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Re: PRT

geschrieben von: Rollo

Datum: 24.07.19 08:26


Mein Kommentar zu Deinem Beitrag: Dass das aus der Hand eines studierten Eisenbahners stammt, finde ich höchst erschreckend.

MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Na, dann macht das auch klar, wenn Du das Argument einführst. So wie Du das Argument eingebracht hast, erweckte es den Eindruck, dass man einen Rettungsstollen im Vergleich zur normalen U-Bahn zusätzlich bräuchte und dass sich daher der Kostenvorteil des kleinen Tunneldurchmessers verringern würde ;-) Das ging immer ach dem gleichen Schema, ob nun beim PRT, beim geschützten Aufenthaltsraum, beim Rettungsstollen... genau das vergällt einem den Spaß, mit Dir darüber zu diskutieren ;-) Ich kann Dich so nicht ernst nehmen...
Mal wieder falsch. Der Rettungstunnel ist zusätzlich notwendig weil du sonst im Abstand der Stationen fährst. Es macht einfach einen Unterschied ob Es einen Rettungsweg neben der Strecke gibt oder nicht. Alte U-Bahnen wie z.B. in Berlin haben daher auch zahlreiche Notausgänge, weil das Profil auch sehr eng ist. Ob die Strecken heute noch so genehmigungsfähig wären wage ich mal schwer zu bezweifeln. Du kannst mir gerne ein Gegenbeispiel nennen wo man in den letzten Jahren noch vergleichbare Tunnel angelegt hat.
Quelle bzw. Beleg für diese Interpretation?

MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Deine Rhetorik und Dein Gehabe kannst Du Dir sparen ;-) Dieser Beitragsbaum ist an ein konkretes Projekt angelehnt und verweist auf weitere. Alle sind aktiv.
Du wirfst mir meine Rhetorik und mein Gehabe vor? Ich habe dich lediglich gefragt worauf ich warten soll. Du warst es der gesagt hat ich solle abwarten. Es erschließt sich mir einfach nicht worauf, dir aber offenbar auch nicht, sonst könntest du es mir ja mitteilen.
;-)
Mit anderen Worten glaubst Du, alles, was es hier an Gestaltungsmöglichkeiten gibt, was an Kosten damit jeweils zusammen hängen und was an Optimierung möglich ist, überblicken zu können, wenn Du darüber urteilst. Andernfalls wäre es das naheliegenste einfach mal abzuwarten, was diejenigen, die die Idee mit "Bahnverkehr in Kanalisationstunneln" verfolgen, daraus machen ;-)


MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Nochmals zur Erinnerung: Das Hauptthema hier ist, ob der Ansatz der sehr kleinen Röhre vom CargoCap hilft, jene Wirtschaftlichkeitsschwelle zu überwinden, an der die normalen U-Bahnen derzeit scheitern. Es ist also eine vergleichende Betrachtung. Und zeugt Deine "Nulltarif" Aussage bestenfalls davon, dass Du mit der Einordnung in den Kontext überfordert bist.
Mal wieder leere Worthülsen. Ich habe dir konkret dargelegt welche Kostentreiber deinen Kostenvorteil auffressen. Und wehe wenn du jetzt eine Kostenkalkulation von mir einforderst, das wäre nämlich deine Aufgabe wenn du wirklich seriös an deinem Projekt arbeiten wolltest und tatsächlich potentielle Entwicklungspartner und Geldgeber überzeugen möchtest.
;-)
Schon Dein "auffressen" impliziert, dass Du die Kalkulation wie die Optimierung durchgeführt hättest. Das sind so Punkte, die mich staunen lassen, dass Du überhaupt ein Studium (mit wissenschaftlichem Anspruch) abgeschlossen hast.

MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Vielleicht liegt es an den "Argumenten" ;-) Mal zeugen Sie von fehlender Bereitschaft sich mit dem beschriebenen Szenario auseinander zu setzen. Mal zeugen sie von fehlender Kenntnis. Mal sind sie zu einseitig. Mal sind sie vorgeschoben. Mal fehlt die Relativierung....Nur weil ein "Argument" vorgebracht wird, verdient es noch lange nicht berücksichtigt zu werden. Andernfalls wäre ein "Argument" nur ein Mittel den anderen an der Nase zu führen ;-) Und genau das versuchst Du hier ja gerade mit Deinem Spiel.... anstatt Deine eigenen Argumente mal zu unterfüttern.
Du schmeißt doch auch nur Argumente in die Runde. Hast du irgendwelche ernsthaften Quellen für deine Wagenkonstruktion genannt? Du traust dich ja nicht mal eine Zahl für die Kapazität deiner Fahrzeuge anzugeben. Dein ständiger Hinweis auf die Skalierbarkeit ist dabei eine billige Ausrede, denn bei den hier geltenden Parametern sind deine Fahrzeuge nur in einer Dimension skalierbar, der Länge. Man kann die Kapazität dann problemlos in Abhängigkeit zu dieser Variable angeben, zumindest als Durchschnittswert. Das ist kein Randdetail, denn von der Kapazität ist maßgeblich die Wirtschaftlichkeitsschwelle abhängig. Anmerkung: Wir reden hier von volkswirtschaftlichem Nutzen, nicht betriebswirtschaftlichem.
;-)
Schau Dir einfach mal den Beitragsbaum sorgfältig an. Da findest Du alle relevanten Aussagen. Und wieder gilt, dass ich staune, dass Du überhaupt ein Studium abgeschlossen hast.


MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
So, wenn Du Deine ganzen "Argumente" auch noch relativieren und einordnen würdest, würde vielleicht auch ein echtes Argument daraus.
Denn im Augenblick ist das hier:
"technisch aufwendige Lösung: spezielle Fahrzeuge mit kurzen Wagenkästen und Einzelradlaufwerken, Notwendigkeit dichter Notausgangsabstände, aktive Tunnelbelüftung, etc.
Effekt: Die eingesparten Kosten werden durch andere Aufwendungen aufgefressen und damit wird das ganze Konzept hinfällig."
nicht mehr als eine persönliche Einschätzung des MrEnglish ;-) Und Du weist, dass ich Deine Kompetenz in diesen Dingen als nicht sonderlich ausgeprägt einschätze....
Und dem steht genau was entgegen? Deine Behauptung, dass es billiger wird, mehr nicht. Ich bin immerhin Verkehrsingenieur und darf mich damit wenigstens irgendwie Experte nennen, du hast nichts vorzuweisen als Hirngespinste.
Schaut man sich Deine Beiträge an und die trotz Anforderung nicht beigebrachten Quellen für Deine Behauptungen, so scheint es nicht weit her zu sein mit Deiner Qualifikation.

MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Damit behauptest Du letztlich, dass DSO irrelevant ist, dass hier nur Leute unterwegs sind, die fachlich inkompetent sind, die nicht in der Lage sind relevante Beiträge zu leisten und die nicht geeignet sind, Multiplikatoren zu sein. Diese Meinung teile ich nicht, auch wenn ich hier Menschen wie Dir begegne.
Nein, damit behaupte ich lediglich, dass DSO keine Fachplattform für Verkehrssystementwicklung ist. Du kannst ja mal versuchen DSO in einer wissenschaftlichen Arbeit zu zitieren, viel Spass. Di Zustimmung zu deinen "Visionen" hält sich hier auch eher in Grenzen. Aber träum du gerne weiter davon, dass hier die Professoren, Entwicklungsbüros und staatliche Stellen still mitlesen und irgendwann deine genialen Ideen entdeckt werden.
;-)
An dem Punkt wundere ich mich, warum Du Dich überhaupt mit solch Ideen beschäftigst. Wenn sie hier eh ungehört im Nirvana des Internet verschwinden, ist es doch völlig verschwendete Zeit diese Ideen zu kritisieren.

MrEnglish schrieb:
Fakt ist, du verstehst offenbar den Unterschied zwischen Gütern und Personen nicht.
Deine Überheblichkeit ist unglaublich.

MrEnglish schrieb:
Die überträgst einfach ein Konzept das für den Gütertransport gedacht ist auf Personenverkehr. Man kann sich jetzt über die Realisierungschancen von Cargo Cap streiten. Fakt ist auch, dass chon viele solcher Projekte gescheitert sind. Aber unabhängig davon ist das System auf einen Einsatzzweck hin entwickelt und lässt sich nicht einfach übertragen. All die Probleme die wir dir aufgezeigt haben (wenn du dich erinnerst, ich bin nicht der Einzige) entstehen erst wenn man Personen transportieren will. Güter muss man nicht evakuieren, die Wärmeabfuhr ist auch kein so großes Problem, weil z.B. die Abwärme der Klimaanlagen nicht dazu kommt und die meisten Waren nicht so temperaturempfindlich sind. Auch der Platz lässt sich für palettierte Ware viel besser nutzen. Zwei Paletten passen auf jeden Fall nebeneinander, eventuell sogar quer.
Sorry, das ist total der Unfug, den Du da schreibst. Palettierte Ware hat ein quarderförmiges Lichtraumprofil. Ein quarderförmiges Lichtraumprofil in einem kreisrunden Lichtraumprofil in dem zudem weitere Objekte wie Räder etc. in das Lichtraumprofil hineinragend untergebracht werden müssen, bedeutet, dass der Platz nicht gut genutzt werden kann.

Und dann noch mal das Zitat, welches Du Dir mit Verweis zu eigen gemacht hast:
Dein Verweis:
MrEnglish schrieb:
Darauf ist TWA dankenswerterweise bereits eingegangen.
Und darauf bezog sich das:

TWA schrieb:
Eine Quelle könnte z.B. der gesunde Menschenverstand sein :-)

Nehmen wir doch mal an, daß die Coladosen in Röhre 1 geräumt werden. Alle Fahrgäste verlassen den Tunnel durch eine Schutztür, die hinter dem letzten Fahrgast geschlossen werden muß, um Rauch oder giftige Gase in der Tunnelröhre zu halten. Die Schutztür zur Röhre 2 sollte aber noch nicht geöffnet werden, solange dort entweder noch Züge fahren oder noch kein Zug zur Evakuierung vor der Tür hält.
Solange also beide Türen geschlossen bleiben müssen, sollte dort ausreichend Platz vorhanden sein, um allen Fahrgästen eine sichere Umgebung zur Verfügung zu stellen, also einen geschützten Raum. Die Größe dieser Räume hängt natürlich vom Fassungsvermögen der Fahrzeuge ab, eine Frage, die Sie ja bisher nicht beantworten wollten.
Hier geht es im Zweifelsfall um die Rettung von mehreren hundert Personen. Du willst also allen ernstes die Leute minutenlang im potentiell verrauchten Abschnitt (der zum betreffenden Tunnel mit dem Unfall offene Aufenthaltsraum gehört dazu) festhalten, bis alle Flüchtenden im Raum sind, um anschließend möglichst wenig Rauch mit auf den weiteren Weg zu nehmen.
Zeig mir bitte ein jüngeres Rettungskonzept, was solch einen Unfug vorsieht. Ich kann nur schwer hoffen, dass Du nie in die Planung sicherheitsrelevanter Anlagen einbezogen wirst.


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