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 05 - Straßenbahn-Forum 

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Fahrschulen am 23.07.2025.

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2453 als Fahrschule in Dottendorf am 23.07.2025

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0369 als Fahrschule in Beuel am 23.07.2025


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0369 als Fahrschule in Beuel am 23.07.2025

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0369 als Fahrschule in Beuel am 23.07.2025

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Danke für diese wahrlich seltenen Motive.

Ich könnte schwören, dass vor Jahren hier behauptet wurde, die engen Kurven der Beueler Innenstadt könnten von K5000 nicht befahren werden. Das Gegenteil wurde soeben bewiesen.
Weiß jemand, ob sich K5000 und B-Wagen überhaupt hinsichtlich Wendigkeit unterscheiden?

Liebe Grüße
Hi,

es gibt keine großen Unterschiede. Lediglich in der äußeren Hüllkurve, kommen die Spiegel ein wenig weiter raus.
Schienenschiedsrichter schrieb:
Danke für diese wahrlich seltenen Motive.

Ich könnte schwören, dass vor Jahren hier behauptet wurde, die engen Kurven der Beueler Innenstadt könnten von K5000 nicht befahren werden. Das Gegenteil wurde soeben bewiesen.
Weiß jemand, ob sich K5000 und B-Wagen überhaupt hinsichtlich Wendigkeit unterscheiden?

Liebe Grüße
Ich gehe mal eher davon aus, dass die K5000er analog zu den Kölnern keine unterste Trittstufe haben. Dadurch dürfen die nur an 35+ Bahnsteigen halten, wodurch Beuel für die Züge tabu ist. Da Beuel für die 66 als Umleitungsstrecke fungiert, werden die Züge auch nach dem Umbau der letzten Bahnsteige weiterhin nach Möglichkeit nicht auf der 66 eingesetzt.

Grüße
Vielen Dank für die Antworten!

Ja, mit Fahrgästen geht es wegen der Trittstufen ohnehin nicht. Ich wusste aber nicht, dass man sich jederzeit die Umleitung offen halten will und es deshalb auch nach Umbauten keine K5000 in Königswinter geben wird. Das hieße aber auch, dass man früher oder später wieder Schiebetritte bestellen muss. Wenn die CAFs die 4. Serie B-Wagen ersetzen, kommen ja immer weniger Fahrzeuge für die 66 in Frage. Allerdings wird die Linie 66 mit dem neuen Liniennetz auch etwas kürzer.

Liebe Grüße
Stichwort CAF: Wann ist mit der Anlieferung des ersten Fahrzeuges zu rechnen? Im Gegensatz zu Köln hört man aus Bonn irgendwie gar nichts zu den starken Lieferverzögerungen...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:17:41:08.
Schienenschiedsrichter schrieb:
Das hieße aber auch, dass man früher oder später wieder Schiebetritte bestellen muss.
Die Situation in Beuel ist nicht in Stein gemeißelt. Die Bindungsfrist der Fördermittel, mit denen die betroffenen Straßenzüge gestaltet wurden, ist abgelaufen. Sowohl an der Haltestelle "Beuel Rathaus", als auch an der "Obere Wilhelmstraße" solen mittelfristig Flachbansteige entstehen, die einen barrierefreien Einstieg in die Niederflurwagen ermöglichen. Zumindest für die Friedrich-Breuer-Straße gibt es auch schon ernsthafte Bestrebungen, den Straßenzug umzugestalten und dabei dann auch "Beuel Rathaus" barrierefrei zu machen.

Schienenschiedsrichter schrieb:
Wenn die CAFs die 4. Serie B-Wagen ersetzen, kommen ja immer weniger Fahrzeuge für die 66 in Frage. Allerdings wird die Linie 66 mit dem neuen Liniennetz auch etwas kürzer.

Selbst wenn die 4. Serien augemustert werden sollte, gibt es noch reichlich Fahrzeuge mit Schiebetritt.

Die ursprüngliche Signatur entspricht nicht unseren Vorgaben und wurde daher entfernt! Grafische Banner in Signaturen sollten maximal 120 Pixel hoch sein mit eventuell einer Textzeile darunter oder darüber. Textsignaturen sollten eine Höhe von 7 Zeilen nicht überschreiten. Banner und Links zu kommerziellen Webangeboten dürfen keine konkreten Produkte oder Dienstleitungen in Wort oder Bild bewerben. In Einzelfällen behalten wir uns das Recht vor Signaturen zu untersagen, die durch ihre Gestaltung oder ihren Inhalt nicht akzeptabel sind. Weitere Einzelheiten finden sich in den Foren-Tipps.
metr0p0litain schrieb:
Stichwort CAF: Wann ist mit der Anlieferung des ersten Fahrzeuges zu rechnen? Im Gegensatz zu Köln hört man aus Bonn irgendwie gar nichts zu den starken Lieferverzögerungen...
Aktueller Stand:

3. Quartal 2026: Auslieferung Fahrzeug 1
4. Quartal 2026: Auslieferung Fahrzeug 2
1. Quartal 2027: Auslieferung Fahrzeug 3
1. Quartal 2028: geplante Inbetriebnahmegenehmigung

Das war letzten Monat im Bürgerinformationssystem des Rhein-Sieg-Kreis zu lesen.


Wahrscheinlich ist es sogar gut so. Die SWB dürften aktuell gut damit zu tun haben, mit den Skoda hinterherzukommen und sie außerdem auf die 62 zu kriegen.

Liebe Grüße



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:19:13:18.
Val schrieb:
Schienenschiedsrichter schrieb:
Das hieße aber auch, dass man früher oder später wieder Schiebetritte bestellen muss.
Die Situation in Beuel ist nicht in Stein gemeißelt. Die Bindungsfrist der Fördermittel, mit denen die betroffenen Straßenzüge gestaltet wurden, ist abgelaufen. Sowohl an der Haltestelle "Beuel Rathaus", als auch an der "Obere Wilhelmstraße" solen mittelfristig Flachbansteige entstehen, die einen barrierefreien Einstieg in die Niederflurwagen ermöglichen. Zumindest für die Friedrich-Breuer-Straße gibt es auch schon ernsthafte Bestrebungen, den Straßenzug umzugestalten und dabei dann auch "Beuel Rathaus" barrierefrei zu machen.
Ja gut, aber reicht das denn? Ohne Schieberritte können die K5000 zwar an Kölner Niederflurbahnsteigen mit einer Höhe von 35 cm halten. Die Bonner Niederflubahnsteige sind mit 19 cm aber nochmal deutlich niedriger, sodass man wahrscheinlich auch dafür noch Schieberritte braucht. Ich habe dort zumindest noch nie einen K5000 halten sehen...

Liebe Grüße



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:19:18:51.
Schienenschiedsrichter schrieb:
Val schrieb:
Schienenschiedsrichter schrieb:
Das hieße aber auch, dass man früher oder später wieder Schiebetritte bestellen muss.
Die Situation in Beuel ist nicht in Stein gemeißelt. Die Bindungsfrist der Fördermittel, mit denen die betroffenen Straßenzüge gestaltet wurden, ist abgelaufen. Sowohl an der Haltestelle "Beuel Rathaus", als auch an der "Obere Wilhelmstraße" solen mittelfristig Flachbansteige entstehen, die einen barrierefreien Einstieg in die Niederflurwagen ermöglichen. Zumindest für die Friedrich-Breuer-Straße gibt es auch schon ernsthafte Bestrebungen, den Straßenzug umzugestalten und dabei dann auch "Beuel Rathaus" barrierefrei zu machen.
Ja gut, aber reicht das denn? Ohne Schieberritte können die K5000 zwar an Kölner Niederflurbahnsteigen mit einer Höhe von 35 cm halten. Die Bonner Niederflubahnsteige sind mit 19 cm aber nochmal deutlich niedriger, sodass man wahrscheinlich auch dafür noch Schieberritte braucht. Ich habe dort zumindest noch nie einen K5000 halten sehen...

Liebe Grüße
Der K5000 hat genau wie die Kölner Serien 2200 und 2300 einen dreistufigen Einstieg mit Stufenhöhen von 22 cm. Die Höhe der unteren Fahrzeugstufe beträgt 56 cm und ist auf die 35 cm hohen Bahnsteige der KVB abgestimmt. 20 cm hohe Bahnsteige führen zu einer unteren Stufenhöhe von 36 cm.
Zum Vergleich: Der Stadtbahnwagen B in Bonn hat einen dreistufigen Einstieg von Schienenoberkante mit Stufenhöhen 39/31/30 cm. Dies hatte man in Bonn als hinnehmbar betrachtet, weil es nur wenige Haltestellen ohne Bahnsteigkante gab. Die KVB hatte an ihren Serienfahrzeugen die Höhe der unteren Stufe durch Distanzstücke geändert, so dass die Stufenhöhen 35/35/30 betrugen. In der Anfangszeit wurden noch viele Haltestellen ohne Bahnsteige angefahren, u. a. auf der Venloer Straße.
Jetzt kann man überlegen, ob die in Bonn üblichen 20 cm hohen Bahnsteige notfalls mit K5000 angefahren werden können. Optimal ist es nicht, aber machbar.
Bei den geplanten CAF-Fahrzeugen stellt sich die Frage nicht; diese erhalten aus Gewichtsgründen überhaupt keine Klappstufen und können nur Hochbahnsteige bedienen. Damit ist ein Einsatz auf den Linien 16 und 18 problematisch. Umleitungen über Beuel stellen ebenfalls ein Problem dar. Aber Augen zu und durch!
Christoph L schrieb:
Schienenschiedsrichter schrieb:
Val schrieb:
Schienenschiedsrichter schrieb:
Das hieße aber auch, dass man früher oder später wieder Schiebetritte bestellen muss.
Die Situation in Beuel ist nicht in Stein gemeißelt. Die Bindungsfrist der Fördermittel, mit denen die betroffenen Straßenzüge gestaltet wurden, ist abgelaufen. Sowohl an der Haltestelle "Beuel Rathaus", als auch an der "Obere Wilhelmstraße" solen mittelfristig Flachbansteige entstehen, die einen barrierefreien Einstieg in die Niederflurwagen ermöglichen. Zumindest für die Friedrich-Breuer-Straße gibt es auch schon ernsthafte Bestrebungen, den Straßenzug umzugestalten und dabei dann auch "Beuel Rathaus" barrierefrei zu machen.
Ja gut, aber reicht das denn? Ohne Schieberritte können die K5000 zwar an Kölner Niederflurbahnsteigen mit einer Höhe von 35 cm halten. Die Bonner Niederflubahnsteige sind mit 19 cm aber nochmal deutlich niedriger, sodass man wahrscheinlich auch dafür noch Schieberritte braucht. Ich habe dort zumindest noch nie einen K5000 halten sehen...

Liebe Grüße
Der K5000 hat genau wie die Kölner Serien 2200 und 2300 einen dreistufigen Einstieg mit Stufenhöhen von 22 cm. Die Höhe der unteren Fahrzeugstufe beträgt 56 cm und ist auf die 35 cm hohen Bahnsteige der KVB abgestimmt. 20 cm hohe Bahnsteige führen zu einer unteren Stufenhöhe von 36 cm.
Zum Vergleich: Der Stadtbahnwagen B in Bonn hat einen dreistufigen Einstieg von Schienenoberkante mit Stufenhöhen 39/31/30 cm. Dies hatte man in Bonn als hinnehmbar betrachtet, weil es nur wenige Haltestellen ohne Bahnsteigkante gab. Die KVB hatte an ihren Serienfahrzeugen die Höhe der unteren Stufe durch Distanzstücke geändert, so dass die Stufenhöhen 35/35/30 betrugen. In der Anfangszeit wurden noch viele Haltestellen ohne Bahnsteige angefahren, u. a. auf der Venloer Straße.
Jetzt kann man überlegen, ob die in Bonn üblichen 20 cm hohen Bahnsteige notfalls mit K5000 angefahren werden können. Optimal ist es nicht, aber machbar.
Bei den geplanten CAF-Fahrzeugen stellt sich die Frage nicht; diese erhalten aus Gewichtsgründen überhaupt keine Klappstufen und können nur Hochbahnsteige bedienen. Damit ist ein Einsatz auf den Linien 16 und 18 problematisch. Umleitungen über Beuel stellen ebenfalls ein Problem dar. Aber Augen zu und durch!
Ich verstehe. Danke für die Details zum K5000.

Sind die fehlenden Klappstufen (nicht Schieberritte, das ist ja klar) bei CAF inzwischen sicher? Auf den ursprünglichen Bildern waren sie noch zu sehen:
49754_bonncaflrvimpression1_885317.jpg
Unter den Türen sieht man klappen. Während sie in den Grafiken für Essen fehlen:
csm_Ruhrbahn-CAF_da15d6e7d8.jpg
Wenn sie tatsächlich inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind, kann ich Dir nur Recht geben. Das ist richtig problematisch und ein erheblicher Einschnitt in die betriebliche Flexibilität.

Liebe Grüße
Schienenschiedsrichter schrieb:
metr0p0litain schrieb:
Stichwort CAF: Wann ist mit der Anlieferung des ersten Fahrzeuges zu rechnen? Im Gegensatz zu Köln hört man aus Bonn irgendwie gar nichts zu den starken Lieferverzögerungen...
Aktueller Stand:

3. Quartal 2026: Auslieferung Fahrzeug 1
4. Quartal 2026: Auslieferung Fahrzeug 2
1. Quartal 2027: Auslieferung Fahrzeug 3
1. Quartal 2028: geplante Inbetriebnahmegenehmigung

Das war letzten Monat im Bürgerinformationssystem des Rhein-Sieg-Kreis zu lesen.
Vielen Dank für die sehr detaillierte Rückmeldung!
Christoph L schrieb:
Bei den geplanten CAF-Fahrzeugen stellt sich die Frage nicht; diese erhalten aus Gewichtsgründen überhaupt keine Klappstufen und können nur Hochbahnsteige bedienen. Damit ist ein Einsatz auf den Linien 16 und 18 problematisch. Umleitungen über Beuel stellen ebenfalls ein Problem dar. Aber Augen zu und durch!
Zumindest die 16/18 sollten irgendwann machbar sein, wenn die KVB ihre Hausaufgaben mal macht. Bis zur Stadtgrenze ist ja inzwischen alles barrierefrei. Der (provisorische) Umbau Barbarossaplatz ist schon terminiert. Die NSS wird hoffentlich irgendwann mal fertig. Fehlt dann als letztes noch der Reichenspergerplatz. Dort ist man gewillt, muss aber aufgrund von Brandschutz erst einen zweiten Ausgang bauen. Wann das kommt steht in den Sternen.

Umleitungen über die Ringe wären dann natürlich nicht mehr möglich. Mit Eröffnung der NSS wäre das aber auch nur noch für die 18 relevant. Kurze Frage am Rande: Soll die Verbindung Schönhauser Straße - Ubierring nach Eröffnung der NSS als Betriebsstrecke erhalten bleiben?

Grüße
hsimpson schrieb:
Kurze Frage am Rande: Soll die Verbindung Schönhauser Straße - Ubierring nach Eröffnung der NSS als Betriebsstrecke erhalten bleiben?

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