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 05 - Straßenbahn-Forum 

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Hallo!

Die Verlängerung der Berliner U7 an beiden Streckenenden macht einen großen Schritt nach vorne und wird nun konkret untersucht. Auch die U3-Verlängerung macht einen kleinen Schritt und findet eine Mehrheit von Grün über SPD und CDU bis zur FDP. Schlecht steht es hingegen um die Planungen der U6 und der U8.

Einigung in der rot-rot-grünen Koalition: Der Senat lässt den Ausbau der U-Bahnlinie 7 konkret prüfen.

Der Berliner Senat hat beschlossen, sofort mit einer Nutzen-Kosten-Analyse (NKU) für den Ausbau der U7 zu beginnen. Darauf einigten sich SPD, Grüne und Linke am Dienstag bei einer Sitzung des Senats, wie der Tagesspiegel von Teilnehmern erfuhr.
Die Analyse dürfte rund zwei Jahre dauern. Dann entscheidet sich auch, ob sich der Bund an den Kosten für den U-Bahn-Ausbau beteiligen kann. Bis zu 80 Prozent der Kosten der U7-Verlängerung könnten dann übernommen werden.
Die Veranlassung der NKU sei ein „wesentlicher Schritt“ in Richtung des Ausbaus der U-Bahnlinie, hieß es von Teilnehmern der Sitzung. Trotz Bedenken hätte sich auch die Linkspartei dem gemeinsamen Plan gefügt.

Laut einer Machbarkeitsuntersuchung der Verkehrsverwaltung würde die bevorzugte Trassenvariante der U7-Verlängerung vom Rathaus Spandau zur Heerstraße 4,26 Kilometer lang werden, fünf neue Stationen umfassen und 578 Millionen Euro kosten.


Am anderen Ende ginge es von Rudow aus um 8,56 Kilometer neue Strecke mit sieben Stationen bis zum Flughafen BER. Geschätzte Kosten: 704 Millionen Euro, von denen Brandenburg aber den größten Teil stemmen müsste.
[www.tagesspiegel.de]

Senatorin Günther für Verlängerung der U3

Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther befürwortet neben dem Ausbau der U-Bahn-Linie 7 auch eine Verlängerung der U3 im Südwesten. Das machte die Grünen-Politikerin am Dienstag nach einer Senatssitzung deutlich. ««Ich denke, wir sollten bei der U3 überlegen, wie wir da sehr schnell in eine Realisierung kommen. Wie genau das aussehen kann, wird jetzt noch erarbeitet.» Voraussichtlich bis Ende März werde sie dazu eine Vorlage einbringen. Konkret geht es um die U3-Verlängerung von Krumme Lanke zum S-Bahnhof Mexikoplatz. Das sind 600 bis 700 Meter.

[www.berlin.de]

Vorerst zurückgestellt werden soll demnach die Streckenerweiterung der U8 ins Märkische Viertel. Statt eines Abzweigs der U6 zur Urban Tech Republic auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel plädiert Günther dort für eine Tram-Anbindung.
[www.msn.com]

Viele Grüße
Abteil

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.21 15:13.
Abteil schrieb:
Vorerst zurückgestellt werden soll demnach die Streckenerweiterung der U8 ins Märkische Viertel.
Sollte die U-Bahn jemals bis dort fahren - hat man die Hälfte der Großwohnblöcke wahrscheinlich schon wieder wegen "Ende der Nutzungsdauer erreicht" rückgebaut.

Das ist doch nicht mehr ernst zu nehmen.

Die veranschlagten Baukosten für die beiden Verlängerungen der U7 sind aber auch "nicht ohne" - da fragt man sich schon: Kann man sich U-Bahn-Bau künftig überhaupt noch leisten? Nicht, dass ich nicht dafür wäre, es ist ein ganz wichtiges und wunderbares Verkehrsmittel. Aber nicht nur die Rohbaupreise, auch die Baustandards scheinen nach und nach ins Unermessliche zu steigen. (Früher: Tunnel in offener Bauweise kurz unter der Straße vergraben, Stationen mit zwei Treppen, fertig. Heute: Fast nur noch Tunnel in bergmännischer oder Deckelbauweise, jede Station mit allerlei Aufzügen und Rolltreppen und zig Nottreppenhäusern und zunehmend auch noch immer exklusiverer materieller und künstlerischer Ausgestaltung. Nicht mehr einfach nur: A-Straße rote Kacheln, B-Straße grüne Kacheln, C-Straße blaue Kacheln an der Hintergleiswand, fertig. Ja, das mag (ausgenommen die Gestaltung) inzwischen notwendig sein und somit anders nicht mehr genehmigungsfähig - aber es wird dadurch halt auch immer extremer: Der Anspruch und die resultierenden Baukosten.)
Also der Verlängerung zum BER ist überfällig, es war schon immer kaum verständlich warum man so kurz vor dem Flughafen Schönefeld die Linie hat enden lassen und die Fluggäste für eine kurze Strecke noch in den Bus mußten.

Nun könnte die U7 zunächst am alten Zentralflughafen der DDR halt machen und dann weiter unter dem Flughafen hindurch rüber zum neuen Terminal, wäre perfekt. Diese U-Bahn könnte dann auch als Shuttle zwischen den Terminals des BER eingesetzt werden, was an anderen Flughäfen ja oft mit teuren Extra-Monorails erfolgt.
Stupor Mundi schrieb:
Diese U-Bahn könnte dann auch als Shuttle zwischen den Terminals des BER eingesetzt werden, was an anderen Flughäfen ja oft mit teuren Extra-Monorails erfolgt.
Nicht an allen.

Am Flughafen London Heathrow hält die Piccadilly Line dreimal.

Terminal 1, 2, 3, Terminal 4 und Terminal 5.

Ich frage mich, ob Monorails wirklich teurer sind.

Bei einer U-bahn muss man ja erst einen Tunnel bohren etc.

Dürfte aufs gleiche rauskommen, oder?

Zitat [www.drehscheibe-online.de]

Viele Grüße aus EMRS
Moritz
Hallo!

Ich weiß nicht, ob U- Bahnen zu Flughäfen wirklich das sind, was die Welt gerade braucht.
Hier die Stellungnahme des Berliner Fahrgastverbandes zum Thema.

U 7 wird nie als BER-Terminal-Verbindung dienen...

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 16.02.21 18:35

Stupor Mundi schrieb:
Nun könnte die U7 zunächst am alten Zentralflughafen der DDR halt machen und dann weiter unter dem Flughafen hindurch rüber zum neuen Terminal, wäre perfekt. Diese U-Bahn könnte dann auch als Shuttle zwischen den Terminals des BER eingesetzt werden, was an anderen Flughäfen ja oft mit teuren Extra-Monorails erfolgt.
Ich glaube Du übersiehst einen wesentlichen Aspekt:
der alte Flughafen Schönefeld (heute Terminal 5) soll mittelfristig ersetzt werden. Er wird nächste Woche geschlossen - und es ist offen, ob er überhaupt je wieder geöffnet wird...

Selbst wenn der Bau der U 7 schon beschlossen wäre, bezweifle ich sehr, dass diese jemals für eine Verbindung vom Terminal 5 zum Hauptterminal nutzbar wäre:
bevor die U 7 fertig ist, ist das Terminal 5 höchstwahrscheinlich außer Betrieb genommen.

Die Bundesregierung will weiterhin am Standort des alten Flughafengebäudes Schönefeld/ Terminal 5 für extrem viel Geld ein neues Regierungsterminal bauen lassen:
[www.tagesspiegel.de]
(... und für das wird man kaum einen U-Bahnhof bauen bzw. auch keinen haben wollen wegen der exklusiven "Kundschaft"...)
Stupor Mundi schrieb:
Also der Verlängerung zum BER ist überfällig, es war schon immer kaum verständlich warum man so kurz vor dem Flughafen Schönefeld die Linie hat enden lassen und die Fluggäste für eine kurze Strecke noch in den Bus mußten.

Nun könnte die U7 zunächst am alten Zentralflughafen der DDR halt machen und dann weiter unter dem Flughafen hindurch rüber zum neuen Terminal, wäre perfekt. Diese U-Bahn könnte dann auch als Shuttle zwischen den Terminals des BER eingesetzt werden, was an anderen Flughäfen ja oft mit teuren Extra-Monorails erfolgt.
Schon immer ist gut: als die U-Bahn nach Rudow gebaut wurde, lag der Flughafen in der DDR. Sollte da jemand die U-Bahn hinbauen?

Gruß aus Berlin
Harald Tschirner

Totes Pferd - SPD

geschrieben von: SvenT

Datum: 16.02.21 18:52

Zitat
Also der Verlängerung zum BER ist überfällig, es war schon immer kaum verständlich warum man so kurz vor dem Flughafen Schönefeld die Linie hat enden lassen und die Fluggäste für eine kurze Strecke noch in den Bus mußten.
Falsches Wort. Was du meinst heisst überflüssig. Kleiner Unterschied. Die Verlängerung der U7 ist so hilfreich wie Fußpilz.

Für jemanden, der immer noch die Mauer im Kopf hat und im Schützengraben der Frontstadt hängengeblieben ist, für den sind S- und Regionalbahnen natürlich nur was vom Klassenfeind.

Die SPD hat sich mal wieder als Nostalgietruppe hervorgetan. Wer wählt so eine Partei?

Grüße
Sven

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


Re: Totes Pferd - SPD

geschrieben von: LIW

Datum: 16.02.21 18:58

Die U7 mit dem Berliner Außenring zu verknüpfen, kann nicht verkehrt sein, zumal sich der Speckgürtel da unten schnell entwickelt. Gerade weil man die Mauertrennung da unten noch immer überwinden muss. Als Flughafenzubringer kann die U7 mit ihren endlos vielen Haltestellen und ihrer Überfüllung aber auch nicht mehr so viele Fahrgäste zusätzlich aufnehmen.
N'Abend.

Zum Thema U7-Verlängerung nach Schönefeld (Bf).

Zitat
Die Analyse dürfte rund zwei Jahre dauern.
Hm... nur mal so ein Gedankenspiel:

Wären wir mit dem jetzigen Stand vom 16. Februar 2021 im - sagen wir mal - April 2012 gestartet (als die BER-Eröffnung abgesagt wurde).
Also zwei Jahre Analyse... und im April 2014 wären die Länder Berlin und Brandenburg zusammen zu dem Ergebnis gekommen, dass man das so bauen kann.
Wie lange hätte dann noch der Verhandlungsprozess mit dem Bund benötigt? Ein Jahr? Zwei Jahre?
Sagen wir mal, im Herbst 2015 wäre man sich einig und der Bau beschlossen worden.
Wie lange hätte dann noch die Planung und Planfeststellung benötigt? Ein Jahr? Zwei Jahre?
OK, nehmen wir mal einen Baubeginn im Sommer 2017 an.
Bis Sommer 2018: Bauvorbereitung, Freiräumung von Bauflächen, Leitungsverlegung, etc...
Ab Sommer 2018 Beginn mit dem Tiefbau für 8,56 Kilometer Strecke, die auf Berliner Gebiet sicherlich in der offenen, Berliner Tunnelbauweise erstellt werden würde. Auf dem teilweise noch unbebauten Gemeindegebiet von Schönefeld wäre das sogar noch einfacher umsetzbar, vielleicht sogar mit einem Teilstück im Einschnitt (es wäre der erste Streckenabschnitt der U7, welcher ans Tageslicht käme).

Also: Wann wären wir damit fertig?
Schon dieses Jahr?
Nein?
Dann wäre dennoch eine Eröffnung im Jahr 2022 oder 2023 denkbar gewesen. Oder?

Sooo... und jetzt rechnen wir das Ganze mal vom heutigen Datum ausgesehen hoch. Zu welchem Termin kann man mit einer Eröffnung rechnen? ;-)


Viele Grüße,
Dirk
Die DDR gibt es seit 1990 nicht mehr, seither sind 31 Jahre vergangen.
Dann guck Dir mal Bahnstrecken im Süden Berlins an, die nur wegen der Mauer geteilt wurden und heute noch nicht wieder laufen. Inklusive die Dresdner Bahn zum BER und die Stammbahn Berlin-Potsdam. Da spürt man heute noch die Mauertrennung. Oder die Friedhofsbahn nach Stahnsdorf.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.21 20:02.
Lieber Stupor, zur Einordnung der angeblich so kurzen Strecke: die 8,5 km Rudow-Schönefeld neu entsprechen der Strecke Berlin Hbf - Siemensstadt oder Hbf - Insulaner oder Alex - Hohenschönhausen. Selbst wenn der Bau draußen in Brandenburg etwas billiger sein sollte als in der Stadt könnte man hierfür zahlreiche sinnvollere Verbindungen in der Stadt schaffen.

"Die Eisenbahn ist eine heilige Fackel, die ein Land mit dem Licht der Zivilisation und des Wohlstandes erleuchtet." Mustafa Kemal A., Flugverweigerer
Die Verlängerung der Berliner U7 an beiden Streckenenden macht einen großen Schritt nach vorne und wird nun konkret untersucht.

Noch weitere 350 Meter hinten dran und die U7 wird eine weltumspannende Linie. Könnte man meinen...

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_
Zufallsbegegnung auf dem Bahnsteig: Kleiner Sohnemann fragt den Vater, was das da oben für Kabel über dem Gleis seien. "Das ist die Energieschnur. Die zieht den Zug..."
Bevor wir hier die gleiche Diskussion wie in den letzten Tagen nochmal führen, verweise ich mal auf den bisher dreiseitigen Thread im Straßenbahnforum.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
Baron schrieb:
Lieber Stupor, zur Einordnung der angeblich so kurzen Strecke: die 8,5 km Rudow-Schönefeld neu entsprechen der Strecke Berlin Hbf - Siemensstadt oder Hbf - Insulaner oder Alex - Hohenschönhausen.
Ich würde es in U4-Einheiten umrechnen. :) Knapp drei sind es.
Aber auch der Umstand, dass die U1 9 km lang ist, ist interessant: im Grunde bedeutet diese "kurze Verlängerung" also, dass man die U7 um die U1 erweitert.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
La-Stelle schrieb:Zitat:
Die Bundesregierung will weiterhin am Standort des alten Flughafengebäudes Schönefeld/ Terminal 5 für extrem viel Geld ein neues Regierungsterminal bauen lassen:
[www.tagesspiegel.de]
(... und für das wird man kaum einen U-Bahnhof bauen bzw. auch keinen haben wollen wegen der exklusiven "Kundschaft"...)
Doch, das wird dann sowas wie die geheime Metro 2 in Moskau ;)
[en.wikipedia.org]

Re: Totes Pferd - SPD

geschrieben von: nozomi07

Datum: 17.02.21 09:24

SvenT schrieb:
Zitat
Also der Verlängerung zum BER ist überfällig, es war schon immer kaum verständlich warum man so kurz vor dem Flughafen Schönefeld die Linie hat enden lassen und die Fluggäste für eine kurze Strecke noch in den Bus mußten.
Falsches Wort. Was du meinst heisst überflüssig. Kleiner Unterschied. Die Verlängerung der U7 ist so hilfreich wie Fußpilz.

Für jemanden, der immer noch die Mauer im Kopf hat und im Schützengraben der Frontstadt hängengeblieben ist, für den sind S- und Regionalbahnen natürlich nur was vom Klassenfeind.
Was ist das für eine ideologiegetränkte "Argumentation"! Was ist mit den eigenen Mauern im Kopf?

Da gehts um eine Linie, die große Wohngebiete, einen Bahnhof am Ring und den Flughafen verbindet. Dürfte vor allem für Flughafen-Bedienstete sehr interessant sein! Ich finde das alles andere als überflüssig. Genaueres kann natürlich nur eine NKU aussagen, aber plausibel ist diese Verbindung sehr wohl.

Re: Totes Pferd - SPD

geschrieben von: 103612

Datum: 17.02.21 09:44

nozomi07 schrieb:
SvenT schrieb:
Falsches Wort. Was du meinst heisst überflüssig. Kleiner Unterschied. Die Verlängerung der U7 ist so hilfreich wie Fußpilz
Da gehts um eine Linie, die große Wohngebiete, einen Bahnhof am Ring und den Flughafen verbindet. Dürfte vor allem für Flughafen-Bedienstete sehr interessant sein! Ich finde das alles andere als überflüssig. Genaueres kann natürlich nur eine NKU aussagen, aber plausibel ist diese Verbindung sehr wohl.
Ich sehe da auch Potential, dass man durchaus mittels einer NKU erheben sollte. Ebens für die Verlängerung der U7 in Spandau.
Die U3 sowieso.

Was ich bei der U7 zum BER allerdings für kritisch halte, ist deren Rangfolge. Die Tatsache, dass die U8 ins Märkische Viertel zum x-ten Mal abmoderiert wurde, Verlängerungen der U9 an beiden Enden zurückgestellt werden und von Verlängerungen zum Frankfurter Tor oder Adenauer Platz gar nicht mehr die Rede ist, finde ich falsch.
Berlin muss planungsrechtlich in die Pötte kommen und baureife Projekte haben, damit das Bundesgeld des GVFG nicht weiter jedes Jahr zu über 50% nach BaWü fließt. Das ist ein Skandal, dan aber all die Länder ohne gute Projekte auch selbst zu verantworten haben.
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