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Mir ist bewusst, dass in diesen Foren ein enormer Wissensschatz vorhanden ist, deshalb traue ich mich, hier mal ein paar sehr detaillierte Fragen zur o.g. Strecke zu stellen. Bekannt sind die Daten der Inbetriebnahme (Klotzsche 1911, Hellerau erster Abschnitt 1913, Verlängerungen 1926 und 1938) und der Streckenverlauf, nicht aber die ursprüngliche Trassierung: ein- oder zweigleisig, mit Rillenschienen in der Straßenfahrbahn oder (wie heute) überwiegend auf besonderem Bahnkörper in Seitenlage? Falls zunächst eingleisig, wann erfolgte ein zweigleisiger Ausbau? Es ist auch von einem eingleisigen Rückbau nach dem Zweiten Weltkrieg die Rede (1948?) und der Wiederherstellung der Zweigleisigkeit – wann? Ich würde mich unheimlich freuen, darüber mehr zu erfahren und danke schon einmal im Voraus.
Rainer [S]
Hallo, einige Angaben zu den Fragen von meiner Seite.

die Streckenverlängerung vom Arsenal nach Klotzsche war ursprünglich eingleisig mit Ausweichen angelegt, der eigene Bahnkörper links der Straße bestand von Beginn an.

Der zweigleisige Ausbaui zog sich über Jahre hin, schon wenige Jahre nach Streckeneröffnung bis Industriegelände, in den zwanziger Jahren dann bis Klotzsche. Die markanten Betonmasten mit ihren gestalteten Auslegern in typischer 20er-Jahre-Formensprache waren noch bis in die 80er Jahre vorhanden. Die Reststrecke vom Schänkübel nach Klotzsche hinein und weiter nach Weixdorf war stets eingleisig.

Bei der Verlängerung von der "Deutschen Eiche" nach Weixdorf wurde zwischen Grenzstraße und Bahnhof Weixdorf Bad entlang der Königsbrücker Landstraße das ehemalige Planum der Eisenbahnstrecke Klotzsche - Königsbrück - Schwepnitz genutzt, die im Ersten Weltkrieg zwischen Klotzsche und Weixdorf eine neue Trassierung durch die Dresdner Heide erhielt (mit zweigleisigem Ausbau, zweites Gleis heute nicht mehr vorhanden). Damit sah dieser Abschnitt bereits drei Verkehrsträger: eine 750mm-Schmalspurbahn, eine Regelspurbahn und die Dresdner Straßenbahn. Dies erklärt auch den sehr eisenbahntypischen Ausbauzustand.

Der Hellerauer Streckenast durch den Busch wurde ursprünglich zweigleisig angelegt und diente als Teststrecke für die Kettenfahrleitung. Das zweite Gleis verschwand Ende der vierziger Jahre, das Planum auf der "Buschstrecke" zwischen Abzweig und Post Hellerau ist noch heute gut nachzuvollziehen. Telweise wiederaufgebaut wurde es zwischen Post Hellerau und Heinrich-Tessenow-Weg bei der Grundinstandsetzung der Strecke Anfang der 90er Jahre. Die beiden Verlängerungen nach Rathaus Rähnitz und über die Autobahn nach Hellerau Kiefernweg in den dreißiger Jahren (der slavische Ortsname Rähnitz war aus ideologischen Gründen zwischenzeitlich abgeschafft worden) erfolgte eingleisig. Die Strecke befand sich stets auf eigenem Bahnkörper.

Am Kiefernweg bestand ein abbiegendes Rangiergleis für die Triebwagen, die Beiwagen wurden auf der aktuellen Ludwig-Kossuth-Straße abgerollt. Dieser Zustand bestand bis zur Eröffnung der Gleisschleife Hellerau 1968. Einrichtungswagen verkehrten auf der Linie 8 jedoch erst nach Inbetriebnahme der Gleisschleife Leutewitz Anfang 1969.

Ich würde mich auch über weitere Anmerkungen und Ergänzungen freuen.

Viele Grüße

Antonstädter
Danke Antonstädter, das hilft mir schon viel weiter. Hast Du für die Details eventuell zitierbare Belege (z.B. schriftliche, Fotopostkarten, Stadtpläne) oder einfach nur ein großes Wissen? Jedenfalls Klasse. Natürlich dürfen sich gern auch noch andere User an der Recherche beteiligen. Grüße, Rainer
Hallo Rainer,

erst einmal kann ich natürlich auf die einschlägigen Publikationen verweisen, insbesondere: Straßenbahnarchiv Bd. 2 und
"Von Kutschern und Kondukteuren".

Daneben gab es vor Jahren eine von H. Thesenvitz zusammengestellte Linienchronik auf seiner Seite nahverkehr-dresden.de, die über das Internet-Archiv noch aufrufbar ist. Im Detail kann es aber immer zu Abweichungen kommen.

[web.archive.org]

Außerdem empfehle ich das "Handbuch des Dresdner Orts- und Straßenbahnverkehrs" von 1911 zur Angabe der Haltestellenbezeichnungen - es ist in der SLUB im Freihandbestand einsehbar und mittlerweile auch online verfügbar.

Zu weiteren Einzelheiten gibt es hier auch andere berufene Experten, die im Detail mehr Ahnung haben dürften als ich. Dennoch habe ich einmal einige Quellen zusammengestellt, es ist dann doch ein etwas längerer Beitrag geworden:


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Beginnen wir um 1910 am damaligen Endpunkt „Arsenal“, etwas oberhalb der Kreuzung mit der heutigen Stauffenbergallee. Das frühere Streckenende ist noch heute am markanten „Schmiss auf den Bahnkörper erkennbar, denn die Neubaustrecke wurde in Seitenlage angefügt. Aufnahme aus der Deutschen Fotothek.

https://abload.de/img/df_hauptkatalog_00846v5kcd.jpg


Stadtplanausschnitt (1911). In Höhe der „Städtischen Arbeits-Anstalt“ lag der Endpunkt Arsenal. Rechts der heutige Olbrichtplatz mit dem Arsenal-Hauptgebäude (Militärhistorisches Museum der Bundeswehr). Die S-Kurve an den Straßenrand ist wohl etwas verharmlosend eingezeichnet.

https://abload.de/img/stadtplan1911irbko1.jpg


Informationen zur Linie 7 aus besagtem „Handbuch“, 1911 bereits mit den Haltestellen in Richtung Klotzsche.

https://abload.de/img/linie7_1911tmj4p.jpg


Weiterführend ein weiterer Stadtplanausschnitt. Kurz bevor die Bahn auf dem Heller entschwindet erkennt man die kurvige alte Eisenbahnüberführung der Königsbrücker Straße an den Militärwerkstätten. Diese wurde in den 80er Jahren durch das aktuelle Bauwerk ersetzt. Ganz oben im Bildausschnitt angeschnitten bereits die Ausweiche der Haltestelle „Diebsteig“, im „Handbuch fälschlich als „Diebsteg“ bezeichnet.

https://abload.de/img/stadtplan1911iipdklj.jpg


Postkartenansicht der Haltestelle „Hellerau“ - heute Moritzburger Weg. Mit Inbetriebnahme des Abzweiges nach Hellerau wurde sie umbenannt. Wir sehen den ursprünglichen, unbefestigten Straßenbelag, den bereits die Reifen der Haidebahn malträtierten. Die Strecke liegt am Rande „im Dreck“. Wohl erst mit dem zweigleisigen Ausbau und gleichzeitig erfolgtem befestigten Ausbau der Königsbrücker Straße wurden die beiden Fahrtwege räumlich klar getrennt.

https://abload.de/img/moritzburgerwegvhjdo.jpg


Wir passieren den 1915 eröffneten Straßenbahnhof Klotzsche erreichen den Endpunkt am Schänkhübel, der sich nicht mehr in Seitenlage, sondern sicher wegen der schon vorgesehenen Verlängerung in die Ortsmitte bereits im Straßenplanum lag. Die Postkartenaufnahme dürfte kurz nach der Eröffnung entstanden sein und zeigt schön den unbefestigten Straßenzustand. Erst 1925 ging es weiter bis Kurhaus Klotzsche (Zur Neuen Brücke). Die Stelle ist heute mit ihrem eigenen Gleiskörper und der gefühlt zwölfspurigen Straße kaum noch wiederzuerkennen.

https://abload.de/img/schnkhbele8j7x.jpg

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Zur Hellerauer Strecke greife ich auf einige Aufnahmen aus der Deutschen Fotothek zurück. Bekannt ist dieses Motiv des Abzweigs Hellerau, ca. 1915. Hinter dem markanten, leider zu Beginn der 1990er abgebrochenen Holzwartehäuschen wartet der Pendelwagen in Richtung Hellerau. Die Junge Heide ist noch reichlich niedrich, so dass der Blick ungestört gen Hellerau schweift.

https://abload.de/img/df_hauptkatalog_02778otjgi.jpg


Blick vom Hellerrand über Hellerau, etwa 1915. Noch ist der Bau der Gartenstadt bei weitem nicht abgeschlossen, und keine üppige Vegetation stört den Blick. Auf dem Hügel thronen die beiden Wahrzeichen des Ortes, die Schule und, natürlich, das Festspielhaus. Verkehrstechnisch interessant ist für uns natürlich die 1948 rückgebaute ehemals zweigleisige Straßenbahnstrecke mit der als Versuch verlegten Kettenfahrleitung. Die Strecke endet im Hintergrund am Pfarrlehn, man erkennt das Wartehäuschen des Endpunktes. Im Vordergrund in Höhe des Pendelwagens die Haltestelle Post Hellerau, heute Am Hellerrand, in stadtwärtiger Richtung. (Quelle DFD)

https://abload.de/img/df_pos-2017-a_00000692hka5.jpg


Der umgekehrte Blick um 1914. Triebwagen 960 steht am Endpunkt am Pfarrlehn. Hinter dem Wagen die Häuser des Breiten Wegs (Karl-Liebknecht-Straße) und An den Winkelwiesen, im Hintergrund der alte Ortskern von Klotzsche. Noch dient ein oller Schuppen als Wartehalle, das in der vorigen Aufnahme zu erkennende Häuschen im Stile dessen vom Abzweig nach Hellerau wurde wohl erst später montiert. (Quelle DFD)

https://abload.de/img/df_hauptkatalog_02869qbkri.jpg

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Zum Abschluss noch ein Sprung nach Weixdorf. Die Verlängerung von Klotzsche nach Weixdorf ging schrittweise 1928/29 in Betrieb und nutzte, wie erwähnt, den Bahndamm der Eisenbahnstrecke nach Königsbrück. Zum Beweis zwei Postkartenmotive aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg vom Fuchsberg im Bereich der Straßenbahnhaltestelle, die seit Bestehen 1928 diesen Namen trägt.

https://abload.de/img/img_4422qpkr9.jpg

https://abload.de/img/fuchsberg24ekao.jpg


Für weitere Ergänzungen überlasse ich gern anderen Experten das Feld.

Viele Grüße

Antonstädter



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.19 16:08.
Guten Tag,

antonstädter schrieb:
Hallo, einige Angaben zu den Fragen von meiner Seite.

die Streckenverlängerung vom Arsenal nach Klotzsche war ursprünglich eingleisig mit Ausweichen angelegt, der eigene Bahnkörper links der Straße bestand von Beginn an.
Nach meiner Erinnerung war die alte Brücke über die Eisenbahn am Industriegelände eine Ausnahme: Sie war recht schmal und die Gleise lagen auf der Fahrbahn.

An der Hst. Industriegelände gab es einst ein 3. Gleis und ein paar Weichen. Das diente als Kuppelendstelle für die einstige Linie 6 und diverse HVZ-Linien der 50er-Liniengruppe. In den 1960ern wurde das dann durch die neue Schleife Heller/Diebsteig ersetzt, die ihrerseits vor kurzem durch die neue Schleife am Abzweig Hellerau ersetzt worden ist.

antonstädter schrieb:
Die markanten Betonmasten mit ihren gestalteten Auslegern in typischer 20er-Jahre-Formensprache waren noch bis in die 80er Jahre vorhanden.
Dann folgten die typischen Betonmasten, die wiederum später zum großen Teil durch die heutigen Masten ersetzt worden sind. Diese wurden z.T. von Hubschraubern gesetzt, bei laufendem Betrieb - d.h. die Bahn mußte zwar mal kurz beim jeweiligen Sicherungsposten warten, aber die Fahrleitung stand unter Spannung. Es war interessant anzusehen, aber leider habe ich das nicht fotografiert.

antonstädter schrieb:
Der Hellerauer Streckenast durch den Busch wurde ursprünglich zweigleisig angelegt und diente als Teststrecke für die Kettenfahrleitung. Das zweite Gleis verschwand Ende der vierziger Jahre, das Planum auf der "Buschstrecke" zwischen Abzweig und Post Hellerau ist noch heute gut nachzuvollziehen. Teilweise wiederaufgebaut wurde es zwischen Post Hellerau und Heinrich-Tessenow-Weg bei der Grundinstandsetzung der Strecke Anfang der 90er Jahre.
Das müßte schon früher gewesen sein. Um 1990 war nach meiner Erinnerung alles dort zweigleisig, was auch heute zweigleisig ist. Der Zustand der Strecke war damals schlecht und sie galt nach Cossebaude als nächster Stillegungskandidat. Es war ein Verdienst des damaligen Dezernenten für Stadtentwicklung (der spätere OB Ingolf Roßberg), daß sie nicht stillgelegt, sondern komplett erneuert wurde.

antonstädter schrieb:
Die beiden Verlängerungen nach Rathaus Rähnitz und über die Autobahn nach Hellerau Kiefernweg in den dreißiger Jahren (der slavische Ortsname Rähnitz war aus ideologischen Gründen zwischenzeitlich abgeschafft worden) erfolgte eingleisig. Die Strecke befand sich stets auf eigenem Bahnkörper.
Bis auf die paar Meter zwischen "Wald" und Post Hellerau am Friedhof.
Die originale Brücke über die Autobahn sah keinen Platz für ein 2.Gleis vor. Der um 1999 gebaute Neubau ist breiter und könnte eines aufnehmen, aber an dieser Stelle lag noch nie ein 2.Gleis.

Viele Grüße
Jan B.
antonstädter schrieb:
Bei der Verlängerung von der "Deutschen Eiche" nach Weixdorf wurde zwischen Grenzstraße und Bahnhof Weixdorf Bad entlang der Königsbrücker Landstraße das ehemalige Planum der Eisenbahnstrecke Klotzsche - Königsbrück - Schwepnitz genutzt, die im Ersten Weltkrieg zwischen Klotzsche und Weixdorf eine neue Trassierung durch die Dresdner Heide erhielt (mit zweigleisigem Ausbau, zweites Gleis heute nicht mehr vorhanden). Damit sah dieser Abschnitt bereits drei Verkehrsträger: eine 750mm-Schmalspurbahn, eine Regelspurbahn und die Dresdner Straßenbahn. Dies erklärt auch den sehr eisenbahntypischen Ausbauzustand.

Dazu hätte ich eine Frage: Wie ist denn die Eisenbahn damals auf die Königsbrücker Landstraße gekommen. Gab es da einen Schwenk von der heutigen Flughafenstrecke in Höhe der Grenzstraße?
VG, Jens
Hallo Jens,

Die Bahn dürfte zwischen den heutigen Haltestellen Arkonastraße und Käthe-Kollwitz-Platz an die Straße geführt worden sein. Zumindest ist die Schmalspurbahn mit einer solchen Linienführung in alten Karten verzeichnet.

Tschüss
der granitschädel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.08.19 18:03.
Hallo,

eine wirklich gute Frage.

Es handelte sich ja, wie bei der Königsbrücker Strecke ab Weixdorf ja noch heute sehr gut nachzuvollziehen, um eine typische Schmalspurtrassierung mit vielen Gleisbögen und bei Ortsdurchfahrten meist in Straßen-Seitenrandlage . Die Strecke schwenkte unmittelbar nach Verlassen des Bahnhofs Klotzsche in einer weiten S-Kurve von der Schlesischen Bahn weg zur Königsbrücker Landstraße. Hier sichtbar auf einem Plan von Klotzsche (ca. 1915 - DFD). Norden ist rechts oben.

https://abload.de/img/planklotzschehnkdn.jpg


Die ursprüngliche Gleislage ist selbst heute noch bemerkenswert gut erkennbar, wie die Luftaufnahme beweist (google maps - Norden rechts):
https://abload.de/img/eisenbahnklotzschea1kdc.jpg

Gut erkennbar ist die Einheit von Gleisanlage des Bahnhofs und dem Vorplatz, auf dem sich heute die Bushaltestellen befinden. Hier befand sich von 1884 bis zur Umspurung der Königsbrücker Strecke 1897 der Schmalspurteil des Bahnhofs Klotzsche. Selbst die geschlossene Baumkante an der Grundstücksgrenze westlich der Ladestraße verweist auf die originale Gleisführung der Schmalspurbahn!

Viele Grüße

Antonstädter
Noch ein paar Streckenaufnahmen von Klotzsche- Weixdorf

Klotzsche, Schänkhübel
15xx_Schänkhübel_um 1944_Pk Slg IM.jpg
Klotzsche, Käthe Kollwitz Platz
512_König Albert Platz (Käthe Kollwitz Platz)_Melanchtonstraße (Selliner Straße)_1930_PK Slg IM.jpg
Klotzsche, nahe Hst. Fuchsberg
755II_Königsbrücker Landstr_Fuchsbergsiedlung_1925_Fotothek.jpg
Weixdorf, Brühler Straße Gasthof Weixdorf
MAN-Zug_Königsbrücker Landstraße-Brühler Straße_1930-0000_Fotothek.jpg


Weixdorf, Endpunkt Weixdorf
Ep Weixdorf_1951-10-09_Fotothek.jpg



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.08.19 21:48.
Jetzt noch der Hellerauer Ast

Am Hellerand
959I_Am Hellerrand_1913_Fotothek.jpg
Hst. Post Hellerau
897_Breiter Weg_1927_Pk Slg IM.JPG

Höhe Heinrich Tessenow Weg
1580II_H Tessenow Weg_1960-0000_P Miersch.jpg
Kuppelendstelle Kiefernweg
1522_Kuppelendstelle Hellerau_1952_Slg B Hauptvogel.jpg