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Sammelantwort: Bestehender ÖV, London, lange Busfahrtzeiten

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 01.05.21 08:47


VT schrieb:
RegioJet als Reisebüro könnte auch einfach Fahrscheine der jeweiligen Bahnen und für bereits verkehrende Busse verkaufen.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Weiterverkauf von Fahrscheinen von Bus- und Bahnunternehmen für eigene Anschlüsse so ohne weiteres erlaubt ist. Ich kenne zumindest kein Beispiel dafür, dass so etwas in Europa gemacht wird. Aber eine Vereinbarung mit bestehenden Anbieter wäre natürlich auch eine Option, wenn deren Anschlüsse einigermaßen passen.


mulibrut schrieb:
Die Relation von London nach Brüssel oder Antwerpen halten ich aber für extrem verspätungsanfällig Ein größerer Stau in London oder Probleme an der Grenze und der gebuchte Slot über oder unterm Kanal ist verpasst, was ganz schnell in ausgebuchten Hochzeiten hohe Verspätung ansammelt. Also müsste man entweder lange Pufferzeiten zum Zug in Kauf nehmen, was die Fahrzeit weiter unattraktiv werden lässt mit einer Abfahrt in London schon am frühen Mittag oder der Zug müsste länger auf den Bus warten (ob er das in Antwerpen überhaupt könnte)
Da halte ich einen Anschluss nach Paris wesentlich wahrscheinlicher
Das sehe ich genauso, wobei das Anschlussproblem ja ‚nur‘ die Fahrt von London nach Antwerpen (oder Ostende) betreffen würde und nicht die Gegenrichtung. Interessanterweise habe ich nur eine Information gefunden, dass man sich bei European Sleeper/RegioJet Gedanken über einen Anschlussbus nach London macht, und nicht nach Paris, was auch für meine Begriffe viel naheliegender wäre.



Kdorf schrieb:
Für mich wären Anschlussbusse zu einem (Nacht)-Zug mit einer Fahrzeit von 5 bis 8 Stunden ziemlich unattraktiv, sowohl von der Anschlusssicherheit als auch vom Komfort her.
Da würde ich mir als Reisender Alternativen suchen. Ryanair, Wizzair, Easyjet und Konsorten sowie die Busunternemen, die gefühlt jedes Nest preiswert anfliegen / anfahren, sind da eine preiswerte Alternative. Aber das ist schon wieder Thema für das Bus- und das Luftfahrtforum.
Die Mehrheit dürfte es genauso sehen wie du. Aber die Mehrheit fährt auch Auto und nicht Zug. Es stellt sich die Frage, ob die Minderheit, die bereit ist, auch längere Strecken mit dem Bus zu fahren, groß genug ist, um einen Zubringerbus zu füllen. Mögliche Motivationen könnten Flugangst, Flugscham, ein günstigerer Preis oder auch Abenteuerlust sein. Es gibt auch Leute, die zum Spaß mit Bus und Bahn durch die Gegend fahren.



Kdorf schrieb:
Andererseits bieten gerade Regiojet und Leoexpress Anschlussbusse an Ihre Züge an, z. B. von der Slowakei in die Ukraine oder von den Kroatienzügen in die Ferienorte an der Adria.
Zustimmung, wobei bei den Beispielen die Fahrzeiten im Bus meist deutlich kürzer sind als z. B. bei Warschau-Berlin.

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