DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 05 - Straßenbahn-Forum 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Test-Forum aufsuchen!
Aktuelle Bilder, Berichte, News, Fragen und Antworten zum Thema Straßenbahn - Sonstiger ÖPNV ist gestattet.
Historische Aufnahmen sind im Historischen Forum willkommen. Das Busforum (auch O-Busse) befindet sich hier.
Links bitte mit kurzer Erklärung zum verlinkten Inhalt versehen, andernfalls werden diese entfernt.

Seiten: 1 2 3 All

Angemeldet: -

Zitat
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat im Strukturausschuss den oberirdischen Ausbau der Linie 903 in Meiderich mit „positiver Beschlussempfehlung beraten“. Am 23. März wird das Ruhrparlament abschließend die Aufnahme des Ausbaus in den so genannten ÖPNV-Bedarfsplan beschließen. Das Land NRW wird die Maßnahme mit 17,4 Millionen Euro finanzieren.

[...]

Was nun an Arbeiten ansteht: Die drei Haltestellen „Landschaftspark Nord“, „Voßstraße“ und „Emilstraße“ sollen barrierefrei zu Mittelbahnsteigen ausgebaut werden, heißt es bei der DVG. Damit verbunden ist die Optimierung der Schaltung der Signalanlagen. Beim städtischen Verkehrsunternehmen geht man davon aus, 2021 mit dem Umbau anfangen zu können.

[...]
Weiter hier: [www.waz.de]

Wahnsinnstempo wie üblich ... aus 2021 wird dann sicher mindestens 202x+ und das Ganze wird doppelt so teuer und dauert doppelt so lange. Für eine leistungsfähige evtl. oberirdische Stadtbahnlösung (B80/HF6) ist so für immer und ewig in der Kehranlage Meiderich (= Tunnelstumpf zum Weiterbau) Schluss, nachdem der Tunnelweiterbau bis Landschaftspark Nord mit einer „richtigen“ geraden Rampe statt dieses jetzigen übelst kurvigen Provisoriums schon 2012 endgültig beerdigt wurde.

Es grüßt der Ruhrrevierbahner
Umso besser, denn mit einer Tunnelverlängerung hätte es nach typisch Duisburger Mentalität nur einen U-Bf Bronckhorststr gegeben. Zudem hätte der Tunnel durch erheblich verseuchten Boden gebaut werden müssen.
Nein Samba, der Tunnel hätte nicht durch verseuchten Boden gebaut werden müssen - der von der Bombardierung der Teerverwertung in WK 2 übriggebliebene unterirdische Teersee hätte einen Tunnelbau komplett unmöglich gemacht! Ein Tiefbauingenieur erklärte mir das seinerzeit so: Ein U-Bahn-Tunnel besteht im Wesentlichen aus Betonelementen und Dehnungsfugen und diese Dehnungsfugen wären von dem Teergemisch zersetzt worden. Wasser wäre eingedrungen, u.s.w.

Schade ist nur, dass das Geld für den Tunnelbau Mitte der 0er Jahre zur Verfügung gestanden hätte (wurde danach für die Wehrhahnlinie bereitgestellt) und man nicht schon damals den heute anstehenden Ersatzbau finanziert hat.

Die konkreten Planungen findet man übrigens hier -->[sessionnet.krz.de]
In St. Petersburg baut man Tunnel durch das Sumpfgebiet eines Flussdeltas und das seit Jahrzehnten, ich denke, da hätte man für einen Teersee in Duisburg auch noch eine Lösung gefunden. Die Menschheit hat schon deutlich kompliziertere Aufgaben gelöst.
Und für wie viel hunderte Millionen wäre da ein Fahrzeitvorteil von vielleicht nur 2 Minuten gewesen? Zumindest wären weitere Teile von Meiderich wesentlich schlechter erschlossen als aktuell, Duissern lässt grüßen...
Samba Tw 303 schrieb:
Und für wie viel hunderte Millionen wäre da ein Fahrzeitvorteil von vielleicht nur 2 Minuten gewesen? Zumindest wären weitere Teile von Meiderich wesentlich schlechter erschlossen als aktuell, Duissern lässt grüßen...
Mit der Einstellung wird man nie ein Schnellbahnnetz schaffen. Es geht da nicht um die zwei Minuten für den nächsten Kilometer, sondern um ein weiteres Stück auf dem Weg zur Gesamtlinie als Teil des Gesamtsystems. Die Linie U79 war als Voll-Stadtbahn bis Dinslaken geplant. Wenn man nicht bereit ist, solche Planungen auch umzusetzen, dann ist der Weiterbau wirklich Geldverschwendung, dann muss man sich aber auch nicht über das grottenschlechte ÖPNV-Netz im Ruhrgebiet aufregen und auch nicht darüber, dass die Leute weiter Auto fahren. Mit dem, was jetzt geplant ist, wird man so gut wie keinen Autofahrer hinter dem Lenkrad hervorlocken, das ist einfach Kleckerkram für einen Ballungsraum mit Millionen Einwohnern.
Entschuldige Mal aber das ist Quatsch. Du versuchst gerade das Gleiche als würdest du eine S-Bahn durch einen Regional Express zu ersetzen. Dinslaken ist schon mit den Zügen sehr schnell angebunden. Aber du bestrafst damit viel mehr ein weiteres dicht bebautes Wohngebiet.

Die Erschließung von Duissern als Vergleichsbeispiel seit 1992 ist wesentlich schlechter als zuvor. Längere Fußwege zum einzigen U-Bf ansonsten wesentlich seltener fahrende Busse, welche die Innenstadt umfahren.

Damit wird die Urbanität dieser Stadtteile erheblich geschwächt. Das Ganze hat NACHVOLLZIEHBAR keinen Nutzen für die meisten Fahrgäste, kostet den Steuerzahler aber einen Haufen Geld.

Und die U79 bis Dinslaken zu verlängern macht überhaupt keinen Sinn, die Linie hat ja jetzt bereits ein hohes Verspätungspotenzial.

Und der Mischverkehr ist auch kein großes Problem, viel ärgerlicher ist dass die neuen NF-WAGEN nicht in 2,65 m oder wenigstens 2,40 m Breite bestellt sind.

Sicherlich braucht ein Ballungsraum eine ausgebaute Schnellbahn, für die Funktionen sind aber S-BAHN und RE da.

Oder sagen wir es Mal andersrum, der Fahrgast der bis zu sechs, sieben Kilometer von der City in seinen Vorort fahren möchte wird eine Erschließungslinie nehmen, darüber werden Fahrgäste eine Schnelllinie bevorzugen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Mach doch erstmal bitte wie man das bei Angebotsplanung üblicherweise macht eine Bedarfsanalyse, ob mit deinem ach so tollen Schnellbahnnetz vielleicht nicht große Teil der bisherigen Kundschaft (Fahrgäste) schlechter gestellt werden.
S-Bahnen alleine reichen nicht aus, sie sind lediglich ein Teil des Schnellbahnnetzes. Das kannst Du Dir bspw. in München oder Berlin anschauen.
Wenn Busverkehr ausgedünnt wird, ist das nicht die Stadtbahn schuld, sondern die Politik.
Dieses provinzielle Klein-klein im Ruhrgebiet wird dazu führen, dass nicht ein Meter Autobahn weniger gebaut werden wird.
Natürlich sind die Tunnelstrecken daran Schuld, die gesunde Straßenbahnstrecken ersetzt haben. Der SEV dafür ist kein ansatzweise ausreichender Ersatz.

Tunnelstrecken ja oder nein haben aber nichts mit dem klein klein im Pott zu tun, sieht man Mal von der Systemfrage von Radreifen und Zugsicherungstechnik ab.

Der Vergleich insbesondere mit Berlin ist ja toll, denn im Ostteil dominiert, noch immer die Tram vor den paar U-Bahnstrecken

Dass zahlreiche Stadtteile wie Duisburg Duissern oder Neudorf, Essen-Stadtwald oder Dortmund Hörde heute überhaupt keine bzw wesentlich SCHLECHTERE Erschließung durch die Stadtbahn haben interessiert dich nicht. Während ich konstruktiv die Probleme beim Namen nenne, nennst du nirgendwo wo für die Mehrheit mit deinem Stadtschnellbahn statt moderner beschleunigten Tram ein Vorteil sein soll.
Zitat:
Natürlich sind die Tunnelstrecken daran Schuld, die gesunde Straßenbahnstrecken ersetzt haben.
So ein Quatsch! Die "gesunde" Straßenbahnstrecke der 909 über Meiderich-Ost, das Hafenviertel, das Ruhrtal, die Gurkerei durch die engen Straßen von Duissern, u.s.w. hat seinerzeit so viel Zeit gekostet, dass das allein schon der Grund war, mit dem Auto in die Stadt zu fahren.
Durch die Tunnel bist Du heute von überall schnell mitten in der Stadt, wo Du heute herrlich flanieren kannst, ohne - wie früher - von Straßenbahnen gefährdet zu werden. Und das nutzen die Menschen auch massenhaft aus - was die Richtigkeit der Baumaßnahmen unmissverständlich beweist!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.18 09:54.
Samba TWs Kritikpunkt ist aber berechtigt: In einigen Stadtteilen ist die Feinerschließung nach dem Stadtbahnbau stark verbesserungswürdig/bescheiden. Die Reisezeit besteht nicht aus U-Bahnhof>U-Bahnhof sondern aus Haus>Haus. In Duisburg hat man die Gelegenheit verpennt, ein sinnvolles, auf die Stadtbahn ausgerichtetes Zubringerbusnetz zu schaffen und fahrplanmäßig zu verknoten. Dass die Fahrzeit für durchgehende und für Fahrgäste, die nahe der Haltestelle wohnen, heute deutlich kürzer ist, steht nicht zur Debatte. Wenn ich ein (de facto) ein Auto brauche, um zur Stadtbahn zu kommen, dann bleibe ich doch gleich sitzen.

Was bringen n Minuten Fahrzeitersparnis (Haltestelle>Haltestelle). wenn der Weg zur Haltestelle um m>n Minuten größer wurde?

Diese Signatur ist keine Signatur...




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.18 10:40.
Dorander schrieb:
Zitat:
Natürlich sind die Tunnelstrecken daran Schuld, die gesunde Straßenbahnstrecken ersetzt haben.
So ein Quatsch! Die "gesunde" Straßenbahnstrecke der 909 über Meiderich-Ost, das Hafenviertel, das Ruhrtal, die Gurkerei durch die engen Straßen von Duissern, u.s.w. hat seinerzeit so viel Zeit gekostet, dass das allein schon der Grund war, mit dem Auto in die Stadt zu fahren.
Durch die Tunnel bist Du heute von überall schnell mitten in der Stadt, wo Du heute herrlich flanieren kannst, ohne - wie früher - von Straßenbahnen gefährdet zu werden. Und das nutzen die Menschen auch massenhaft aus - was die Richtigkeit der Baumaßnahmen unmissverständlich beweist!
Du verleumdet die Bewohner von Duissern und Teilen von Neudorf, die heute viel länger in die Stadt brauchen
.

Die Fußgängerzone war so breit dass die Tram niemanden gestört hat, die meisten Passanten laufen nämlich auch heute entlang der Geschäfte und nicht in der Mitte

Eine Schnellstraßenbahn entlang der A59 wie einst geplant wäre zwischen Innenstadt und Meiderich die sinnvollere Alternative gewesen.

Das du ernsthaft eine Straßenbahn als"störend" bezeichnest zeugt davon dass du kein Straßenbahnfreund bist und hier in diesem Forum nichts zu suchen hast.
Samba Tw 303 schrieb:

Das du ernsthaft eine Straßenbahn als"störend" bezeichnest zeugt davon dass du kein Straßenbahnfreund bist und hier in diesem Forum nichts zu suchen hast.

Nach deiner Interpretation darf hier also nur derjenige mitschreiben, der innerstädtische Tunnelstrecken für abgrundtief böse hält, oder wie? Oder forderst du eine strikte Trennung von Foren: Eines für die Straßenbahn und eines für U-Bahnen? Das aber entspricht nicht der Realität in vielen Städten, die sich für ein Mischsystem, welches hierzulande meist "Stadtbahn" genannt wird, entschieden haben.
Mir ist das zu viel Dogmatismus und zu wenig Realität.
Ja, weil wir Straßenbahnfreunde sind und keine Stadtbahn- oder U-Bahnfreunde.

Dieselbe Meinung vertritt ein großer Teil meiner Bekannten, die aber eben keine Lust haben zum hundertaußendaten Mal auf unsachliche Äußerungen einzugehen.

Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben.
Samba Tw 303 schrieb:
Ja, weil wir Straßenbahnfreunde sind und keine Stadtbahn- oder U-Bahnfreunde. Dieselbe Meinung vertritt ein großer Teil meiner Bekannten, ...
Dir gehen also Deine kruden Ideologien vor die Interessen und Wünsche der Mehrheit der Menschen einer Halbmillionenstadt? Unfassbar ...
Ich lebe seit 60 Jahren in Duisburg und bin froh, dass Leute wie Du nicht das sagen haben! Und jetzt fahre ich mit der "bösen" U-Bahn in die Stadt zum Einkaufen und zum Flanieren. Mein Auto bleibt natürlich zuhause. Ist eben bequemer und schneller mit der Stadtbahn ...

Samba Tw 303 schrieb:
Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben.
Das ist ja mal ein guter Ansatz!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.18 17:20.
Samba Tw 303 schrieb:
Natürlich sind die Tunnelstrecken daran Schuld, die gesunde Straßenbahnstrecken ersetzt haben. Der SEV dafür ist kein ansatzweise ausreichender Ersatz.

Wenn die Feinerschließung nach dem Stadtbahnbau hier und da nicht klappt, ist das aber nicht der Stadtbahnbau schuld, sondern die mangelhaft geplante Feinerschließung.


Samba Tw 303 schrieb:
Tunnelstrecken ja oder nein haben aber nichts mit dem klein klein im Pott zu tun, sieht man Mal von der Systemfrage von Radreifen und Zugsicherungstechnik ab.

Natürlich hat das etwas damit zu tun, hätte man die Stadtbahn, so wie geplant, gebaut, hätte man heute ein tip-top kommunales Schnellbahnsystem, das zusammen mit der S-Bahn jetzt durch den RRX gekrönt würde.


Samba Tw 303 schrieb:
Der Vergleich insbesondere mit Berlin ist ja toll, denn im Ostteil dominiert, noch immer die Tram vor den paar U-Bahnstrecken

Und daran krankt der Ostteil Berlins auch, weil die Tram eine U-Bahn nicht ersetzen kann.


Samba Tw 303 schrieb:
Dass zahlreiche Stadtteile wie Duisburg Duissern oder Neudorf, Essen-Stadtwald oder Dortmund Hörde heute überhaupt keine bzw wesentlich SCHLECHTERE Erschließung durch die Stadtbahn haben interessiert dich nicht. Während ich konstruktiv die Probleme beim Namen nenne, nennst du nirgendwo wo für die Mehrheit mit deinem Stadtschnellbahn statt moderner beschleunigten Tram ein Vorteil sein soll.
Eine moderne Tram taugt zur Feinerschließung, für die Aufgaben einer Voll-Stadtbahn ist sie nicht geeignet, dazu sind im Ruhrgebiet allein schon die Entfernungen zu groß.

Dass das Stadtbahn-Konzept goldrichtig war und ist, zeigt übrigens die U35, das ist der Beweis schlechthin.
Eine U-Bahn ersetzt aber auch keine Straßenbahn, auch wenn dies seit den Sechzigerjahren zur Ideologie bundesdeutscher Verkehrsplaner gehört. Für die Mehrzahl der Fahrgäste bringt eine U-Bahn nämlich keine schnellere Reisezeit Tür —> Tür, da die längeren Fußwege den Zeitvorteil, zumindest bei den in Deutschland üblichen Streckenlängen, größtenteils (über)kompensieren. Die U35 zeigt dagegen, dass eine U-Bahn durchaus ihre eigene Nachfrage generieren kann, wenn sie entsprechend nachfragestarken Ästen eingerichtet wird. Allerdings wäre die Besetzung der U35 nicht geringer, wenn „oben“ noch die 305 fahren würde, und diese vernünftig mit der U-Bahn verknüpft wäre. Beispiel dafür wäre die Altstadtstrecke in Frankfurt, auf der trotz parallel fahrender U-Bahn die Straßenbahnen immer rappelvoll sind.
Dorander schrieb:
Samba Tw 303 schrieb:
Ja, weil wir Straßenbahnfreunde sind und keine Stadtbahn- oder U-Bahnfreunde. Dieselbe Meinung vertritt ein großer Teil meiner Bekannten, ...
Dir gehen also Deine kruden Ideologien vor die Interessen und Wünsche der Mehrheit der Menschen einer Halbmillionenstadt? Unfassbar ...
Ich lebe seit 60 Jahren in Duisburg und bin froh, dass Leute wie Du nicht das sagen haben! Und jetzt fahre ich mit der "bösen" U-Bahn in die Stadt zum Einkaufen und zum Flanieren. Mein Auto bleibt natürlich zuhause. Ist eben bequemer und schneller mit der Stadtbahn ...


Tut mir Leid aber so einen Unsinn kann ich nicht unkommentiert lassen. Nicht ich habe Ideologien sondern die seinerzeitigen Stadträte die davon träumten dass Duisburg mal Millionenstadt werden würde (was aber schon in den 70ern absehbar war, denn die Babybombergeneration würde vollumfänglich in den Genuss der Pille kommen).

Woher nimmst DU dir das Recht zu behaupten die Mehrheit der Duisburger Bevölkerung würde diesen Tunnel wollen? Die Mehrheit der Duisburger Stadtteile erreicht die Innenstadt nun schlechter als vor 1992. Allein das ist doch Fakt.

Hast du für deine Thesen überhaupt eine entsprechende Analyse gemacht ? Ich habe Marketing und Marktforschung studiert und weiß wovon ich spreche. Und freue dich Mal nicht zu früh, ich bin es gewohnt die Bevölkerung über ideologische Behauptungen seitens Politik und Lobbyisten aufzuklären anhand von messbaren Faktoren und zwar so ohne die Sachverhalte auseinander zu reißen. Welche messbaren Faktoren kannst du denn bieten? Ich höre von dir und Cinema immer nur billige Polemik aber keine seriösen, nachvollziehbaren Daten und Fakten warum es heute besser sein soll.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 01:31.
Es geht nicht darum, wie groß Duisburg alleine ist, Du Marketingstratege! Duisburg ist Teil des Ruhrgebiets, des nach wie vor größten Ballungsraums Deutschlands. Alleine das rechtfertigt schon ein Stadtbahnnetz.
Autofahrer denken von Moers bis Aplerbeck, Du denkst über Großenbaum und Meiderich nicht hinaus – so wird das nichts mit der Verkehrswende!

Seiten: 1 2 3 All

Angemeldet: -