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Schwarz-Fahrer schrieb:
Also ich glaube, eine Umspurung des Messe-Astes kann sich schon rechnen, und zwar dadurch, daß mit der kürzest möglichen umzuspurenden Strecke (nur der Messe-Ast, ca. 1500m) der Netzausgleich besser gelingt. So entfiele eine der Stadtbahnlinien komplett, z.B. so:
U17 Margarethenhöhe - GE-Horst
U18 Mülheim - Karlsplatz
U11 entfällt
und im Straßenbahnnetz gibt es dann nicht zwei Linien nach Bredeney sondern eine nach Bredeney und eine zur Messe. Die Bahnsteige der Südstrecke und weitere Streckenäste werden vollständig abgesenkt, sodaß auf diesen Linien längere Züge fahren können. Damit lassen sich dann die heutigen Verstärkerfahrten der 107 einsparen. So sollte sich schon die Wirtschaftlichkeit einer Umspurung abbilden lassen können.
Für das übrige Normalspursystem scheint eine Umspurung aber wohl nicht wirtschaftlich, und auch nicht sinnvoll, wie ich meine.
Wenn man das Normalspursystem auf Niederflur umbauen will, dann könnte man sich die Umspurung des Messe-Astes sparen, dann sind auf der Südstrecke sowohl für die Meterspurlinien als auch für die Normalspurlinien längere Züge möglich. Der schlechte Netzausgleich bleibt dann aber.

Sehr guter Vorschlag! Nur den Messe-Ast umspuren, und im Rüttenscheider Tunnel die Bahnsteige absenken. Alle Probleme gelöst, bei vertretbarem Aufwand.
Kiwi schrieb:Zitat:
Sehr guter Vorschlag! Nur den Messe-Ast umspuren, und im Rüttenscheider Tunnel die Bahnsteige absenken. Alle Probleme gelöst, bei vertretbarem Aufwand.
Im Stadtgarten würde sich das Reiterstandbild ganz schön machen. Finde ich jedenfalls... Oder wie seht Ihr das?
Schwarz-Fahrer schrieb:
Kiwi schrieb:Zitat:
Sehr guter Vorschlag! Nur den Messe-Ast umspuren, und im Rüttenscheider Tunnel die Bahnsteige absenken. Alle Probleme gelöst, bei vertretbarem Aufwand.
Im Stadtgarten würde sich das Reiterstandbild ganz schön machen. Finde ich jedenfalls... Oder wie seht Ihr das?

Reiterstandbild! Jawoll!! Und für den dazugehörigen Paradeplatz am besten noch die Messe abreißen und mit dem Schutt die U-Bahn-Tunnel füllen. Dazu noch knarzende Schmalspur-NF-Wägelchen ...

Ööhm ...,

schon mal den Fahrkomfort von B80-Stadtbahnwagen mit dem von Euch so heißgeliebten Schmalspur-NF-Wägelchen verglichen? Also mit deren "Komfort" holt Ihr keine Dieselstinker von der Straße.
Also ich bin eigentlich kein Befürworter von NF-Bahnen oder Meterspur, nein, ich auf jeden Fall nicht. Es geht hier aber ja nicht um meine persönliche Präferenz, dann hätte ich für eine Fortsetzung des Stadtbahnbaus mit HF-Wagen auf Normalspur gestimmt, weil ich es besser finde. Reiterstandbilder verdient man sich in NRW aber nicht mit guten Lösungen, sondern mit billigen. Und der Vorschlag macht den Betrieb vermutlich etwas wirtschaftlicher.
Wenn man die Bahn nach Bottrop verlängert, kann man gleich via Recklinghausen und Castrop-Rauxel den Lückenschschluss zum Dortmunder Netz schaffen. Und um den Kreis zu schließen über Hagen und Hattingen braucht es dann nur ein paar Millionen mehr.
Auch wenn ich jetzt schon weiß das die Vestische selbst bei solchen Gedankenspielen nie mitmachen würde... man könnte auf vielen Strecken noch Bahnen auf eigener Trasse verwirklichen... ,-) oder neue Wege begehen...

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