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 05 - Straßenbahn-Forum 

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Hallo,

fein, das die Finanzierung der Machbarkeitsstudie durch ist.
Der Pferdefuss der ganzen Sache wird in dem verlinkten Text auch erwähnt: Die Frage der Wirtschaftlichkeit. Ob die nach den Kriterien der "Standi" tatsächlich nachgewiesen werden kann, halte ich für fraglich. Die Verlängerung der Kirnitzschtalbahn kann durchaus sinnvoll sein, man wird aber wohl eher Sonderkriterien anlegen und andere Finanzierungstöpfe anzapfen müssen als den GVFG-Topf. (So wie man es auch im Falle der Herkulesbahn in Kassel tun muss.)

Wenn man den Autoverkehr in Bad Schandau und im Kirnitzschtal verringern will, wird die bloße Verlängerung der Straßenbahn kaum ausreichen. Hier helfen auf Dauer nur Durchfahrtverbote, Auffangparkplätze etc.. Aber das ist dann sicherlich wieder nicht mit CDU und AfD zu machen...
Die Verlängerung zur Neumannmühle hinten im Tal ist sicher technisch nicht so komplex. Auch die Fahrzeuge müssten ausreichen. Die Wendeanlage könnte man in das Seitental legen, denn an der Hauptstraße ist dort weniger Platz als am Lichtenhainer Wasserfall.

Wirklich schwierig wäre Bad Schandau. Zum einen ist die Ortsdurchfahrt extrem eng, weswegen die einstige Strecke zum Elbkai bereits zu DDR-Zeiten stillgelegt wurde. Heute ist noch deutlich mehr Verkehr als damals. Zum anderen ist die Idee wohl, dass die Straßenbahn auf der Eisenbahnbrücke mitfahren soll, was ein recht großer Umweg wäre und neue Fahrzeuge erfordert, um eine akzeptable Fahrzeit zu erreichen. (Ein Zeitungsartikel meinte auch, das Gefälle wäre zu stark für die vorhandenen Fahrzeuge.)

Im Moment fahren wochenends am Vormittag teils mehrere Gelenkbusse im Pulk hinter ins Tal, weil der Bedarf zu hoch ist. Aber ob diese vier Spitzen in der Woche ein solch riesiges Projekt rechtfertigen? Wenn, dann scheint mir die alte Variante bis Elbkai mit Verknüpfung zur Fähre wesentlich zielführender.
Bei der Frage der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss man sicherlich etwas kreativ sein.
Momentan
* Kosten Parkplatz Lichtenhainer Wasserfall = 7,-€ Tageskarte - Das ist schon heftig. Abver: Wandern geht man oft mit Freunden/ Familie, die ÖPNV-Karte von DD aus sind z.Z. 6,50€ die Einzelfahrt, Tageskarte 14,-€. Familien/ Gruppen zahlen 20,-€. Eine Mitfahrt mit der Kirnitzschtalbahn kostet zwischen 5,-€ Einzalfahrt und 20,-€ Familienkarte. Der Preis gilt m.E. zusätzlich zum VVO-Tarif. Da gibt es also noch viel Luft um potentielle Fahrgäste zu gewinnen.
* Zumindest in der Saison fahren am Wochenende/ Feiertag Busse und Trams in fast der identischen Fahrplanlage etwa aller 30 min. Dies scheint mir auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss zu sein. Der Parallelverkehr könnte aber erst entfallen, wenn die Bahn bis zur Buschmühle fährt. Von dort aus würde dann der Bus aus Sebnitz den Anschluss nach Hinterhermsdorf herstellen können. Das wären ca.: 300m mehr Gleis.
* Der Fährbetrieb zwischen Bahnhof und Bad Schandau Zentrum fährt auch aller 30min.. Die Buslinien jetzt bedienen die gleiche Strecke in der Hälfte der Zeit. Müsste das dann noch sein? Stichwort Parallelverkehr. Wie hoch sind denn eigentlich die Betriebskosten für eine Fähre?
* CO2 Reduzierung = Kosteneinsparung = Wirtschaftlicher Nutzen. Kann so was sinnvoll miteinberechnet werden.

Alles in Allem halte ich es für ein zwar sehr schönes und begrüßenswertes Projekt - aber doch recht ambitioniert. Etwa vor einem Jahr geisterte das Projekt ja schon mal durch die Presse. Genauso wie der Gedanke einer Standseilbahn zur Festung Königstein. So schön die Gedanken sind, ich hoffe es ist nicht nur Wahlkampfgedöhns.

Andreas M
Vielleicht mal zur Übersetzung: Habe ich das richtig verstanden, dass die dann an beiden Enden verlängerte Strecke mit modernem Fahrzeugmaterial befahren werden soll und die traditionelle Stammstrecke zwischen Stadtpark und Lichtenhainer Wasserfall weiter mit den "Klassikern"? Berichtigt mich bitte, wenn ich falsch liege! :)

Ex oriente lux!
Hallo,

ja das Projekt geisterte vor einem Jahr schon mal durch die Presse. Als Idee.

Jetzt wieder, da die Finanzierung der Machbarkeitsstudie durch ist. Also Schritt 2.

@Elbkai
Die Bahn fuhr zu keinem Zeitpunkt zum Elbkai ;-)

Im Netz finden sich immer mal Konzepte wo eine Verlängerung angedacht war:
Kurpark, Basteiplatz, Bereich der heutigen Toska Therme, Brücke über die Elbe, Bahnhof Bad Schandau.

Die jetzige Variante:
Kurpark, Basteiplatz, Poststraße, ..., Hohenstein er Straße, Elbstraße, Carolabrücke steht meiner Meinung nur zur Diskussion weil die Carolabrücke so schön breit ist und rein optisch ein zweites Gleis passen könnte. Nur ist das doof. Da das Eisenbahngleis genau auf der falschen Seite liegt. Wenn man ein kreuzen vermeiden will (wie in Zittau). Oder geht die Idee am Bahnhof so weit, das die KTB mittig im Bahnhof endet?

Fahrzeuge, wenn es was neues werden muss, hoffe ich doch das man optisch sich an den älteren Fahrzeugen orientiert. Die Hallenser (501, 612) waren ja damals unpassend.

Was die Verlängerung ab dem Lichtenhainer Wasserfall angeht, 26.07. - 28.07. bin ich wieder vor Ort und habe vor mir den Abschnitt bis Buschmühle evtl. bis Neumannmühle mal genauer anzusehen. Bisher kenne ich es nur vom Fleischer-Shuttel zum Kirnitzschtalfest. Ist schon eng dort.

Sonnigen Gruß aus Lpz.

Edith:
Die Parkplatzsituation ist schon heftig. Die 7€ finde ich sogar noch zu wenig. Pro Std. 1€ ist nichts. Kannst ja gleich mit dem Auto in das Gasthof rein fahren ;-).
Das Tal gehört für mich - außer ÖPNV - gesperrt.

Den Parallelverkehr der 241 verstehe ich auch nicht so richtig. Zumal sich Bahn und Bus gegenseitig behindern. Je nach dem wo der Bus die Bahn überholt oder im Gegenverkehr vorbei muss.
Nur die Linie zu teilen, Pirna - Bad Schandau Elbkai und Lichtenhainer Wasserfall - Hinterhermsdorf macht auch kein Sinn. Oder?

So schön wie auch die Fähren sind, Elbkai - Bahnhof, ist die Strecke sinnvoll?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.19 11:50.
"Die Parkplatzsituation ist schon heftig. Die 7€ finde ich sogar noch zu wenig. Pro Std. 1€ ist nichts. Kannst ja gleich mit dem Auto in das Gasthof rein fahren ;-).
Das Tal gehört für mich - außer ÖPNV - gesperrt. "

Da stimme ich dir prizipell zu. Ich war erst am WE dort - mit Familie und leider mit Auto, da Euronenmäßig der ÖPNV im Vergleich zum PKW nicht mithalten kann. Klar sind die 7€ heftig - aber die 20,-€ für die Bahn die man als Familie berappen muss + Parkgebühren in Bad Schandau sind heftiger. Das passt nicht!
Da sollte noch deutlich was korrigiert werden, wenn man im Tal die Autos weghaben möchte.

Andreas M
Ein größeres Problem sehe ich da für den Zeltplatz Ostrau. Dort reist man ja doch gern mit dem Auto bzw. Camper an - da ist umsteigen auf den ÖPNV keine Option. Für alle anderen Aktivitäten natürlich schon - ich war selbst nur zum Kirnitzschtalfest als Aussteller/Händler mit dem Auto im K'tal. Ansonsten immer zu Fuß, mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad. Insofern fände ich die Sperrung für den MIV schon sinnvoll - aber es muss sinnvolle Ausnahmen geben dürfen.

Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner zu Fuß.

Die echte Seite über die Chemnitzer Straßenbahn: [www.strassenbahn-chemnitz.de]
Familientageskarte:
20,00€ für 2 Erwachsene (alternativ je 1 Tageskarte für 8,00€ = 16.00€), x Kinder (alternativ Tageskarte ermäßigt für 4,00€ = x).

Ich gehe mal davon aus wenigstens 2 Kinder.
Würde 8,00€ machen, zusammen 24,00€.

Wo rechnet sich die Familientageskarte nicht?

Dafür das die Bahn als Touristenattraktion verkehrt und nicht gefördert wird, geht das.

Nur mal so: Leipzig -> Bad Schandau
2* Erw., RB/ RE, S, Bus - Sachsen-Ticket

Bad Schandau
2* Erw., Tagesticket zu 9,00€ ;-)

Bad Schandau -> Leipzig
2* Erw., RB/ RE, S, Bus - Sachsen-Ticket

Das für Fr., Sa., So.. Günstiger geht nicht.
Bahn/ Bus/ Fähre hin & her.

Okay, plus je 1€ Zuschlag für Traditionsverkehr.
Wie weit ran an die Grenze soll die Bahn da geführt werden? Oder vielleicht sogar drüber?

Ex oriente lux!
Zitat
So schön wie auch die Fähren sind, Elbkai - Bahnhof, ist die Strecke sinnvoll?
Lauf die Strecke, dann weißt Du es. Vor dem Bau der Strecke BS (Bautzen–Schandau) war übrigens der Hp Krippen der Verkehrshalt für (Bad) Schandau.
eine straßenbahnverbindung durch Bad Schandau zum Bahnhof wäre bestimmt sinnvoll, aber nicht mit einer Ehrenrunde über die Carolabrücke und nur zum Vebundtarif.

@FTB, bis zur Neumannmühle, die Verlängerung zur Einsparung des Busparallelverkehrs dürfte den Abschnitt bis zur Buschmühle an der Einmündung der K8738 (Dorfbachgrund) nach Ottendorf betreffen. Bis zur Grenze bei Hinterdittersach kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da müsste man schon Hinterhermsdorf anschließen und ehe das passiert, treten die Mitglieder der sächsischen AfD geschlossen in die DKP ein.

Falk



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.19 15:20.
Mit der S-Bahn ankommen, kein Bus fährt und die Fähre ist auch gerade nicht da.
Die Strecke bin ich hin und zurück mehrmals gelaufen ;-).

Habe ja nur mal gefragt, weil der viele Parallelverkehr angesprochen wurde.

Grenze, die Planungen laufen bis zur Neumannmühle. Laut div. Zeitungen.
Wenn ich an die Straßenverkehrssituation denke, dann ist die Fährstrecke unbedingt nötig. Eine zusätzliche Busverbindung durch die engen Straßen braucht wirklich niemand und unangenehm weit ist es vom Bahnhof auf jeden Fall.
Fehlende Anschlüsse und Rücksichtnahme auf den öffentlichen Personenverkehr hat in Sachsen allerdings seit König Kurt überhaupt keine Priorität, doch der Souverän wusste schließlich, wen er mit der Führung der Regierungsgeschäfte betraut. Nach dem vierten Mal kann man sich nicht mehr mit »’schuldigung, Irrtum« rausreden.

Falk
T. Walter schrieb

Zitat
Nur die Linie zu teilen, Pirna - Bad Schandau Elbkai und Lichtenhainer Wasserfall - Hinterhermsdorf macht auch kein Sinn. Oder?
Das muss man nicht - der Bus könnte die Route über die Höhenstraße an Altendorf - Mittelndorf - Lichtenhain nach Sebnitz nehmen, um ab Buschmühle wieder im letzten Teil des Tals zu fahren. Die KTB wäre dann immer noch von Elbkai bis Buschmühle zu verlängern - insbesondere das hintere Ende ist schon ein großes Stück mit relativ wenig Zielorten...

Apropos "Straßenbahn":
Ist es so undenkbar, getreu des Bahn-Namens eine zweigleisige Strecke in die Richtungsfahrbahnen der Straßen einzulassen? Dann könnte man auch gleich die 'moderne' Autobrücke zum Bahnhof mitbenutzen. Das dürfte die Kosten und Fahrzeiten deutlich senken...

Die Parallelverkehre von Bus und Fähre sind weder überzeugend noch überschaubar, wenn man nicht täglich dort ist.
Genauso bedauerlich, dass die Fahrten der Ausflugsbusse ins Böhmische so gar nicht mit den dortigen Linienbussen nach Decin abgestimmt wird.
Jeder macht was er will - alle machen mit. Aber es darf nicht zu viel kosten. Wie soll das gelingen?
Ich habe den Eindruck, dass doch Gäste mit Pkw gewünscht sind, da sie allgemein für zahlungskräftiger gehalten werden (als die Hungerleider, die mit der Eisenbahn kommen).

Falk
Hallo

Es ist nicht undenkbar, aber doch unrealistisch, die Straßenbahnstrecke zweigleisig bis in den Bahnhof zu führen. Ob für 2 Gleise am Bad Schandauer Markt ausreichend Platz ist, bezweifle ich. Zudem ist dort an manchen Tagen schon jetzt Verkehrschaos. Neue Gleise über eine Bundesstraße zu führen, ist aufgrund von verschiedenen Gesetzen und Verordnungen auch nicht einfach. Außerdem würde man mit einer Straßenbahn auf der Bahnhofsseite die gute Verkehrswegeführung der Auffahrten von der Bahnhofsstraße auf die Brücke über den Haufen werfen. Zumal vor dem Bahnhof selber auch nicht viel Platz ist. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Parkplatz dafür zu opfern. Parkplatz, Bushaltestelle, Kreisverkehr und Zuwegung zum Fähranleger wurden erst vor kurzer Zeit erneuert. Die aktuelle Verkehrswegeführung vor dem Bahnhof stellt alle Verkehrsteilnehmer zufrieden. Ich halte es deshalb für sinnvoll,die Straßenbahn eingleisig bis an den stadtseitigen Fähranleger heranzuführen und Tickets anzubieten, mit denen man Fähre, Kirnitzschtalbahn und anderen ÖPNV nutzen kann.

Tschüss
der granitschädel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.19 20:56.
falk schrieb:
Ich habe den Eindruck, dass doch Gäste mit Pkw gewünscht sind, da sie allgemein für zahlungskräftiger gehalten werden (als die Hungerleider, die mit der Eisenbahn kommen).

Falk
Hier wurde aber doch schon vorgerechnet, dass die Anfahrt mit dem Auto billiger kommt als mit der Bahn. Ergo kommen die Hungerleider mit dem Auto und die zahlungskräftigen Gäste mit der Bahn.

Grüße
Karlheinz
Diese Rechnung ist Kraftfahrers Selbstbetrug. Sie berücksichtigt weder, dass man für ein Kraftfahrzeug erstmal eine in der Regel fünfstellige Summe investieren muss und dass auch danach noch jeder Kilometer Kosten, die deutlich über denen für den Treibstoff liegen, verursacht. Dazu kommt, dass zumindest in größeren Städten ein Pkw nutzlos ist, mal abgesehen von Angeberbonus »meiner ist größer als Deiner«. Händler und Wirte halten außerdem Pkw-Besitzer tatsächlich für finanziell potenter. Das zeigt sich bei jeder Verkehrsberuhigung, die eine Stadtverwaltung einrichten will.

Falk
Nur weil ich mit der Bahn Anreise, bin ich ein Hunger leider? Okay, da gönnt man sich nicht mit dem Auto zu fahre (aus beruflichen wie privaten Gründen) wird man abgestempelt.

Ich kann damit leben ;-). Zeigt jedoch wie "Sachlich" einer hier sich beteiligt.

Eine Verkehrsführung über Markt wird gar nicht diskutiert, die Variante ist über Poststraße geplant. Okay, ein Stück Bundesstraße ist dabei.

Bin ja mal gespannt was bei der Studie raus kommt. Und wenn es nur die Verlängerung in Richtung Buschmühle ... ist.
Nein, Du zeigst gerade, wie man etwas falsch verstehen will. Bin ich Händler und Gastwirte? Wenn ich sage, wie diese in der Regel denken, dann heißt das nicht, dass ich das auch so sehe. Aber Du bist mit »falsch verstehen wollen« in guter Gesellschaft.

Falk
Die Gastwirte und Händler denken das nicht. Zumal mein Auto auch am Kurpark stehen könnte oder sonst wo. Zumal bisher keiner nach einen Parkschein gefragt hat um mir dann alles mit Blattgold zu servieren.
granitschädel schrieb:
Hallo

Es ist nicht undenkbar, aber doch unrealistisch, die Straßenbahnstrecke zweigleisig bis in den Bahnhof zu führen. Ob für 2 Gleise am Bad Schandauer Markt ausreichend Platz ist, bezweifle ich. Zudem ist dort an manchen Tagen schon jetzt Verkehrschaos. Neue Gleise über eine Bundesstraße zu führen, ist aufgrund von verschiedenen Gesetzen und Verordnungen auch nicht einfach. Außerdem würde man mit einer Straßenbahn auf der Bahnhofsseite die gute Verkehrswegeführung der Auffahrten von der Bahnhofsstraße auf die Brücke über den Haufen werfen. Zumal vor dem Bahnhof selber auch nicht viel Platz ist. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Parkplatz dafür zu opfern. Parkplatz, Bushaltestelle, Kreisverkehr und Zuwegung zum Fähranleger wurden erst vor kurzer Zeit erneuert. Die aktuelle Verkehrswegeführung vor dem Bahnhof stellt alle Verkehrsteilnehmer zufrieden. Ich halte es deshalb für sinnvoll,die Straßenbahn eingleisig bis an den stadtseitigen Fähranleger heranzuführen und Tickets anzubieten, mit denen man Fähre, Kirnitzschtalbahn und anderen ÖPNV nutzen kann.

Tschüss
der granitschädel
Den Vorschlag im letzten Satz finde ich deswegen einleuchtend, weil es zu einem ganz erheblichen Teil um touristische Verkehre geht, bei denen durchaus auch das "Fahrterlebnis an sich" eine Rolle spielt.

Für mich ist die kurze Fahrt mit der Fähre über die Elbe jedenfalls "gesetzt". Eine Fahrt mit dem Bus vom Bahnhof in die Stadt Bad Schandau ist mir noch nie in den Sinn gekommen.

Sicherlich ergäben sich bei einer Heranführung der Straßenbahn an die Fähre auch Konflikte mit dem Straßenverkehr - zur Frage der Wirtschaftlichkeit hat Bernhard Martin ja schon weiter oben etwas geschrieben.
Aber wie sieht es der "normale" Tourist? Für mich - und ich bin schon recht häufig dort unterwegs - gibt es eigentlich zwei Szenarien. In beiden reise ich mit der Eisenbahn an und starte also am Nationalparkbahnhof.

A) Ich bin zum Wandern da. Dann fahre ich immer mit dem Bus ins Tal. Ganz einfach weil es Zeit spart, die ich lieber zum Wandern nutze. Abhängig von der Wanderroute laufe ich dann entweder zum Anleger und nutze die Fähre oder fahre wieder mit dem Bus zurück.

B) Ich bin wegen der K-Bahn da. Dann nutz ich grundsätzlich die Fähre hin und zurück.

Das heißt im Falle einer Verlängerung der Bahn würde ich im Fall A auf dem Rückweg noch immer die Fähre nutzen. Als Abschluss der Wanderung gibt es nichts schöneres als die zwar kurze aber dennoch entspannende Fahrt. Im Fall B bliebe ich in der Bahn sitzen und führe bis zum Bahnhof. Fazit: Die Fähre wäre für mich nach wie vor wichtig, aber ob sie sich (falls es viele ähnlich handhaben) dann noch halten ließe?

Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner zu Fuß.

Die echte Seite über die Chemnitzer Straßenbahn: [www.strassenbahn-chemnitz.de]
Idyllisch sieht die "NEUMANN MÜHLE" schon aus (die eigentliche Mühle steht gegenüber) , aber ich hab (in 2018) vernommen, dass man dort von der Straßenbahn nicht begeistert wäre.

https://scontent.ftxl3-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/66505425_233442230949610_3620797158699040768_o.jpg?_nc_cat=102&_nc_oc=AQkW0vWfsz_sppT4qgmt-2w81kKBe-ywDnsNNNZZ6Yv9gUt_lsX3yodOISczqjseAxo&_nc_ht=scontent.ftxl3-1.fna&oh=cf68c82a37fe757d6691fe81cab4e4be&oe=5DC4DD69

Heimat und Verkehr. Fotos sind von mir = Thomas Mösche; oder ein anderer Urheber ist angegeben.




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.07.19 22:50.
Laut den Zeitungsartikeln vom Jahr 2018 zu diesem Thema ist die Rede von Poststraße ... .
Marktplatz, Elbkai, Anleger in der Nähe von Lidel - da soll die Bahn gar nicht lang fahren.
Elbkai, wo bitte gäbe es genügend Platz, das die Bahn über Marktplatz hin käme?
Hallo T.Walter

Mein Beitrag war eigentlich hauptsächlich eine Antwort auf den Post von InterRailer26+, deswegen habe ich von der Führung der Kirnitzschtalbahn über den Marktplatz geschrieben, da der User ja von einer zweigleisigen Führung bis zum Bahnhof geschrieben hatte, welche man theoretisch über die Bundesstraße und somit den Marktplatz führen müsste.

Tschüss
der granitschädel
granitschädel schrieb...

Zitat
Mein Beitrag war eigentlich hauptsächlich eine Antwort auf den Post von InterRailer26+
wofür ich mich an dieser Stelle erst einmal bedanken möchte!
...und:

Zitat
Ob für 2 Gleise am Bad Schandauer Markt ausreichend Platz ist, bezweifle ich. Zudem ist dort an manchen Tagen schon jetzt Verkehrschaos.
Ja, diese Frage nach ausreichendem Platz ist natürlich berechtigt. Andererseits finde ich die eingleisige Führung auch nicht einfach: Entweder man bleibt in Seitenlage oder beantwortet die Frage, ob entgegenkommender Verkehr immer noch an den Rand jeder Straße passt. Das Verkehrschaos könnten Pförtnerampeln aus dem Bad Schandau - Innenstadtbereich etwas herausverlagern. Nur verschwinden wird es nicht. Auch das Bedauern, dass die neue Elbbrücke den gesamten Verkehr durch Bad Schandau schickt kommt an dieser Stelle manchmal auf. Punktuell hätte eine weiter im Oberlauf gelegte Überquerung Linderung gebracht - zu Lasten aller davor und danach liegender Orte mit engeren Durchfahrten. Problemerhaltungssatz.

...und weiter
Zitat
Ich halte es deshalb für sinnvoll,die Straßenbahn eingleisig bis an den stadtseitigen Fähranleger heranzuführen und Tickets anzubieten, mit denen man Fähre, Kirnitzschtalbahn und anderen ÖPNV nutzen kann.
Ganz meine Meinung. Und wenn der Bus dann nur noch über die Oberdörfer fährt findet man die Touris ohne Auto 'automatisch' in der KTB wieder. Dann muss man sich -nur- noch überlegen, wie man die PkW-Zahlen weiterleitet: Parkplatzticket gleich am Taleingang ziehen? Wenn die Plätze belegt sind bleibt die Zufahrt geschlossen? Auf jeden Fall erreicht man mit der Diskussion eine Stelle, an der viele Alpenregionen schon lange zuvor angelangt waren. Also statt das Rad neu zu erfinden würde sich hier der Blick auf schon existierende Lösungen anbieten. Nur so viel: Es könnte auf eine so unbeliebte Einschränkung hinauslaufen...
1.) Laut diverser Printmedien (2018) war die durch das VU geplante Trasse in Bad Schandau über Poststraße beschrieben.
Ist erst mal so.

2.) Bundesstraßen dürfen laut Gesetz als Neubau weder gequert noch befahren werden.
Ist erst mal so.

3.) Baulicher Ist-Zustand in Bad Schandau (Dresdner Straße/ Marktplatz bzw. Marktplatz/ Kirche)
Ist erst mal so.

Punkt 1.) bedeutet erst mal nicht´s. Nur wie kommt ihr unter Berücksichtung von Punkt 2.) und 3.) darauf, die Strecke über Marktplatz zu führen?
- Marktplatz, in Richtung Elbkai ist kein Platz,
- Marktplatz/ Dresdner Straße ist kein Platz.

Die alternative Variante Verknüpfung Fähre/ Kirnitzschtalbahn/ Parken am entsprechenden Fähranleger könnte funktionieren.

Wie auch immer, ich bin auf das Ergebnis der Machbarkeitsstudie gespant und was daraus gemacht wird.
T. Walter schrieb.
Zitat:
2) Bundesstraßen dürfen laut Gesetz als Neubau weder gequert noch befahren werden.]
Ist erst mal so.
Ist dem wirklich so?
Wir bauen grade genau das Neu.

Grüße

-chriz

--
Rückfragen ersparst du dir oft viel, nennst du sofort dein Reiseziel.
Nö - man muss Gesetze auch lesen und verstehen können...

Grüße
Matthias
(Beruflich exakt für dieses Thema zuständig...)
Na sehr fein. Ein Problem weniger ;-).

Nur mal so, das mit der Bundesstraße stammte nicht ursprünglich von mir. Ich habe es lediglich noch einmal aufgegriffen. Danke für den Hinweis.
Zitat
Bundesstraßen dürfen laut Gesetz als Neubau weder gequert noch befahren werden. . .

. . . Ist dem wirklich so?
Wir bauen grade genau das Neu. . .

. . . Nö - man muss Gesetze auch lesen und verstehen können...
Naja,
hört sich anscheinend einfach an,
ist es aber wohl so nicht.

Leicht OT:
In unserer Stadt ist an einem ehemaligen Zechenhafen ein neues Stadtquartier entstanden. In unmittelbarer Nähe führt eine Straßenbahnlinie daran vorbei. Diese liegt allerdings in Mittellage einer Bundesstraße. Im Zuge der Beratungen über den neuen Nahverkehrsplan habe ich mich darüber mal mit einer Mitarbeiterin der Bogestra unterhalten.
Man hatte an der Einmündung einer Zufahrtsstraße zu diesem Quartier in die Bundesstraße im Bereich der Kreuzung größere Freiflächen (für den vielleicht späteren Bau einer Haltestelle) gelassen. Auf meine Frage, wann man denn mit dem Bau der Haltestelle rechnen könnte, bekam ich zur Antwort, daß dort eben eine Bundesstraße wäre, und die Anlage einer Haltestelle auf einer Bundesstraße schwierig bis fast unmöglich wäre.
Vorerst wird erst mal ein Bus in das neue Stadtquartier pendeln. Und wir wissen alle wie lange Provisorien halten.

Vielleicht soll, bei einer Linienführung zum Markt, der Markt gar nicht wirklich erreicht werden und die Bundesstraße gar nicht überquert werden.

Zitat
aut den Zeitungsartikeln vom Jahr 2018 zu diesem Thema ist die Rede von Poststraße ... .
Marktplatz, Elbkai, Anleger in der Nähe von Lidl
Das verstehe ich nun gar nicht. Lidl liegt doch auf der ganz anderen Seite des Ortes. Es gibt dort zwar einen Anleger, aber der wird doch nicht von den Fährschiffen genutzt.


Vor einiger Zeit gab es hier doch schon mal eine Diskussion über die Kirnitzschtalbahn. Ich meine mich zu erinnern, daß auch darüber gesprochen wurde, daß die Bahn an dem historischen Aufzug vorbeigeführt werden sollte.
War das eigentlich ein offizielles Statement, oder war das nur eine Idee hier aus dem Forum.
Ich als Außenstehender sähe nur dort eine Möglichkeit vom Kurpark über den historischen Aufzug (Querung der Bundesstraße vielleicht per Bahnübergang) hinunter zum Elbufer und somit dann zum Schiffsanleger zu kommen.

Folgende Frage können daher nur Ortskundige beantworten:
Wie viel Platz ist denn noch hinter den Häusern am historischen Aufzug?
Wie Steil geht es da hinauf?
Wäre da überhaupt eine Trasse möglich?


Nachsatz: Ich möchte noch darauf hinweisen, daß ich nur einmal in Bad Schandau war. Und das ist auch schon mehr als 20 Jahre her. Wir wurden von unserem Tagungshotel in Ghorisch zur Firma Tillig in Sebnitz mit dem Bus gefahren. Leider war es da nicht möglich auch mal mit der Kirnitzschtalbahn zu fahren.
Zu der Zeit war der Ort anscheinend noch nicht so überlaufen.
OK wir waren in der Woche / außerhalb der Ferien da und ich habe dort kaum Menschen gesehen.

MFG
MBF
Hallo modellbahnhof

Hinter den Häusern wäre nicht viel bzw. gar kein Platz würe eine Straßenbahn. Hinter den Häusern kommt meist ein bisschen Garten und dann schon die Felswand. Außerdem steigt das Gelände von der Bundesstraße bis zur Felswand an, weshalb man die Bahn wohl komplett auf der Bundesstraße führen müsste, um den Aufzug zu erreichen. Realistisch wäre wohl (ohne Haltestelle am Aufzug) eine Führung über Kirch- und Dampfschiffstraße mit Querung der B172 auf dem Marktplatz (Problem: enge Doppelkurve am Marktplatz) oder aber mit zweimaliger Kirnitzschüberquerung hinter dem Eckhaus Rudolf-Sendig-Straße/B172 und dann westlich an der Toskana-Therme vorbei, wobei man bei dieser Variante die Kirnitzsch zumindest teilweise mit einer über die Stützmauern herausragenden Konstruktion überbauen müsste (Technisch kein Problem, aber aufwändig).

Tschüss
der granitschädel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.19 22:36.

Neumann-Mühle

geschrieben von: 970-222

Datum: 09.07.19 09:06

Hallo,

und an dieser Einstellung der Wirtsleute hat sich bis heute nichts geändert.

Wenn aber die Gastwirtschaft am geplanten Endpunkt keine Straßenbahnendstelle haben möchte (verkraften kann), dann stellt für mich das Geld für die Studie aus dem Fenster geschmissenes Geld dar!

Eine Straßenbahn sollte (weltweit) nicht für uns Straßenbahnfreunde verlängert werden, sondern weil alle Beteiligten darin Vorteile sehen. Das ist im Kirnitzschtal bisher nicht der Fall.

Erst wenn auch für einen geplanten Endpunkt von allen Beteiligten das Interesse an einer Verlängerung gemeldet wird, dann lohnt sich eine derartige Studie.

So lautet mein Standpunkt dazu -

mit vielen Grüßen

André M.

Re: Neumann-Mühle

geschrieben von: Norbert-in-Sibirien

Datum: 11.07.19 12:34

Die Straßenbahn wird ja nicht als Anbindung der drei Gasthäuser hinter dem Lichtenhainer Wasserfall verlängert, sondern um die Überlastung der Buslinie im Tal zu lösen.

Als regelmäßiger Besucher der Sächsischen Schweiz kann ich Euch versichern: Für Wanderer ist die Straßenbahn aktuell alles andere als attraktiv. Will man in das Wandergebiet Großer Zschand, so ist sie gar keine Option, denn es fehlen 4,7 Kilometer. Aber selbst um zum Kuhstall oder in die Affensteine zu fahren, nutzt man höchstens aus Idealismus die Straßenbahn. Fähre + Fußweg zur Bahn + langsamere Fahrzeit + höherer Preis. Warum sollte man die Bahn nutzen? (Eine vernünftige Wanderung dauert 5 bis 7 Stunden, plus zweimal 2 Stunden Anreise aus Dresden - da sind die zweimal 1 Stunde mehr mit der Bahn schon ein Zeitproblem.)

Der Parkplatz ist mit 7 Euro in meinen Augen viel zu günstig. Denn Abschreibung hin und her - der durchschnittliche Deutsche vergleicht nun mal Fahrschein mit Parkticket. Aber auch 12 Euro würden es nicht ändern - hier würde einzig eine Begrenzung der Parkflächen etwas ändern. Dann muss es aber auch gute Alternativen geben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.07.19 12:35.

Re: Neumann-Mühle

geschrieben von: falk

Datum: 11.07.19 12:59

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Gerade im Elbsandsteingebirge bieten sich Wanderungen an, die eben nicht zum Ausgangspunkt zurückführen. Schmilka oder Herrnskretschen sind zum Beispiel sinnvolle Endpunkte. Nur kommen die, die eben jeden Meter mit ihrem allerbesten Stück zurücklegen, da einfach nicht mehr drauf.

Falk

Re: Neumann-Mühle

geschrieben von: Norbert-in-Sibirien

Datum: 12.07.19 03:58

Wenn ich vom Kirnitzschtal nach Schmilka laufen möchte (oder umgekehrt), ist mir aber eben genau die Straßenbahn eine Stunde zu viel Anreise und ich nehme den Bus ab (oder nach) Bad Schandau.

Ich fahre nur mit ÖPNV in diese Ecke, Auto ist mir viel zu unflexibel und anstrengend. Aber nicht jeder tickt so.
Gute-Nacht-Gruß mit einer Illustration "Wenn die Kirnitzschtalbahn Linienverkehr im VVO wäre:

https://scontent.ftxl3-2.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/66470249_235512187409281_128285003774689280_o.jpg?_nc_cat=105&_nc_eui2=AeHjkkykxkwAkIsM2SLmDgjdJqfjQwhJrET9pUMd0XM_-99fgSMNyJGM4X0MYVlpf22UXPtsZV4K9d7bt7H5MjijyzeYT5m1PlDA2ps5GWdW1Q&_nc_oc=AQn_mjNPzR3Fu7tkTo1xEjf5q-BnEbgXKPEkzZhpjxUIiBdgzCikizD0qZKbHntlG6g&_nc_ht=scontent.ftxl3-2.fna&oh=7deec203dadeb42e4fe67c24b8a78d25&oe=5DC52859

Heimat und Verkehr. Fotos sind von mir = Thomas Mösche; oder ein anderer Urheber ist angegeben.

Re: Trassenführung in Bad Schandau

geschrieben von: MD 612

Datum: 14.07.19 13:44

T. Walter schrieb:
Laut den Zeitungsartikeln vom Jahr 2018 zu diesem Thema ist die Rede von Poststraße ... .
Welche Zeitungsartikel wären das?? Könntest Du die bitte mal verlinken??

Bis jetzt ist m.W. gar nichts Konkretes geplant, auch (um auf eine weitere Aussage von Dir einzugehen) von der OVPS nicht. Denn ebenso wie der Markt ist auch die Poststraße - Zaukenstraße viel zu eng für eine Straßenbahn, zumal die Trasse am Ende auch nur auf der B172 rauskommen würde. Man käme auch nicht über irgendwelche Grünanlagen und/oder Parkplätze vom Basteiplatz direkt zum Elbufer, um eine Trasse dort entlang zu bauen. Das dürfte alles auch der OVPS bekannt sein, und eigentlich auch der Stadtverwaltung und dem Landkreis. Von daher sehe ich zumindest den Teil des beauftragten Gutachtens, der sich mit der Verlängerung in Richtung Bahnhof befassen soll, als rausgeschmissenes Geld.

T. Walter schrieb:
Mit der S-Bahn ankommen, kein Bus fährt und die Fähre ist auch gerade nicht da.
Die Fähre fährt tagsüber bis 22:00 immer im Anschluss zur/von der S-Bahn, Übergangszeit rund 15 Minuten. Warten lohnt sich also...

Gruß Peter

Das Leben ist kurz. Nimm dir Zeit für Meer!
Verfasser unbekannt

Re: Trassenführung in Bad Schandau

geschrieben von: T. Walter

Datum: 15.07.19 21:20

Meine Quelle schließt du aus. Okay.

Perlen vor die Säue Namen zu nennen.

Ein Hanswurst ist es nicht.

Re: Trassenführung in Bad Schandau

geschrieben von: MD 612

Datum: 15.07.19 21:27

T. Walter schrieb:
Meine Quelle schließt du aus. Okay.
Welche Quelle?? Du schriebst von diversen Zeitungsartikeln bzw. Printmedien aus 2018. Welche wären das??

Und nochmal, wie soll eine Straßenbahn durch die Poststraße passen?? Kennst Du die Örtlichkeit??

Gruß Peter

Das Leben ist kurz. Nimm dir Zeit für Meer!
Verfasser unbekannt

Re: Trassenführung in Bad Schandau

geschrieben von: T. Walter

Datum: 15.07.19 23:15

In einer Ausgabe der SZ findet sich ein Hinweis.

Und ja, ich kenne die Örtlichkeiten.

Deswegen machen die Idee Elbkai, am Markt lang für mich keinen Sinn.

Die Angabe in der SZ wird durch einen Mitarbeitergespräch "Wo solls denn lang gehen?" "Ab Basteiplatz durch die Poststraße." bestätigt bzw. meine Vermutung laut der SZ bestätigt.

Aber Quelle OVPS (zu diesem Zeitpunkt 2018) schließt du ja aus. Schade.

Ohren und Augen auf, hilft manchmal.

Zugegeben, das Gespräch war für meine Ohren nicht bestimmt. Fand nur in Hörweite statt.
Wann? Juli 2018 vorm Depot.
Ich arbeite in einer Großstadt im Ruhrgebiet und wohne in der benachbarten anderen Großstadt. Für meinen Arbeitsweg würde ich mit ÖPNV über 1 Stunde brauchen, mit meinem Auto normalerweise 20 Minuten, wenns schlecht läuft, 30 Minuten.
Wieso sollte das Auto in Deinen Augen für mich nutzlos sein ?

Wenn ich bei meinen Meldungen den Revisionsort nicht angegeben habe, kann ich den auch auf Nachfrage nicht nachliefern, da ich den normalerweise nicht notiere.
DS-100-Abkürzungen mag ich nicht !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am gestern, 15:15:05.