehe keine praktikable Alternative.

*So teuer sind die Kollegen des Bahnratefuchses nun auch wieder nicht, wobei wir schon darauf achten, dass das beauftragte Erhebungsbüro sein Personal ordentlich bezahlt, man will ja auch brauchbare Ergebnisse.
Zitat
...Jena hatte z.B. vor Jahren einen nennenswerten rechnerischen Fahrgastrückgang, als man nur noch echte Zählergebnisse (natürlich Stichproben) verwendet hat. Vorher wurde dem Vernehmen nach eine viel zu intensive Nutzung von Zeitkarten (besonders des Semestertickets) unterstellt, weil diese Werte irgendwann anno dunnemals erhoben und nie angepasst wurden. Auch die müssen irgendwie gepflegt und aktualisiert werden.
Ja, das war vor vielen Jahren auch bei uns mal ein Einmaleffekt, als es umgestellt wurde. Aber das war lange vor meiner Zeit...
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