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Busse zur Entlastung der Stadtbahn, daran wird man sich in Köln für die nächsten Jahrzehnte gewöhnen müssen, denke ich.
Da ist es bis zum Van Hool-Doppelgelenker nicht mehr weit.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:04:20:46:23.
Ja, an solche Missstände wird man sich gewöhnen müssen. Erschreckend finde ich allerdings hier den Unwillen der KVB.
Mir war am Samstag aufgefallen, dass die üblichen Samstags-Verstärker auf der 1 ersatzlos nicht stattgefunden haben. Die 1 fuhr nur alle 15min und das auch noch an einem Advent-Samstag, Folge: in Merheim (!) gab es schon keine Sitzplätze mehr.
Nun musste ich heute zu meiner Überraschung feststellen, dass auch die werktäglichen Verstärker heute nicht fuhren, die im verlinkten Artikel als "übliche" 5min-Verstärker bezeichnet wurden.

Mir erschleicht sich der Eindruck, dass die KVB hier nicht nur von Geiz, Unwillen und Fahrermangel geplagt ist, sondern gezielt die Situation auf Ost/West verschärft, um den Unmut kurz vor der Entscheidung über den Ost/West-Tunnel zu schüren.

Wenn das so ist, dann ist das ein ganz mieses Verhalten.
Auch die Grippe und der momentan weit verbreitete Norovirus machen vor den Mitarbeitern der KVB nicht Halt.

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Ein Glück brauchen wir auch 2030 auch keine weitere Kapazität, um den Takt zu verdichten...

Ein erster Schritt in den nächsten Jahre wäre ganztägig den 5min Takt einzuführen. Aber das ist wohl illusorisch.
Kölnbahner schrieb:
Mir erschleicht sich der Eindruck, dass die KVB hier nicht nur von Geiz, Unwillen und Fahrermangel geplagt ist, sondern gezielt die Situation auf Ost/West verschärft, um den Unmut kurz vor der Entscheidung über den Ost/West-Tunnel zu schüren.

Wenn das so ist, dann ist das ein ganz mieses Verhalten.
Das glaub ich weniger. Auch die KVB weiß, dass sich die Zugfrequenz mit einem zweigleisigen Tunnel gegenüber dem Ist-Zustand nicht wesentlich erhöhen lässt. Wohl aber die Verspätungsanfälligkeit und somit die Fahrplanstabilität, was ja auch schon mal was wäre. Kann auch sein, dass man auf 1 und 7 mit einem Tunnel vom Heumarkt bis Melaten mit je ein oder bestenfalls zwei Umläufen weniger auskommen könnte. Aber darum geht es in diesem Thread ja gar nicht, sondern um eine Taktverdichtung auf der 1.
Das liegt vermutlich wirklich an der dünnen Decke, sowohl was den Fahrzeugbestand als auch das Fahrpersonal angeht. Für beides ist die KVB nicht verantwortlich, sondern hier liegt die Hauptverantwortlichkeit beim Stadtrat. Wenn der den Zuschuss an die städtischen Verkehrsbetriebe nicht entsprechend erhöhen mag, können weder mehr Züge gekauft noch mehr Personal eingestellt werden. Wobei bei letzterem die derzeitige Situation auf dem Arbeitsmarkt noch verschärfend wirkt. Anspruchsvoller Schichtdienst rund um die Uhr bei mäßiger Bezahlung klingt nicht nach Traumberuf.
Gernot schrieb:
Kölnbahner schrieb:
Mir erschleicht sich der Eindruck, dass die KVB hier nicht nur von Geiz, Unwillen und Fahrermangel geplagt ist, sondern gezielt die Situation auf Ost/West verschärft, um den Unmut kurz vor der Entscheidung über den Ost/West-Tunnel zu schüren.

Wenn das so ist, dann ist das ein ganz mieses Verhalten.
Das glaub ich weniger. Auch die KVB weiß, dass sich die Zugfrequenz mit einem zweigleisigen Tunnel gegenüber dem Ist-Zustand nicht wesentlich erhöhen lässt. Wohl aber die Verspätungsanfälligkeit und somit die Fahrplanstabilität, was ja auch schon mal was wäre. Kann auch sein, dass man auf 1 und 7 mit einem Tunnel vom Heumarkt bis Melaten mit je ein oder bestenfalls zwei Umläufen weniger auskommen könnte. Aber darum geht es in diesem Thread ja gar nicht, sondern um eine Taktverdichtung auf der 1.
Das liegt vermutlich wirklich an der dünnen Decke, sowohl was den Fahrzeugbestand als auch das Fahrpersonal angeht. Für beides ist die KVB nicht verantwortlich, sondern hier liegt die Hauptverantwortlichkeit beim Stadtrat. Wenn der den Zuschuss an die städtischen Verkehrsbetriebe nicht entsprechend erhöhen mag, können weder mehr Züge gekauft noch mehr Personal eingestellt werden. Wobei bei letzterem die derzeitige Situation auf dem Arbeitsmarkt noch verschärfend wirkt. Anspruchsvoller Schichtdienst rund um die Uhr bei mäßiger Bezahlung klingt nicht nach Traumberuf.
Naja, dann wundert es mich aber trotzdem etwas, dass alle Verstärker komplett gestrichen wurden und nicht einige gefahren sind und einige nicht…
Kölnbahner schrieb:Zitat:

Naja, dann wundert es mich aber trotzdem etwas, dass alle Verstärker komplett gestrichen wurden und nicht einige gefahren sind und einige nicht…
Weiter als ins Reich der Spekulation werden wir da aber nicht kommen. Niemand der einschlägigen Foristen weiß, wie es mit Krankheit und Urlaub beim Fahrpersonal aussieht und niemand weiß, wie viele NF-Fahrzeuge derzeit mit irgendwelchen Defekten oder anderem Wartungsbedarf nicht einsetzbar sind. Die KVB veröffentlicht keine tägliche oder wöchentliche Ausfallstatistik, die uns da weiterhelfen könnte.
Das stimmt alles, aber gerade dann stellt sich doch wieder die Frage:
Wenn die Ausfälle der HVZ-Verstärker an Krankheit oder kaputten Bahnen gelegen hätte, dann wären doch vermutl. nur einige oder viele Kurse ausgefallen. Warum gab es an beiden Tagen gar keine, sprich: keinen einzigen Verstärker.
Wäre doch ein komischer Zufall, wenn die Anzahl der Krankheitsausfälle exakt mit der Anzahl der Verstärkerkurse übereinstimmt, und dann noch an beiden Tagen...

Und bei defekten oder wartungsbedingt abgestellten Bahnen habe ich noch mehr Zweifel, dass die Anzahl exakt mit der benötigten Anzahl der Verstärkerzüge an beiden Tagen übereinstimmt. Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass der NF-Bereich bei der KVB viel stabiler angelegt ist: Ich habe noch fast nie im NF-Bereich Einzelfahrten gesehen, während es im HF-Bereich ja scheinbar ganz stramm Knirsch-Kante angelegt ist (trotz planmäßiger Solo 17, zu der man die KVB ja fast zwingen musste)...
Der Unfallzug aus Frechen steht z. B. auch ungeplant auf dem Abstellgleis. Außerdem gab es vor kurzem den Aufruf der KVB an den Stadtrat, die K4000 bis spätestens 2023 abzustellen. Wenn man die Beschlussvorlage genau liest, war das ein Offenbarungseid. Wenn der aktuelle Zustand der Fahrzeuge auch nur annähernd so dramatisch ist, wie beschrieben, dann gibt es bald erste endgültige Abstellungen von einzelnen Fahrzeugen.
Die Bombardier K4000 sind Baujahr 1996-1999, oder?
Also grad mal 20 Jahre alt. Entweder dramatisch schlecht gewartet oder 'ne extrem kurzlebige Schrottproduktion von Bombardier.

Driss un Sick, dass man die bestellten Neufahrzeuge im Hause Bombardier geordert hat.
Du wirst alt wie 'ne Kuh und lernst nimmer mehr dazu...

Sollte man dann nicht jetzt auch schon mal Ersatz für die unsäglichen Bombardier K5000 ordern, bevor die Klapperkisten genauso dringend werden?
Kölnbahner schrieb:
Die Bombardier K4000 sind Baujahr 1996-1999, oder?
Also grad mal 20 Jahre alt. Entweder dramatisch schlecht gewartet oder 'ne extrem kurzlebige Schrottproduktion von Bombardier.

Driss un Sick, dass man die bestellten Neufahrzeuge im Hause Bombardier geordert hat.
Du wirst alt wie 'ne Kuh und lernst nimmer mehr dazu...

Sollte man dann nicht jetzt auch schon mal Ersatz für die unsäglichen Bombardier K5000 ordern, bevor die Klapperkisten genauso dringend werden?
Jetzt mal halb lang. Die K4000 Haben seinerzeit halb so viel gekostet wie die Stadtbahn B-Wagen und hatten von Anfang an einen vorgegebenen Lebenszyklus von 15-20 Jahren. Ist halt viel Plastik, alles verklebt und gemietet und viel Elektrotechnik aus den neunziger Jahren.

Erschwerend hinzu kommt noch, dass die Fahrzeuge in Gegensatz zur anderen Verkehrsbetriebe Nachts nicht in einer Halle oder zu mindestens unter einem Dach stehen.

Ein Freund der in der KVB Werkstatt arbeitet sagte mir, dass man jetzt bei dem nach langer Zeit wieder anhaltenden Regen erst mal gemerkt hat wie viel Bahnen undicht sind.
Nachtzug schrieb:
Kölnbahner schrieb:
Die Bombardier K4000 sind Baujahr 1996-1999, oder?
Also grad mal 20 Jahre alt. Entweder dramatisch schlecht gewartet oder 'ne extrem kurzlebige Schrottproduktion von Bombardier.

Driss un Sick, dass man die bestellten Neufahrzeuge im Hause Bombardier geordert hat.
Du wirst alt wie 'ne Kuh und lernst nimmer mehr dazu...

Sollte man dann nicht jetzt auch schon mal Ersatz für die unsäglichen Bombardier K5000 ordern, bevor die Klapperkisten genauso dringend werden?
Jetzt mal halb lang. Die K4000 Haben seinerzeit halb so viel gekostet wie die Stadtbahn B-Wagen und hatten von Anfang an einen vorgegebenen Lebenszyklus von 15-20 Jahren. Ist halt viel Plastik, alles verklebt und gemietet und viel Elektrotechnik aus den neunziger Jahren.

Erschwerend hinzu kommt noch, dass die Fahrzeuge in Gegensatz zur anderen Verkehrsbetriebe Nachts nicht in einer Halle oder zu mindestens unter einem Dach stehen.

Ein Freund der in der KVB Werkstatt arbeitet sagte mir, dass man jetzt bei dem nach langer Zeit wieder anhaltenden Regen erst mal gemerkt hat wie viel Bahnen undicht sind.
Was heißt denn hier halblang? Merkst du eigentlich was du da schreibst? Ebenjene B-Wagen sind mit der fast doppelten Lebensdauer nicht nur immer noch im Betrieb, sondern so wie es aussieht werden sie die K[XX]00 auch noch überleben. Wenn die tatsächlich gleichviel gekostet haben dann ist das eine Schrottproduktion sondergleichen. Die B-Wagen hatten auch keine anderen Vorgaben (bzw die hatten gar keinen so festen Vorgaben, im Prinzip nur "joa sollte 20-25 Jahre halten"), aber die fahren noch tadellos, einige mittlerweile im 44. Lebensjahr (Originalzustand, mehr oder weniger). Und du glaubst doch nicht ernsthaft dass die B-Wagen konstant unter Dächern verhätschelt wurden? Allein alle Bonner Wagen stehen seit 4 Jahrzehnten gerne mal im Freien, im Betriebshof Dransdorf ist für was anderes auch gar kein Platz.

Wenn ich mir einen Topf kaufe, mit 4 Jahren Garantie, dann erwarte ich nicht dass der Schlag 4. Geburtstag so unbenutzbar wird dass ich ihn wegwerfen muss. Vorallem wenn ich vorher einen gleichteuren Topf hatte bei dem mir der Händler sagte "Ja also 5 Jahre hält der mindestens" und der mittlerweile im 10. Jahr genauso gut kocht wie vorher.

Dass Bombardier seit mittlerweile fast 20 Jahren durch die Reihe im Schienenverkehr Murks abliefert ist keine Neuigkeit. Aber ich stimme Kölnbahner zu, man sollte sich DEFINITIV überlegen ob man diesem Hersteller noch weiter vertrauen möchte.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:02:06:58.
Soweit ich mich erinnere, haben die Stadtbahwagen B der Serie 2300 4 Mio. DM pro Stück gekostet. Die gleichzeitig beschafften K4000 gab es dagegen zum „Einstiegspreis“ von 2,7 Mio. DM das Stück. Während die B-Wagen noch überwiegend in Deutschland produziert wurden, war der K4000 schon ein „Europrodukt“. DUEWAG ist inzwischen Geschichte. Die Teile kommen von überall her.

Es muss europaweit ausgeschrieben werden und letztlich zählt nur der Preis als Vergabekriterium. Einen Hersteller ausschießen, da muss man schon harte Geschütze auffahren. Geiz ist geil und Politiker denken nur in Legislaturperioden und Vorstände soweit, wie ihr Vertrag läuft, meist 5 bis 10 Jahre. Also wird sich nichts an der Beschaffungspolitik ändern.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:05:51:38.
Acobono schrieb:
Was heißt denn hier halblang? Merkst du eigentlich was du da schreibst? Ebenjene B-Wagen sind mit der fast doppelten Lebensdauer nicht nur immer noch im Betrieb, sondern so wie es aussieht werden sie die K[XX]00 auch noch überleben. Wenn die tatsächlich gleichviel gekostet haben dann ist das eine Schrottproduktion sondergleichen. Die B-Wagen hatten auch keine anderen Vorgaben (bzw die hatten gar keinen so festen Vorgaben, im Prinzip nur "joa sollte 20-25 Jahre halten"), aber die fahren noch tadellos, einige mittlerweile im 44. Lebensjahr (Originalzustand, mehr oder weniger). Und du glaubst doch nicht ernsthaft dass die B-Wagen konstant unter Dächern verhätschelt wurden? Allein alle Bonner Wagen stehen seit 4 Jahrzehnten gerne mal im Freien, im Betriebshof Dransdorf ist für was anderes auch gar kein Platz.

Wenn ich mir einen Topf kaufe, mit 4 Jahren Garantie, dann erwarte ich nicht dass der Schlag 4. Geburtstag so unbenutzbar wird dass ich ihn wegwerfen muss. Vorallem wenn ich vorher einen gleichteuren Topf hatte bei dem mir der Händler sagte "Ja also 5 Jahre hält der mindestens" und der mittlerweile im 10. Jahr genauso gut kocht wie vorher.

Dass Bombardier seit mittlerweile fast 20 Jahren durch die Reihe im Schienenverkehr Murks abliefert ist keine Neuigkeit. Aber ich stimme Kölnbahner zu, man sollte sich DEFINITIV überlegen ob man diesem Hersteller noch weiter vertrauen möchte.
Du hast die vorherigen Posts anscheinend nicht gründlich gelesen. Die B-Wagen waren fast doppelt so teuer wie die Bombardier-Kisten. Ich würde das auch nicht am Hersteller festmachen. Auch Bombardier kann bessere Qualität liefern. Die hat aber ihren Preis und den wollte man in Köln nicht zahlen.
Und ist es nicht nahezu überall so, dass die Niederflurfahrzeuge eine niedrigere Lebensdauer haben als Hochflurwagen, ungeachtet der Konstruktion? Anscheinend gibt es da ein paar grundsätzliche, systemimmanente Probleme. Aber das wird von den Verfechtern der Niederflurigkeit geflissentlich übersehen. Man ist ja so begeistert davon, dass man keine hässlichen Hochbahnsteige braucht, dass man alles andere in Kauf nimmt. Der K5000 zieht da als Gegenargument allerdings nicht, weil der faktisch ein aufgebockter Niederflurwagen ist.
Inzwischen kursiert auch eine etwas konkretere Zusammenfassung der NKU für den OW-Ausbau.

Danach sollen nur die Langläufer der 1 (Weiden-Bensberg) auf Langzüge umgestellt werden. Die Kurzläufer nicht, stattdessen sollen diese als 60m-Zug nur noch bis Merheim fahren (statt Brück/Refrath).

D.h. die Langzüge bringen auf der 1 sagenhafte 25% mehr Kapazität. Dafür wird das HVZ-Angebot in Brück (bzw. morgens auch Refrath) halbiert.

Ohne Worte...



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:16:03:03.
Das wird ja immer besser... Ohne Worte! Und das sind die Planungen für 2030+...
25%, nicht 20%. (Edit: Zu spät, er hat es schon korrigiert.)
Es ist ein kleinerer Entwicklungsschritt, aber man kann ja irgendwann auch die Kurzfahrten mit Langzügen fahren. Und es ist auch deutlich mehr zusätzliche Kapazität als für die Linie 4 vorgesehen wird. Wenn's hilft, eine Wirtschaftlichkeit abzubilden und so den Ausbau gefördert zu bekommen, dann ist das keine schlechte Idee. Was man damit dann später macht, ist ja eine andere Frage. Wobei: Wenn die 9 Uni - Königsforst mit Langzügen im 10min-Takt fährt und eine Linie Sülz - Porz, dann fahren vom Heumarkt nach Bf.Deutz weiterhin acht Wagen in 10min. Allerdings dürften sich die Fahrgäste dann besser auf diese acht Wagen verteilen. Und es enden keine Züge mehr am Bf.Deutz. Man kann das mickrig finden, aber es ist eine Verbesserung. Daß das unzureichend ist, ist klar.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:16:20:57.
Wahrscheinlich reicht die Zahl der Züge nicht für mehr aus. Wenn die im Sommer angekündigte Beschaffung einschließlich Option so verwirklicht wird, hat die KVB 27 90m-Züge. Das dürfte so in etwa dem HVZ-Bedarf der 1 entsprechen. Aber zur Uni sollen ja auch Langzüge fahren und schon sind es zu wenig. Einziger Trost dabei: Die Beschaffung dürfte sich bis etwa 2025/27 hinziehen und dann stehen so allmählich auch die K4500 zum Ersatz an. Wenn man die komplett durch 90m-Einheiten ersetzt, hätte die KVB fast 60 davon. Und vielleicht sieht die Finanzlage bis dahin auch so aus, dass noch ein paar Züge mehr beschafft werden können. Allerdings benötigt man dann auch dringend weitere Abstellflächen, der neue Betriebshof in Weidenpesch reicht da als Ergänzung nicht aus.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:16:34:21.
Schwarz-Fahrer schrieb:
Daß das unzureichend ist, ist klar.
Eben. Als Ad-hoc-Lösung wäre das ja brauchbar. Aber nicht als Ergebnis eines 1,x Mrd EUR-Projektes mit Fertigstellung 203x.

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