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Re: Erfahrungsbericht + Frage Zugfolge & verfügbare Bahnsteige Erfurt Hbf

geschrieben von: KVV323

Datum: 22.11.20 09:54


Drehstromator schrieb:
> Um 8.30 und 12.30 Uhr hat es geklappt, zumindest den RE2 zurückzuhalten und den ICE gen Wiesbaden auf Gleis 2 zu leiten.

Eben nicht, um 12:30 hat der User ja seinen Anschluss verpasst.

Sorry, hab mir die falschen Zeiten gemerkt. Um 10.30 und 14.30 Uhr wurde über Gleis 2 gefahren, um 18.30 wurde erneut die "Zugfolge" zum Verhängnis.

Drehstromator schrieb:
> Gar legt man Züge bei Bedarf von 1/2 auf 9/10 um und zurück. Gleis 10 wäre übrigens frei gewesen, zumindest ab 10.22 Uhr.

Das machen nicht alle Fdl gern. Zumal es in dem Falle auch nicht viel genützt hätte, der der Anschluss dann trotzdem sehr wahrscheinlich verpasst worden wäre beim Weg von Gleis 10 nach Gleis 1.

Naja.. Um 12.20 Uhr war Abfahrt vom RE3, danach waren 10 min keine Abfahrten/Ankünfte geplant, außer der Gegenzug auf Gleis 9. Selbst bei Ankunft 12.25 Uhr hätte man noch 6 min gehabt, sofern ICE 507 nicht unbedingt 30s vor Planabfahrt die Türen schließen muss.
Es nicht gern machen nützt da nix, Pünktlichkeit kommt vor Komfort und das gilt im Zweifel auch für den Fdl. ;-)

Drehstromator schrieb:
> Unterm Strich ist es peinlich, so leichtfertig Verspätung zu produzieren und damit auch hinreichend Anschlussbrüche - der Zug konnte kaum Verspätung aufholen. Die 15 Minuten nimmt man aber scheinbar hin.

Da stimme ich Dir zu, die Verspätungserhöhung war unnötig.

> Auf einen Anschluss warten, wo denkst du hin? Der Fernverkehr schickt zwar tagelang den (im Zweifel immergleichen) Triebzug mit reduzierter Antriebsleistung oder Höchstgeschwindigkeit raus, aber ein voll funktionsfähiger Zug kann doch bis Bamberg keine 5 Minuten aufholen! Das geht nicht!

Es geht dem Fernverkehr nicht ums Verspätung aufholen, sondern um die Messdaten in der Abfahrt. Daraus werden die in die Statistik einfließenden Werte gebildet für die Pünktlichkeitsstatistik. Was der Zug unterwegs aufholen kann ist nebensächlich.

Trotzdem finde ich die Auslegung irrsinnig:
- Reisende interessiert die Abfahrt null, sondern die pünktliche Ankunft.
- sturer "Planstart" mit Missachtung sämtlicher, in den letzten Jahren völlig unsinnig gewordener Korrespondenzen ("7 min Umstieg, bahnsteiggleich, gewartet wird keine Sekunde, sofern der Zf/öA nicht mitdenkt") bringt der Reisekette nichts, aber gar nichts und produziert frustrierte Kunden
- für wen wird da gearbeitet - Kunde oder Statistik?
- aber Rumpelkisten mit der vMax eines Regios und der Beschleunigung eines halben ICE 1 rausschicken ist okay - wenn die nach 100 km den Löffel abgegeben zählt der Ausfall auch nicht in die Statistik ;-) Die Verspätung aber schon..
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 Re: Erfahrungsbericht + Frage Zugfolge & verfügbare Bahnsteige Erfurt Hbf
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