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Re: Dortmund Stadtbahn

geschrieben von: Gernot

Datum: 07.11.19 08:38

Fahrkartenautomat schrieb:
Negativ im Vergleich zu einer Straßenbahn mit 5-Minuten-Takt ist natürlich: Der Bus von der Uni zur Palmweide war gerne mal leicht verspätet, und es gab nur 3 Minuten oder so Umsteigezeit. Dann ist gerne mal der nächste Stadtbahntakt ausgefallen, so dass man bis zu 20 Minuten warten durfte (bei seltenen Großstörungen auch länger). Die Heimfahrt ab Vorlesungsende bis zu meiner Wohnung hat dann gelegentlich ~45 Minuten gedauert, obwohl die reine planmäßige Fahrzeit nur ca. 15 Minuten beträgt und der Fußweg am Ende etwa 4 Minuten. Mit dem Auto ist die reine Fahrzeit 11 Minuten, aber Parkplatzsuche an der Wohnung war der reinste Horror. Dass der Bus vom Technologiezentrum zur Palmweide teilweise nur im 20-Minuten-Takt fuhr war da natürlich nicht hilfreich. Außerdem ist ein Nachteil, dass die Stadtbahn-Haltestelle an meiner Wohnung 3 Stockwerke unter Straßenniveau war, wofür auch etwa 1 Minute nötig war (mit wartendem Aufzug etwas schneller, ansonsten musste ich wegen chronisch knapper Ankunft an der Haltestelle auf die Treppe ausweichen und hinuntersprinten).

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Die Nachteile der Stadtbahn können durch geschickte Wahl des Wohnortes in der Nähe einer Haltestelle (gegen den größeren Haltestellenabstand) und flexible Ankunftszeiten am Zielort und somit der Möglichkeit, die Ankunft mit dem Takt abzustimmen (gegen den schlechteren Takt), deutlich verringert werden. Wenn aber Wohnort und Ankunftszeit fix sind, oder die gewünschte Abfahrtszeit zufällig ist, könnte es sein, dass für die persönliche Situation eine Straßenbahn mit dichterem Takt und Haltestellen die bessere Variante ist. In meinem Fall war es aber wohl die Stadtbahn.
Wieso dürftige (Anschluss-)Bustakte oder ausfallende Kurse typisch für Stadtbahnen im Gegensatz zur Straßenbahn sein sollen, erschließt sich mir nicht. Bei einer Straßenbahn ist die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls der Bahn oder der Streckenblockade durch dämliche (Kurz)parker viel höher als bei einer vom MIV getrennten U-Bahn. Auch der Takt hat nichts mit Straßen- oder Stadtbahn zu tun. Es gibt Stadtbahnlinien, die im 5'-Takt verkehren und Straßenbahnen, die nur alle 15 oder 20 Minuten kommen. Und dass man verkehrsmäßig fast immer besser da steht, wenn der Weg von der Wohnung zur Arbeit möglichst kurz ist, dürfte auch nichts mit dem Verkehrsmittel zu tun haben. Nicht ohne Grund haben bis in die 1960er Jahre viele Betriebe in der Nähe des Betriebs Werkswohnungen errichtet. Und das betraf nicht nur die Industrie. Die Kölner Verkehrsbetriebe z.B. bauten um 1960 Wohnungen in fußläufiger Nähe zum Betriebshof Sülz oder die gegen 1970 neu gebaute JVA in Köln-Ossendorf ist umgeben von Einfamilienhäuschen für die Vollzugsbeamten.
Wenn man sich sein Häuschen in der Nähe von Lüdenscheid gebaut hat, aber in Dortmunds City arbeitet, darf man nicht erwarten, dass man ähnlich lange zur und von der Arbeit braucht wie bei einer Wohnung in Hörde (bei anderen Städten bitte die Ortsnamen entsprechend auswechseln). Und dass die Bewohner der Stadt nicht sehr begeistert von den Leuten sind, die täglich ihre Straßen und Verkehrsmittel füllen, aber - bis auf die eventuell anfallende Gewerbesteuer des Arbeitgebers - keinen Steuercent zu deren Finanzierung beitragen, dürfte auch jedem einleuchten. Da ist das französische Modell mit der von Arbeitsplätzen abhängigen Verkehrsabgabe attraktiver.

Re: Dortmund Stadtbahn

geschrieben von: dreherr

Datum: 07.11.19 16:37

Welche Ubahnstationen findet ihr sehenswert in NRW?

Ich

Essen Altenessen Bf, Karlsplatz, Kaiser Wilhelm Park, Bamlerstrasse, Hirschlandplatz Messe gruga und Ruettenscheider Stern

Re: Stadtbahntunnel und die Stadtbahn Rhein-Ruhr

geschrieben von: _Fabian_

Datum: 07.11.19 19:34

Schwarz-Fahrer schrieb:
Die Wege an die Oberfläche sind nicht zwingend länger (vor allem zeitlich) als es die Wege zum Gehweg bei oberirdischen Straßenbahnhaltestellen sind. Oberirdische Haltestellen machen Straßenquerungen erforderlich, die durch LSAn auch Wartezeiten erzeugen können.
Und weniger Haltestellen müssen es bei Tunnelstrecken auch nicht zwangsläufig sein. Wenn die Abstände größer als bei oberirdischen Strecken sind, dann steigt die Reisegeschwindigkeit weiter, zusätzlich zu den Effekten durch größere Kurvenradien und Kreuzungsfreiheit.
In Dortmund sollte man zwischen den drei Stammstrecken unterscheiden. Während I (U41,45,47,49) und II (U42,46) deutliche Fahrzeitverkürzungen (von Hörde durchgehend kreuzungsfrei in die Innenstadt dürften es ca. 10 Minuten sein, von Hombruch in die Innenstadt auch einige Minuten) gebracht haben, sind diese bei III (U43,44) viel geringer (von den oberirdischen Abschnitten in die Innenstadt - d.h. Reinoldikirche oder Kampstraße - je ca. 2 Minuten und bei vollständiger Durchfahrt des Tunnels, was aber die allerwenigsten Fahrgäste betrifft, ca. 5 Minuten; und dabei muss man noch berücksichtigen, dass während des Tunnelbaus die Gleise an den Tunnelrampen z.T. in Autospuren verschwenkt waren, wo sie zuvor von diesen unabhängig gewesen sind).

Die Wege wurden beim Ost-West-Tunnel (Stammstrecke III) an den mit Abstand meistgenutzten Haltestellen Kampstraße (-3-Ebene) und Reinoldikirche (-2-Ebene) deutlich verlängert (auch zeitlich), weil dort an der Oberfläche schon seit Jahrzehnten ein verkehrsberuhigter Bereich ist, also auch vorher fast keine Wartezeiten auftraten. Dafür ist insbesondere der Weg in die -3-Ebene an der Kampstaße mit drei getrennten Rolltreppen oder Treppen (einen direkteren Weg gibt es nur per Aufzug, und die beiden recht langsamen Aufzüge, die zusätzlich die -2-Ebene erschließen, sind zumindest zur HVZ mit Kinderwägen und Gehbehinderten schon reichlich ausgelastet) und schönem Zickzack-Kurs maximal fahrgastunfreundlich. Und auch das (zumindest für eine noch recht neue Station) doch recht düstere und (durch die Säulen, Aufzugschächte und Technikhäuschen) unübersichtliche Ambiente von Kampstraße (-3) machen den Aufenthalt dort spät abends zu einem fragwürdigen Erlebnis (oberirdisch war es dort dagegen eher unproblematisch).

Man hat es leider geschafft, die Nachteile eines Tunnels (lange Wege und zumindest für manche schlechtes subjektives(!) Sicherheitsgefühl) fast ohne dessen Vorteile (wegen der Kürze des Tunnels kaum Fahrzeitverkürzung) zu bekommen. Zumindest für mich persönlich ist seitdem auf entsprechenden Fahrbeziehungen (abgesehen von richtigem Mistwetter oder Eiseskälte) das Fahrrad das attraktivere Verkehrsmittel (und das auch unabhängig vom finanziellen Aspekt). Und für andere (gerade solche, die weit außerhalb wohnen, so dass der Weg mit dem Fahrrad vielen wohl zu lang ist) dürfte es (leider!) das Auto sein.

Und was den in einem anderen Posting gemachten Vorschlag angeht, zum Erreichen des Hauptbahnhofs an der Kampstraße auszusteigen und die (eher kurze) Strecke zu Fuß zu gehen: Vor dem Tunnel war das in der Tat gut möglich, jetzt muß man aber dummerweise erst zeitraubend drei Ebenen hochsteigen.

Zitat:
Auf der Wehrhahnlinie verkehren Stadtbahnwagen, die zunächst im Straßenbahnnetz eingesetzt worden waren. Die Züge sollen nun deutlich pünktlicher sein als vorher. Fußgängerzonen mit Straßenbahn sind weniger attraktiv als solche mit U-Bahn.
Wie hat sich die Eröffnung der Wehrhahnlinie auf den Modal Split in Düsseldorf ausgewirkt? Mehr Auto-Anteil, weniger ÖPNV-Anteil? Das glaube ich nicht.
Zumindest wurde im Oktober 2018 der Rheinbahn-Vorstandschef Clausecker "abberufen". Ein Vorwurf gegen ihn waren zu niedrige und stagnierende Fahrgastzahlen. Ich kenne zugegebenermaßen keine Aufschlüsselung nach Strecken oder Linien, aber dass die sog. Wehrhahnlinie (Eröffnung war im Februar 2016) ein Riesenerfolg war und dafür anderswo viele Fahrgäste verloren gingen, erscheint mir eher unwahrscheinlich.

Zitat:
Ja, es ist Tunnelbashing. Oberirdische Neubauten werden auch über das GVFG gefördert, wenn sie teuer genug sind, wenn nicht, dann kommt das GVFG halt nicht zur Anwendung, dann fördert allenfalls das Land, aber vermutlich mit geringerer Quote.
Ja, je aufwändiger die Anlagen sind, desto größere Instandhaltungskosten können anfallen. Man sollte in der Gesamtbetrachtung auch die Einsparungen durch den Tunnelbetrieb und die Mehreinnahmen durch die Attraktivitätssteigerung mit Tunnel berücksichtigen.
Zumindest in NRW gab es aber zusätzlich(!) zur Förderung der Strecke nach GVFG auch noch eine Förderung für den Umbau der Oberfläche nach "Vertunnelung" (die es für einen Umbau der Oberfläche mit Straßenbahn nicht gegeben hätte). Und während eine abschnittsweise Gleiserneuerung aus dem regulären Haushalt finanzierbar sein sollte, verursachen größere Arbeiten an Tunneln solche Kosten, dass sie ohne Rücklagen (die natürlich nie angelegt wurden!) nicht finanzierbar sind und um zusätzliche Zuschüsse gejammert wird.

Zitat:
Ich glaube nicht, daß überall auf der Welt nur aus Dummheit Tunnel gebaut werden.
Nein, man verwendet nur die von mir gar nicht bestrittene Intelligenz manchmal für andere Ziele (angeblich "attraktivere" Innenstadt - der ach so tolle "Boulevard Kampstraße" wurde übrigens über 11 Jahre nach Ende des Straßenbahnbetriebes immer noch nicht fertiggestellt und der betreffende Bereich sieht heruntergekommener denn je aus, mehr Autospuren - zumindest an den Wall-Kreuzungen mit der Hamburger Straße und Rheinischen Straße sind welche dazugekommen, mehr Freigabezeiten für den Autoverkehr etc.) statt für einen möglichst attraktiven ÖPNV.



11-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.11.19 22:27.

Re: Dortmund Stadtbahn

geschrieben von: Linie 711

Datum: 07.11.19 20:07

dreherr schrieb:
Welche Ubahnstationen findet ihr sehenswert in NRW?
DU-Angerbogen

Re: Dortmund Stadtbahn

geschrieben von: dreherr

Datum: 07.11.19 20:18

Waaaas ausgerechnet die? Ne dad ist ein Witz vin dir

Re: Dortmund Stadtbahn

geschrieben von: Kalle Grabowski

Datum: 07.11.19 20:56

Linie 711 schrieb:
dreherr schrieb:
Welche Ubahnstationen findet ihr sehenswert in NRW?
DU-Angerbogen
Alle Bahnhöfe in Mülheim, da kommt Endzeitstimmung auf.
Hallo,

meiner persönlichen Meinung nach ist der Bau von U-Bahnen und Straßenbahn- und Stadtbahntunneln ein typisches Denken der 60er und 70er Jahre als man von der Autogerechten Stadt geträumt hat, wo die Straßenbahn nur störte unnötig Straßenraum den Autos raubte und langsam und altbacken war. Wer sich für modernen auch Zeit attraktiven Nahverkehr mit Straßenbahnen interessiert der schaue sich mal die Straßenbahnnetze in Mannheim, Heidelberg, Freiburg(Breisgau), Strasbourg, Zürich, Paris,... an. Dort gibt es super funktionierende Vorrangschaltungen für die Straßenbahn, so werden attraktive und schnell Reisezeiten ermöglicht. Straßen wurden wo immer möglich Verkehrsberuhigt oder zumindest um 1-2 Autospuren reduziert, die Straßenbahnen auf eigene Trasen verlegt und die Strecken begrünt. Straßenbahn und Fußgängerzone ist aus meiner Sicht kein Winderspruch sondern sehr praktisch und angenehm, die Fußgänger sollen Umweltfreundlich und bequem ohne lange Wege in die Fußgängerzone kommen.

Wenn man den Fahrzeiteinsparungen eines Tunnels(damit man Fahrzeugumläufe spart muss so ein Tunnel pro Richtung schon mehr wie 5 Min einsparen damit sich das in den Fahrzeugausläufen nieder schlägt, die Kosten für die Sicherungstechnik, die Instandhaltung der Tunnel und die sosntigen Betriebskosten(Strom für Beleuchtung, Fahrtreppen und Fahrstühle) gegenüber stellt dürfte der Tunnel fast immer verlieren.

Bei der gewünschten Verkehrswende geht es darum den Autoverkehr in den Städten zu reduzieren bzw ganz überflüssig zu machen, im Tunnel muss ich immer im Signalabstand fahren oberirdisch wird auf Sicht gefahren, da ist die Zugfolge so lange verdichtbar bis die Züge hintereinander auf Kuppelabstand stehen. Auf Sicht sind Zugfolgezeiten von 1 Minute ohne Probleme fahrbar(dann hat man rechnerisch noch 30 Sekunden Pufferzeit), auf Signal sind Zugfolgezeiten von unter 2 Minuten unrealistisch weil das mit den Haltezeiten und den Durchrutschwegen und den Signal- und Bremswegabständen nicht stabil fahrbar ist.

Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: Hansawagen

Datum: 08.11.19 15:33

dreherr schrieb:
Welche Ubahnstationen findet ihr sehenswert in NRW?


KÖLN, Breslauer Platz, Rathaus, Severinstraße, Bf Deutz/Messe

BONN, Hbf


Freundliche Grüße



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.11.19 15:39.

Re: Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: dreherr

Datum: 08.11.19 19:40

Bei Bonn würde ich eher Museum Koenig sagen. Und in Duisburg?

Re: Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: Dorander

Datum: 09.11.19 07:13

dreherr schrieb:
... Und in Duisburg?

Die Duisburger U-Bahnstationen sind alle von namhaften Künstlern gestaltet worden und eine Reise wert. Putz Dir also vorher die Schuhe ...

p.s.: Ich mag Duissern (U) am meisten.

p.p.s: Einige der neuen Stationen der Unterpflasterstraßenbahn in Düsseldorf (Wehrhahn) sind auch ganz schick.

Re: Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: Dortmundriver

Datum: 09.11.19 08:51

Düsseldorfer U-Bahnststionen und schick?
Da sehen fast alle Stationen gleich aus.

Fahr mal nach Moskau, das ist Kunst.
In Deutschland vielleicht noch München. Aber die in Düsseldorf mit vom selben, im Center Shop erworbenen Pinsel gestrichenen Stationen sind triste und langweilig.

Re: Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: Samba Tw 303

Datum: 09.11.19 09:14

Dortmundriver schrieb:
Düsseldorfer U-Bahnststionen und schick?
Da sehen fast alle Stationen gleich aus.

Fahr mal nach Moskau, das ist Kunst.
In Deutschland vielleicht noch München. Aber die in Düsseldorf mit vom selben, im Center Shop erworbenen Pinsel gestrichenen Stationen sind triste und langweilig.
Auch wenn sie alle gleich aussehen, so empfinde ich sie heute (die ältesten davon sind nun 38 Jahre) als attraktiv. Die Essener U-Bf wie Hbf oder Porscheplatz empfand ich als kleines Kind in den 80ern schon als veraltet und schmuddelig, da waren sie noch keine zehn Jahre alt.

Ich wäre aber nicht abgeneigt davon, den ein oder anderen U-Bf nach internationalen Vorbildern zu gestalten, den ein oder anderen durchaus auch nach attraktiven Moskauer Vorbild. Dafür würden sich allerdings am ehesten dreischiffige Stationen wie Bochum Hbf -3 oder Bielefeld Jahnplatz eignen.

Re: Sehenswerte U-Bahn-Stationen

geschrieben von: sepruecom

Datum: Gestern, 10:47:15

Moderner U-Bahnhof in Moskau:
[transphoto.ru]

Ansonsten, in München sind es wohl Westfriedhof, Münchner Freiheit ("blaue Grotte" analog zu Essen), OEZ der U1, die besonders schön sind.

Gruss, sepruecom

Aus einem sozialistischen System ein kapitalistisches zu machen, ist, wie aus einem Omelett ein intaktes Ei zu machen (Unbekannter Verfasser)

Der gescheiterte US-Präsidentschaftskandidat John McCain zu seiner Nachtruhe: Seit seiner Niederlage schlafe er wie ein Baby: "Zwei Stunden schlafen, aufwachen und heulen, zwei Stunden schlafen". Quelle

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