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Re: Laut BUND sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: esTranvia

Datum: 14.01.21 14:13

Immer mehr das Auto verherrlichen ! Als wenn die E-Autos die städtischen Probleme lösen könnten. Es gibt nur eine Lösung und die lautet Verkehrsvermeidung, damit die Städte wieder lebenswert werden. Aber der geistige Horizont der Mehrheit der Autofahrer endet an der eigenen Windschutzscheibe. Wie intelligent sind dagegen die Schweizer. Jede größere Stadt hat ein ausgedehntes Tramnetz und die Schweiz investiert 5mal soviel in die Schienen pro Einwohner wie das autovernebelte Deutschland.

Re: Laut BUND sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Djensi

Datum: 20.01.21 09:23

Schweiz vs. Deutschland
Äpfel vs. Birnen

Re: Laut BUND sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Nemo

Datum: 20.01.21 09:49

Djensi schrieb:
Schweiz vs. Deutschland
Äpfel vs. Birnen
Schon, aber Zürich vs. Stuttgart ist dann nur noch kleiner Apfel vs. etwas größerer Apfel.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.

Re: Laut BUND sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Nemo

Datum: 20.01.21 11:13

Früherwarallesbesser schrieb:
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Laut BUND?

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 20.01.21 17:38

Laut dem BUND sind auch Windräder schädlich für Vögel.

Mit anderen Worten ab in die Steinzeit.

Peinlich

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 20.01.21 17:40

Nemo schrieb:
Früherwarallesbesser schrieb:
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Schon interessant aus welchen Zahlen Fuzzys so ihre Schlüße ziehen.

Re: Peinlich

geschrieben von: Nemo

Datum: 20.01.21 19:39

märchenerzähler schrieb:
Nemo schrieb:
Früherwarallesbesser schrieb:
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Schon interessant aus welchen Zahlen Fuzzys so ihre Schlüße ziehen.
Aus welchen Zahlen sonst?

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Peinlich

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 20.01.21 20:21

Nemo schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Nemo schrieb:
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Schon interessant aus welchen Zahlen Fuzzys so ihre Schlüße ziehen.
Aus welchen Zahlen sonst?
Über Personenkilometer wäre es wesentlich einfacher als nur die Anzahl der Fahrgäste die Streckenlänge zu vergleichen.
Über den Deckungsgrad, weil die Bahnen werden ja nicht aus Jux und Dollerei betrieben und die Beschäftigten erwarten am Monatsende eine gefüllte Lohntüte.
Über den Pünktlichkeitsgrad, etc. pp.

Re: Laut Bund sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Pesa Link

Datum: 20.01.21 20:49

103 215-0 schrieb:
Zitat:
Und der BUND soll auch mal vorrechnen, wie eine Stadt ohne U-Bahn funktionieren soll, in die alle mit ihrem E-Auto gurken.
Das geht nicht, das gibt Stau ohne Ende.

Zitat [www.drehscheibe-online.de]

Viele Grüße aus EMRS
Moritz

Re: Peinlich

geschrieben von: Nemo

Datum: 20.01.21 21:15

märchenerzähler schrieb:
Nemo schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Nemo schrieb:
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Schon interessant aus welchen Zahlen Fuzzys so ihre Schlüße ziehen.
Aus welchen Zahlen sonst?
Über Personenkilometer wäre es wesentlich einfacher als nur die Anzahl der Fahrgäste die Streckenlänge zu vergleichen.
Über den Deckungsgrad, weil die Bahnen werden ja nicht aus Jux und Dollerei betrieben und die Beschäftigten erwarten am Monatsende eine gefüllte Lohntüte.
Über den Pünktlichkeitsgrad, etc. pp.
Nunja, ich glaube nicht, dass der Kostendeckungsgrad in Stuttgart höher ist, schon alleine weil dort die Infrastruktur aufwändiger ist und die Taktdichte geringer.

Die Personenkilometer werden leider bei den Stuttgartern und Zürichern jeweils mit unterschiedlicher Basis veröffentlicht - also nicht vergleichbar - für eine wissenschaftliche Arbeit hätte ich natürlich noch weiter recherchiert. Leider steht in dieser Hinsicht bei mir aber nichts an.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Peinlich

geschrieben von: erbsenzähler89

Datum: 20.01.21 23:00

Zitat
Die Personenkilometer werden leider bei den Stuttgartern und Zürichern jeweils mit unterschiedlicher Basis veröffentlicht - also nicht vergleichbar - für eine wissenschaftliche Arbeit hätte ich natürlich noch weiter recherchiert. Leider steht in dieser Hinsicht bei mir aber nichts an.
Worin unterscheidet sich denn deren Basis?

Re: Peinlich

geschrieben von: Nemo

Datum: 21.01.21 00:00

erbsenzähler89 schrieb:
Zitat
Die Personenkilometer werden leider bei den Stuttgartern und Zürichern jeweils mit unterschiedlicher Basis veröffentlicht - also nicht vergleichbar - für eine wissenschaftliche Arbeit hätte ich natürlich noch weiter recherchiert. Leider steht in dieser Hinsicht bei mir aber nichts an.
Worin unterscheidet sich denn deren Basis?
Stuttgart veröffentlicht die Personenverkehrsleistung der Bahn nicht einzeln, sondern nur gemeinsam mit dem Bus.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Laut BUND sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Gernot

Datum: 21.01.21 09:05

Nemo schrieb:
Früherwarallesbesser schrieb:
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Streckenlänge U-Bahn München: 103 km, Fahrgäste im Jahr: Ca. 420 Millionen
Streckenlänge U-Bhan Nürnberg: 38 km, Fahrgäste im Jahr: 122 Millionen (mit 80m langen Zügen!)
Streckenlänge Metro Moskau: 408 km, Fahrgäste im Jahr: 2560 Millionen

Wie war das mit der Effizienz?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.01.21 09:07.
Gernot schrieb:
Nemo schrieb:
Früherwarallesbesser schrieb:
Stuttgart wollte eigentlich eine Voll-U-Bahn, Zürich auch. Allerdings ist den Zürichern das Geld früher ausgegangen. Daher gibt es dort nur einen außerhalb des Zentrums liegenden Tunnel, während man in Stuttgart schon die ganze Innenstadt untertunnelt hatte, als man merkte, dass das Geld nicht für ein komplett im Tunnel verlaufendes Netz reichen würde. In Stuttgart fährt man jetzt teilweise mit 80m-Zügen im Straßenraum, was von der Kapazität schon an eine klassische U-Bahn heranreicht. Dafür ist das Netz in Zürich dichter, eine Stillegung von Strecken und Streckenenden hat es dort fast nicht gegeben (Gablenberg, Echterdingen, Botnang Ortsmitte, Vaihingen Ortsmitte, Rohr etc.). Welcher Weg ist jetzt der bessere? Die Fahrtzeiten dürften in Stuttgart erheblich kürzer sein, die flächenhafte Erschließung auf der Schiene in Zürich. Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass sowohl die Stadt als auch das Umland von Stuttgart um einiges Mehr Einwohner hat als im Falle Zürichs, d.h. es müssen auch mehr Menschen transportiert werden. Da haben 80m-Züge im Vergleich zu den ca. 50m langen, und dazu noch schmaleren, Straßenbahnzügen in Zürich natürlich Vorteile.
Fahrgäste im Jahr Stuttgart: 184,1 Mio; Fahrgäste im Jahr Zürich:202,6 Mio

Streckenlänge Stuttgart: 133km; Streckenlänge Zürich: 84km

Jedenfalls arbeitet das Züricher Netz nun effizienter.
Streckenlänge U-Bahn München: 103 km, Fahrgäste im Jahr: Ca. 420 Millionen
Streckenlänge U-Bhan Nürnberg: 38 km, Fahrgäste im Jahr: 122 Millionen (mit 80m langen Zügen!)
Streckenlänge Metro Moskau: 408 km, Fahrgäste im Jahr: 2560 Millionen

Wie war das mit der Effizienz?
Diese Zahlen zeigen mal wieder eindrucksvoll, dass je dichter das Streckennetz (großes Angebot) ist, desto mehr Fahrgäste nutzen es (ca. exponentiell größere Nachfrage). Deswegen brauchen wir in unseren Städten auch endlich den MASSIVEN Ausbau von U- und Straßenbahnen. Erst dann wird das eine entsprechende Wirkung zeigen. Auf Dauer auch in der CO2 Bilanz.

Re: Peinlich

geschrieben von: kmueller

Datum: 21.01.21 13:58

märchenerzähler schrieb:
Über den Deckungsgrad, weil die Bahnen werden ja nicht aus Jux und Dollerei betrieben und die Beschäftigten erwarten am Monatsende eine gefüllte Lohntüte.
Über den Pünktlichkeitsgrad, etc. pp.
Bei Betrachtungen zum 'Deckungsgrad' müßte man die Infrastruktur einbeziehen. Das ist in Deutschland schwierig, weil gerade Tunnelbauten aus separaten Töpfen finanziert werden. Umgekehrt rechnet man in der Schweiz ÖV-Investitionen gegen Einsparungen im Straßennetz auf.

Da es sich beim ÖV so oder so um überweigend staatlich finanzierte Maßnahmen mit ordnungspolitischen (nicht finanziellen) Zielen handelt, sind Nutzung und Ausmaß an Verlagerung vom Autoverkehr ein eigenständiges wichtiges Kriterium, das aber kaum in Geld faßbar ist.

In Sachen Pünktlichkeit hängt die Zürcher (und Basler) Tram um Längen alles ab, was hierzulande herumfährt. Das liegt u.a. daran, daß man durch begleitende Maßnahmen die Tramkorridore staufrei hält. Schon haben wir wieder eine Vermischung mit (der öffentlichen Aufgabe) 'Straßenbau'.

Re: Peinlich

geschrieben von: bauigel

Datum: 22.01.21 09:33

kmueller schrieb:
In Sachen Pünktlichkeit hängt die Zürcher (und Basler) Tram um Längen alles ab, was hierzulande herumfährt.

Bei derart unterschiedlicher Attraktivität kann man aber aus dem reinen Vergleich der Fahrgastzahlen auch nicht besonders viele weitere Schlüsse ziehen.

Re: Laut Bund sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Ladehilfe

Datum: 23.01.21 10:14

Wenn Dummheit Diesel wäre bräuchten wir durch die Leute vom BUND keine Tankstellen oder Raffinerien.

Liebe Leute,

Bleibt gesund und wenn es geht daheim!

Re: Laut Bund sind alle U-Bahnen schlecht fürs Klima

geschrieben von: Nemo

Datum: 23.01.21 10:42

Ladehilfe schrieb:
Wenn Dummheit Diesel wäre bräuchten wir durch die Leute vom BUND keine Tankstellen oder Raffinerien.
Nun, der Autoverkehr wäre dann auch so in der Lage sich selbst mit dem nötigen Kraftstoff zu versorgen.

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