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Re: PRT

geschrieben von: Rollo

Datum: 23.07.19 09:46


MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Auch das solltest Du etwas genauer beschreiben und mit Quellenverweisen nachvollziehbar machen. So scheint das irreführend und man denkt bei "Rettungsstollen" an so etwas, wie beispielsweise im Kanaltunnel zwischen Frankreich und England.
Schaut man allerdings in die Beschreibung des Brandschutzkonzeptes der 2. Stammstrecke München auf deren Projektseite [www.2.stammstrecke-muenchen.de] , so dienen diese Rettungsstollen nur dafür ein Fluchttreppenhaus an den Eisenbahntunnel anzubinden, in dem alle 600m Zugang zu diesem Fluchtweg bestehen soll. Damit hat der Rettungsstollen aber nur die Funktion, die Bauwerke in die Bestandsbebauung einzupassen. Schließlich braucht es an der Oberfläche einen Platz, wo man das Fluchttreppenhaus an die Oberfläche führen kann. Dieser Platz liegt nicht notwendiger Weise über dem Punkt, wo vom Eisenbahntunnel der Fluchtweg abgehen muss. Der Rettungsstollen in diesem Konzept verbindet die beiden Punkte - mehr nicht. Oder hast Du andere Informationen?
Was willst du uns damit jetzt sagen? Natürlich ist der Rettungsstollen deswegen notwendig, weil an der Oberfläche kein Platz für Notausgänge ist, das hat nie jemand bestritten. Aber meinst du das wäre bei deinem Konzept anders? Je dichter man allerdings die Notausstiege anordnet und je tiefer die Tunnel liegen, desto eher wird der Rettungstunnel sogar zur billigeren Lösung.
Na, dann macht das auch klar, wenn Du das Argument einführst. So wie Du das Argument eingebracht hast, erweckte es den Eindruck, dass man einen Rettungsstollen im Vergleich zur normalen U-Bahn zusätzlich bräuchte und dass sich daher der Kostenvorteil des kleinen Tunneldurchmessers verringern würde ;-) Das ging immer ach dem gleichen Schema, ob nun beim PRT, beim geschützten Aufenthaltsraum, beim Rettungsstollen... genau das vergällt einem den Spaß, mit Dir darüber zu diskutieren ;-) Ich kann Dich so nicht ernst nehmen...


MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
;-) Nach Deiner Theorie dürfte es viele Dinge nicht geben, die auf der Welt wichtig geworden sind. In der Realität wirken Ideen Dritter jedoch immer wieder als Impulse, die aufgenommen und umgesetzt werden.
Du hast gesagt ich soll abwarten, ich frag dich worauf ich warten soll und von dir kommt nur so ein Allgemeinplatz. Also nochmal, worauf soll ich warten und wer außer dir soll die Antworten liefern? Gibt es irgendwelche anderen Personen die, abseits von DSO, an der Entwicklung dieses Konzepts arbeiten? Wenn ja, wo kann ich mich über deren Aktivitäten informieren?
Deine Rhetorik und Dein Gehabe kannst Du Dir sparen ;-) Dieser Beitragsbaum ist an ein konkretes Projekt angelehnt und verweist auf weitere. Alle sind aktiv.

MrEnglish schrieb:
Rollo schrieb:
Das habe ich so nicht gesagt. Aber es steht beispielsweise für Deine Herangehensweise, an der sich unsere Geister regelmäßig scheiden ;-)
Du hast gesagt du kannst keine Kostentreiber sehen, hast aber weder die Querschläge noch die Lüftungsanlage in Frage gestellt. Welchen anderen Schluss soll ich daraus ziehen, als den, dass du glaubst das gäbe es zum Nulltarif? Bitte erläutere das doch mal wie du das gemeint hast.
Nochmals zur Erinnerung: Das Hauptthema hier ist, ob der Ansatz der sehr kleinen Röhre vom CargoCap hilft, jene Wirtschaftlichkeitsschwelle zu überwinden, an der die normalen U-Bahnen derzeit scheitern. Es ist also eine vergleichende Betrachtung. Und zeugt Deine "Nulltarif" Aussage bestenfalls davon, dass Du mit der Einordnung in den Kontext überfordert bist.

MrEnglish schrieb:
Das Problem ist, dass wir offenbar unterschiedliche Verständnisse von dem Begriff "konstruktiv" haben. Du verstehst darunter offenbar nur, dass man dir nicht widerspricht und in Jubelorgien über deine Ideen ausbricht. Wenn man dagegen argumentativ darlegt, dass deine Ideen eben mit Schwierigkeiten verbunden sind, dann kommen nur Ausflüchte und du wirfst den Diskussionsteilnehmern vor nicht konstruktiv zu sein.
Vielleicht liegt es an den "Argumenten" ;-) Mal zeugen Sie von fehlender Bereitschaft sich mit dem beschriebenen Szenario auseinander zu setzen. Mal zeugen sie von fehlender Kenntnis. Mal sind sie zu einseitig. Mal sind sie vorgeschoben. Mal fehlt die Relativierung....Nur weil ein "Argument" vorgebracht wird, verdient es noch lange nicht berücksichtigt zu werden. Andernfalls wäre ein "Argument" nur ein Mittel den anderen an der Nase zu führen ;-) Und genau das versuchst Du hier ja gerade mit Deinem Spiel.... anstatt Deine eigenen Argumente mal zu unterfüttern.

MrEnglish schrieb:
Ich habe den bisherigen Diskussionen mit dir entnommen, dass du offenbar einen Faible dafür besitzt ein einzelnes Problem mit einer technisch sehr aufwändigen Lösung anzugehen. Diese Diskussion hier ist ein perfektes Beispiel dafür:
Problem: Tunnelbau ist teuer
Lösung: Tunnelprofil muss kleiner werden
technisch aufwendige Lösung: spezielle Fahrzeuge mit kurzen Wagenkästen und Einzelradlaufwerken, Notwendigkeit dichter Notausgangsabstände, aktive Tunnelbelüftung, etc.
Effekt: Die eingesparten Kosten werden durch andere Aufwendungen aufgefressen und damit wird das ganze Konzept hinfällig.
So, wenn Du Deine ganzen "Argumente" auch noch relativieren und einordnen würdest, würde vielleicht auch ein echtes Argument daraus.
Denn im Augenblick ist das hier:
"technisch aufwendige Lösung: spezielle Fahrzeuge mit kurzen Wagenkästen und Einzelradlaufwerken, Notwendigkeit dichter Notausgangsabstände, aktive Tunnelbelüftung, etc.
Effekt: Die eingesparten Kosten werden durch andere Aufwendungen aufgefressen und damit wird das ganze Konzept hinfällig."
nicht mehr als eine persönliche Einschätzung des MrEnglish ;-) Und Du weist, dass ich Deine Kompetenz in diesen Dingen als nicht sonderlich ausgeprägt einschätze....


MrEnglish schrieb:
Ich weiß natürlich jetzt schon, dass du das wieder nicht akzeptieren wirst. Wenn du schon auf die vielen Errungenschaften hinweist die so entstanden sind, dann musst du aber auch mal ernst machen mit deinen Ideen. Es gibt natürlich viel mehr solcher Konzepte die kläglich gescheitert sind, gerade im Verkehrsbereich, aber man kann es ja mal probieren. Dazu gehört aber mehr als eine DSO Diskussion. Du musst ja nicht gleich einen Entwicklungswettbewerb ausrufen wie Elon Musk, aber etwas professioneller darf es schon sein wenn du dich in diese Reihe einordnen willst.
Damit behauptest Du letztlich, dass DSO irrelevant ist, dass hier nur Leute unterwegs sind, die fachlich inkompetent sind, die nicht in der Lage sind relevante Beiträge zu leisten und die nicht geeignet sind, Multiplikatoren zu sein. Diese Meinung teile ich nicht, auch wenn ich hier Menschen wie Dir begegne.


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