geschrieben von: Barmer Bergbahn
Datum: 01.08.26 14:36
geschrieben von: Christoph Zimmermann
Datum: 01.08.26 15:31
Kein Grund zur Aufregung aus meiner Sicht.Danke, so würde ich das auch einschätzen. Der Gleisbau ist inzwischen wohl abgeschlossen bis zum vorläufigen Streckenende.
Wenn der Fahrleitungsbsu durch Verzögerungen bei anderen Gewerken zum geplanten Termin nicht beginnen kann und das Unternehmen danach logischerweise schon andere Aufträge zu erfüllen hat, ist es verständlich, dass sich die Fertigstellung verzögert. Kommt offenbar jetzt darauf an, auf welche Änderung sich die Ruhrbahn mit dem Unternehmen für den Fahrleitungsbau einigen kann. Ist doch im Bauwesen relativ normal, dass es zu Verlängerungen der Bauzeit kommen kann.Bauzeitverlängerung von bis zu einem Jahr kein Problem? Kostet ja nur das Geld der Steuerzahler. Würde das als handfesten Skandal sehen, weil das bei dem Projekt nicht die erste Verschiebung ist. Einfach schlecht vorbereitet. Aber das passt ja eh in die Reihe der großen Vorbilder wie BER,, Stuttgart 21 oder die Kölner Oper.
Kein Grund zur Aufregung aus meiner Sicht.
Schönes Wochenende!
Bauzeitverlängerung von bis zu einem Jahr kein Problem? Kostet ja nur das Geld der Steuerzahler. Würde das als handfesten Skandal sehen, weil das bei dem Projekt nicht die erste Verschiebung ist. Einfach schlecht vorbereitet. Aber das passt ja eh in die Reihe der großen Vorbilder wie BER,, Stuttgart 21 oder die Kölner Oper.Nein! Warum? Weil die öffentlichen Ausschreiber alles so billig wie möglich haben wollen, dabei aber keine Risiken
Gibt es keine Pufferzeiten für Unvorhergesehenes?
geschrieben von: Barmer Bergbahn
Datum: 02.08.26 12:55
Früher haben Verkehrsbetriebe sowas alles selbst gebaut und gemacht. Da wusste man was man wie zu erwarten hatte und gut ist.Um Gottes Willen! Ein städtischer Verkehrsbetrieb soll die Menschen von A nach B befördern und kein Tief- und Gleisbauunternehmen sein.
Brummerfan schrieb:Warum nicht?
Zitat:Früher haben Verkehrsbetriebe sowas alles selbst gebaut und gemacht. Da wusste man was man wie zu erwarten hatte und gut ist.Um Gottes Willen! Ein städtischer Verkehrsbetrieb soll die Menschen von A nach B befördern und kein Tief- und Gleisbauunternehmen sein.
geschrieben von: Matthias.Vollstedt
Datum: 03.08.26 11:29
geschrieben von: Marcus Lehmann
Datum: 03.08.26 11:34
Früher haben Verkehrsbetriebe sowas alles selbst gebaut und gemacht. Da wusste man was man wie zu erwarten hatte und gut ist.Und was man nicht selbst konnte (große Bauwerke und Tiefbau), da hatte man Firmen, mit denen man immer zusammengearbeitet hatte.Hallo,
Heute muss sowas ja alles extern vergeben werden, leider.
geschrieben von: Marcus Lehmann
Datum: 04.08.26 15:50

... und immer schön die Kurbel fest im Griff !Hast Du auch Fotos aus der gegenwärtigen Bausituation in Bergeborbeck?Hallo Michael,
Am Abzweig zum B.Beitz Boulevard im Westend-Viertel (hinter dem Lidl) findet ja auch noch keine spezielle Bautätigkeit statt. Dort liegen ja auch immer noch Reste der Trasse von der ehemaligen Krupp Werksbahn (ohne Gleise) welche bis zur Hans-Böckler-Brücke der B224 beseitigt werden müssen, also jede Menge Aushub- und Rodungsarbeiten.

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