Auch hier nochmal die Frage, ob die Formel überhaupt jemals Anwendung findet. Der Mix aus explodierenden SPNV-Trassenpreisen, steigenden Energie- und Personalkosten, sowie einer ausbleibenden Erhöhung der Regmittel verleitet doch dazu, beim Deutschlandticket zumindest nochmal über den Preis zu reden.Mal schauen, was die Finanzminister ihren Kollegen der Verkehrsresorts noch an Sparmaßnahmen oder Mehrbelastungen aufbürden. Vorstellbar ist vieles.
Ich hätte zwar erwartet, dass man den Nahverkehr lieber bis auf null herunterkürzt, ehe man am ach so heiligen Deutschlandticket sägt. Allerdings können Angebotskürzungen so plötzlich, wie die Trassenpreise gerade ansteigen, vertraglich wohl nicht umgesetzt werden, sondern maximal ein kleiner Prozentsatz je Fahrplanperiode.
Brandenburg hat bereits zwei Pressemitteilungen herausgegeben: „Wer den Ländern Milliardenmehrkosten aufbürdet, riskiert weniger Angebot und höhere Preise – was letztlich das schleichende Aus eines Erfolgsprojekts wie des Deutschlandtickets bedeutet.“
[mil.brandenburg.de]#
[mil.brandenburg.de]
Sonst sind es nämlich 63.-- € für eine Fahrt und das ist dann ein Wucherpreis.Nö. Hab letztes Wochenende Bekannte in Seifhennersdorf besucht.

geschrieben von: Lalu
Datum: 04.08.26 01:15
Sven939 schrieb:...apropos Hass-Textbaustein...: Wundert mich ja, dass die ganzen Robin Hoods 2.0 bis jetzt in diesem Thema noch nicht um die Ecke gekommen sind vonwegen "nehmt das Geld den reichen Autofahrern und gebt es den armen ÖV-Kunden".Unglaublich für 2,21 € statt 2,10 € den ÖPNV pro Tag zu nutzen!Ich habe es tatsächlich nicht erwartet, dass du deinen D-Ticket-Hass-Textbaustein bei einer ggf. möglichen Erhöhung hier rein haust. Aber ich habe mich getäuscht.
Weiterhin ein Ramschpreis!
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auch täglich nutzt.Wer würde denn auf die Idee kommen für eine Fahrt ein Monatsticket für 63€ zu lösen?
Sonst sind es nämlich 63.-- € für eine Fahrt und das ist dann ein Wucherpreis.
auch täglich nutzt.Naja, auch, wenn man jedes Wochenende unterwegs ist, sind 63 € immer noch völlig in Ordnung.
Sonst sind es nämlich 63.-- € für eine Fahrt und das ist dann ein Wucherpreis.
auch täglich nutzt.Ich finde eher die Einzelfahrpreise aktuell Wucher.
Sonst sind es nämlich 63.-- € für eine Fahrt und das ist dann ein Wucherpreis.
Gruss von der Dampflok
SNCF 141R1244
SNCF 141R1244 schrieb:Bei z. B. B-SHL würde ich es machen...auch täglich nutzt.Wer würde denn auf die Idee kommen für eine Fahrt ein Monatsticket für 63€ zu lösen?
Sonst sind es nämlich 63.-- € für eine Fahrt und das ist dann ein Wucherpreis.
Bisschen rechnen und abschätzen können wie viel man dann fährt sollte man schon jedem Nutzer zutrauen können.

ein Wucherpreis.Hör bitte auf, von Wucher zu sprechen. Denn damit unterstellst Du eine Straftat. Wer vor dem Kauf nicht nachrechnet, ist selber schuld.
geschrieben von: Christoph Zimmermann
Datum: 05.08.26 10:28
n/tWer ist "man"? Und wie kann eine Redaktion gegen einen Vertrag verstoßen, den sie nicht geschlossen hat?
geschrieben von: Papierfahrkarte
Datum: 05.08.26 14:58
geschrieben von: Henrik
Datum: 07.08.26 21:49
Und einen Preis von 66,40 € o.ä. wird es sicherlich nicht geben, es wird auf den vollen Euro aufgerundet, nicht kaufmännisch gerundet (das wären dann "nur" 66,-€). Ich vermute man wird einen Taschenspielertrick anwenden: Ticketpreis 66,40€ zzgl. Energiezuschlag von 0,60 oder 1,60€, je nach Bedarf der Länder. Und glaubt nicht, dass deswegen keine Leistungen abbestellt werden, das muss kommen, wenn die Last der Pflichtaufgaben für Kommunen und Länder immer drückender wird und der Bund sich aus der Verantwortung stiehlt und das Geld für andere Projekte mit vollen Händen ausgibt. Der Krieg in der Ukraine kommt uns teuer zu stehen - und ist trotzdem fast noch zu billig. Die Ukraine ist Westeuropas Bollwerk gegen Putin, sie darf nicht fallen, wenn wir unsere Freiheit behalten wollen.ja, klar.. nen Energiezuschlag noch mal doppelt drauf und der wird dann gewürfelt..
Der Klimawandel kommt mit Sicherheit, gerade jetzt, wo alle Klimaschutzmaßnahmen in Europa und den USA unisono zurückgefahren werden. Auch er kommt uns teuer zustehen, aber noch nicht jetzt, auch wenn Rhein, Elbe und Donau nur noch ein Schatten ihrer selbst sind. Die Folgen des Klimawandels bezahlen die nächsten Generationen erst richtig.
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