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 05 - Straßenbahn-Forum 

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(Zwischenstand der Sammelaktion)
Liebe Freundinnen und Freunde des Projektes "Helmut 697"
Seit 1. Mai bemüht sich unsere Arbeitsgruppe darum, bis zum 31. August 2020 die Summe von 13.500 € mit Eurer Hilfe zusammenzubekommen um damit den Kauf und Transport des Triebwagens 697 aus der polnischen Stadt Poznań (Posen) zurück nach Düsseldorf zu finanzieren. Die Rheinbahn Düsseldorf selbst wollte zunächst die Kosten für die Rückführung übernehmen, jedoch machte der Ausbruch der Corona-Pandemie dieses Vorhaben zunichte, da ihr aufgrund der drastischen Einnahmeverluste beim Ticketverkauf Ausgaben, die nichts mit ihrem Kerngeschäft zu tun haben, untersagt wurden.
Nun sind drei von vier Monaten der Sammelaktion vorbei und wir möchten dies zum Anlass nehmen, Euch einen Zwischenstand des Kontos mitzuteilen.
Mit Stand 1. August haben wir innerhalb der ersten drei Monate die Summe von 9035 € eingenommen. Zu Beginn der Sommerferien in NRW am 29. Juni lag der Betrag noch bei 6500 €. Es gab also innerhalb dieser rund fünf Wochen einen richtigen Schub der uns erneut deutlich machte, daß die Rückführung von einer großen Zahl der Straßenbahnfreunde gewünscht wird. Und das während der Corona-Pandemie, die allgemein eher eine eingeschränkte Spendenbereitschaft erwarten lassen würde. Dafür möchten wir uns bei Euch ganz herzlich bedanken!!!!
Dennoch müssen wir feststellen, daß uns zum Erreichen des Zieles, dieses historisch wertvolle Fahrzeug mit Neuss-Düsseldorfer Geschichte aus Polen zurück nach Düsseldorf zu holen, noch 4465 € fehlen.
Daher rufen wir zu Beginn des letzten Monats der Sammelaktion, die am 31. August endet, noch einmal dazu auf, uns finanziell zu unterstützen um die Rückführung zu schaffen. Sollte bis zum 31. August 2020 die Gesamtsumme von 13.500 € nicht zusammenkommen werden wir alle Beiträge ab 20 € aufwärts zurückbuchen. Überweisungen bis 20 € werden dem Verein "Linie D - Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e. V." gespendet.
Dazu bitten wir Euch um Überweisungen auf das folgende Konto:

Name: Pia Pilz
IBAN: DE70 3005 0110 1008 3586 71
Verwendungszweck: "Schenkung für Wagen 697"
Stadt-Sparkasse Düsseldorf

Hier die Website mit weiteren Informationen:
[sites.google.com]
Mit seiner in Poznan eingebauten und vollständig zum Fahrgastraum abgeschlossenen Fahrerkabine wäre die Rheinbahn in der Lage, dieses Fahrzeug als einzigen Kurbelwagen im historischen Wagenpark trotz der Corona-Pandemie im Carterverkehr einzusetzen.

Wir bieten Anstecknadeln mit dem Motiv des Wagens für 14,95 € inklusive Porto und Verpackung bei eBay an. Der Erlös aus dem Verkauf kommt vollständig der Finanzierung von Kauf und Transport des Triebwagens von Poznań nach Düsseldorf zugute. Den Link dazu findet Ihr hier:
[www.ebay.de]
Den Wagen hatten wir Ende Juni bei einem Ortstermin im Posener Betriebshof Franowo besucht. Dabei entstanden diese Bilder.
11.jpg
12.jpg
13.jpg
16.jpg
17.jpg



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.08.20 03:17.
kleinerteufel68 schrieb:
Mit seiner in Poznan eingebauten und vollständig zum Fahrgastraum abgeschlossenen Fahrerkabine wäre die Rheinbahn in der Lage, dieses Fahrzeug als einziges im historischen Wagenpark trotz der Corona-Pandemie im Carterverkehr einzusetzen.

Ja genau, dann stecken sich die Mitfahrer nur noch untereinander an.
Bis der wieder mit einer gültigen HU im Netz unterwegs sein würde, wären wir schon alle geimpft (mir fehlt die Kreativität, noch mehr Konjunktive einzubauen).
Also so richtig erschließt sich mir noch nicht der Sinn der Rückholaktion genau für DIESES Fahreug:
Wir reden hier über Neuß 43 (GT6), später RBG 2623 (Verkauf nach Einstellung der Neußer Strassenbahn), später 2768 (Umbau zum GT8), später 2968 (Einbau Federspeicherbremse). Welchen Mehrwert hätte das Fahrzeug im historischen Fuhrpark der Rheinbahn?
- GT6? Ist mit 2501 und 2432 vorhanden
- GT8? Ist mit 2498, 2656 und 2663 ausreichend vorhanden (mit und ohne Tür im C-Teil)
- Federspeicherbremse? Haben 2656 und 2663 auch.
Bliebe nur noch die Erhaltung als Neußer Fahrzeug. Da gibt es zwar mit 2701 den ehemaligen Neußer 38, der ist aber zugegebenermassen nicht mehr in den Ursprungszustand zu versetzen. Also 697 in Neuß 43 verwandeln? Dann müsste
- das C-Teil ausgebaut werden
- Umlackierung in beige mit grauen Absetzstreifen (eventuell mit Zierleisten und DÜWAG-Emblem?)
- Rückbau der GÜ: dunkelbraune Holzvertäfelung im Innenraum, Ersatz Ziel-/Linienfilme durch Schilder, Rückbau Fahrerplatz (achtung: die Neusser hatten einen anderen Fahrerplatz als die Rheinbahnfahrzeuge!), Rückbau Federspeicherbremse, Rückbau Frontscheinwerfer und Rücklichter (letztere waren bei den Neußer-/bzw. GT6 2601-2615 anders als bei allen anderen Fahrzeugen!), Einbau Schaffnerplatz, u.v.a.

Ich denke, da sind die Kosten des Rücktransportes noch der kleinste Kostenblock. Lohnt sich das für ein Neußer Fahrzeug? Hätte man dann nicht besser 5103 (ex Neuß 36) aus Hannover zurückholen können?

Ich bin zwar alter Düsseldorfer und Kind der 70er Jahre und freue mich über jedes Fahrzeug aus dieser Zeit. Aber auch ich kann in Kosten-Nutzen-Relationen denken (damit meine ich nicht ausschließlich Wirtschaftlichkeitsaspekte), und hier ist dieses Verhältnis meiner Meinung nach im Ungleichgewicht.

Dennoch wünsche ich allen Beteiligten an diesem Projekt viel Erfolg und wünsche allen, dass das Projekt nicht irgendwann fest steckt und nicht zu einem Dauerprovisorium wie der TW 119 wird.

Grüße Uli

UF
2661 DÜWAG GT8 der Rheinbahn




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 11:50.
Selbstverständlich herrscht in diesem Wagen, wie auch in allen anderen Fahrzeugen des ÖPNV die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Ich empfehle ihnen eine Fahrt mit einer Straßenbahn in einer Stadt ihrer Wahl, sie werden sehen, daß das tatsächlich derzeit im In- und Ausland so gehandhabt wird. Nicht anders wird diese Regelung im Wagen 697 gelten. Unter Einhaltung dieser Regelung war es auch möglich, den Betrieb auf der historischen Straßenbahnlinie in Poznan wieder aufzunehmen. Die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hielt die Fahrgäste dort nicht davon ab, das Angebot dieser an den Wochenenden verkehrenden Linie zu nutzen.
Kalle Grabowski schrieb:
kleinerteufel68 schrieb:
Mit seiner in Poznan eingebauten und vollständig zum Fahrgastraum abgeschlossenen Fahrerkabine wäre die Rheinbahn in der Lage, dieses Fahrzeug als einziges im historischen Wagenpark trotz der Corona-Pandemie im Carterverkehr einzusetzen.

Ja genau, dann stecken sich die Mitfahrer nur noch untereinander an.
Bis der wieder mit einer gültigen HU im Netz unterwegs sein würde, wären wir schon alle geimpft (mir fehlt die Kreativität, noch mehr Konjunktive einzubauen).
Es geht bei diesem Fahrzeug primär darum, den letzten Einsatzzustand den die Gelenkwagen mit Rheinbahngeschichte besaßen, zu präsentieren. Ein Rückbau in den Zustand des 43 mag langfristig nicht ausgeschlossen sein, ist jedoch für die nächsten Jahre nicht geplant. Übrigens ist der ehemalige Rheinbahnwagen 2661 in Poznan als TW 702 in Rheinbahnfarben als historisches Fahrzeug erhalten. Es befände sich nach einer erfolgreichen Rückführung also ein Gegenstück zu den Posener Wagen 2513 und 702 in Düsseldorf.
2661 schrieb:
Also so richtig erschließt sich mir noch nicht der Sinn der Rückholaktion genau für DIESES Fahreug:
Wir reden hier über Neuß 43 (GT6), später RBG 2623 (Verkauf nach Einstellung der Neußer Strassenbahn), später 2768 (Umbau zum GT8), später 2968 (Einbau Federspeicherbremse). Welchen Mehrwert hätte das Fahrzeug im historischen Fuhrpark der Rheinbahn?
- GT6? Ist mit 2501 und 2432 vorhanden
- GT8? Ist mit 2498, 2656 und 2663 ausreichend vorhanden (mit und ohne Tür im C-Teil)
- Federspeicherbremse? Haben 2656 und 2663 auch.
Bliebe nur noch die Erhaltung als Neußer Fahrzeug. Da gibt es zwar mit 2701 den ehemaligen Neußer 38, der ist aber zugegebenermassen nicht mehr in den Ursprungszustand zu versetzen. Also 697 in Neuß 43 verwandeln? Dann müsste
- das C-Teil ausgebaut werden
- Umlackierung in beige mit grauen Absetzstreifen (eventuell mit Zierleisten und DÜWAG-Emblem?)
- Rückbau der GÜ: dunkelbraune Holzvertäfelung im Innenraum, Ersatz Ziel-/Linienfilme durch Schilder, Rückbau Fahrerplatz (achtung: die Neusser hatten einen anderen Fahrerplatz als die Rheinbahnfahrzeuge!), Rückbau Federspeicherbremse, Rückbau Frontscheinwerfer und Rücklichter (letztere waren bei den Neußer-/bzw. GT6 2601-2615 anders als bei allen anderen Fahrzeugen!), Einbau Schaffnerplatz, u.v.a.

Ich denke, da sind die Kosten des Rücktransportes noch der kleinste Kostenblock. Lohnt sich das für ein Neußer Fahrzeug? Hätte man dann nicht besser 5103 (ex Neuß 36) aus Hannover zurückholen können?

Ich bin zwar alter Düsseldorfer und Kind der 70er Jahre und freue mich über jedes Fahrzeug aus dieser Zeit. Aber auch ich kann in Kosten-Nutzen-Relationen denken (damit meine ich nicht ausschließlich Wirtschaftlichkeitsaspekte), und hier ist dieses Verhältnis meiner Meinung nach im Ungleichgewicht.

Dennoch wünsche ich allen Beteiligten an diesem Projekt viel Erfolg und wünsche allen, dass das Projekt nicht irgendwann fest steckt und nicht zu einem Dauerprovisorium wie der TW 119 wird.

Grüße Uli



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 14:33.
Ist ja fein, dass Euer Projekt meinen Namen trägt ;-) Aber warum?

Gruß, Helmut
lokaler Spitzname der Wagen, nach Helmut Kohl benannt.

Gruss, sepruecom

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle
Kalle Grabowski schrieb:
kleinerteufel68 schrieb:
Mit seiner in Poznan eingebauten und vollständig zum Fahrgastraum abgeschlossenen Fahrerkabine wäre die Rheinbahn in der Lage, dieses Fahrzeug als einziges im historischen Wagenpark trotz der Corona-Pandemie im Carterverkehr einzusetzen.

Ja genau, dann stecken sich die Mitfahrer nur noch untereinander an.
Bis der wieder mit einer gültigen HU im Netz unterwegs sein würde, wären wir schon alle geimpft (mir fehlt die Kreativität, noch mehr Konjunktive einzubauen).
Abgesehen davon ist der historische Triebwagen 3206 nicht nur mit geschlossener Fahrerkabine, vorhandener Zulassung und frischer Hauptuntersuchung unterwegs, sondern fährt obendrein auch noch mit LZB durch den Tunnel, nach Krefeld und bis Duisburg - mit Fahrgästen.
2661 schrieb:
[...]

Dennoch wünsche ich allen Beteiligten an diesem Projekt viel Erfolg und wünsche allen, dass das Projekt nicht irgendwann fest steckt und nicht zu einem Dauerprovisorium wie der TW 119 wird.

Grüße Uli
Ich bin mal so frei und streiche den oberen Block, weil er thematisch nicht dazu passt ;D Der TW 119 befindet sich in Aufarbeitung und es werden nach wie vor Arbeiten ausgeführt. Es fehlt derzeit für das Fahrzeug einfach an monetären Mitteln.
Kalle Grabowski schrieb:Zitat:
Bis der wieder mit einer gültigen HU im Netz unterwegs sein würde, wären wir schon alle geimpft (mir fehlt die Kreativität, noch mehr Konjunktive einzubauen).
4-10 Jahre bis zur Wiederzulassung? (So lange hat nämlich bei allen bekannten Epidemieerkrankungen die Entwicklung eines seriösen Impfstoffs gedauert. Aber bei Covid 19 geht das natürlich viel, viel schneller...)
...damals haben aber auch nicht mehrere hundert Gruppen (teilweise freie Wirtschaft, teilweise Universitäten) gleichzeitig an Impfstoffen geforscht. Ein "schlechter" Impfstoff (der z.B. nur 60% der Geimpften schützt) ist besser als gar keiner. Davon ab ist das eher eine Art "frühest-möglich"-Angabe, und auch wenn die Forschung guter Hoffnung ist, einen Impfstoff produzieren zu können - noch weiss keiner, ob es geht. Es geht erstmal darum, möglichst viele Menschen am Leben zu erhalten, bis wir wissen, ob/wie es geht - und danach das weitere Vorgehen zu überlegen...

Gruss, sepruecom

(der im Bundesstaat Victoria/Australia gerade in Lockdown Stage 4 eingetreten ist - zwar mit nächtlicher Ausgangsbeschränkung und 5 km erlaubtem "Bewegungsradius", aber immer noch weniger streng als das, was Neuseeland vor ein paar Monaten durchgemacht hat...)

(Ich frage mich, wann jemand eine Cover-Version von Dragostea Din Tei macht, mit "Coro-na, Coro-ni, Coro-no, Coro-naha" als Refrain...)

[Edit: Titel präzisiert]

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.20 08:00.
2661 schrieb:
Ich denke, da sind die Kosten des Rücktransportes noch der kleinste Kostenblock. Lohnt sich das für ein Neußer Fahrzeug? Hätte man dann nicht besser 5103 (ex Neuß 36) aus Hannover zurückholen können?

Ich bin zwar alter Düsseldorfer und Kind der 70er Jahre und freue mich über jedes Fahrzeug aus dieser Zeit. Aber auch ich kann in Kosten-Nutzen-Relationen denken (damit meine ich nicht ausschließlich Wirtschaftlichkeitsaspekte), und hier ist dieses Verhältnis meiner Meinung nach im Ungleichgewicht.

Dazu kommt: Wer soll die Umbauten finanzieren und durchführen, damit das Fahrzeug in einem zulassungsfähigen Zustand kommt?

Tschoe, Guido

Re: Aktueller Spendenstand ?

geschrieben von: Typ N

Datum: 15.08.20 10:46

Hallo,

wir haben jetzt bereits Mitte August. Somit bleiben nur noch gut zwei Wochen für die Spendensammlung. Da wäre es schon interessant zu erfahren, wie der aktuelle Spendenstand ist.

Viele Grüße

Typ N

Re: Aktueller Spendenstand ?

geschrieben von: kleinerteufel68

Datum: 15.08.20 13:17

Der aktuelle Kontostand liegt bei 10.220 Euro. Es darf noch kräftig gespendet werden!
Typ N schrieb:
Hallo,

wir haben jetzt bereits Mitte August. Somit bleiben nur noch gut zwei Wochen für die Spendensammlung. Da wäre es schon interessant zu erfahren, wie der aktuelle Spendenstand ist.

Viele Grüße

Typ N

Ziel erreicht?

geschrieben von: Typ N

Datum: 01.09.20 06:03

Hallo,

nachdem nunmehr die Frist zum Sammeln der Spenden für die Transportkosten zur Rückführung des Tw 697 abgelaufen ist, wäre es schön zu erfahren, ob der erforderliche Betrag erreicht wurde.

Viele Grüße

Typ N



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.09.20 06:04.

Re: Ziel erreicht?

geschrieben von: gleisbauwilly

Datum: 03.09.20 00:34

Typ N schrieb:
Hallo,

nachdem nunmehr die Frist zum Sammeln der Spenden für die Transportkosten zur Rückführung des Tw 697 abgelaufen ist, wäre es schön zu erfahren, ob der erforderliche Betrag erreicht wurde.

Viele Grüße

Typ N
Moin,

das würde mich auch interessieren.

Gruß

Ein GT8 geht nach Hannover.

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 03.09.20 19:12

Ein GT8 geht nach Hannover.

"Geschafft! Dank der riesigen Unterstützung zahlreicher Spender, wird der DÜWAG GT8 711 ex Düsseldorf 2664 demnächst die Reise von Poznan nach Wehmingen antreten. Am 01. September 2020 erfolgte die Vertragsunterzeichnung und Übergabe in Poznan. Der Transport ist beauftragt und wird nach Erteilung der Genehmigungen voraussichtlich noch im September erfolgen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Spendern für ihre Unterstützung sowie bei den Verkehrsbetrieben MPK Poznan für das freundliche Entgegenkommen."

[www.facebook.com]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.20 19:12.

Re: Ein GT8 geht nach Hannover.

geschrieben von: ferdimh

Datum: 03.09.20 19:28

Das ist aber ein anderer Wagen...
Und ein anderes Ziel.
Ich vermute einen eher geringen Zusammenhang; das dürfte eher mit dem Windbruchschaden vom Frühjahr in Wehmingen zusammenhängen.

Re: Ein GT8 geht nach Hannover.

geschrieben von: Führerbremsventil

Datum: 03.09.20 19:29

Bernd Thielbeer schrieb:
Ein GT8 geht nach Hannover.

"Geschafft! Dank der riesigen Unterstützung zahlreicher Spender, wird der DÜWAG GT8 711 ex Düsseldorf 2664 demnächst die Reise von Poznan nach Wehmingen antreten. Am 01. September 2020 erfolgte die Vertragsunterzeichnung und Übergabe in Poznan. Der Transport ist beauftragt und wird nach Erteilung der Genehmigungen voraussichtlich noch im September erfolgen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Spendern für ihre Unterstützung sowie bei den Verkehrsbetrieben MPK Poznan für das freundliche Entgegenkommen."

[www.facebook.com]
Darf ich als Ahnungsloser mal vorsichtig in die Runde der Wissenden fragen, was der 697 mit dem 711 zu tun hat?
...nur mal so...

Re: Ein GT8 geht nach Hannover.

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 03.09.20 19:42

Ist vom selben Betrieb in Polen und auch ein ex Düsseldorfer.
Seiten: 1 2 All Angemeldet: -