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BVG Berlin darf U-Bahnzüge bei Stadler bestellen

geschrieben von: Rolf Hafke

Datum: 20.03.20 16:57

bekam soeben vom Ticker folgende Meldung:

Das Kammergericht in Berlin hat heute die Beschwerde des unterlegenen Bewerbers Alstom abgewiesen. Die BVG kann den Auftrag zum Kauf von bis zu 1.500 U-Bahnwagen (bis zu 250 Züge, mit sechs Wagen vom Typ J und 4-teilige Kleinprofilzüge vom Typ Jk) beim Hersteller Stadler endlich auslösen. Die Richter des Vergabesenats hatten in der mehrstündigen Verhandlung nochmals die Einsprüche ausführlich erörtert. Zunächst war unklar wie das Verfahren weitergehen würde, doch dann folgte am Nachmittag die schnelle Entscheidung des Gerichts zugunsten der BVG.
Endlich mal eine positive Nachricht heute. :-)

FD
Na endlich mal! Das dauerte ja gefühlte Ewigkeiten.

Gleiches Theater wie in Berlin auch im Bundesland Brandenburg bei der Beschaffung von Niederflurtrams für Brandenburg(Havel), Cottbus und Frankfurt(Oder), wo ein unterlegener Bieter im letzten Jahr ebenfalls Rekurs einlegte. Da können wir alle nur hoffen daß auch dort bald mal eine Entscheidung fällt und der Auftrag bald vergeben werden kann.

Angeblich soll bis Mai klar sein, ob nun eine endgültige Entscheidung getroffen wird oder ob das ganze Prozedere sich weiterzieht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.20 17:50.

Re: BVG Berlin darf U-Bahnzüge bei Stadler bestellen

geschrieben von: nicolaas

Datum: 20.03.20 21:29

Es war ein langer und bizarrer zweiter Verhandlungstag vor dem Kammergericht Berlin heute, auch wegen der Corona-Vorkehrungen. Am Ende wurde die Klage von Alstom gegen die Vergabe durch die BVG an Stadler abgewiesen. Mehr in meinem Artikel in "neues deutschland".
Zitat
Am Freitag kamen vor dem Kammergericht weitere, von Alstom im schriftlichen Verfahren vorgebrachte Punkte zur Sprache. Unter anderem wurde als Beweisstück ein Foto der auf dem Wagenkasten vermerkten Gewichtsangabe der aktuell von Stadler für die Berliner U-Bahn produzierten Züge der Baureihe Ik vorgebracht. Demnach seien diese schwerer, als im Vergabeverfahren angegeben. Die BVG konterte mit Wiegeprotokollen, die Teil des Abnahmeverfahrens für neue Wagen ist und die niedrigere Werte enthielten. Sie argumentiert, dass das höhere Gewicht einen Sicherheitszuschlag enthält, damit es etwa bei einer Bergung durch die Feuerwehr keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Re: BVG Berlin darf U-Bahnzüge bei Stadler bestellen

geschrieben von: nicolaas

Datum: 20.03.20 23:23

Ich habe den Artikel in "neues deutschland" noch einmal erweitert und ergänzt, unter anderem um das hier:
Zitat
Die Renderings lassen im Vergleich zu den Modellen der letzten 25 Jahre eher spärliche Fensterflächen erkennen. Während des laufenden Verfahrens schimpften Insider bereits über eine »Billigbahn«, die da komme. Die Fahrzeuge für das Kleinprofil der Linien U1 bis U4 werden nur noch zwei Türen pro Wagen haben statt drei, wie bei den letzten Lieferungen. Weil diese aber breiter sind und gleichmäßiger verteilt soll das laut BVG keinen Einfluss auf den Stationsaufenthalt haben.
Auch die Renderings von Stadler sind nun dabei.

Fenster

geschrieben von: Schmalspurbahnfreund

Datum: 21.03.20 04:20

Zu den Fenstern würde mich interessieren: Ist die gesamte Glasfläche wirklich kleiner? Die Türfenster sehen größer aus als in den bisherigen Zügen.
Zum "Glück" sind die meisten Streckenkilometer unterirdisch.

Re: Fenster

geschrieben von: alf1136

Datum: 21.03.20 07:15

Schmalspurbahnfreund schrieb:
Zu den Fenstern würde mich interessieren: Ist die gesamte Glasfläche wirklich kleiner? Die Türfenster sehen größer aus als in den bisherigen Zügen.
Zum "Glück" sind die meisten Streckenkilometer unterirdisch.
Bei U-Bahn Fenstern ist die Größe ja zum Glück unrelevant. Tunnelwände sehen bei schneller Vorbeifahrt eintönig aus. In Berlin gibt es zwar viele Strecken die als Einschnittbahn oder Hochbahn ausgeführt sind, aber deshalb muss man nicht unbedingt größere Fenster haben. Bei den Türöffnungen ist es Wichtig diese durch Glas hervorzuheben. Man sollte doch sehen ob vor der Tür ein Bahnsteig ist oder ein Tunnel. Beim U-Bahn fahren ist es wichtig eine ausreichende Fahrgastinformation zu haben. Daher ist es angebracht, diese in angemessener Form in ein Fahrzeug einzubauen.
Beim Kleinprofil ist es auch gut nur 2 Türen pro Fahrzeug zu haben. Durch die höhere Sitzplatzanzahl wird die Attraktivität gesteigert. Da diese Baureihe über eine durchgängige 4 Wagen Aufteilung verfügen soll wird sich der Fahrgastfluß im Wagen verteilen und nicht nur auf dem Bahnsteig. Oft genug gibt es Situationen, wo es zu Überfüllungen in den 1. und Letzten Wagen kommt und in den mittleren Wagen kaum Leute mitfahren. Daher wird sich die Abfertigungsgeschwindigkeit nicht verringern durch die Verringerung der Türanzahl.

mfg alf1136.

Re: Fenster

geschrieben von: 118 172-6

Datum: 21.03.20 09:38

alf1136 schrieb:
Schmalspurbahnfreund schrieb:
Zu den Fenstern würde mich interessieren: Ist die gesamte Glasfläche wirklich kleiner? Die Türfenster sehen größer aus als in den bisherigen Zügen.
Zum "Glück" sind die meisten Streckenkilometer unterirdisch.
Bei U-Bahn Fenstern ist die Größe ja zum Glück unrelevant. Tunnelwände sehen bei schneller Vorbeifahrt eintönig aus. In Berlin gibt es zwar viele Strecken die als Einschnittbahn oder Hochbahn ausgeführt sind, aber deshalb muss man nicht unbedingt größere Fenster haben. Bei den Türöffnungen ist es Wichtig diese durch Glas hervorzuheben. Man sollte doch sehen ob vor der Tür ein Bahnsteig ist oder ein Tunnel. Beim U-Bahn fahren ist es wichtig eine ausreichende Fahrgastinformation zu haben. Daher ist es angebracht, diese in angemessener Form in ein Fahrzeug einzubauen.
Beim Kleinprofil ist es auch gut nur 2 Türen pro Fahrzeug zu haben. Durch die höhere Sitzplatzanzahl wird die Attraktivität gesteigert. Da diese Baureihe über eine durchgängige 4 Wagen Aufteilung verfügen soll wird sich der Fahrgastfluß im Wagen verteilen und nicht nur auf dem Bahnsteig. Oft genug gibt es Situationen, wo es zu Überfüllungen in den 1. und Letzten Wagen kommt und in den mittleren Wagen kaum Leute mitfahren. Daher wird sich die Abfertigungsgeschwindigkeit nicht verringern durch die Verringerung der Türanzahl.

mfg alf1136.
Erstens: Die Lieferverzögerungen werden eine Auslieferung ab 2030 hoffentlich nicht gefährden. ;-(
Zweitens: Möglicherweise steht dann ohnehin Alstom am Wagenkasten.

Vielleicht sollte man das Eine oder Andere "Reverstaatlichen" (DB, Post, Telekom, uam) und wieder eigene Schlüsselindustrien aufbauen, anstatt dieser unendlichen Abhängigkeit Dritter zu unterliegen.

BVG verstaatlichen!

geschrieben von: westring

Datum: 21.03.20 14:04

Oepeenvau1971 schrieb:
Vielleicht sollte man das Eine oder Andere "Reverstaatlichen" (DB, Post, Telekom, uam) und wieder eigene Schlüsselindustrien aufbauen, anstatt dieser unendlichen Abhängigkeit Dritter zu unterliegen.
Was hat das jetzt mit dem konkreten Fall zu tun? Die BVG ist vollständig in staatlicher Hand. Die Fahrzeughersteller waren außer in der DDR praktisch nie staatlich.

Gruß
westring

Re: Fenster

geschrieben von: Knut Ochdorf

Datum: 21.03.20 15:05

alf1136 schrieb:
Bei U-Bahn Fenstern ist die Größe ja zum Glück unrelevant. Tunnelwände sehen bei schneller Vorbeifahrt eintönig aus. In Berlin gibt es zwar viele Strecken die als Einschnittbahn oder Hochbahn ausgeführt sind, aber deshalb muss man nicht unbedingt größere Fenster haben.

Genau. Lassen wir die Fenster gleich ganz weg. Braucht ja keiner.

alf1136 schrieb:
Bei den Türöffnungen ist es Wichtig diese durch Glas hervorzuheben. Man sollte doch sehen ob vor der Tür ein Bahnsteig ist oder ein Tunnel. Beim U-Bahn fahren ist es wichtig eine ausreichende Fahrgastinformation zu haben. Daher ist es angebracht, diese in angemessener Form in ein Fahrzeug einzubauen.

Eine Hervorhebung durch Glas sehen Behinderteverbände anders. Denen ist Kontrast nicht stark genug.

alf1136 schrieb:
Beim Kleinprofil ist es auch gut nur 2 Türen pro Fahrzeug zu haben. Durch die höhere Sitzplatzanzahl wird die Attraktivität gesteigert. Da diese Baureihe über eine durchgängige 4 Wagen Aufteilung verfügen soll wird sich der Fahrgastfluß im Wagen verteilen und nicht nur auf dem Bahnsteig. Oft genug gibt es Situationen, wo es zu Überfüllungen in den 1. und Letzten Wagen kommt und in den mittleren Wagen kaum Leute mitfahren. Daher wird sich die Abfertigungsgeschwindigkeit nicht verringern durch die Verringerung der Türanzahl.

Du weißt aber, daß auch im Kleinprofil weiterhin Zwei-Wageneinheiten der Baureihe Jk geben wird? Damit geht Dein Vorteil verloren. Auch bei den Baureihen Hk und Ik verteilen sich die Fahrgäste nur wenig.

Knut

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: Der Ungläubige Thomas

Datum: 21.03.20 15:16

"Gisela" hat doch auch "nur" 2 breite Türen pro WaKa-Seite. Reicht doch. Und wenn es ausreichend ist: Was nicht da ist, kann auch keine Störungen produzieren.

Der Unglaeubige Thomas

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: KVV323

Datum: 21.03.20 15:26

Der Ungläubige Thomas schrieb:
"Gisela" hat doch auch "nur" 2 breite Türen pro WaKa-Seite. Reicht doch. Und wenn es ausreichend ist: Was nicht da ist, kann auch keine Störungen produzieren.
Erstens: Der Fahrgastfluss in den Giselas ist schonmal absolut grauenvoll - der Weg von der Wagenmitte zur Tür ist deutlich zu lang.
Zweitens: Toll, dass die dritte Tür nicht kaputt gehen kann. Aber Giselas wird man mit Türstörung wohl kaum einsetzen können, und Jks mit Türstörung dürften konkurrenzlos beschissene Fahrgastwechselzeiten haben.

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: Rolf Hafke

Datum: 21.03.20 18:54

Guten Tag,

mich wundert die Info von Stadler in der PM (3. Absatz):

.... So wird Stadler ab 2022 in einem ersten Abruf 376 Wagen für zwei- bis vierteilige Fahrzeugeinheiten
für das Klein- und das Grossprofil liefern. Weitere 230 Wagen sind fest bestellt, werden jedoch erst zu einem
späteren Zeitpunkt abgerufen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bis zu 894 weitere Wagen aus dem
Rahmenvertrag abzurufen. .....


Bisher weiß ich nur von 4-teiligen Kleinprofilzügen a la "IK",
ich meine zu erinnern, dass die Grossprofilzüge 6 Wagen bekommen sollten.

Hat sich da vom Konzept etws geändert, dass man bei der BVG oder der Stadt
KEINE durchgängigen Züge haben will???

Danke für jede Aufklärung.

Gruß aus Köln
Rolf Hafke

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: dieselfan88

Datum: 21.03.20 19:03

KVV323 schrieb:
Der Ungläubige Thomas schrieb:
"Gisela" hat doch auch "nur" 2 breite Türen pro WaKa-Seite. Reicht doch. Und wenn es ausreichend ist: Was nicht da ist, kann auch keine Störungen produzieren.
Erstens: Der Fahrgastfluss in den Giselas ist schonmal absolut grauenvoll - der Weg von der Wagenmitte zur Tür ist deutlich zu lang.
Zweitens: Toll, dass die dritte Tür nicht kaputt gehen kann. Aber Giselas wird man mit Türstörung wohl kaum einsetzen können, und Jks mit Türstörung dürften konkurrenzlos beschissene Fahrgastwechselzeiten haben.
Bitte nicht vergessen dass die JK die Türen anders verteilt haben werden. Bei JK werden die Sitze (klappsitze/Führerstand ect. nicht berücksichtigt) bei Mittelwagen ungefähr 1/4 an den jewailigen Wagenenden und 2/4 zwischen den Türen. Der Ausschlaggebende Grund ist dass bei den IK viel über die zu wenigen Sitze gemeckert wurde, und die Alternative wären halt schmalere Türen wo weniger Leute gleichzeitig aussteigen können. Dass mit der Geringen Fensteranzahl ist ein nicht schön, sollten wir aber mit leben können, zumal ja einerseitz viele sowieso auf dem Handy lesen oder aber wenn sie sitzen eh nicht raus schauen können. Mit einer ZUVERLÄSSIGEN FIS sollte es auserdem auch für die meisten möglich sein ihre Station zu finden.

Viele Grüße, Johannes!

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: dieselfan88

Datum: 21.03.20 19:39

Rolf Hafke schrieb:
Guten Tag,

mich wundert die Info von Stadler in der PM (3. Absatz):

.... So wird Stadler ab 2022 in einem ersten Abruf 376 Wagen für zwei- bis vierteilige Fahrzeugeinheiten
für das Klein- und das Grossprofil liefern. Weitere 230 Wagen sind fest bestellt, werden jedoch erst zu einem
späteren Zeitpunkt abgerufen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bis zu 894 weitere Wagen aus dem
Rahmenvertrag abzurufen. .....


Bisher weiß ich nur von 4-teiligen Kleinprofilzügen a la "IK",
ich meine zu erinnern, dass die Grossprofilzüge 6 Wagen bekommen sollten.

Hat sich da vom Konzept etws geändert, dass man bei der BVG oder der Stadt
KEINE durchgängigen Züge haben will???

Danke für jede Aufklärung.

Gruß aus Köln
Rolf Hafke
Laut älterem thread bei DSO soll die JK und J jewails recht flexibel sein und in der Werkstatt (recht freizügig) zusammen zustellen sein. Die kleinste Einheit ist 2 Wagen, bestehend aus A und B Wagen beide mit Führerstand. Traktion JK und K ist natürlich nicht möglich, da beide verschiedene Kupplungshöhen und Stromabnehmer haben.
Im großprofil sind 6 Wagen dass Maximale, ob im Kleinprofil durchgängige 8 Wagen zusammengestellt werden, hängt wahrscheinlich von den Werkstätten ab, hoffentlich wird hier aber vier Wagen ala HK und IK die meist zusammengestellte Variante. Vieleicht kann mann dann ein paar Ältere 2er für die U4 behalten, so zu sagen Fahrendes Erhaltungmodell.
FA-BF
FA-B-A-BF
FA-BF+FA-B-A-BF
FA-BF+FA-B-A-BF+FA-BF
FA-B-A-B-A-B-A-BF

Viele Grüße, Johannes!

Re: Fenster & Türen "Jk"

geschrieben von: Knut Ochdorf

Datum: 21.03.20 21:46

Durchgängige Achtwagenzüge im Kleinprofil wird es nicht geben! Weder sind diese bestellt noch konfigurierbar. Sowohl der Betrieb wie auch die Werkstätten sind dagegen.
In der Berliner Zeitung ließt man im dazu veröffentlichten Artikel [http://www.berliner-zeitung.de die-bvg-darf-nun-endlich-bis-zu-1500-u-bahn-wagen-kaufen]

Zitat
Pikant: In diesem Fall besteht die ungewöhnliche Konstellation, dass die beiden Unternehmen von Geschwistern geleitet wurden. Sigrid Nikutta war Vorstandsvorsitzende der BVG, als das Vergabeverfahren stattfand und der Vergaberechtsstreit begann (inzwischen leitet sie DB Cargo), Jörg Nikutta ist Deutschland-Chef von Alstom. Immer wieder betonten beide Unternehmen, dass sie sorgfältig darauf achten, dass keine unzulässigen Informationen ausgetauscht werden.
Das glaube wer will - in Geburtsland der beiden Manager spielt der Glauben vielleicht auch noch eine größere Rolle.
Interessant aber auch nachvollziehbar ist, dass es der nun zugelassene Kauf in die polnischen Informationsmedien geschafft hat. Siehe Beitrag von [metr0p0litain].

Auf jeden Fall werden die Züge in absehbarer Zeit wieder länger und häufiger.
Ein guter Grund zur Freude!

MfG,
Der InterRailer26+
[z.Zt.a.D.]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.03.20 19:15.
Äh, Alstom hat erst die Vergabe und dann das Verfahren verloren. Mich würde brennend interessieren wo du da irgendwelche Anzeichen von Mauscheleien sehen willst.

Seiten: 1 2 All

Angemeldet: -