DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 05 - Straßenbahn-Forum 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Test-Forum aufsuchen!
Aktuelle Bilder, Berichte, News, Fragen und Antworten zum Thema Straßenbahn - Sonstiger ÖPNV ist gestattet.
Historische Aufnahmen sind im Historischen Forum willkommen. Das Busforum (auch O-Busse) befindet sich hier.
Links bitte mit kurzer Erklärung zum verlinkten Inhalt versehen, andernfalls werden diese entfernt.

Seiten: 1 2 3 4 5 6 All

Angemeldet: -

es fehlten z.b die Erweiterung nach Flittard bzw. Leverkusen Opladen und die Reviertram
Wenn man keinen viergleisigen Tunnel möchte, wobei über diese Variante noch gar nicht gesprochen wurde, muss man einen zweigleisigen Tunnel so bauen, dass er kapazitativ ausreicht. Im Zuge der Digitalisierung sollte da noch eine Menge möglich sein.
Wenn nur eine, oder maximal perspektivisch 2 von 5 Bahnen mit Dreifachtraktion fahren, kannst Du Dir das von mir aus digital schönrechnen - die Kapazität würde mit einem zweigleisigen Tunnel bei gleichzeitigem Abriss der Bestandstrecke damit nur um poplige 10% bis maximal 20% gesteigert.
Das ist keine zukunftsfähige Lösung, sondern Geldverschwendung.
Das kann ich nur bestätigen - die Regelungen für die Fördervoraussetzung sind dehnbar.
Es muss ein Nutzen-Kosten-Faktor von >1 rauskommen und der Rechenweg ist vorgegeben.
Die Eingangsparameter jedoch sind tw. flexibel.

Pay the fare or pay the price.
LUAS
cinéma schrieb:
Wenn man keinen viergleisigen Tunnel möchte, wobei über diese Variante noch gar nicht gesprochen wurde, muss man einen zweigleisigen Tunnel so bauen, dass er kapazitativ ausreicht. Im Zuge der Digitalisierung sollte da noch eine Menge möglich sein.
Wie willst du den bei einem "digitalisierten" Tunnel vom Heumarkt zur Moltkestraße - von mir aus mit 20% mehr Fahrten - diese Kapazitätserhöhung im Vorfeld über den ebenerdigen Abzweig an der Deutzer Freiheit bringen? Vielleich ein Überwerfungsbauwerk auf der Brückenrampe? OK, das sind kleine Details die man schon irgendwie lösen kann.

Man muss nicht nur den Tunnel vom Heumarkt zur Moltkestraße betrachten, sondern auch darüberhinaus gucken. Das ist für dich genauso wie für die Ratsvertreter scheinbar nicht möglich. Wenn man die ganze Sache ganzheitlich betrachtet kommt man da schnell zum Ergebnis, dass ein separater durchgehender Tunnel nur für die Achse Kalk - Aachener Straße das sinnvollste ist.

Davon mal abgesehen, was denkst du denn in wie viel Jahren eine Kapazitätserweiterung von 20% wieder "aufgebraucht" ist? Geh mal davon aus, dass der Tunnel noch nicht mal fertig gebaut ist, da ist die schöne neue Infrastruktur kapazitätsmäßig wieder hinfällig, weil die Prognosen das bei weiten schon wieder übertreffen. Glaubst du ehrlich, dass 20% mehr Fahrten - auch wenn die eine oder andere Linie in Dreifachtraktion verkehrt - 2040 noch ausreichend sind?
Strizie schrieb:
Das machbare reicht aber bei weitem nicht aus und genau das ist das Problem.
Das ist richtig, aber da kann hier keiner etwas dafür. Was man für langfristig sinnvoll und was für mittelfristig machbar hält, sind zwei Paar Schuhe.

Zitat:
Ob die Stadt Hürth langfristig den in Klettenberg endenden Takt bis Hürth-Hermülheim verlängert ist auch nicht sicher. Die Stadt Hürth jammert schon heute über die Kosten für die Stadtbahn rum.
War nicht irgendwo die Rede davon, dass dies umgesetzt wird, wenn die Unterfahrung der Militärringstraße fertiggestellt ist?

Zitat:
Auf den Linien der Ost-West-Achse wird das nicht anders sein. Die Verlängerung auf 90m wird sofort verpuffen und das ohne die geplanten Verlängerungen weiter ins Umland.
Das ist aber eine gewagte These. Es liegt ja nicht alles andere still, solange die Strecke gebaut wird. Es werden sicherlich in diesem Zeitraum auch andere Erweiterungen stattfinden, vernünftigerweise Tangentialverbindungen, welche die Strecken im Zentrum entlasten. Wir wissen auch gar nicht, was für Züge dann fahren werden. Mit weniger Fahrerständen und einer anderen Platzeinteilung lässt sich da einiges machen.
Gruß, Linie21
Köln ist ein Wachstumsregion und die sollten bei der Mittelverteilung auch bevorzugt werden. Neue Wohngebiete nur mit Bussen erschließen wie in Widdersdorf ist nicht attraktiv.

Das wird nur umgesetzt, wenn die Stadt Hürth auch die Mehrkosten bezahlt. Hürth gilt aber nicht gerade als ÖPNV-freundlich. Man jammert ja schon heute über die Kosten der Linie 18 rum.

Mich würde auch interessieren ob die Stadt Hürth die Zusatzbusse ab Efferen mit bezahlt oder ob das die KVB aus eigener Tasche finanziert.

Auch darf man nicht vergessen, dass auf dem ehemaligen KBE-Verschiebebahnhof in Hürth-Hermülheim ein neues Wohnquartier entstehen soll. Das sind noch mal zusätzliche Fahrgäste und eventuell sogar ein neuer Haltepunkt zwischen Fischenich und Hermülheim. Das bedeutet dann auch, dass die Linie 18 mit verlängertem Zwischentakt nach Hermülheim ab Sülzgürtel bereits an der Kapazitätsgrenze ist und man zukünftig mindestens 3 Kurse im 10 Minuten-Takt fahren muss sofern man es in den nächsten 5-10 Jahren die Verlängerung auf 75-90m kommt.

Das findest Du aber man hofft ja schon heute, dass die Expressbusse dort nur eine Übergangslösung sind bis die 90m-Bahnen kommen. Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass wird eine Dauerlösung werden.

Natürlich kann man dem entgegen wirken indem der VRS weiterhin so wie bisher die Fahrpreise massiv erhöht. 2040 kostet dann das Einzelticket für Köln 10€ oder so.
Strizie schrieb:
Köln ist ein Wachstumsregion und die sollten bei der Mittelverteilung auch bevorzugt werden. Neue Wohngebiete nur mit Bussen erschließen wie in Widdersdorf ist nicht attraktiv.
Es würde aber wohl reichen, eine S-Bahn in Richtung Pulheim zu bauen mit Bahnhof Bocklemünd, wo man die (dann an dieser Stelle viergleisige) Strecke nebenbei höherlegt, um den Bahnübergang zu beseitigen. So wäre ein zuverlässiger öffentlicher Verkehr auch ohne Stadtbahn denkbar.

INFRASTRUKTURAPOKALYPSE
Plastikbomber schrieb:
Strizie schrieb:
Köln ist ein Wachstumsregion und die sollten bei der Mittelverteilung auch bevorzugt werden. Neue Wohngebiete nur mit Bussen erschließen wie in Widdersdorf ist nicht attraktiv.
Es würde aber wohl reichen, eine S-Bahn in Richtung Pulheim zu bauen mit Bahnhof Bocklemünd, wo man die (dann an dieser Stelle viergleisige) Strecke nebenbei höherlegt, um den Bahnübergang zu beseitigen. So wäre ein zuverlässiger öffentlicher Verkehr auch ohne Stadtbahn denkbar.
Das hat man heute schon mit Lövenich ist allerdings nur zum Kölner Hbf interessant. Wenn man zum Neumarkt/Heumarkt möchte dauert das eine Ewigkeit. Nur die Linie 4 könnte hier eine schnelle Verbindung schaffen allerdings ist der Golfplatz im Weg. Davon mal abgesehen schau Dir mal an wie viele Mitarbeiter tagtäglich zum WDR-Gelände mit dem Auto fahren. Der Umstieg in Bocklemünd wird als nicht sonderlich attraktiv empfunden.

Umsteigen kostet nun mahl immer Zeit und im Stadtverkehr sind 5-10 Minuten sehr viel.

Mit der Stadtbahnlinie 4 würde man vom WDR aus locker 10 Minuten einsparen gegenüber heute.

In Zukunft denke ich, dass die Stadtbahnlinie aus Flittard ebenfalls bis Bocklemünd fahren wird und die Linie 4 dann hoffentlich bis Widdersdorf.
Strizie schrieb:
Plastikbomber schrieb:
Strizie schrieb:
Köln ist ein Wachstumsregion und die sollten bei der Mittelverteilung auch bevorzugt werden. Neue Wohngebiete nur mit Bussen erschließen wie in Widdersdorf ist nicht attraktiv.
Es würde aber wohl reichen, eine S-Bahn in Richtung Pulheim zu bauen mit Bahnhof Bocklemünd, wo man die (dann an dieser Stelle viergleisige) Strecke nebenbei höherlegt, um den Bahnübergang zu beseitigen. So wäre ein zuverlässiger öffentlicher Verkehr auch ohne Stadtbahn denkbar.
Das hat man heute schon mit Lövenich ist allerdings nur zum Kölner Hbf interessant. Wenn man zum Neumarkt/Heumarkt möchte dauert das eine Ewigkeit. Nur die Linie 4 könnte hier eine schnelle Verbindung schaffen allerdings ist der Golfplatz im Weg. Davon mal abgesehen schau Dir mal an wie viele Mitarbeiter tagtäglich zum WDR-Gelände mit dem Auto fahren. Der Umstieg in Bocklemünd wird als nicht sonderlich attraktiv empfunden.

Umsteigen kostet nun mahl immer Zeit und im Stadtverkehr sind 5-10 Minuten sehr viel.

Mit der Stadtbahnlinie 4 würde man vom WDR aus locker 10 Minuten einsparen gegenüber heute.

In Zukunft denke ich, dass die Stadtbahnlinie aus Flittard ebenfalls bis Bocklemünd fahren wird und die Linie 4 dann hoffentlich bis Widdersdorf.
In Zukunft fährt die Linie 4 von Bocklemünd über Pulheim Brauweiler nach BM Niederausem über BM Glessen
TW337 schrieb:
In Zukunft fährt die Linie 4 von Bocklemünd über Pulheim Brauweiler nach BM Niederausem über BM Glessen
Im Jahr 3090?
Nachtzug schrieb:
Wie willst du den bei einem "digitalisierten" Tunnel vom Heumarkt zur Moltkestraße - von mir aus mit 20% mehr Fahrten - diese Kapazitätserhöhung im Vorfeld über den ebenerdigen Abzweig an der Deutzer Freiheit bringen? Vielleich ein Überwerfungsbauwerk auf der Brückenrampe? OK, das sind kleine Details die man schon irgendwie lösen kann.

Man muss nicht nur den Tunnel vom Heumarkt zur Moltkestraße betrachten, sondern auch darüberhinaus gucken. Das ist für dich genauso wie für die Ratsvertreter scheinbar nicht möglich. Wenn man die ganze Sache ganzheitlich betrachtet kommt man da schnell zum Ergebnis, dass ein separater durchgehender Tunnel nur für die Achse Kalk - Aachener Straße das sinnvollste ist.

Davon mal abgesehen, was denkst du denn in wie viel Jahren eine Kapazitätserweiterung von 20% wieder "aufgebraucht" ist? Geh mal davon aus, dass der Tunnel noch nicht mal fertig gebaut ist, da ist die schöne neue Infrastruktur kapazitätsmäßig wieder hinfällig, weil die Prognosen das bei weiten schon wieder übertreffen. Glaubst du ehrlich, dass 20% mehr Fahrten - auch wenn die eine oder andere Linie in Dreifachtraktion verkehrt - 2040 noch ausreichend sind?
Die Kombination aus Dreifachtraktion und 20 Prozent mehr – in Zukunft vielleicht sogar noch mehr bei Fahrt auf elektronische Sicht? – wäre schon ein ordentlicher Schub.
Falls man jedoch zu dem Ergebnis kommen sollte, dass es nicht reichte, müsste ernsthaft über die viergleisige Variante gesprochen werden, diese kombiniert mit Dreifachtraktionen und Digitalisierung wäre der große Wurf. Ein viel größerer Wurf als Dein Vorschlag und trotzdem viel einfacher zu vermitteln.
Der Kombi-Variante aus Bestandsstrecke und Tunnel würde das Stigma der „Gewollt-und-nicht-gekonnt-Variante“ anhaften, anstatt einen vernünftigen Tunnel zu bauen, reichte es nur für die Billig-Variante, die das Museumsquartier weiter zerschneiden würde, sowie Fahrradverkehr und Fußgänger weiter störte. Nicht zu vergessen: die Aufgabe der Verbindung Uni–Bf. Deutz, sowie die Kombination des Astes Zündorf mit dem dafür vollkommen ungeeigneten Ast Sülz. So sähe undurchdachtes Stückwerk aus!



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.08.19 10:08.
cinéma schrieb:
Nicht zu vergessen: die Aufgabe der Verbindung Uni–Bf. Deutz, sowie die Kombination des Astes Zündorf mit dem dafür vollkommen ungeeigneten Ast Sülz. So sähe undurchdachtes Stückwerk aus!
Ich halte die Verbindung von der Universität zum Bahnhof Deutz für verzichtbar, wenn die S-Bahn den Bahnhof Süd anfährt. Und dies soll ja in den nächsten Jahren geschehen. Schneller ist der Tunnel auch nicht fertig - so er denn kommt. Zudem ist die Verbindung Zündorf - Sülz nicht sinnvoller oder unsinniger als Königsforst - Sülz. Im Gegensatz zur Linie 7 gibt es auf der Linie 9 östlich vom Heumarkt kein einziges Teilstück mehr, wo die Bahn sich mit dem Individualverkehr die Trasse teilen muss. Die Linie 7 hat noch immer in Deutz und Poll Probleme. Besonders im Poller Teil kommt zu zu sehr geringen Geschwindigkeiten und langen Fahrzeiten. Daran wird sich in den nächsten Jahrzehnten wohal auch nichts ändern. Selbst wenn die Bebauung am Deutzer Hafen erfolgt. Ich sehe nicht, dass die Line 7 dann über die ehemaligen Hafengleise verkehrt.
Hampelmann Fenske hat vor ca. 2 Jahren noch öffentlich gesagt, dass er / die KVB nicht an einer Streckenführung der 7 über die alten Hafengleise interessiert sei.
Das schafft aber keine zusätzlichen Schienenstrecken in der Innenstadt davon abgesehen wäre ein nachträglicher viergleisiger Ausbau der U-Bahnstation Heumarkt nicht billig.

Diese Variante bringt also kaum Verbesserungen mit sich. Der Mediapark hat bis heute keinen ÖPNV-Anschluss und der Fußweg zur Christophstr. bzw. Hansaring ist nicht sonderlich angenehm insbesondere abends.

Eine Haltestelle in Höhe Nord-Süd-Fahrt zur besseren Erschließung der Schildergasse/Hohe Str. wäre auch sehr wünschenswert.

Re: [K] Haltestelle Neuköllner Straße

geschrieben von: Zentauri

Datum: 15.08.19 07:49

Strizie schrieb:
Eine Haltestelle in Höhe Nord-Süd-Fahrt zur besseren Erschließung der Schildergasse/Hohe Str. wäre auch sehr wünschenswert.
Die Schildergasse ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Neumarkt (knapp 200 m Fußweg) gut erschlossen. Die Hohe Straße ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Dom/Hbf. (rund 250 m Fußweg) gut erschlossen. Ich denke nicht, dass es dazu einerweitere Haltestelle an der Neuköllner Straße bedarf.

Re: [K] ? zu Hüllkurve Saarbahnwagen / Kölner Tunnel

geschrieben von: Solo-Tw

Datum: 15.08.19 09:44

Christoph L schrieb:
Die günstige Fahrzeugvariante für Köln wäre auch aus meiner Sicht der 37,5 m lange Saarbahnwagen...
Hallo Christoph,

kannst Du uns sagen, ob der Saarbahnwagen von seiner Hüllkurve her in die Kölner Tunnel passen würde? Bekanntlich wurde der B-Wagen entwickelt, weil der projektierte A-Wagen nicht in die Kölner Tunnel gepasst hätte.

Gruß

Solo-Tw
Solo-Tw schrieb:
Christoph L schrieb:
Die günstige Fahrzeugvariante für Köln wäre auch aus meiner Sicht der 37,5 m lange Saarbahnwagen...
Hallo Christoph,

kannst Du uns sagen, ob der Saarbahnwagen von seiner Hüllkurve her in die Kölner Tunnel passen würde? Bekanntlich wurde der B-Wagen entwickelt, weil der projektierte A-Wagen nicht in die Kölner Tunnel gepasst hätte.

Gruß

Solo-Tw
Die Hüllkurve eines fiktiven Fahrzeugs auf Basis des Saarbahnwagens haben wir bereits 2011 im Rahmen einer Diplomarbeit für Köln geprüft. Sie entsprach weitgehend den Kölner Fahrzeugen der Serie 4500. Einen Fahrzeugübergang zwischen einer Doppeltaktion war nicht vorgesehen. Der Doppelzug mit einer Länge von 75 m hatte aber 90 Prozent des Platzangebotes eines Dreiwagenzuges aus K4500.

Re: [K] Haltestelle Neuköllner Straße

geschrieben von: Stundentakt

Datum: 15.08.19 12:18

Zentauri schrieb:
Strizie schrieb:
Eine Haltestelle in Höhe Nord-Süd-Fahrt zur besseren Erschließung der Schildergasse/Hohe Str. wäre auch sehr wünschenswert.
Die Schildergasse ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Neumarkt (knapp 200 m Fußweg) gut erschlossen. Die Hohe Straße ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Dom/Hbf. (rund 250 m Fußweg) gut erschlossen. Ich denke nicht, dass es dazu einerweitere Haltestelle an der Neuköllner Straße bedarf.
Apodiktischer (um nicht zu sagen selbstherrlicher) Umgang mit Fahrgastwünschen wie dieser haben zu dem Desaster geführt, das wir Kölner Innenstadt-Verkehrsaufkommen nennen.

Re: [K] Haltestelle Neuköllner Straße

geschrieben von: TW337

Datum: 15.08.19 12:41

Stundentakt schrieb:
Zentauri schrieb:
Strizie schrieb:
Eine Haltestelle in Höhe Nord-Süd-Fahrt zur besseren Erschließung der Schildergasse/Hohe Str. wäre auch sehr wünschenswert.
Die Schildergasse ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Neumarkt (knapp 200 m Fußweg) gut erschlossen. Die Hohe Straße ist über die Haltestellen Heumarkt (knapp 300 m Fußweg) und Dom/Hbf. (rund 250 m Fußweg) gut erschlossen. Ich denke nicht, dass es dazu einerweitere Haltestelle an der Neuköllner Straße bedarf.
Apodiktischer (um nicht zu sagen selbstherrlicher) Umgang mit Fahrgastwünschen wie dieser haben zu dem Desaster geführt, das wir Kölner Innenstadt-Verkehrsaufkommen nennen.
Vom Neumarkt bis zur nord süd fahrt sind es 350 Meter und von der nord süd fahrt bis zum heumarkt sind es 450 meter. Also gehört in Höhe Nord südfahrt eine Haltestelle hin. Hier kann jemand nicht rechnen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.08.19 12:41.

Seiten: 1 2 3 4 5 6 All

Angemeldet: -