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Re: Liniennummern im VRR

geschrieben von: Allberto

Datum: 12.11.17 15:08

Altaria schrieb:
gemäß VRR-Schema (...). Eine Doppelvergabe von Liniennummern ist nicht zulässig
Das war zumindest 1980 der Grundgedanke, doch es gibt Ausnahmen: Zunächst die zwei Linien 891, die in Düsseldorf und in Grevenbroich fahren. Das Anrufsammeltaxi AST26 fährt in Oer-Erkenschwick und in Bochum-Stiepel. Und natürlich die Nachtexpresslinien – allein die Linie NE2 gibt es im VRR dreizehn Mal (und das nicht nur mitten in der Nacht – in Oberhausen samstags bis 7:47 Uhr, in Hagen sonntags ab 19:32 Uhr, in Dormagen täglich ab 20:40 Uhr). Von Linien am Rand des Verbundes brauchen wir gar nicht zu reden – die 233 fährt in Recklinghausen und in Monheim, die 336 in Bochum und in Remscheid, die 86 in Breckerfeld und in Wesel...

Dann gibt es noch die Linien, die zwar gleich nummeriert und zum verwechseln ähnlich sind, aber eben doch nicht identisch: Beispielsweise die Buslinien 55 in Kranenburg und 055 in Willich, die Schnellbuslinien SB30 in Duisburg und S30 in Dortmund, die Ortsbuslinien O1 in Haan und OV1 in Velbert (und meinetwegen auch noch OL1 in Wachtendonk, obwohl die nur an Schultagen und nur als Taxibus fährt).

Altaria schrieb:
und aus meiner Sicht auch nicht sinnvoll.
Grundsätzlich könnte man hinterfragen, ob ein verbundweit einheitliches Nummernschema mit dreistelligen Zahlen sinnvoll ist. Kürzere Liniennummern, die sich ja umgangssprachlich sowieso durchsetzen, sind einprägsamer und lassen den Nahverkehr weniger kompliziert erscheinen (gerade, wenn man neue Nutzer gewinnen will, ist das nützlich). In den meisten Verkehrsverbünden sind Stadtverkehrslinien in der Regel mit ein- und zweistelligen Nummern belegt, oft kommen identische Nummern auch mehrfach in einem Verbund vor. Würde tatsächlich ein Fahrgast verwirrt, wenn die Linie 45 nicht nur zwischen Bochum-Dahlhausen und -Langendreer, sondern auch zwischen Essen-Haarzopf und -Heisingen, zwischen Dortmund-Barop und -Hörde sowie außerdem zwischen Herten-Mitte und -Langenbochum unterwegs wäre?



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.17 15:12.
Altaria schrieb:
Langendreer Markt - Heven Dorf: Hier ergänzen sich 309 und 310 Mo-Fr zur HVZ/NVZ und Sa zur NVZ zum 15-Min.-Takt. Dies ist für Witten eine Verbesserung gegenüber dem heutigen 20-Min.-Takt von Mo-Fr.

Eine Vergabe der Liniennummer in Bochum 304 ist nicht möglich, da diese für die neue Verstärkerlinie zur 302 zwischen GE Hbf und Gelsenkirchen-Buer im 15-Min.-Takt vorgesehen ist. Man könnte ggf. auch eine durchgehende Linie 304 Buer - Langendreer einrichten, so dass anstelle der Linien 300 und 304 nur eine Linie 304 für die gesamte Strecke verwendet wird. Dies scheint bisher, warum auch immer, nicht vorgehen zu sein.
Eine Verschlechterung in dem Sinne, dass die 310 heute in der Woche zur HVZ alle 20 Minuten fährt, hinterher gibt es eine durchgehende Verbindung nach Bochum Hbf z.B. nur noch alle 30 Minuten, bei den anderen Verbindungen ist ein Umstieg in Langendreer notwendig, da die 309 "nur" bis Langendreer S fährt. Gibt es aber eine gute Umsteigemöglichkeit zur S1 beispielsweise, dann könnte man Bochum Hbf z.B. in annähernd gleicher Fahrtzeit erreichen oder vll. sogar einen Tick schneller. In dem Sinne ist es dort eine Verschlechterung, was die Durchgängigkeit angeht.
Samstags hingegen ist es eine Steigerung da ja jetzt nur zwischen 12 und 15 Uhr von Witten alle 15 Minuten gefahren wird.

Re: Liniennummern im VRR

geschrieben von: Altaria

Datum: 12.11.17 15:36

Ich halte das VRR-Liniennummernschema weiterhin für sinnvoll. Die Beispiele mit den Doppelungen beim AST sollten nicht existieren, und beim NE-Netz finde ich die Verwendung gleicher Bezeichnungen auch nicht so schön, sehe aber derzeit keine Alternative. Bei den Beispielen unterschiedlicher Verbünde sehe ich keine Lösung (VRR). O1 und OV 1 sind jedoch aufgrund der vorangestellten Produktbezeichnungen unterscheidbar obwohl sie keinen Qualitätsunterschied zu den 700er-Linien aufweisen. Hier sollte man wieder die alten stelligen Nummern verwenden. Bei gleichen Nummer unterschiedlicher Verbünde (233 VRR&VRS, 86 VRR & VRL) wird ja durch den Verbund ein Unterschied hergestellt und bei 55 - 055 sowie SB30 und S30 sehe ich wegen der unterschiedlichen Anzahl der Ziffern bzw der Produktbezeichnungen auch keine Verwechslungsgefahr. Die Integration der Kreise Kleve und Wesel (ex VGN) in das dreistellige VRR-Schema war nicht möglich, da die Bereiche 0-9 schon vergeben sind. Hier unterscheiden sich aber die ehem. VGN-Nummern (1 und 2-ziffrig) von den dreistelligen Nummern im übrigen VRR

Re: Langendreer 4 Linien!

geschrieben von: Kiwi

Datum: 12.11.17 15:46

103612 schrieb:
Es ist ein Drama, dass die U35 weder nach Recklinghausen noch nach Witten verlängert werden wird.

Das kann man wohl sagen. Ein noch grösseres Drama ist, sollten auch alle anderen Verlängerungen nicht kommen. Denn einige Strassenbahnstrecken bräuchte man nur wenige 100m verlängern, und der Nutzen für die Fahrgäste wäre enorm. Z.B.:

Verlängerung von Heven bis Kemnadersee entlang der Universitätsstrasse ca. 900m.
Verlängerung von Dahlhausen bis Eisenbahnmuseum entlang der grossen Neubaugebietes ca. 1,25km.
Verlängerung von Harpen bis Ruhrpark ca. 2km.
Verlängerung von Höntrop Kirche bis Höntrop S ca. 500m.
Verlängerung von Buer Rathaus bis Buer Nord S ca. 1,1km. Gab's schon mal, warum ist die Strecke stillgelegt worden?!

Letztendlich ist es Unfug, wenn Strassenbahnstrecken irgendwo in der Pampa enden. Vor dem Hintergrund müsste die Strecke nach Gerthe bis Castrop Münsterplatz (wieder) verlängert werden, ca. 4 km. Ich frage mich, worauf die Politiker und Verantwortlichen in Bochum/Gelsenkirchen eigentlich noch warten, angesichts hoher Feinstaubwerte und des nahenden Endes des Dieselbusses und des privaten PKWs in den Innenstädten??? Anstatt jetzt mit Hochdruck solche kleine Verlängerungen zu planen und auch zu bauen, passiert nichts. Das gleiche merkwürdige Verhalten in Dortmund. Ich frage mich, wer da im Ruhrgebiet auf der Bremse steht? Verkehrspolitisch ist für mich im Ruhrgebiet irgendwie kein Lerneffekt erkennbar, im Gegenteil, das Auto scheint wieder im Kommen. Man strebt offensichtlich die 1000 PKW pro 1000 Einwohner an.

Re: Liniennummern im VRR

geschrieben von: Allberto

Datum: 12.11.17 15:55

Altaria schrieb:
 Die Integration der Kreise Kleve und Wesel (ex VGN) in das dreistellige VRR-Schema war nicht möglich, da die Bereiche 0-9 schon vergeben sind.
Wäre möglich gewesen, wenn beispielsweise in Oberhausen alle 900er-Linien in 100er-Linien umbenannt worden wären und dann am Niederrhein die 900er- und die in Dortmund ungenutzten 400er-Nummern vergeben worden wären. Hätte locker für alle Linien dort gereicht.
Doch wen (außer ein paar Nahverkehrsfreunden, die sich natürlich in diesem Forum wiederfinden) interessiert denn dieses Nummernchema?
Meine Frage ist:
Warum braucht man unbedingt eine Linie 300 dessen Liniennummer auch nicht gut anhört?
Die 302 fährt zur Zeit von Gelsenkirchen-Buer bis Langendreer, also sozusagen die ganze Strecke.
Warum muss man die 302 verkürzen bis zu Laer Mitte und dann die neue 300 nach Langendreer fahren lassen, der allerdings erst ab der (H) Heinrich-König-Platz abfährt?
Meiner Meinung nach braucht man die 300 nicht. Denn ich finde keinen Grund, warum man die 302 an der (H) Laer Mitte enden muss.
Eher wäre das ein Nachteil der Leute, die von GE-Buer nach Langendreer wollen und andersherum Nachteil, weil er dann irgendwo zwischen Heinrich-König Platz und
Laer Mitte umsteigen muss.
Will man den 7,5-Takt, fährt halt die Linie 302 im 7,5 Minuten-Takt. Wenn die 7,5 Minuten-Takt nicht in Langendreer stattfinden soll/darf, endet jeweils die 2.Fahrt bei Laer Mitte der Linie 302 - so wie jetzt, nur im 7,5-Min-Takt und nicht im 10-Min-Takt.
Wenn dazu auch in GE-Buer nicht in 7,5-Minuten-Takt gefahren werden soll, endet die Fahrt, die nur von Laer Mitte kommt, auch dort. Fahrplanmäßig müsste es kein Problem ergeben. Allerdings wäre das eine Verschlechterung des Taktdichtes in GE-Buer: von 10-Min-Takt zu 15-Min-Takt.
Dass die NF6D nicht nach Langendreer fahren kann ist dabei kein Argument, denn sie sind ja im Jahre 2020 nicht mehr da.

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[www.youtube.com]

Altaria schrieb:
Der Rat der Stadt Bochum soll in der Sitzung am 14.12.2017 die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für die Stadt Bochum beschließen. Die angebotsseitigen und linienbezogenen Maßnahmen sollen zum Jahresfahrplan 2020, d. h. zur Einführung des 15-Min.- bzw. 30-Minutentaktes im S-Bahnnetz Ruhr, umgesetzt werden.
 


Der Vollständigkeit halber der Link zur Stadtverwaltung mit den Ratsunterlagen:

[www.bochum.de]

Gruß,
André Joost
So könnte der Fahrplan der Linie 302 aussehen...(habe ich erstellt)
Man erkennt einiges von dem Fahrplan von jetzt wieder. Man braucht aber drei Kurse mehr, um den 7,5 Minuten-Takt flüssig zu machen.
Hier habe ich - da ich gegen der Linie 300 bin - einfach eine Mischung von Linie 300 und Linie 302 gemacht.
Also an alle die meinen Beitrag vor 3 Stunden nicht verstanden haben - so meine ich es.
Eine durchgehende Fahrt von GE-Buer bis Langendreer(anstatt Laer Mitte der geplanten Linie 302) in 15 Min.-Takt
und eine Fahrt von GE-Buer bzw. Heinrich-König-Platz bis Laer Mitte(anstatt Langendreer der geplanten Linie 300)
Das heißt: Linie 300 und 302 nach Laer/Langendreer hin gewechselt.

bochum 302.PNG
bochum 3021.PNG

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.17 20:55.
Ich glaube, dass der Grund, warum man die kürzere 300 einführt ist, dass die 302 in seinem heutigen Fahrweg (Buer bis Langendreer) extrem lang ist. Bei jeder kleinen Störung (Falschparker, Oberleitungsriss, Stau, Verkehrsunfall,...) wird die gesamte Strecke lahm gelegt. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die zukünfige 302 ins ehemalige Opelwerk-Gelände verlängert wird.

Zum Thema HCR: Ein Unternehmen, welches das Wort ,,Straßenbahn" in seinem Namen trägt, aber keine einzige Straßenbahn betreibt, hat meiner Meinung nach nicht die Berechtigung vereinzelte Nummern von unserem Bochumer Liniennummern-System wegzuschnappen und die Ordnung zu versauen. Daher müssten die einknicken und die Zahlen 303 oder 311 abgeben und diesen Bussen keine Nummern geben, die zwischen 301 und 318 liegen, welche in BO/GE ausschließlich Straßenbahnen für Straßenbahnen vergeben sind.
Werne1848 schrieb:
Ich glaube, dass der Grund, warum man die kürzere 300 einführt ist, dass die 302 in seinem heutigen Fahrweg (Buer bis Langendreer) extrem lang ist. Bei jeder kleinen Störung (Falschparker, Oberleitungsriss, Stau, Verkehrsunfall,...) wird die gesamte Strecke lahm gelegt. 
Wobei die Splittung in 300/302 zus. mit den noch immer recht langen Linienwegen und den MIV-bündigen Streckenteilen in der Praxis wohl eher zu acht Fahrzeugen je Stunde, denn zu einem 7,5'-Takt führen wird.
StraßenbahnFanBobo2003 schrieb:
Meine Frage ist:
Warum braucht man unbedingt eine Linie 300 dessen Liniennummer auch nicht gut anhört?
Die 302 fährt zur Zeit von Gelsenkirchen-Buer bis Langendreer, also sozusagen die ganze Strecke.
Warum muss man die 302 verkürzen bis zu Laer Mitte und dann die neue 300 nach Langendreer fahren lassen, der allerdings erst ab der (H) Heinrich-König-Platz abfährt?
Meiner Meinung nach braucht man die 300 nicht. Denn ich finde keinen Grund, warum man die 302 an der (H) Laer Mitte enden muss.

Hallo, die Linie 302 soll mittelfristig auf das ehemalige Opel-Gelände (jetzt Mark 51°7) verlängert werden, also nicht mehr in Laer Mitte enden. Das ist übrigens die einzige Streckenverlängerung, die derzeit von der Stadt Bochum vorangetrieben wird.
Gruß Friedrich Kreidt
Werne1848 schrieb:
Zum Thema HCR: Ein Unternehmen, welches das Wort ,,Straßenbahn" in seinem Namen trägt, aber keine einzige Straßenbahn betreibt, hat meiner Meinung nach nicht die Berechtigung vereinzelte Nummern von unserem Bochumer Liniennummern-System wegzuschnappen und die Ordnung zu versauen. Daher müssten die einknicken und die Zahlen 303 oder 311 abgeben und diesen Bussen keine Nummern geben, die zwischen 301 und 318 liegen, welche in BO/GE ausschließlich Straßenbahnen für Straßenbahnen vergeben sind.
Du kannst davon ausgehen, dass die beteiligten Verkehrsunternehmen über die Verteilung von Liniennummern gemeinsam entscheiden, also nix mit "wegschnappen", "einknicken" oder "Ordnung versauen".

Gruß,
Till

Re: Liniennummern im VRR

geschrieben von: DennisK

Datum: 13.11.17 14:07

kranenburg ist aber ex-vgn-land
Ja dann fährt halt jede zweite Linie 302 bis zur ehemaligen Opel Werk bzw. Mark 51°7. Aber nur dafür muss man ja keine neue Linie einführen.
Und wegen den Staus macht es irgendwie kein Sinn.
Wenn es eine Störung zwischen Heinrich-König-Platz und GE-Buer ist, fährt die 302 eh zu dieser Zeit nur bis zur (H) Heinrich-König-Platz.
Und was spricht gegen einer langen Strecke?
Zu lang für die Fahrer? Dann kann man einfach öfter Fahrerwechsel machen.
Und Fahrzeuge - ob 4x Linie 300 + 4x Linie 302 oder 8x Linie 302 pro Stunde - ist doch das selbe, 8 Fahrzeuge fahren pro Stunde...

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Re: Langendreer 4 Linien!

geschrieben von: hertener

Datum: 13.11.17 16:43

Sehe ich genauso. Muss ja nicht komplett im Untergrund verlaufen. Teilweise kann man noch so gute eine eigene Trasse realisieren. Eng wird es nur direkt in RE-Süd vom Kanal bis zur Kölner Str. (A2)
Wenn ich die Aufmerksamkeit einmal auf die Änderungen in Gelsenkirchen richten darf, die aus der Karte ebenfalls hervorgehen: Erfreulich finde ich, dass die Planer kurzerhand eine Verlängerung zum Bahnhof Gelsenkirchen-Buer-Nord eingezeichnet haben, die leider mehr als vage ist. Unerfreulich ist hingegen, dass man nach dem neuen Liniennetz in Zukunft den Fahrplan schon sehr genau kennen muss, wenn man in der nicht unwichtigen Haltestelle Buer Rathaus einsteigen möchte, denn nach Gelsenkirchen fahren dann sowohl auf dem direkten Weg über Schalke wie auch auf dem Umweg über Erle und Bismarck die Bahnen abwechselnd an unterschiedlichen Haltestellen ab, einmal Höhe Hochstraße (heute Linie 301), einmal am Omnibusbahnhof (Linie 302). Das kann eigentlich nicht die Lösung sein. M.K. 
wurde zig mal diskutiert, erst vor wenigen Tagen im Rahmen Linie 310

große Diskussion gabs hier aus 2016:

[www.drehscheibe-online.de]

auf [www.ruemmel.de] hab ich das auch grafisch aufbereitet, die Änderungen noch nicht, kommt noch, ich melde mich..

Veränderungen 2017 zu 2016

geschrieben von: tim76

Datum: 13.11.17 19:15

Andre Joost hatte ja dankenswerterweise eine Quelle dabei gefügt

[www.bochum.de]

zur eigentlichen Vorlage mit der Auflistung der Änderung hier:

[www.bochum.de]

Nummern-Änderungen

CE31 = 350 - obg dann auch überall gehalten wird..? imemrhin nicht aus dem CE einen SB gemacht wie weiter nördlich...
345 a/B und 346 A/B bekommen zum Glück verschiedene Nr - 345/355 346/344 - leider also kein einheitliches Vorgehen wie ja auch bei Tram zu Recht angemerkt
wenn schon aufräumen, dann richtig...
Auch 360 A/B bekommt 2 Nr = 352/358 - (und kein 360 mehr?)

Takt-Änderungen Entwurf/Beschluss 2017 gegenüber Entwurf 2016

Tram

316 15' HVZ bis Wanne, hier muss - meine ich - nicht viel HVZ dazu, richtiug voll ist die 306 in Wanne heute wann..?
Allerdings - egal wieviel HVZ - Wagenpark-Mehrung
(was ist eigentlich mit der Option auf 8 weitere Varios..?)
Wenn nur Früh HVZ könnten die weiteren Tw ja evtl danach in die Werkstatt..

Bus

SB 37 - doch 30' in HVZ, super (bis wohin?)
368 - westlicher Ast (was ist gemeint, Stadtgrenze bis City oder Stadtgrenze bis Ruhrpark?) doch 15' HVZ
389 - doch tlw 15' HVZ - wie weit nach GE fraglich
390 - doch tlw 15' HVZ - wie weit nach HERR fraglich

Was nun genau unter HVZ zu verstehen ist - abwarten - da ist in der 20 MB Vorlage noch nicht alles 100% final (zB 316 nur HVZ sicherlich falsch, auch 368 da nicht richtig hinterlegt)

Die ganzen Kleinigkeiten muss ich mir in Ruhe anschauen..
Ich bau es ein und um und zeig es dann auf [www.ruemmel.de]

2x30=15? 2x15= 7,5? 3x15 = ?? ....

geschrieben von: tim76

Datum: 13.11.17 19:29

Die Gleichungen werden nicht alle aufgehen.

Dass sich die 30' Tram Linien 305/309/310 jeweils an den Enden des Gleisdreiecks am Markt in Lgdr zu einem genauen 15' ergänzen ist denke ich klar.

Dass sich durch die Linien-Partner-Tausche in der Stadt (wollten viele, ich bin eher der Befürworter von weniger aber stärkeren Linien, aber naja)
nicht überall 2 15' Linien zu einem genauen 7,5' ergänzen können ist klar.
Das wird im Zusammenspiel der Linien 306/308/316/318 passieren..
Entweder macht mann immer einen Ast auf genauen 7,5 und den anderen Ast um so ungenauer, oder man baut überall etwas kleinere Ungenauigkeiten ein..
Mal schauen wohin das führt..

Leider wird die Gleichung 3x15' = 5' wohl nicht genutzt..

Weder auf der südlichen 308/318 - dort gibts statt heute 9 dann nur noch 8 Fahrten und mit Glück wenige E Wagen..
Ich meine - stehe da wohl auch alleine da - das ist zu wenig, die 8/18 im Südewn ist die stärkste Tram-Relation.
Hier wäre ein 5/10' mit einer HVZ-Stärkung zum 5' eine tolle Lösung - bei dem ganzen positiven Trend im NVP fehlt mir hier der Ansatz nach vorne.
Nun denn..

Noch auf der "U21" = 300/302/305/310
Hier gabs schon bei der 310-Planung noch im 10/20' nur Probleme, wie soltle die 310 im 20' mit 50% der 302 ab Laer einen 10' bilden..
Das hört nun nicht auf.
Wenn 300+302 im genauen 7,5' aus WAT kommen muss der 15' aus 305+310 irgendwie dazwischen.
Könnte in der Stadt zu einer Taktfolge 4-4-7 führen wenn man die 8er Lücke füllt.
Da aber die 302 in Laer endet müssen sich dann 300 und 305/310 vertragen.
Das wäre dann eine 4-11 Folge.
Unbefriedigend!
Wenn man in Lgdr etwas anderes möchte muss die 305/3120 eng an der in Laer endenden Linie 302 liegen.
Auch Mist!
Besser wäre 300 und 302 im 5/10'Takt, ergänzt durch 305/310 zu einem richtigen 5'.
Wenn unbedingt 300/302 = 7,5' muss man doch drüber nachdenken diese beiden Linien nach Lgdr zu führen.
Die 310 dann nur bis Laer, eine Nummer reicht, die 305 wäre dann auch frei, prima, keine 300 mehr erforderlich..
Ja, ich weiß, eine Linie dann GE-WIT, wäre für mich die die in GE City beginnt..
Leider wird das wie ich den Chefplaner BOGESTRA kenne genauso schlecht gelöst wie im 10/20' angedacht.
Durch verschiedene Fahrzeiten und Pausen..

Re: Veränderungen 2017 zu 2016

geschrieben von: Winterkind

Datum: 14.11.17 17:20

Hallo,

was habt ihr denn gegen eine 300?

In Berlin haben häufig von Touristen genutzten Buslinien die Nummern 100 und 200.

Und in Sachsen-Anhalt haben einige der "landeswichtigen" Buslinien 100-er Nummern.

Warum man den CE31 in 350 umbenennt und nicht in 352, ist mir unverständlich. Denn diese Linie hatte früher die Nummer 352 (und vor 1980 52), das werden viele Leute noch in Erinnerung haben.

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