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Strizie schrieb:
Das Problem heute ist, dass jede Verbindung meist mit Umsteigen via. Innenstadt führt obwohl man diese Umwege gar nicht haben müsste.
Die Rheinbahn quert den Rhein an sechs Übergängen (davon zwei BABrücken, zwei begleist), die KVB an deren drei.

Welche Stadt ist Millionenstadt?
Strizie schrieb:
Das Problem heute ist, dass jede Verbindung meist mit Umsteigen via. Innenstadt führt obwohl man diese Umwege gar nicht haben müsste.

Das zweite Problem ist dann, dass die Städte im Speckgürtel oftmals nicht mitspielen. Ich denke da nur mal an die Verlängerung der Buslinie 146 nach Hürth. Ein 10 Minuten-Takt von Hürth-Mitte mit der Buslinie 146 zum Neumarkt könnte die Linie 18 schon gut entlasten.

Sich bei der Entlastung nur auf Verbindungen Richtung Innenstadt zu konzentrieren halte ich für total verkehrt.
Du hast in zwei Punkten sicherlich recht. Das eine ist, dass nicht jede Verbindung zwangsläufig durchs Zentrum führen muss. Deshalb wäre ja beispielsweise eine Verlängerung und Taktverdichtung der 13 angebracht. Denn die ist eine klassische Tangentiallinie und ab Neu-Ehrenfeld schon jetzt gut ausgebaut. Ob man außerhalb des Gürtels noch weitere Buslinien zwischen den äußeren Stadtteilen braucht, müsset man mal überprüfen. Nicht für alles was auf einer Karte gut aussieht besteht auch ein tatsächlicher Bedarf. Das andere ist die oft etwas schwierige Haltung mancher Städte und Kreise rund um Köln. Für große Teile der Landbevölkerung und deren politische Vertreter ist nach wie vor das Auto das einzig denkbare Verkehrsmittel, außer für den Schülertransport. Ob man jetzt von Frechen nach Euskirchen oder von Untereschbach zum Neumarkt will, macht dabei nur in der Fahrzeit einen Unterschied. Wenn man sich dann erinnert, dass es früher sowohl in der Jülich/Zülpicher Börde als auch im Bergischen Land ein relativ dichtes Netz von Bahnstrecken gab, die fast alle miteinander dem Zeitgeist und der Sparwut geopfert wurden, ist das schon traurig.
Eine Verlängerung der 146 nach Hürth hingegen dürfte schwierig werden. Die Brücke über den Decksteiner Weiher ist für LKW und Busse nicht freigegeben. Also müsste man bis zur Berrenrather Str. auf dem Militärring fahren und steht dort mit im Stau. Denn eine Busspur gibt es da nicht und wird es auch nicht geben. Und auch der weitere Weg durch Efferen bis Hürth-Mitte ist nicht gerade eine schnelle Alternative zur 18.
Besser wäre es, endlich auf der freigehaltenen Trasse die Stichstrecke von Hermülheim nach Hürth-Mitte zu bauen und selbige von der kurzen 18 befahren zu lassen. Da demnächst (mit etwa 10 Jahren Verspätung!) die Militärring-Unterfahrung gebaut werden soll, dürfte auch dieses Problem keines mehr sein.
Strizie schrieb:
Das zweite Problem ist dann, dass die Städte im Speckgürtel oftmals nicht mitspielen.
Aktuell sehe ich da eher das Gegenteil. Z.B. einen seit kurzem Ex-KVB-Chef, der sich von Speckgürtelplänen für Stadtbahnverlängerungen regelrecht bedroht fühlt. Bloß nicht noch mehr Fahrgäste, das wäre ja furchtbar...
Hauptmann Mumm schrieb:
Strizie schrieb:
Das zweite Problem ist dann, dass die Städte im Speckgürtel oftmals nicht mitspielen.
Aktuell sehe ich da eher das Gegenteil. Z.B. einen seit kurzem Ex-KVB-Chef, der sich von Speckgürtelplänen für Stadtbahnverlängerungen regelrecht bedroht fühlt. Bloß nicht noch mehr Fahrgäste, das wäre ja furchtbar...
Ganz falsch ist das ja nicht. Man kann ein überlastetes System auch sehenden Auges crashen. Köln braucht mehr Gleise für eine bessere Verteilung in und Erschließung der City.
Hauptmann Mumm schrieb:
Strizie schrieb:
Das zweite Problem ist dann, dass die Städte im Speckgürtel oftmals nicht mitspielen.
Aktuell sehe ich da eher das Gegenteil. Z.B. einen seit kurzem Ex-KVB-Chef, der sich von Speckgürtelplänen für Stadtbahnverlängerungen regelrecht bedroht fühlt. Bloß nicht noch mehr Fahrgäste, das wäre ja furchtbar...
Wie bereits von Stundentakt angemerkt kann man die Linien nicht weit ins Land verlängern, falls die Leistungsfähigkeit in der Stadt selbst nicht gegeben ist. Und da die meisten Linien schon jetzt an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen sind, passen da wirklich keine weiteren Fahrgäste rein. Vorher muss in der Stadt ausgebaut werden. Auch war mir bei einigen dieser Erweiterungspläne nicht klar, wie ernst die wirklich gemeint sind, z.B. eine Verlängerung von Weiden über Widdersdorf und Brauweiler bis Bergheim oder die Pläne für Stadtbahnen östlich von Bergisch Gladbach nach Kürten usw..
Andererseits muss man diesem Ex-KVB-Chef vorhalten, dass er in seiner fast zehnjährigen Amtszeit nicht gerade der große Verfechter von längeren Zügen war, obwohl sie die einfachste Möglichkeit der Kapazitätserweiterung sind.
Stimmt ja alles. Aber warum Besagter dann als Ruhestandskrönungsprojekt mit der Brechstange ein 1Mrd-Projekt durchdrücken wollte, mit dem man exakt 0 Züge mehr durch die Stadt bekommt, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

Und die Quittung dafür sind jetzt Dinge wie Busparallelverkehr auf der Aachener Straße.
Warum wird wieder ein Hauruck Ding durchgebracht was nur Theoretisch ein Allheilmittel ist?
Waum wird nicht ein vernüftiger Nahverkehr geschaffen? Zum Beispiel die Pendler vor der Stadt abzuhohlen?
Jetzt sollen die Pendeler vor der Stadt eine Ampel bekommen um es ihnen zu vermiesen nach Köln zu kommen.
Auf einer Haupteinfallstraße wird zeitweise eine Fahrspur für Busse dem restlichen Verkehr geklaut, was ist mit dem Lieferverkehr? Anwohnerparkplätze? Kundenparkplätze?
Oder beliefert der Bus auch die Geschäfte und hält an jedem Geschäft? Parken geht ja nicht mehr.
Nach 30 Jahren wird die Stadt Köln wach, huch es gibt Pendler. Auf Grund der Wohnungssituation in Köln werden es mehr Pendler geben.
Dann eben zwei Busexpress Spuren.....

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.06.19 07:21

Der Bahnausbau würde ab jetzt Jahre und Jahrzehnte dauern, der Bus könnte in wenigen Wochen starten: Es geht ja um die Akutsituation. Es ist natürlich denkbar, daß sich Politik und Verwaltung mit dem Bahnbau künftig noch mehr Zeit lassen, weil man sich an die Busse irgendwann gewöhnt hat.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
Dass Lieferverkehr außerhalb der HVZ möglich sein soll, steht doch im Artikel!

Überlange Bahnsteige am Ring-Tunnel

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.06.19 11:15

Wenn ich die Bahnen in den U-Stationen auf dem Ring sehe, dann ist da an den Bahnsteigen Platz für einen dritten Wagen. Hatte jemand ein Gespür für die ferne Zukunft oder ist das eine Zufallserscheinung mit einer ganz anderen Ursache?

Gruß, Olaf

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Re: Überlange Bahnsteige am Ring-Tunnel

geschrieben von: Gernot

Datum: 06.06.19 13:31

Alibizugpaar schrieb:
Wenn ich die Bahnen in den U-Stationen auf dem Ring sehe, dann ist da an den Bahnsteigen Platz für einen dritten Wagen. Hatte jemand ein Gespür für die ferne Zukunft oder ist das eine Zufallserscheinung mit einer ganz anderen Ursache?
Also: Der erste Kölner U-Bahntunnel war der Innenstadttunnel, eröffnet zwischen 1968 und 1970. Die Bahnsteige waren - etwas vorausschauend - ausgelegt für die Planung, mittelfristig die KBE-Linien mit ca. 75 m langen Zügen dort fahren zu lassen. Deshalb eine Bahnsteiglänge um die 80 m.
Etwas später kam das Land NRW mit der Idee einer Stadtbahn, primär für das Ruhrgebiet. Deren Richtlinien bekamen aber auch in Köln und Bonn Gültigkeit. Darum haben alle späteren U-Bahnhöfe eine Bahnsteiglänge von mindestens 90 m. Einige Bahnsteige sind sogar noch etwas länger. Für kürzere Bahnsteige hätte es keine Zuschüsse gegeben. Auch einige oberirdische Stationen wurden nach diesen Richtlinien gebaut, z.B. Zoo, Boltensternstr. oder Weißhausstr.. Für die zukunftsträchtige Länge der U-Bahnsteige ist also nicht ein vorausschauender Kopf in der Kölner Verwaltung verantwortlich, sondern das Land NRW, das ansonsten den Geldhahn zugedreht hätte. Die meisten oberirdischen Stationen jedoch haben kürzere Bahnsteige, weil dort andere Zuschussrichtlinen gelten und die - aus Kölner Sicht "überflüssige" - Länge nicht bezuschusst worden wäre.
KVB und Stadtverwaltung sahen über viele Jahrzehnte keinen Bedarf für längere Züge. Die übliche Doppeltraktion von knapp 60 m sollte ausreichen. Das führt zu dem Phänomen, dass die Tunnelstationen für Dreifachtraktionen ausgelegt sind, die oberirdischen Stationen aber höchstens 60 m Zuglänge zulassen.
Und um das Ganze auf die Spitze zu treiben: Beim vor einigen Jahren erfolgten Umbau der Haltestelle Zoo wurde der Bahnsteig sogar verkürzt. Und auch die letzten in Betrieb gegangenen Haltestellen in Bocklemünd haben die traditionelle Doppelzuglänge. Man mag einfach nicht vorausschauend planen.

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Jochen-1958

Datum: 06.06.19 13:41

Alibizugpaar schrieb:
Der Bahnausbau würde ab jetzt Jahre und Jahrzehnte dauern, der Bus könnte in wenigen Wochen starten: Es geht ja um die Akutsituation. Es ist natürlich denkbar, daß sich Politik und Verwaltung mit dem Bahnbau künftig noch mehr Zeit lassen, weil man sich an die Busse irgendwann gewöhnt hat.
Auch Busse brauchen Verkehrsflächen, sprich Busspuren, um effizient Fahrgäste auf so hoch belasteten Verkehrsachsen zu befördern... Es ist nicht damit getan, einfach eine Buslinie in die Welt zusetzen, die dann in den Staus des Individualverkehrs verendet...

Jochen

Re: [K] U-Bahnhof Fuldaer Straße

geschrieben von: Solo-Tw

Datum: 06.06.19 14:13

Hallo,

von baulicher Seite her die längsten Bahnsteige in Köln hat meines Wissens der U-Bahnhof Fuldaer Straße und zwar 110 Meter. Man hat jedoch einen Teil der Bahnsteige durch eine Trennwand abgetrennt.

Gruß

Solo-Tw

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: kmueller

Datum: 06.06.19 14:45

Jochen-1958 schrieb:
Alibizugpaar schrieb:
Der Bahnausbau würde ab jetzt Jahre und Jahrzehnte dauern, der Bus könnte in wenigen Wochen starten:
Auch Busse brauchen Verkehrsflächen, sprich Busspuren, um effizient Fahrgäste auf so hoch belasteten Verkehrsachsen zu befördern... Es ist nicht damit getan, einfach eine Buslinie in die Welt zusetzen, die dann in den Staus des Individualverkehrs verendet...
Einer der Gründe, warum ich bis heute die Pläne für einen Bus entlang der Aachener Str. nicht ernst nehme.

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.06.19 15:37

Klar brauchen Busse Verkehrsflächen, ist logisch. Aber hier geht es um eine Akutsituation, das Stichwort lautet Jetzt! So ein Bus auf der Aachener würde vermutlich ähnlich leidlich im stockenden Verkehr mitschwimmen wie es die 136 und 146 auf den Einfallstraßen Dürener und Gleueler zur HVZ auch immer tun. Es ist ja nicht so, daß die Busse aus Weiden nie in der Stadt ankommen würden, aber es wird natürlich stocken. Nur was soll man sonst Jetzt! machen, wenn die Bahnen schon rappelvoll sind? Daß da eine ÖPNV-Entwicklung verschlafen wurde, da sind wir uns einig. Nur hilft ein Blick zurück und in die ferne Zukunft keinem, der nächste Woche wieder morgens um 7 zur Arbeit oder Schule muß.

Gruß, Olaf

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Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Jochen-1958

Datum: 06.06.19 15:59

Alibizugpaar schrieb:
Klar brauchen Busse Verkehrsflächen, ist logisch. Aber hier geht es um eine Akutsituation, das Stichwort lautet Jetzt! So ein Bus auf der Aachener würde vermutlich ähnlich leidlich im stockenden Verkehr mitschwimmen wie es die 136 und 146 auf den Einfallstraßen Dürener und Gleueler zur HVZ auch immer tun. Es ist ja nicht so, daß die Busse aus Weiden nie in der Stadt ankommen würden, aber es wird natürlich stocken. Nur was soll man sonst Jetzt! machen, wenn die Bahnen schon rappelvoll sind? Daß da eine ÖPNV-Entwicklung verschlafen wurde, da sind wir uns einig. Nur hilft ein Blick zurück und in die ferne Zukunft keinem, der nächste Woche wieder morgens um 7 zur Arbeit oder Schule muß.
Dann sollte man nur jetzt konkret Planungen aufnehmen, wie man zeitnah die Bahnsteige für längere Züge verlängern kann und zusätzliche Bahnen beschaffen kann, um die Kapazität ohne Personalmehrbedarf zu stemmen. Denn Personal im Fahrdienst ist ja auch nicht in beliebigem Umfang verfügbar...

Jochen

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Stundentakt

Datum: 06.06.19 17:08

Alibizugpaar schrieb:
Zitat:
... Aber hier geht es um eine Akutsituation, das Stichwort lautet Jetzt! So ein Bus auf der Aachener würde vermutlich ähnlich leidlich im stockenden Verkehr mitschwimmen wie es die 136 und 146 auf den Einfallstraßen Dürener und Gleueler zur HVZ auch immer tun. Es ist ja nicht so, daß die Busse aus Weiden nie in der Stadt ankommen würden, aber es wird natürlich stocken. Nur was soll man sonst Jetzt! machen, wenn die Bahnen schon rappelvoll sind? ...
Querverbindungen knüpfen, wo heute fette Lücken sind. Man muß aus Junkersdorf nicht über die Aachener in die Stadt, das geht auch über die Dürener, bis zum Weiher, dort nach Norden oder Süden schwenken. Der schreiendsten Kapazitätsreserve verweigert sich die KVB ja nach wie vor - dem Takt 5 auf dem Gürtel.

Wenn man schon mit Bussen flickt, dann bitte bitte neue Relationen ermöglichen.

Oder glaubt jemand, Junkersdorfer schaukeln im Bus in die City, damit es Umland-Umsteiger aus Weiden netter im Bähnsche haben, das an ihnen vorbeizischt?

Re: [K] Neubeschaffung von Stadtbahnwagen

geschrieben von: Solo-Tw

Datum: 06.06.19 17:24

Jochen-1958 schrieb:
Dann sollte man nur jetzt konkret Planungen aufnehmen, wie man zeitnah ... zusätzliche Bahnen beschaffen kann...
Hallo,

wie man der Homepage der Stadt Köln entnehmen kann, wurde eine europaweite Ausschreibung bereits im Sommer 2018 gestartet.

Gruß

Solo-Tw

Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.06.19 19:21

"das geht auch über die Dürener, bis zum Weiher, dort nach Norden oder Süden schwenken"

Meinst Du die Kitschburger Straße als Verlängerung der Mommsenstraße? Da werden Busse morgens zwischen 7 und 9 auch nicht glücklich. Vor der Aachener kannste in der langen Autoschlange viele Ampelphasen mitzählen, bis man da endlich rüber kommt. Das staut sich bis in den Stadtwald zurück.

Gruß, Olaf

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Re: Köln braucht ein Expressbusnetz

geschrieben von: Stundentakt

Datum: 06.06.19 20:59

Alibizugpaar schrieb:
"das geht auch über die Dürener, bis zum Weiher, dort nach Norden oder Süden schwenken"

Meinst Du die Kitschburger Straße als Verlängerung der Mommsenstraße? ...
Eher an via Salzburger Weg zur Dürener stadteinwärts. Statt per 143 alle Mann hoch zur 1 zu kutschen eine Alternative "hintenrum". Typisch kölsche Zickzacklinie mit Bedienung von Wohntürmen im Takt 20...

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