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Moin,

leider hinter einer Bezahlschranke: [www.waz.de] versteckt sich der Artikel. Es geht im wesentlichen darum, daß die zuständige Bezirksverwaltung
unter CDU-Führung sich mit allen Mitteln gegen eine Haltestelle in Mittellage wehrt!
Echte Lobbyarbeit für den Autoverkehr. Der ist meines Erachtens dort sowieso überflüssig. Die paar, die wirklich anliefern und
auf den Parkplatz vorm Lidl wollen, können auch von der anderen Seite einfahren.
Es gibt genug Beispiele, wo die Strab zwar vor dem Bahnhof fährt, der Individualverkehr aber nicht! Und hier ist
es wieder mal die CDU, die sich als Lobbyist für den umweltschädigenden Autoverkehr zeigt, statt sich für die Strab
stark zu machen.
Übrigens ist der zuständige Ortsvorstand der SPD, Jens Gröne, der Meinung, daß er die Haltestelle auf Biegen und Brechen will.
Zur Not müssten eben die Autos den kürzeren ziehen!

Dann wollen wir mal hoffen, daß sich die SPD durchsetzen kann, denn man muss nicht mit dem Auto bis mitten in die City,
allerdings, es gibt auch genug Bilder aus früheren Jahren, da fuhren mehrere Linien da her und die Autos auch.
Hat auch geklappt!


Gruß

Eric

Da wo die Logik aufhört, fängt die Bahn an!
https://www.bahn-im-alltag.de/touren/br103_003.gif

Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Dorander

Datum: 02.07.19 19:17

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie in Essen die Straßenbahnen am Hauptbahnhof oberirdisch fuhren. Die Menschen strömten aus dem Hauptbahnhof und wollten in die Stadt (Kettwiger Straße) und wären beinahe von den Straßenbahnen platt gefahren worden. Die Situation war schlimmer, als in Düsseldorf, wo eine ähnliche Situation heute noch besteht - und es oft zu (Beinahe-) Unfällen kommt.

Essen ist über den U-Bahnhof am Hauptbahnhof mehr als gut versorgt; Straßenbahnen haben dort m.E. oberirdisch nichts mehr zu suchen!

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: alster88

Datum: 02.07.19 19:51

Dorander schrieb:
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie in Essen die Straßenbahnen am Hauptbahnhof oberirdisch fuhren. Die Menschen strömten aus dem Hauptbahnhof und wollten in die Stadt (Kettwiger Straße) und wären beinahe von den Straßenbahnen platt gefahren worden. Die Situation war schlimmer, als in Düsseldorf, wo eine ähnliche Situation heute noch besteht - und es oft zu (Beinahe-) Unfällen kommt.

Essen ist über den U-Bahnhof am Hauptbahnhof mehr als gut versorgt; Straßenbahnen haben dort m.E. oberirdisch nichts mehr zu suchen!
Zu (Beinahe-) Unfällen von Fußgängern kommt es bekanntlich nur mit Straßenbahnen, nicht mit Autos. Die sind ja völlig ungefährlich. (Und halten die Abgasvorschriften ein.)

Und das verkorkste Tunnelsystem in Essen ist - wie der Artikel auch sagt - überlastet. Wenn nun die Fahrgastzahlen steigen (und danach sieht es aus!) und zusätzliche Züge fahren sollen, müssen zusätzliche Strecken her. Und nach Lage der Dinge wird man keinen zusätzlichen Tunnel bezahlen wollen und können (und am Hauptbahnhof wäre wohl auch erst in einer Tiefe von 25 oder 30 Metern Platz dafür). Was bleibt dann übrig: Genau, die Straßenbahn. Oder man setzt halt völlig ungefährliche Busse ein, die bekanntlich noch nie einen Fußgänger überfahren haben. Oder du willst gar keine Verbesserung des ÖPNV in Essen.

Disclaimer: dieser Beitrag könnte Ironie enthalten. Lesen auf eigene Gefahr.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Allberto

Datum: 02.07.19 19:56

Dorander schrieb:
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie in Essen die Straßenbahnen am Hauptbahnhof oberirdisch fuhren. Die Menschen strömten aus dem Hauptbahnhof und wollten in die Stadt (Kettwiger Straße) und wären beinahe von den Straßenbahnen platt gefahren worden. Die Situation war schlimmer, als in Düsseldorf, wo eine ähnliche Situation heute noch besteht - und es oft zu (Beinahe-) Unfällen kommt.

Essen ist über den U-Bahnhof am Hauptbahnhof mehr als gut versorgt; Straßenbahnen haben dort m.E. oberirdisch nichts mehr zu suchen!
Als ich das letzte Mal in Essen war, strömten Menschen aus dem Hauptbahnhof und wollten in die Stadt (Kettwiger Straße) und wären beinahe von den Autos platt gefahren worden. Die Situation war schlimmer als in Düsseldorf, wo direkt vor dem Hauptbahnhof Straßenbahnen halten.

Die Essener Innenstadt ist über Kruppstraße und Freiheit mehr als gut versorgt, Autos haben auf der Nordseite des Hauptbahnhofs m.E. oberirdisch nichts mehr zu suchen.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: TW337

Datum: 02.07.19 19:58

Irrtum

wir haben die Verkehrswende eingeleitet.

- Autos haben in der Innenstadt nicht verloren.
- Straßenbahnen werden wieder wie bis zum 29.05.1977 oberirdisch den HBF anfahren. Siehe Bremen- Heidelberg und Karlsruhe.
- Fußgänger queren problemlos den Platz.

ein Beleg der Vergangenheit:

[www.google.com]:
[www.google.com]:

wo ist das Problem.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.07.19 06:24.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Hamsti1155

Datum: 02.07.19 20:45

Also ich finde es blöd, wenn man die Hollestraße für den IDV sperrt. Denn dadurch müssen Autofahrer die diese Verbindung nutzen größere Umwege fahren um von West nach Ost bzw. umgekehrt zu gelangen. Ich schreibe das, weil auch ich diese Strecke benutze. Auf der Nordseite ist doch genügend Platz um eine Tram nebst Mittelbahnsteig und einer Fahrspur für Autos zu bauen. Busse könnten die Tramtrasse ebenfalls benutzen. Nur derzeit ist die Mehrheit der Bürger gegen die neue Straßenbahn. Und das zu recht.
Anmerkung: Wie soll der Tunnel entlastet werden durch die neue Trasse?
Ich hab die Frage schon x mal gestellt, aber keiner konnte mir die Frage beantworten.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Allberto

Datum: 02.07.19 21:02

Hamsti1155 schrieb:
Anmerkung: Wie soll der Tunnel entlastet werden durch die neue Trasse?
Ich hab die Frage schon x mal gestellt, aber keiner konnte mir die Frage beantworten.
Die Linie 109 oder 103 würde ab der Haltestelle Hollestraße über Hbf – Westtangente bis zur Altendorfer Straße fahren und nicht mehr über Rathaus und Berliner Platz durch den Tunnel.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Allberto

Datum: 02.07.19 21:14

Hamsti1155 schrieb:
Also ich finde es blöd, wenn man die Hollestraße für den IDV sperrt. Denn dadurch müssen Autofahrer die diese Verbindung nutzen größere Umwege fahren um von West nach Ost bzw. umgekehrt zu gelangen.
Auf welcher Relation befürchtest du "größere Umwege" für Autofahrer?
Von der Steeler Straße (Wasserturm) zur Hindenburgstraße (Kreuzung Hachestraße) beträgt der "Umweg" über die A40 ziemlich genau 0 Meter.
Vom Wasserturm zum Berliner Platz ist der Weg über die Friedrich-Ebert-Straße knapp 200 Meter länger.
Von der Herkulesstraße zur Huyssenallee sind es durch den Schützenbahn-Tunnel statt über die Hollestraße 250 Meter mehr (noch weniger, wenn man schon vorher über die Alfredistraße fährt) .

Ich sehe da keinen größeren Umwege für den motorisierten Individualverkehr.

Entlastung der Tunnelstrecke

geschrieben von: MissFitz

Datum: 02.07.19 22:17

Ich erachte die Strecke auch im Störungsfall für sehr wichtig: Die bisherige Signaltechnik muss in den nächsten Jahrzehnten komplett erneuert werden und die Störungen nehmen wohl noch zu... So hat man zumindest eine Alternativroute, ohne dass alles still steht.

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: Stundentakt

Datum: 02.07.19 22:17

TW337 schrieb:
ein Beleg der Vergangenheit:

[www.google.com]:

wo ist das Problem.
Super Bild!

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: baxmann

Datum: 02.07.19 22:25

Die Vorlage war im Bezirksrat nur zur Anhörung. Entschieden wird im Verkehrsausschuss am 11. 7..
[ris.essen.de]

Re: Straßenbahnhaltestelle vor dem HBF in Essen

geschrieben von: TW337

Datum: 03.07.19 09:10

Wie wäre es denn Am Hauptbahnhof nur eine Straßenbahnhaltestelle zu errichten. Taxi Andienung von der Hollestr aus. Sämtlicher MIV und Andienung findet in diesem Bereich auf einer Länge von 120 Meter nicht statt.

Das wäre eine Innovation

"U-Bahnhof von Essen"

geschrieben von: ASa

Datum: 03.07.19 14:20

Hallo,

zunächst muss man bedauern, dass er nicht weiter nördlich direkt unter den DB-Gleisen liegt. Die Fußwege sind echt bescheuert.

Dann hat die EVAG bis zu 32 Züge/Std zu bewältigen. Vor rund 20 Jahren wurde das Spurplanstellwerk angepasst und ein vorhandener Anschaltbereich aufgetrennt. Das Problem ist ja, dass in einem Anschaltbereich immer nur genau eine Fahrstraße bedient werden kann. Eine zeitgleiche Fahrstraßenbedienung ist in einem Anschaltbereich nicht möglich. Auch das Nachstellen von D-Wegen über eine Selbststellbetriebsgruppe ist wie eine Fahrstraßenbedienung.

Bei soviel Zügen kann man sich für die "Automatische Anschaltung" des Anschaltbereiches setzen und die Relais beobachten. Die haben dann keine Pause mehr.

Dann versteht man auch, dass mehr Züge einfach nicht mehr gehen.

Viele Grüße!

Asa

----------------------------------
Meine Windmühlenflügel sind:

Humorlosigkeit in Internetforen.

Ich weiß, es ist fast aussichts-
los, aber wer aufgibt, hat schon
verloren.

-----------------------------------

Re: "U-Bahnhof von Essen"

geschrieben von: 120 001

Datum: 03.07.19 18:47

Moijen...

Und dann war da noch diese "Kreuzweiche" , wo Meterspur die Normalspur kreuzt, und Zungen/Herzstück ? umgestellt werden müssen. Auch kein höherer Durchsatz möglich weil jeweils eigene Fahrstrasse...

120 001

Drehstrom.
Alles Andere ist nur Saft!

Good Bye BR 120...
Vor allem wollen wir hoffen, dass das nicht zum politischen Zankapfel wird! Dann können wir auf die Strab vorm Hbf noch 100 Jahre warten. Was dort wirklich stört ist der Individualverkehr, der muss weg oder mindestens reduziert werden.

Re: "U-Bahnhof von Essen"

geschrieben von: falk

Datum: 04.07.19 03:50

Zitat
Und dann war da noch diese "Kreuzweiche" , wo Meterspur die Normalspur kreuzt, und Zungen/Herzstück ? umgestellt werden müssen. Auch kein höherer Durchsatz möglich weil jeweils eigene Fahrstrasse...
Ist diese Mischspurkreuzung (war das nicht die Kreuzung 91?) nicht schon vor Jahren auf starre Herzstücke umgebaut worden? Davon war bei DSO jedenfalls schonmal die Rede. Abgesehen von den Antrieben ändert sich damit aber nicht besonders viel, denn eine eigene Teilfahrstraße bleibt in einem Spurplanstellwerk auch eine Kreuzung. Die Radreifenbreite der Meterspur sollte feste Herzstücke jedenfalls hergeben.
Die Kreuzung hatte bewegliche Herzstück- und Doppelherzstückspitzen.

Falk
Kiwi schrieb:
Vor allem wollen wir hoffen, dass das nicht zum politischen Zankapfel wird! Dann können wir auf die Strab vorm Hbf noch 100 Jahre warten. Was dort wirklich stört ist der Individualverkehr, der muss weg oder mindestens reduziert werden.
Als häufiger Besucher der Essener Innenstadt (und ehemals dort Beschäftigter) würde ich es begrüßen, wenn vor dem Hauptbahnhof überhaupt kein Verkehr mehr stattfinden würde. Der Weg durch den Tunnel oder das Kreuzen der IV-Trasse (bzw. Straba-Trasse) ist riskant bzw. mühselig.

Eine Straßenbahntrasse vor dem Hauptbahnhof ist zudem überflüssig, denn im U-Bahnhof scheinen mir noch Kapazitäten zu schlummern. Was ist denn mit den drei Straßenbahnenlinien, die in der Anfangszeit dort an jedem Bahnsteig hintereinander hielten? Macht man heute nicht mehr. Verschenkt man dort Kapazitäten?



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.19 10:42.
Dorander schrieb:
Kiwi schrieb:
Vor allem wollen wir hoffen, dass das nicht zum politischen Zankapfel wird! Dann können wir auf die Strab vorm Hbf noch 100 Jahre warten. Was dort wirklich stört ist der Individualverkehr, der muss weg oder mindestens reduziert werden.
Als häufiger Besucher der Essener Innenstadt (und ehemals dort Beschäftigter) würde ich es begrüßen, wenn vor dem Hauptbahnhof überhaupt kein Verkehr mehr stattfinden würde. Der Weg durch den Tunnel oder das Kreuzen der IV-Trasse (bzw. Straba-Trasse) ist riskant bzw. mühselig.

Eine Straßenbahntrasse vor dem Hauptbahnhof ist zudem überflüssig, denn im U-Bahnhof scheinen mir noch Kapazitäten zu schlummern. Was ist denn mit den drei Straßenbahnenlinien, die in der Anfangszeit dort an jedem Bahnsteig hintereinander hielten? Macht man heute nicht mehr. Verschenkt man dort Kapazitäten?
Okay, gar kein Verkehr könnte ich noch nachvollziehen, weiß aber nicht, wo das überqueren einer Straßenbahntrasse riskant sein soll, wenn man nicht komplett abgelenkt ist.

Und nein, die geplante Straßenbahntrasse ist definitiv nicht überflüssig, da man im Tunnel speziell zur HVZ keine Kapazitäten mehr frei hat. Neben der (veralteten) Zugsicherung hat man das Problem, dass der Südkopf komplett verbaut ist, sodass u.a. sämtliche Straßenbahnlinien in Richtung Süden erstmal das Gleis in Richtung Bismarckplatz kreuzen dürfen...

Re: "U-Bahnhof von Essen"

geschrieben von: Ralf_MH

Datum: 04.07.19 14:10

Kr94 war die Bezeichnung.
Das Problem früher war wohl eher gewewen, dass die Laufflächen der Meterspur nicht kegelförmig ausgeführt waren, wie sie es heute sind.
An dem Kreuz sind aber an einer Stelle auf beiden Seiten gleichzeitig die Lücken, sodass die früher dann hätten entgleisen können. Das ist durch die schräge Lauffläche der Räder jetzt nicht mehr möglich.


falk schrieb:
Zitat
Und dann war da noch diese "Kreuzweiche" , wo Meterspur die Normalspur kreuzt, und Zungen/Herzstück ? umgestellt werden müssen. Auch kein höherer Durchsatz möglich weil jeweils eigene Fahrstrasse...
Ist diese Mischspurkreuzung (war das nicht die Kreuzung 91?) nicht schon vor Jahren auf starre Herzstücke umgebaut worden? Davon war bei DSO jedenfalls schonmal die Rede. Abgesehen von den Antrieben ändert sich damit aber nicht besonders viel, denn eine eigene Teilfahrstraße bleibt in einem Spurplanstellwerk auch eine Kreuzung. Die Radreifenbreite der Meterspur sollte feste Herzstücke jedenfalls hergeben.
Die Kreuzung hatte bewegliche Herzstück- und Doppelherzstückspitzen.

Falk

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Domi schrieb:
Und nein, die geplante Straßenbahntrasse ist definitiv nicht überflüssig, da man im Tunnel speziell zur HVZ keine Kapazitäten mehr frei hat. Neben der (veralteten) Zugsicherung hat man das Problem, dass der Südkopf komplett verbaut ist, sodass u.a. sämtliche Straßenbahnlinien in Richtung Süden erstmal das Gleis in Richtung Bismarckplatz kreuzen dürfen...
Wenn man die 103 oder 109 aus dem Tunnel raus nimmt, tut man der U-Bahnstation Hbf aber weder Gutes noch Böses. Die fahren ja heutzutage von Thyssenkrupp über Rathaus zur Hollestraße, zukünftig also über den BBB und Hbf zur Hollestraße. Damit umgeht man unnötig die Fahrgastziele Limbecker Platz und Porscheplatz, und die Verbindung von Kray dorthin wird ebenfalls umständlicher, seitdem alle Busse von dort nur zum Hbf fahren.

Solange kein wirklicher Mehrverkehr auf der Schiene geplant wird, ist die Begeisterung verständlicherweise überschaubar.

Gruß,
Andre Joost

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