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hierüber berichtet die Rundschau, selbstverständlich nur gegen Geld

"Ratsbündnis greift Plan auf - Linie 13 könnte Kölns erste Ringbahn werden"

Dann gehen wir mal auf die Vergabeseiten der Stadt Köln und finden dort die Ausschreibung für diese Machbarkeitsstudie:

Freiberufliche Leistungen - Gürtelbahnverlängerung

Wer dann links "Vergabeunterlagen" anklickt, wird das Leistungsbild finden.

Interssierte sollten sich das Word-Dokument sicher

Ich hab mal die Systemskizze daraus kopiert:

Dierunde13.png

Dann sind wir mal gespannt, wer hier überhaupt noch Leistungen bringen kann, nachdem bei der Jugend "irgendwas mit Medien" Überhand nimmt ....
TBOAR (bt) schrieb:
hierüber berichtet die Rundschau, selbstverständlich nur gegen Geld

"Ratsbündnis greift Plan auf - Linie 13 könnte Kölns erste Ringbahn werden"

Dann gehen wir mal auf die Vergabeseiten der Stadt Köln und finden dort die Ausschreibung für diese Machbarkeitsstudie:

Freiberufliche Leistungen - Gürtelbahnverlängerung

Wer dann links "Vergabeunterlagen" anklickt, wird das Leistungsbild finden.

Interssierte sollten sich das Word-Dokument sicher

Ich hab mal die Systemskizze daraus kopiert:

[attachment]

Dann sind wir mal gespannt, wer hier überhaupt noch Leistungen bringen kann, nachdem bei der Jugend "irgendwas mit Medien" Überhand nimmt ....
Ich denke nicht, dass Baubeginn vor 2035 ist, denn es wird eine Klagewelle von den dort ansässigen Nimbys und Gutbetuchten geben. Die werden sich beschweren, dass sie ihr fahrendes Blech nicht mehr direkt vor der Haustür abstellen können und Parkplätze wegfallen. Das wird die Gerichte in Köln die nächsten Jahre ordentlich beschäftigen und den Baustart stark verzögern. Ich denke, 2050 können wir dann in Köln mit der 13 im Kreis fahren, vorher aber nicht.

Immerhin ist Bewegung absehbar ....

geschrieben von: TBOAR (bt)

Datum: 10.01.21 14:47

Zitat
Ich denke nicht, dass Baubeginn vor 2035 ist, denn es wird eine Klagewelle von den dort ansässigen Nimbys und Gutbetuchten geben. Die werden sich beschweren, dass sie ihr fahrendes Blech nicht mehr direkt vor der Haustür abstellen können und Parkplätze wegfallen. Das wird die Gerichte in Köln die nächsten Jahre ordentlich beschäftigen und den Baustart stark verzögern. Ich denke, 2050 können wir dann in Köln mit der 13 im Kreis fahren, vorher aber nicht.
So schlimm ist das aber auch nicht - mein Papa hat mir vor ~ 50 Jahren angesichts des Mittelstreifens der Frankfurter Straße gesagt, dass da "demnächst" mal eine Straßenbahn fahren soll.

Wenn mir (oder Ihr) die Bimm dann in 29 Jahren bekommt, dann ist das doch flott ...

Re: Immerhin ist Bewegung absehbar ....

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 10.01.21 14:54

TBOAR (bt) schrieb:
Zitat
Ich denke nicht, dass Baubeginn vor 2035 ist, denn es wird eine Klagewelle von den dort ansässigen Nimbys und Gutbetuchten geben. Die werden sich beschweren, dass sie ihr fahrendes Blech nicht mehr direkt vor der Haustür abstellen können und Parkplätze wegfallen. Das wird die Gerichte in Köln die nächsten Jahre ordentlich beschäftigen und den Baustart stark verzögern. Ich denke, 2050 können wir dann in Köln mit der 13 im Kreis fahren, vorher aber nicht.
So schlimm ist das aber auch nicht - mein Papa hat mir vor ~ 50 Jahren angesichts des Mittelstreifens der Frankfurter Straße gesagt, dass da "demnächst" mal eine Straßenbahn fahren soll.

Wenn mir (oder Ihr) die Bimm dann in 29 Jahren bekommt, dann ist das doch flott ...
Manchmal hat man das Gefühl, dass das immer Sonntagsreden sind, um den Anschein zu erwecken, man würde etwas tun. Aber ...
Dass man die Verlängerung der Gürtelbahn links- und rechtsrheinisch mittelfristig angehen will, ist ja nichts Neues. Nur dachte ich bislang, dass der Schritt zum Vollring noch in weitester Ferne liegt. Da bin ich angenehm überrascht. Allerdings gehe ich davon aus, dass das Projekt häppchenweise gebaut wird - also nicht nur zwei Bauabschnitte, sondern drei bis fünf. Und demzufolge wird der Ringschluss zum Vollring erst in einigen Jahrzehnten kommen. Neu für mich ist die Idee, die linksrheinische Verlängerung nicht unbedingt auf (oder unter) dem Gürtel zu führen, sondern auch eine Alternativstrecke über die demnächst entstehende Parkstadt Süd betrachtet.

Re: Immerhin ist Bewegung absehbar ....

geschrieben von: Gernot

Datum: 10.01.21 15:04

TBOAR (bt) schrieb:
So schlimm ist das aber auch nicht - mein Papa hat mir vor ~ 50 Jahren angesichts des Mittelstreifens der Frankfurter Straße gesagt, dass da "demnächst" mal eine Straßenbahn fahren soll.

So hörte ich das von meinem Opa über den Mittelstreifen auf dem Zollstockgürtel. Dürfte so etwa die gleiche Zeit gewesen sein :-)

Re: Immerhin ist Bewegung absehbar ....

geschrieben von: kmueller

Datum: 10.01.21 15:44

Gernot schrieb:
TBOAR (bt) schrieb:
So schlimm ist das aber auch nicht - mein Papa hat mir vor ~ 50 Jahren angesichts des Mittelstreifens der Frankfurter Straße gesagt, dass da "demnächst" mal eine Straßenbahn fahren soll.

So hörte ich das von meinem Opa über den Mittelstreifen auf dem Zollstockgürtel. Dürfte so etwa die gleiche Zeit gewesen sein :-)
Als ich erstmals in Schülerzeiten (zu einem Besuch) nach Köln kam, hat mich neben den 'riesigen' Achtachsern sofort die auf dem Stadtplan noch gar nicht eingezeichnete (also vor kurzem fertiggestellte) Neumarkt-Tunnelstrecke fasziniert. Deshalb erinnere ich mich heute noch an einen Artikel in der bei dieser Gelegenheit aufgelesenen Tageszeitung, wonach als nächstes die Tunnelstrecke vom Hbf in die Südstadt gebaut werden würde.
Hallo

Sehe ich das richtig, dass alles, außer den Stufen 1-AI und 1-AII unterirdisch errichtet werden müsste?

Viele Grüße

Ulrich C.
Ulrich(Berlin) schrieb:
Sehe ich das richtig, dass alles, außer den Stufen 1-AI und 1-AII unterirdisch errichtet werden müsste?
Nicht unbedingt. Die Rheinquerung ist im Bereich der Südbrücke (nördlich oder südlich) vorgesehen. Damit konkurriert das Projekt mit der ebenfalls geplanten S16.
Ulrich(Berlin) schrieb:
Hallo

Sehe ich das richtig, dass alles, außer den Stufen 1-AI und 1-AII unterirdisch errichtet werden müsste?

Viele Grüße

Ulrich C.
Die Stufe 1-AII ist nach neueren Planungen unterirdisch vorgesehen.
Eine Rheinquerung zwischen Ubierring und Südbrücke müsste ebenfalls unterirdisch errichtet werden. Das Gleiche gilt in diesem Bereich auch für die Anschlussstrecke bis mindestens Bonner Wall, wo die Nord-Süd-Stadtbahn unterirdisch gekreuzt werden müsste.
Stufe 1-B müsste in Zollstock ebenfalls unterirdisch erfolgen.


Christoph L schrieb:
Damit konkurriert das Projekt mit der ebenfalls geplanten S16.
Eben, und das ist auch der größte Makel dieser Gedankengänge in diesem Bereich. Von daher bezweifele ich, dass das förderfähig sein wird.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.21 17:46.
Gernot schrieb:
Dass man die Verlängerung der Gürtelbahn links- und rechtsrheinisch mittelfristig angehen will, ist ja nichts Neues. Nur dachte ich bislang, dass der Schritt zum Vollring noch in weitester Ferne liegt. Da bin ich angenehm überrascht. Allerdings gehe ich davon aus, dass das Projekt häppchenweise gebaut wird - also nicht nur zwei Bauabschnitte, sondern drei bis fünf. Und demzufolge wird der Ringschluss zum Vollring erst in einigen Jahrzehnten kommen. Neu für mich ist die Idee, die linksrheinische Verlängerung nicht unbedingt auf (oder unter) dem Gürtel zu führen, sondern auch eine Alternativstrecke über die demnächst entstehende Parkstadt Süd betrachtet.
Wenn es möglich ist, in der Südstadt irgendwo zwischen Ubierring und Südbrücke in einem Winkel von 45 Grad zu allen Straßenzügen die Rampe zu einem Rheintunnel unterzubringen: warum in aller Welt sollte das dann entlang des Rings zwischen Chlodwigplatz und Rheinufer nicht gehen? Für eine Brücke stellt sich dieselbe Frage noch schärfer.

(mit dem Vollring hätte das natürlich nichts zu tun, aber es wäre eine Möglichkeit, Züge aus dem Rechtsrheinischen (Porz bis Westhoven) in die Innenstadt zu bringen, ohne dort die Zugfahrten zu vermehren).
Die Bauzeit für den Rheintunnel liegt allein schon bei 6 Jahren gemäß der Studie für die Ost West Achse
traktionsumrichter schrieb:
TBOAR (bt) schrieb:
hierüber berichtet die Rundschau, selbstverständlich nur gegen Geld

"Ratsbündnis greift Plan auf - Linie 13 könnte Kölns erste Ringbahn werden"

Dann gehen wir mal auf die Vergabeseiten der Stadt Köln und finden dort die Ausschreibung für diese Machbarkeitsstudie:

Freiberufliche Leistungen - Gürtelbahnverlängerung

Wer dann links "Vergabeunterlagen" anklickt, wird das Leistungsbild finden.

Interssierte sollten sich das Word-Dokument sicher

Ich hab mal die Systemskizze daraus kopiert:

[attachment]

Dann sind wir mal gespannt, wer hier überhaupt noch Leistungen bringen kann, nachdem bei der Jugend "irgendwas mit Medien" Überhand nimmt ....
Ich denke nicht, dass Baubeginn vor 2035 ist, denn es wird eine Klagewelle von den dort ansässigen Nimbys und Gutbetuchten geben. Die werden sich beschweren, dass sie ihr fahrendes Blech nicht mehr direkt vor der Haustür abstellen können und Parkplätze wegfallen. Das wird die Gerichte in Köln die nächsten Jahre ordentlich beschäftigen und den Baustart stark verzögern. Ich denke, 2050 können wir dann in Köln mit der 13 im Kreis fahren, vorher aber nicht.
2050 ist aber sehr optimistisch... vor 2075 wird da nichts rollen, wenn überhaupt jemals). Und erst mal muss der S-Bahn Westrung her (dauert ja auch nun schon nur wenige Jahrzehnte von der ersten Idee...)
cinéma schrieb:
Christoph L schrieb:
Zitat:
Damit konkurriert das Projekt mit der ebenfalls geplanten S16.
Eben, und das ist auch der größte Makel dieser Gedankengänge in diesem Bereich. Von daher bezweifele ich, dass das förderfähig sein wird.
Die S16 ist übrigens bisher auch nicht förderfähig. Da muss es noch ein Wunder geschehen.
Vom Bayenthalgürtel oberirdisch auf die rechte Rheinseite zu kommen und im Bereich der Müllergasse an das Hafengleis anzuschließen scheint wohl nicht möglich zu sein?

Die unterirdischen Varianten dürften wie hier schon geschrieben, wegen der Konkurrenzsituation mit der S 16 kaum förderfähig sein.

Des Weiteren bliebe der Bereich Raderberggürtel bzw. Bayenthalgürtel aus Richtung Klettenberg weiterhin nur über eine Buslinie erschlossen.
Ach herrje... mal wieder das typisch kölsche Klein-Klein. Einen Ring aus der 13 machen... da gibt es so viele Hürden, das wird nie was. Seien es die Nimbys im Süden, der fehlenden Abzweig zur Frankfurter etc. pp.

Warum nicht stattdessen mal überlegen, wo eine Ringbahn um die City am leichtesten zu realisieren wäre. Und siehe da: Da gibt es doch diese hässliche Innere Kanalstraße mit Zoobrücke, Relikt aus Zeiten der autogerechten Stadt.

Zurückbauen oder ganz stilllegen, stattdessen eine oberirdische Bahnlinie rein, hinter der Weißhausstraße mit einem kurzen Tunnel zur Südbrücke, dahinter mit einem Tünnelchen unter der FH durch Richtung Zoobrücke.

Fäädisch!
kmueller schrieb:
Wenn es möglich ist, in der Südstadt irgendwo zwischen Ubierring und Südbrücke in einem Winkel von 45 Grad zu allen Straßenzügen die Rampe zu einem Rheintunnel unterzubringen: warum in aller Welt sollte das dann entlang des Rings zwischen Chlodwigplatz und Rheinufer nicht gehen? Für eine Brücke stellt sich dieselbe Frage noch schärfer.

(mit dem Vollring hätte das natürlich nichts zu tun, aber es wäre eine Möglichkeit, Züge aus dem Rechtsrheinischen (Porz bis Westhoven) in die Innenstadt zu bringen, ohne dort die Zugfahrten zu vermehren).
In der Südstadt kann man nur auf den Ringen (Karolingerring oder Ubierring) eine Tunnelrampe bauen. Eine Brückenrampe geht dort aber aus städtebaulichen Gründen nicht. Für die geplante Verlängeurng der 13 bedeutet dies, dass die geplante Strecke schon westlich der Bonner Str. im Tunnel geführt werden muss. Wenn sie denn überhaupt dort entlangführt und nicht in Höhe des Bayenthalgürtels den Rhein unterquert. Auch so etwas ist Teil des Planungsauftrags.
Und für eine eventuelle Verlängerung der Ringestrecke unter den Rhein hindurch: Klar wäre das mit einem Tunnel möglich. Aber da muss man sich wohl entscheiden, welche Strecke man unter dem Rhein hindurchführt. Beide wäre dann doch etwas viel. Der Rhein ist nunmal nicht der Duffesbach.
Strizie schrieb:
Vom Bayenthalgürtel oberirdisch auf die rechte Rheinseite zu kommen und im Bereich der Müllergasse an das Hafengleis anzuschließen scheint wohl nicht möglich zu sein?
Wo willst du denn in Bayenthal die erforderliche Brückenrampe bauen? Auch weiß ich nicht, ob eine Brücke in Bau und Unterhalt kostengünstiger ist als ein Tunnel. Die Brücke hätte höchstens den Vorteil, dass sie auch von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden kann.
Zitat:
Die unterirdischen Varianten dürften wie hier schon geschrieben, wegen der Konkurrenzsituation mit der S 16 kaum förderfähig sein.

Des Weiteren bliebe der Bereich Raderberggürtel bzw. Bayenthalgürtel aus Richtung Klettenberg weiterhin nur über eine Buslinie erschlossen.
Warum? Verlängerung der 13 von der Luxemburger Str. bis hinter die Eisenbahnstrecke im Tunnel, dann auf dem Mittelstreifen von Zollstock-, Raderthal- und Raderberggürtel bis zur Bonner Str.. Fertig ist der erste Bauabschnitt. Tunelanteil ca. 1,5 km mit zwei U-Bahnhöfen wenn man den Tunnel schon vor der Luxemburger Str. beginnt und dazu ca. 1,6 km an der Oberfläche. Nächster Bauabschnitt: Tunnelrampe auf dem Raderberggürtel westlich der Bonner Str., dann unter dem Bayenthalgürtel und dem Rhein bis hinein nach Poll. Da muss man dann mal sehen, wo die Strecke wieder an die Oberfläche kommt. Aber da die hafenbahn bis dahin Vergangenheit ist - oder die Trasse von der Stadtbahn genutzt wird - könnte man die Rampe irgendwo dort anlegen. Macht einen Tunnel von ca. 2,5 km Länge, wobei man unter dem Rhein noch eine kleinere zweite Röhre als eventuellen Fluchttunel bohren muss. Das sind so ungefähr 600 m. Wenn man zwei eingleisige Tunnel bohrt weiß ich nicht, ob der Fluchttunnel dann auch erforderlich ist oder ob nicht ein oder zwei Querschläge ausreichen.
mannibreuckmann schrieb:
Ach herrje... mal wieder das typisch kölsche Klein-Klein. Einen Ring aus der 13 machen... da gibt es so viele Hürden, das wird nie was. Seien es die Nimbys im Süden, der fehlenden Abzweig zur Frankfurter etc. pp.

Warum nicht stattdessen mal überlegen, wo eine Ringbahn um die City am leichtesten zu realisieren wäre. Und siehe da: Da gibt es doch diese hässliche Innere Kanalstraße mit Zoobrücke, Relikt aus Zeiten der autogerechten Stadt.

Zurückbauen oder ganz stilllegen, stattdessen eine oberirdische Bahnlinie rein, hinter der Weißhausstraße mit einem kurzen Tunnel zur Südbrücke, dahinter mit einem Tünnelchen unter der FH durch Richtung Zoobrücke.

Fäädisch!
Dann hätte man eine Stadtbahn in direkter Konkurrenz zum S-Bahn-Ring und die 13 würde weiterhin am Sülzgürtel verenden. Hört sich jetzt nicht so clever an, was Du da vorschlägst.
Ich bin sehr für eine Verlängerung der 13 bis zum Rhein. Aber als Ringlinie, die als Schnellbahn die City entlasten könnte, ist sie nicht geeignet. Auf dem Abschnitt Braunsfeld - Mülheim vielleicht, aber in Lindenthal ist sie eben nur eine Straßenbahn, und daran würde sich nur durch eine komplette Tieflage etwas ändern. Aber ob das so clever wäre?

Es ist natürlich grundsätzlich die Frage, ob man sich in Köln für eine echte Schnellbahn plus Straßenbahn entscheiden mag, oder ob man am Nix-halbes-und-nichts-Ganzes-Konzept Stadtbahn festhalten will. Ich bin für ersteres.
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