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Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: VT12

Datum: 10.01.21 13:19

TOPCTEH schrieb:
KN58 schrieb:
Es gab mal eine Zeit, in der Beiwagen an den Endstellen auf Abstellgleisen abgestellt wurden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder von den Triebwagen aufgenommen wurden. Da musste garnichts ins Depot gebracht werden. Aber gut, meine Forderung sind keine angehängten antriebslosen Beiwagen, sondern vollwertige Triebwagen.
Das wird heutzutage nicht mehr funktionieren, da dann sofort die Aerosolgehirngeschädigten dort ihre "Kunst" anbringen. Und Bewachen kostet auch wieder.
Moin,

das funktioniert heutzutage in Hannover immer noch (mit motorisierten "Beiwagen"), wie User IrvineCitaro u. a. HIER eindrucksvoll dokumentiert hat.

Gruß, Wolfgang

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 10.01.21 13:44

cinéma schrieb:
Nürnberg ist ja in der Sache an sich nichts Neues, in Lyon gibt es das seit Jahrzehnten, trotzdem hat es sich weltweit in großem Stil nicht durchgesetzt.
Vielleicht auch weil die Kostenersparnis nicht so groß ausfällt. Ich vermute fast, dass der Wartungsbedarf mit dem Automatisierungsgrad steigt. Sensoren wollen auch regelmäßig überprüft werden.
traktionsumrichter schrieb:
Ich meine mal gehört zu haben, dass es juristisch gesehen nur erlaubt ist, die gegebene Begrenzung auszufahren, wenn... die Sicht nicht zu stark eingeschränkt wird (parkende Autos) und... Das müsste ein Auto zumindest auch evaluieren können.
Aber wann ist die Sicht "zu stark eingeschränkt"?

a) Wenn man einen Erwachsenen von 2m Körpergröße zwischen den parkenden Autos (incl. Lieferwagen) nicht mehr sieht?
b) Wenn man einen kleingewachsenen Etwachsenen mit 1.60m Körpergröße nicht mehr sieht?
c) Wenn man einen Schulanfänger nicht mehr sieht?
d) Wenn man ein Kindergartenkind auf seinem Minitretvehikel nicht mehr sieht?

Das gibt Arbeit(splätze) für Programmierer und Juristen ohne Ende...

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: cinéma

Datum: 10.01.21 18:38

def schrieb:
Das hat mit der Spurführung doch wenig zu tun, im Gegenteil, Spurhalten ist das kleinste Problem, das autonome Fahrzeuge haben. Es ist eher das "Ist hinter dem parkenden SUV ein Kind?", das "Wie reagiert die Radfahrerin vor mir?" etc.
Geht, in Russland bei Yandex ist man da mit der Entwicklung schon recht weit:

[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]

Re: Die Maschinen werden besser ...

geschrieben von: InterRailer26+

Datum: 10.01.21 19:35

kmueller schrieb:
Aber wann ist die Sicht "zu stark eingeschränkt"?

a) Wenn man einen Erwachsenen von 2m Körpergröße zwischen den parkenden Autos (incl. Lieferwagen) nicht mehr sieht?
b) Wenn man einen kleingewachsenen Etwachsenen mit 1.60m Körpergröße nicht mehr sieht?
c) Wenn man einen Schulanfänger nicht mehr sieht?
d) Wenn man ein Kindergartenkind auf seinem Minitretvehikel nicht mehr sieht?

Das gibt Arbeit(splätze) für Programmierer und Juristen ohne Ende...
In der Tat juristisches Neuland. Am Ende wird es aber darum gehen, bremsbereit zu sein.
Big Data wird den Stadtplan, die Einwohnerstruktur u.v.a.m. bereithalten - Sackgasse, Kleinkinder, Samstag Nachmittag = Spielzeit -
und dann muss die Geschwindigkeit so reduziert werden, dass man für zwischen den Autos hervortretenden Kindern rechtzeitig abbremsen.

weiter wurde geschrieben

Zitat
Sackgasse mit wenig Verkehr aber dafür spielenden Kindern, die ab und zu mit Dreirad oder Roller unvermittelt auf die Fahrbahn fahren
Klingt nach Verletzung der Aufsichtspflicht. Sorry, aber da haben die Kinder bei manuell gesteuerten SUVs auch / noch schlechte/re Karten.

Btw. Die Sensorsysteme autonomer Fahrzeuge können ggf. sogar unter den abgestellten Fahrzeugen und durch die Hecken durchschauen und bemannte (Herzschlag!), querende Dreiräder erkennen und die Fahrt reduzieren/anpassen bevor sich die Fahrwege kreuzen.

MfG, IR26+

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: sepruecom

Datum: 11.01.21 00:09

Automatische U-Bahnen sind bei Neubauprojekten die Norm, und selbst nicht-automatische U-Bahnen fahren heutzutage weitestgehend halbautomatisch im signalgesicherten Bereich (also überall), d.h. Fahrer gibt nur Abfahrtssignale und führt Notbremsungen durch.

Bestandsnetze werden nur eher selten umgerüstet, das bedeutet aber nicht, dass das Konzept von automatischen U-Bahnen gescheitert ist.

Gruss, sepruecom

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.01.21 00:43

sepruecom schrieb:
Automatische U-Bahnen sind bei Neubauprojekten die Norm, und selbst nicht-automatische U-Bahnen fahren heutzutage weitestgehend halbautomatisch im signalgesicherten Bereich (also überall), d.h. Fahrer gibt nur Abfahrtssignale und führt Notbremsungen durch.

Bestandsnetze werden nur eher selten umgerüstet, das bedeutet aber nicht, dass das Konzept von automatischen U-Bahnen gescheitert ist.

Gruss, sepruecom
Treibt aber die Kosten noch mal ziemlich in die Höhe.

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: sepruecom

Datum: 11.01.21 01:33

dafür braucht man später keine Fahrer.

Selbst wenn man auf die Anwesenheit von Personal an den Haltestellen Wert legt, sind ein paar Securities günstiger als "richtige" Fahrer...

Gruss, sepruecom

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: cinéma

Datum: 11.01.21 06:15

sepruecom schrieb:
Automatische U-Bahnen sind bei Neubauprojekten die Norm, und selbst nicht-automatische U-Bahnen fahren heutzutage weitestgehend halbautomatisch im signalgesicherten Bereich (also überall), d.h. Fahrer gibt nur Abfahrtssignale und führt Notbremsungen durch.

Bestandsnetze werden nur eher selten umgerüstet, das bedeutet aber nicht, dass das Konzept von automatischen U-Bahnen gescheitert ist.

Gruss, sepruecom
Düsseldorf und Duisburg widersprechen Deiner Aussage. Dort wurde vom automatischen Fahren abgerüstet.

Re: Die Maschinen werden besser ...

geschrieben von: kmueller

Datum: 11.01.21 16:03

InterRailer26+ schrieb:
kmueller schrieb:
Aber wann ist die Sicht "zu stark eingeschränkt"?
Das gibt Arbeit(splätze) für Programmierer und Juristen ohne Ende...
In der Tat juristisches Neuland. Am Ende wird es aber darum gehen, bremsbereit zu sein.
Big Data wird den Stadtplan, die Einwohnerstruktur u.v.a.m. bereithalten - Sackgasse, Kleinkinder, Samstag Nachmittag = Spielzeit -
und dann muss die Geschwindigkeit so reduziert werden, dass man für zwischen den Autos hervortretenden Kindern rechtzeitig abbremsen.
Ab wieviel Uhr nicht mehr?

InterRailer26+ schrieb:
weiter wurde geschrieben
Zitat
Sackgasse mit wenig Verkehr aber dafür spielenden Kindern, die ab und zu mit Dreirad oder Roller unvermittelt auf die Fahrbahn fahren
Klingt nach Verletzung der Aufsichtspflicht. Sorry, aber da haben die Kinder bei manuell gesteuerten SUVs auch / noch schlechte/re Karten.

Btw. Die Sensorsysteme autonomer Fahrzeuge können ggf. sogar unter den abgestellten Fahrzeugen und durch die Hecken durchschauen und bemannte (Herzschlag!), querende Dreiräder erkennen
Sowie dösende Katzen und schnüffelnde Hunde.

Die einfachere Lösung wäre eine Abwandlung der Vorfahrtregel: abseits bezeichneter 'Hauptstraßen' Vorrang für Menschen und Tiere.

Re: Kind, Katze, Hund - für alle!

geschrieben von: InterRailer26+

Datum: 11.01.21 19:11

kmueller schrieb:
InterRailer26+ schrieb:
kmueller schrieb:
Aber wann ist die Sicht "zu stark eingeschränkt"?
Das gibt Arbeit(splätze) für Programmierer und Juristen ohne Ende...
In der Tat juristisches Neuland. Am Ende wird es aber darum gehen, bremsbereit zu sein.
Big Data wird den Stadtplan, die Einwohnerstruktur u.v.a.m. bereithalten - Sackgasse, Kleinkinder, Samstag Nachmittag = Spielzeit -
und dann muss die Geschwindigkeit so reduziert werden, dass man für zwischen den Autos hervortretenden Kindern rechtzeitig abbremsen.
Ab wieviel Uhr nicht mehr?
S. Verkehrsschild, sonst nach Sonnenuntergang, ... weitere -
Wir nennen es Intuition - Big Data berechnet sie.

Zitat:
InterRailer26+ schrieb:
Zitat:
weiter wurde geschrieben
Zitat
Zitat:
Sackgasse mit wenig Verkehr aber dafür spielenden Kindern, die ab und zu mit Dreirad oder Roller unvermittelt auf die Fahrbahn fahren
Klingt nach Verletzung der Aufsichtspflicht. Sorry, aber da haben die Kinder bei manuell gesteuerten SUVs auch / noch schlechte/re Karten.

Btw. Die Sensorsysteme autonomer Fahrzeuge können ggf. sogar unter den abgestellten Fahrzeugen und durch die Hecken durchschauen und bemannte (Herzschlag!), querende Dreiräder erkennen
Sowie dösende Katzen und schnüffelnde Hunde.

Die einfachere Lösung wäre eine Abwandlung der Vorfahrtregel: abseits bezeichneter 'Hauptstraßen' Vorrang für Menschen und Tiere.
Alles was einen Herzschlag hat! Siehe auch Child-detection safety technology - die detektiert ab 2022 vergessene Kleinkinder auf Hintersitzen von Autos und schlägt Alarm, damit sie nicht mehr an Hitze sterben. Sollte bei folgenden Iterationsstufen auch vor dem Auto funktionieren und bestimmt Position und Bewegungsrichtung. Für Kind, Katze, Hund - für alle! Find ich gut :-)
Und dann haben Sie den Vorrang für Menschen und Tiere!

BG, IR26+



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.21 19:17.

Re: Die Maschinen werden besser ...

geschrieben von: Alexander Bolz

Datum: 11.01.21 20:06

Hallo,

kmueller schrieb:
Zitat:
Die einfachere Lösung wäre eine Abwandlung der Vorfahrtregel: abseits bezeichneter 'Hauptstraßen' Vorrang für Menschen und Tiere.
ergibt sich durch die Sensoren ja eh von selbst ;-)

Viele Grüße,
Alexander

Re: Die Maschinen werden besser ...

geschrieben von: Nemo

Datum: 11.01.21 22:47

Alexander Bolz schrieb:
Hallo,

kmueller schrieb:
Zitat:
Die einfachere Lösung wäre eine Abwandlung der Vorfahrtregel: abseits bezeichneter 'Hauptstraßen' Vorrang für Menschen und Tiere.
ergibt sich durch die Sensoren ja eh von selbst ;-)

Viele Grüße,
Alexander
Das wird dann unter der gelangweilten Jugend zum Volkssport "Carbreaking" führen. Vorallem wird es super, wenn man einfach über die Straße gehen kann und die Autos bremsen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Autos dann besser durchkommen als heute.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Die Maschinen werden besser ...

geschrieben von: der weiße bim

Datum: 12.01.21 00:10

InterRailer26+ schrieb:
Btw. Die Sensorsysteme autonomer Fahrzeuge können ggf. sogar unter den abgestellten Fahrzeugen und durch die Hecken durchschauen und bemannte (Herzschlag!), querende Dreiräder erkennen und die Fahrt reduzieren/anpassen bevor sich die Fahrwege kreuzen
Naja. Personen und Haustiere erhalten bei Geburt oder auf Wunsch einen Chip implantiert, so dass sie in vollvernetzter städtischer Umgebung stets für alle Berechtigten (auf Straßen also für alle autonomen Fahrzeuge) selbst in dichtestem Nebel bei Dunkelheit zentimetergenau zu orten sind. Nicht gechipte Personen und Wildtiere müssen halt weiter auf sich selbst und den Verkehr aufpassen. Ihre Zahl wird dann abnehmen ...
Das Betreten der Straßen bei rot oder vor nahenden Fahrzeugen wird mit Bußgeldern geahndet, die automatisch vom Privatkonto abgebucht werden. Nahen keine Fahrzeuge sind Fußgängerampeln dauergrün. Autonome Fahrzeuge weichen ÖPNV-Fahrzeugen aus und gewähren ihnen freie Durchfahrt.

So long

Mario

Re: Ohne Chip :-) zum Bußgeld :-(

geschrieben von: InterRailer26+

Datum: 12.01.21 06:32

der weiße bim schrieb:
Naja. Personen und Haustiere erhalten bei Geburt oder auf Wunsch einen Chip implantiert, so dass sie in vollvernetzter städtischer Umgebung stets für alle Berechtigten (auf Straßen also für alle autonomen Fahrzeuge) selbst in dichtestem Nebel bei Dunkelheit zentimetergenau zu orten sind. Nicht gechipte Personen und Wildtiere müssen halt weiter auf sich selbst und den Verkehr aufpassen. Ihre Zahl wird dann abnehmen ...
Das Betreten der Straßen bei rot oder vor nahenden Fahrzeugen wird mit Bußgeldern geahndet...
Keine Sorge, den Chip brauchen Sie nicht. Das funktioniert auch ohne!
Die neuen Bußgelder sehe ich allerdings auch kommen.

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: esTranvia

Datum: 14.01.21 15:50

Investieren in den ÖPNV weiß die Autolobby schon zu verhindern. Und des deutschen Autofahrer Horizont endet meistens an seiner Windschutzscheibe. Die französische Politik hat die Voraussetzungen geschaffen, damit der ÖPNV besser wirtschaften kann. Ebenso verhält es sich in der Schweiz. Dort hat jede Stadt ein ausgedehntes Tramnetz und die Schweiz investiert 5mal soviel in die Schienen pro Einwohner wie das autovernebelte Deutschland.

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: Ruhri

Datum: 14.01.21 16:43

esTranvia schrieb:
Investieren in den ÖPNV weiß die Autolobby schon zu verhindern. Und des deutschen Autofahrer Horizont endet meistens an seiner Windschutzscheibe. Die französische Politik hat die Voraussetzungen geschaffen, damit der ÖPNV besser wirtschaften kann. Ebenso verhält es sich in der Schweiz. Dort hat jede Stadt ein ausgedehntes Tramnetz und die Schweiz investiert 5mal soviel in die Schienen pro Einwohner wie das autovernebelte Deutschland.
Gilt das eigentlich für die Straßenbahnen in der Schweiz ebenso wie für die Eisenbahnen?

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: Gernot

Datum: 14.01.21 18:09

esTranvia schrieb:
Investieren in den ÖPNV weiß die Autolobby schon zu verhindern. Und des deutschen Autofahrer Horizont endet meistens an seiner Windschutzscheibe. Die französische Politik hat die Voraussetzungen geschaffen, damit der ÖPNV besser wirtschaften kann. Ebenso verhält es sich in der Schweiz. Dort hat jede Stadt ein ausgedehntes Tramnetz und die Schweiz investiert 5mal soviel in die Schienen pro Einwohner wie das autovernebelte Deutschland.
Jede Stadt? Zürich, Genf, Basel, Bern und die Lausanner Metro. Das wars auch schon. Das sind zwar die fünf größten Städte des Landes, aber es ist nicht so, dass die Schweiz das Straßenbahnparadies wäre.

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: Früherwarallesbesser

Datum: 14.01.21 23:07

Richtig, die Zahl der Schweizer Städte, die mal eine Straßenbahn hatten und diese eingestellt haben, ist ungleich länger. St. Gallen, Schaffhausen, Schwyz, Neuchatel (Stadtnetz), Lausanne (Meterspurnetz), St. Moritz, Fribourg, Luzern, Lugano, Bex, Altstätten, Spiez und dazu noch ein gutes Dutzend Überlandstraßenbahnbetriebe.

Re: ÖPNV und Zukunft

geschrieben von: Ruhri

Datum: 15.01.21 09:46

Das erinnert mich an die Fragestellung von vor ein paar Wochen, dass Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten Großstädten ohne kommunalen Schienenverkehr sei. Die Zahl der Großstädte ohne eigenes Bahnnetz ist natürlich hierzulande höher als sonst wo in Deutschland, und in mindestens vier Ländern haben 100% der Großstädte eine Straßen-, Stadt- oder U-Bahn. Nur sind das halt Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland, und umgekehrt gibt es auch kein Bundesland, das mehr Großstädte mit eigener Schiene hätte als NRW.
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