DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 05 - Straßenbahn-Forum 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
Aktuelle Bilder, Berichte, News, Fragen und Antworten zum Thema Straßenbahn - Sonstiger ÖPNV ist gestattet.
Historische Aufnahmen sind im Historischen Forum willkommen. Hier befindet sich das Bus-Forum (auch für O-Busse).
[www.nordbayern.de]

Weil Fördermittel demnächst auslaufen müsse bis Ende 2021 „konkrete Planungen“ für den Ostast vorliegen. Was genau darunter zu verstehen ist geht aus dem Artikel nicht hervor. Auch für die erste Strecke von Nürnberg über Erlangen nach Herzogenaurach ist man für mehrere Stellen noch am Ringen über die Trassenführung.
Da herrscht ganz schön Panik bei den Befürwortern - deshalb ja auch der große Zeitdruck.

Aber beim Thema potenzielle Fahrgastzahlen wird sich klar die Frage stellen, wie sich die Ankündigung von Siemens, dass die Leute künftig 2-3 Tage von zu Hause arbeiten sollen/können, hier auswirken wird. Denn dies kann auf keinen Fall ungeachtet bleiben, weil es die Nutzen-Kosten-Analyse sehr negativ beeinflussen kann - vorausgesetzt, man rechnet bei der StUB zur Abwechslung mal ehrlich...
Fernreisender schrieb:
Da herrscht ganz schön Panik bei den Befürwortern - deshalb ja auch der große Zeitdruck.

Aber beim Thema potenzielle Fahrgastzahlen wird sich klar die Frage stellen, wie sich die Ankündigung von Siemens, dass die Leute künftig 2-3 Tage von zu Hause arbeiten sollen/können, hier auswirken wird. Denn dies kann auf keinen Fall ungeachtet bleiben, weil es die Nutzen-Kosten-Analyse sehr negativ beeinflussen kann - vorausgesetzt, man rechnet bei der StUB zur Abwechslung mal ehrlich...

Oh, der Fernreisende redet mal wieder ein Bahnprojekt schlecht. Wie das nur kommt ...
Die Stadt-Umland-Bahn erschließt den Siemens-Standort nur ganz am Rande und die Neubauten auf dem sogenannten Campus überhaupt nicht. Siemens-Mitarbeiter haben für die Nutzen-Kosten-Analyse noch nie eine Rolle gespielt.
Befuerworter schrieb:
Die Stadt-Umland-Bahn erschließt den Siemens-Standort nur ganz am Rande und die Neubauten auf dem sogenannten Campus überhaupt nicht.
Genau so ist es! Die StUB-Trasse fährt über einen Kilometer östlich am neuen Siemens-Campus vorbei und ist damit für die Angestellten dort wegen schlichtweg viel zu langem Laufweg praktisch wertlos. Es ist und bleibt eine rein politische Luftnummer.

kaufhalle schrieb:
Oh, der Fernreisende redet mal wieder ein Bahnprojekt schlecht. Wie das nur kommt ...
Wenn es dir wie immer nur und nur um ad hominem geht, dann einfach mal die Tastatur schweigen lassen.

Die Bürger im Landkreis ERH haben sich nicht umsonst beim Bürgerentscheid gegen die StUB entschieden, weil diese für sie entweder garnix an Verbesserung bringt oder sogar eine Verschlechterung - eine Verbesserung hätte vielleicht gerade mal 1% der Bürger. Ein deutlich besseres Busnetz mit mehr Linien und damit mehr direkten Verbindungen sowie weniger Umsteigen und mit mehr Busspuren wäre in und um Erlangen das deutlich bessere ÖPNV-System.
Es muss das her, was für die Bürger das Beste und Vorteilhafteste ist und nicht das, was manche Politiker als populistisches Kampfmittel der bevormundenden Ideologie gerne hätten.

Und nur mal so: Warum wohl wird die schon seit über 15 Jahren geforderte direkte Buslinie aus Eschenau über Neunkirchen nach Erlangen-Süd zum Siemens-Forschungsgelände und jetzigen Campus und weiter nach Herzogenraurach zu Adidas, Puma und Schaeffler noch immer nicht umgesetzt? Diese Buslinie würde massive Verbesserungen bringen und so sicher einige Angestellte den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV sehr schmackhaft machen. Doch genau diese sehr vorteilhafte Buslinie darf auf keinen Fall kommen, denn sie würde den NKF der StUB nicht unerheblich nach unten drücken, eben weil ihr Bau dann keine Verbesserung mehr bringen würde bzw. sogar eine Verschlechterung. Also geht es hier überhaupt nicht um das tatsächlich Wohl und die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürger(!) sondern nur und nur um die Schaffung eines ideologischen Lieblingsspielzeugs einiger Politiker und grünen Lobbies. Das sieht man ja schon daran, wie massiv und immer massiver die zu erwartenden Fahrgastzahlen künstlich nach oben gerechnet und die Kosten künstlich zu niedrig gerechnet werden. Ein bekanntes Mittel bei solchen populistischen Projekten. Was der Bürger will und was ihm mehr Vorteile bringt, ist völlig egal...
Fernreisender schrieb:
Befuerworter schrieb:
Die Stadt-Umland-Bahn erschließt den Siemens-Standort nur ganz am Rande und die Neubauten auf dem sogenannten Campus überhaupt nicht.
Genau so ist es! Die StUB-Trasse fährt über einen Kilometer östlich am neuen Siemens-Campus vorbei und ist damit für die Angestellten dort wegen schlichtweg viel zu langem Laufweg praktisch wertlos. Es ist und bleibt eine rein politische Luftnummer.
Was denn nun? Erst behauptest Du, dass wegen der größeren Möglichkeit zur Heimarbeit bei Siemens die Nutzen-Kosten-Analyse sehr negativ beeinflusst werden kann, und auf einmal ist die ganze Strecke schon immer wertlos gewesen, weil sie den Siemens-Angestellten nicht nützt. Wie wäre es mal mit einer halbwegs stringenten Argumentation? Manche halten es zwar für ein Gerücht, aber es gibt in Erlangen und Umgebung auch Verkehr, der von Siemens unabhängig ist. In den stets transparent veröffentlichten Untersuchungen ist das auch alles ganz genau so dargestellt worden, und auch hier werden sich diese Analysen wieder bewahrheiten. Ich finde es immer unterhaltsam, wenn sich Leute über längst gefallene Entscheidungen ereifern. Das interessiert nämlich niemanden mehr, die Stadt-Umland-Bahn wird wie auch Stuttgart 21 gebaut.

DON'T FEED THE TROLL........

geschrieben von: Türen schließen selbsttätig

Datum: 28.07.20 01:34

Der Fernreisende ist allgemein seit langer Zeit als pathologischer Querulant bekannt, der einfach nur auf der Suche nach Stunk durch die Foren zieht. Mein guter Rat: jedes Wort ist sinnlos, jede Sekunde Zeitverschwendung.
Befuerworter schrieb:
Was denn nun? Erst behauptest Du, dass wegen der größeren Möglichkeit zur Heimarbeit bei Siemens die Nutzen-Kosten-Analyse sehr negativ beeinflusst werden kann, und auf einmal ist die ganze Strecke schon immer wertlos gewesen, weil sie den Siemens-Angestellten nicht nützt. Wie wäre es mal mit einer halbwegs stringenten Argumentation? Manche halten es zwar für ein Gerücht, aber es gibt in Erlangen und Umgebung auch Verkehr, der von Siemens unabhängig ist. In den stets transparent veröffentlichten Untersuchungen ist das auch alles ganz genau so dargestellt worden, und auch hier werden sich diese Analysen wieder bewahrheiten.
Statt immer nur zu versuchen, mich hier persönlich anzugreifen, solltest du vielleicht mal etwas mehr Zeit dafür aufbringen, das Gelesene auch richtig zu verstehen.

Denn die beiden Faktoren, also StUB-Haltestelle zu weit weg vom Siemens-Campus und das künftige Mehr an Homeoffice potenzieren sich hier schlicht und einfach bzw. werden sich potenzieren! Und genau DAS ist ja das Problem, also dass dies in der Form noch in keiner Nutzen-Kosten-Analyse erfasst ist und die Bestehenden damit überholt sind. Die einen mögen solch wichtige Fakten bewusst ignorieren, aber ich möchte hier eine transparente und ehrliche Nutzen-Kosten-Untersuchung auf Basis realer Fakten haben. Die bisherigen Untersuchungen zum NKF waren hier nämlich in vielen Stücken alles andere als transparent, weil sowohl die Inputzahlen als auch die Berechnungsformeln nicht aufgezeigt wurden. Damit waren die Daten und Rechenwege nicht falsifizierbar, wie man dies bei einer wirklich transparenten Untersuchung erwarten kann. Wie z.B. kamen auf einmal doppelt so viele Fahrgäste zwischen Erlangen und Herzogenaurach zu Stande? Das wurde einfach in den Raum geworfen, ohne dafür wirklich Beweise und genaue, nachprüfbare Daten zu liefern. Warum gab man diese nicht raus? Vielleicht weil man was zu verheimlichen hat und damit niemand merken soll, dass der NKF nur künstlich geschönt ist, um ihn mit aller Macht noch gerade so über 1,0 zu halten?

Befuerworter schrieb:
Ich finde es immer unterhaltsam, wenn sich Leute über längst gefallene Entscheidungen ereifern.
In der Tat ist hier die Enrtscheidung längst gefallen. Die Bürger im Landkreis ERH haben die StUB bei ihrem Bürgerentscheid abgelehnt und anstatt dies demokratisch-korrekt zuu akzeptieren, machen die StUB-Befürworter ungehindert weiter und wollen ihr teures Spielzeug gegen den Willen der Bürger doch noch durchdrücken - egal ob das wirklich zu den wahren Bedürfnissen der Bürger zwischen Erlangen und Eckental passt. Da ich nicht all zu weit davon entfernt herkomme kann ich dir sagen, dass die StUB hier eben nur die zweitbeste Lösung ist. Das Beste für die Wünsche der Fahrgäste wäre klar ein deutlich besseres Busnetz mit mehr direkten Linien zu weiteren Zielen (z.B. Siemens-Campus, Siemens-Med, Herzogenaurach, Adidas, Puma, Schaeffler, etc.) und damit deutlich weniger Umsteigen sowie mit mehr eigenen Busspuren.

Und jetzt mal ganz offen gefragt: Woher soll auf einmal die extrem größere Wirtschaftlichkeit der StUB herkommen? Der NKF lies zuletzt nur eine Führung des Ostasts bis Uttenreuth zu, weil bis dahin der NKF gerade noch so über 1,0 und damit das Projekt förderfähig nach GVFG wäre. Bis Neunkirchen wäre man nur noch bei 0,89 gelegen und bis Eschenau nur noch bei 0,79. Wo also soll dieser so massiv weitere Nutzen bei immer steigenden Kosten plötzlich herkommen? Weder sind die Einwohnerzahlen seit 2015 derart explodiert noch hat sich derart viel neues Gewerbe dort angesiedelt noch wurde sonst ein ganz neuer und derart großer Aufkommens-Hotspot gebaut. Also wie soll der NKF bis Eschenau nun plötzlich über 1,0 kommen? Wie? Wenn du mich schon so verbal angehst, dann erwarte ich, dass du im Gegenzug hier eine klare Aussage von dir. Also los, her mit den Fakten!
Niemand kann seriös sagen ob es eine Home Office Effekt gibt und wenn ja wie groß dieser ist.

Zu fordern etwas derartig unkonkretes in die KNU aufzunehmen, ist höchst unseriös.

NKF und anderes

geschrieben von: Dirk Möller

Datum: 28.07.20 14:32

Hallo,

ein NKF >1 wird sich schon ergeben. Denk einfach einmal daran, dass die Zeiten des bisherigen Automobils in naher Zukunft vorbei sein werden und die überwiegende Zahl der Menschen in D nicht über eine eigene Ladestation verfügt. Denk weiter daran, dass der Zuzug in die Städte und/oder deren Umland auch künftig weiter zunehmen wird.
Wie also sollen die Leute dann weiterkommen? Der Bus als Alternative bietet sich m.E. nur im Kurzstreckenbereich an.
Von den derzeitigen potentiellen Nutzerzahlen auszugehen, halte ich daher für nicht seriös.

Gruß
Dirk Möller

Wo wir Deutschen hindenken, wächst kein Gras mehr (Kurt Tucholsky)

Re: NKF und anderes

geschrieben von: Befuerworter

Datum: 28.07.20 21:08

Ich habe jetzt nach einem Blick in die Nutzen-Kosten-Analyse von 2012 stundenlang herumgerechnet. Rein logisch komme ich zur Erkenntnis, dass der NKF nur für den Ostast eigentlich ganz gut aussehen müsste. Die Bevölkerungszahlen kann jeder vergleichen, mal in zunehmender Entfernung von Erlangen aufgelistet:

- Buckenhof: Bis 2025 waren 3294 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 3101.
- Spardorf: Bis 2025 waren 2039 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 2231.
- Uttenreuth: Bis 2025 waren 4764 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 5045.
- Dormitz: Bis 2025 waren 2158 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 2059.
- Neunkirchen am Brand: Bis 2025 waren 8206 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 8121.
- Kleinsendelbach: Bis 2025 waren 1659 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 1459.
- Eckental: Bis 2025 waren 14812 Einwohner prognostiziert. Aktuell sind 14515.

Die jetzt schon über den Prognosen liegenden Zahlen von Spardorf und Uttenreuth sind sehr positiv und wirken sich auch auf den Abschnitt bis Neunkirchen aus, um den es realistischerweise gehen dürfte (auch die Entwicklung von Neunkirchen und Dormitz ist im Rahmen der Erwartungen). Auch Erlangen hat deutlich mehr Einwohner als prognostiziert, wobei die eher weniger Richtung Osten fahren werden. Wie sich die Pendler-, Schüler- und Studentenströme entwickelt haben, wäre der Untersuchungsinhalt einer neuen Analyse, die Gemeinden gehen hier offensichtlich ebenfalls von höheren Zahlen gegenüber den damaligen Annahmen aus.

Beachten muss man auch, dass kein NKF nur für eine Strecke zwischen Erlangen und Neunkirchen vorliegt, sondern immer ein Netz inklusive des Westabschnittes bis Herzogenaurach untersucht wurde - dafür gelten auch die genannten 0,89. Dadurch schlagen aber die teuren Brückenbauten auf dem Westast voll in die Kosten, die man bei einer neuen Analyse für den Ostast nicht mehr berücksichtigen müsste. Allein das dürfte einen extrem positiven Einfluss haben. Für mich deutet alles darauf hin, dass man bis Neunkirchen über die magische Grenze von 1,0 kommen dürfte.

Aber: Wenn ich einfach Kosten und Nutzen des L-Netzes von denen des T-Netzes bis Neunkirchen abziehe, meine ich mit den Ergebnissen direkt den NKF des Ostastes ausrechnen zu können. Der ist dann aber irgendwo bei 0,5, was sich überhaupt nicht mit den vorgenannten Überlegungen und einer Neubaustrecke ohne große Kunstbauten deckt. Das kommt mir deshalb total unlogisch und falsch vor. Wahrscheinlich hat niemand Lust dazu, das mal nachzuvollziehen und entweder den Denkfehler zu finden oder das Ergebnis zu bestätigen. Allein deshalb würde ich mich sehr über eine neue Analyse von offizieller Seite freuen!

Mein Rechenweg für den Ostast bis Neunkirchen:

Nutzen Ostast = Nutzen T Reduktionsstufe I (Seite 58) - Nutzen L (Seite 81) = 12630 €/Jahr - 10262 €/Jahr = 2368 €/Jahr
Kosten Ostast = Kosten T Reduktionsstufe I (Seite 58) - Kosten L (Seite 81) = 14124 €/Jahr - 9361 €/Jahr = 4763 €/Jahr

NKF = Nutzen / Kosten = 2368 / 4763 = 0,50

Ergänzend noch die analoge Rechnung bis Buckenhof/Spardorf:

Nutzen Ostast = Nutzen T Reduktionsstufe II (Seite 69) - Nutzen L (Seite 81) = 11714 €/Jahr - 10262 €/Jahr = 1452 €/Jahr
Kosten Ostast = Kosten T Reduktionsstufe II (Seite 69) - Kosten L (Seite 81) = 11105 €/Jahr - 9361 €/Jahr = 1744 €/Jahr

NKF = Nutzen / Kosten = 1452 / 1744 = 0,83



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.20 21:59.
Fernreisender schrieb:Zitat:
In der Tat ist hier die Enrtscheidung längst gefallen. Die Bürger im Landkreis ERH haben die StUB bei ihrem Bürgerentscheid abgelehnt
Wie immer schreibst Du nur die halbe Wahrheit: Beim Bürgerentscheid haben die Bewohner jener Orte, die von der StUB bedient werden sollten, mehrheitlich für das Projekt gestimmt. In Herzogenaurach waren es sogar 75% Zustimmung! Die Ablehnung auf Landkreisebene kam maßgeblich durch die Nein-Stimmen aus den nicht-betroffenen Orten zustande. Es soll auch ausgeprägte Animositäten zwischen den verschiedenen Teilen des Landkreises ERH geben, die das Ergebnis mitbeeinflusst haben.

Fernreisender schrieb:
Zitat:
und anstatt dies demokratisch-korrekt zuu akzeptieren, machen die StUB-Befürworter ungehindert weiter und wollen ihr teures Spielzeug gegen den Willen der Bürger doch noch durchdrücken - egal ob das wirklich zu den wahren Bedürfnissen der Bürger zwischen Erlangen und Eckental passt.
In der Schweiz wird bei Bürgerentscheiden häufig ähnlich gehandelt. Ein mehrheitliches Nein wird dort nicht als endgültige Ablehnung des betreffenden Projekts verstanden, sondern als Auftrag zur Überarbeitung mit anschließender Wiedervorlage zum Bürgerentscheid. Das ist in der Schweiz allseits akzeptiert. Ist die Schweit deshalb undemokratisch?

Außerdem vergisst Du die Bindungsfristen von Bürgerentscheiden. Und die beträgt 1 Jahr.

Im Übrigen kann man die Frage stellen, wie demokratisch Bürgerentscheide tatsächlich sind. 57% der Abstimmenden haben gegen die StUB gestimmt, bei einer Wahlbeteiligung von 36%. Das heißt 20,52% der Wahlberechtigten haben die StUB abgelehnt. 79,48% der Wahlberechtigten haben entweder mit Ja gestimmt oder das Projekt war ihnen egal. Die StUB endgültig zu begraben, wäre also Deiner Meinung angesichts dieser Zahlen "demokratisch-korrekt" gewesen?