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Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 07.07.26 11:33

Christian aus Lindhorst schrieb:
Reservierungszettel schrieb:

Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)

Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: UK

Datum: 07.07.26 12:17

Reservierungszettel schrieb:
Christian aus Lindhorst schrieb:
Reservierungszettel schrieb:

Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)

Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)
20 holländische Pfandflaschen sind ein Pfund Kaffee!

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 07.07.26 13:02

UK schrieb:
Reservierungszettel schrieb:
Christian aus Lindhorst schrieb:
Reservierungszettel schrieb:

Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)

Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)
20 holländische Pfandflaschen sind ein Pfund Kaffee!
Kommt auf die Größe und Art an :)
Stammstrecke 4 schrieb:
An Endbahnhöfen gibt es auch zugestiegene freiwillige Helfer, die die Abteile durchgehen.
Dafür braucht es keine Endstation, das geschieht auch unterwegs. Vor allem im Ruhrgebiet in
FV-Zügen zu sehen, die z.B. in Düsseldorf, Köln oder Essen enden. Da wird eine Station vorher eingestiegen,
oftmals ohne passendes Ticket und gut ist.
Im Nahverkehr ist das viel schlimmer, weil da am Fahrgast vorbeigegriffen wird, um an den Wandmülleimer zu kommen.
Und leider oftmals auch mit deutlicher Geruchsbelästigung.

Den Reinigern in der Abstellung gönne ich die paar Cent Flaschenpfand. Denn was die da an Dreck von den Fahrgästen
beseitigen müssen, ist teilweise echt fies. Vor allem in den Toiletten.

Und lieber die Reiniger nehmen das mit, als daß (wie gestern in Frankfurt bei der Wende am Bahnsteig im Zug erlebt, irgendwelche
seltsamen Gestalten durch den Zug hetzen und Flaschen einsammeln. Oftmals verschwinden da noch andere Dinge.
Am heftigsten war der Typ letztens in Frankfurt, der wie ein Fahrgast mit Rollkoffer durch den Zug ging, aber nur Flaschen sammelte
und am Ende wieder ausstieg. DA habe ich erst gesehen, daß der Koffer oben offen war und Flaschen rausschauten :)

Es geht nix über das Tuckern eines VT98 oder das Brummen einer V200 mit Maybach-Motor!

Re: .. Wählerisches Luxus Sammeln obendrauf

geschrieben von: Thorfinn

Datum: 07.07.26 13:25

Matti der Kleine schrieb:
Eins muss ich sagen bei uns die Wagenreiniger sammeln auch die Bierflaschen und sogar auch Sprudelflaschen.
Bei uns kommt es gar nicht so weit. Auf der Stammstrecke pendeln die "freiwilligen Helfer".
Eistee- und andere Weithalsflaschen bleiben aufgrund ihrer Nachverwertung natürlich liegen.
Brummerfan schrieb:
Stammstrecke 4 schrieb:
An Endbahnhöfen gibt es auch zugestiegene freiwillige Helfer, die die Abteile durchgehen.
Dafür braucht es keine Endstation, das geschieht auch unterwegs. Vor allem im Ruhrgebiet in
FV-Zügen zu sehen, die z.B. in Düsseldorf, Köln oder Essen enden. Da wird eine Station vorher eingestiegen,
oftmals ohne passendes Ticket und gut ist.
Im Nahverkehr ist das viel schlimmer, weil da am Fahrgast vorbeigegriffen wird, um an den Wandmülleimer zu kommen.
Und leider oftmals auch mit deutlicher Geruchsbelästigung.

Den Reinigern in der Abstellung gönne ich die paar Cent Flaschenpfand. Denn was die da an Dreck von den Fahrgästen
beseitigen müssen, ist teilweise echt fies. Vor allem in den Toiletten.

Und lieber die Reiniger nehmen das mit, als daß (wie gestern in Frankfurt bei der Wende am Bahnsteig im Zug erlebt, irgendwelche
seltsamen Gestalten durch den Zug hetzen und Flaschen einsammeln. Oftmals verschwinden da noch andere Dinge.
Am heftigsten war der Typ letztens in Frankfurt, der wie ein Fahrgast mit Rollkoffer durch den Zug ging, aber nur Flaschen sammelte
und am Ende wieder ausstieg. DA habe ich erst gesehen, daß der Koffer oben offen war und Flaschen rausschauten :)
Beliebt sind auch kurze Haltabstände im Fernverkehr mit geringem Risiko einer Kontrolle. Oft sehe ich Pfandsammler in Frankfurt Hbf einsteigen und bis zum Flughafen oder Hanau mitfahren. Entweder wissen sie, dass die Gefahr einer Kontrolle zwischen diesen Bahnhöfen angesichts der kurzen Fahrzeit gering ist oder das Zugpersonal unternimmt sowieso nichts, da sie wissen, dass am nächsten Halt ausgestiegen wird und mangels festem Wohnsitz oder finanzieller Mittel eine FN sowieso ins Leere laufen würde. Ein Problem habe ich persönlich damit erst, wenn ungefragt Flaschen angefasst werden - ob noch gefüllt oder nicht spielt mitunter für die Sammler keine Rolle - oder nahezu fordernd auf Flaschen gezeigt und deren Herausgabe erbeten wird. Einer dieser Kandidaten ging kürzlich mit einem großen Müllsack durch, sodass ich ihn für einen Unterwegsreiniger hielt. Als ich dann meinen Abfall in seinen Müllsack warf, wurde ich dumm angemacht, was mir denn einfalle, das sei nur für Pfandflaschen.
frankentux schrieb:
Müll könnte man viel besser vermeiden, wenn man an Bahnhöfen Trinkwasserspender vorhalten würde um Wasser in eigene Behälter abfüllen zu können. Da würden einige Läden in den Bahnhöfen aber massiv protestieren, die Wasser,das aus der Leitung nicht mal einen ct, beim Discounter keine 10ct kostet für 2€ verkaufen udn damit die Mieten mitfinanzieren.

LG frankentux
So wie hier:
Zürich HB - Google Maps
Meines Wissens hat in diesem Konsumtempel noch nie jemand reklamiert.
Gruss Leo

Re: .. Wählerisches Luxus Sammeln obendrauf

geschrieben von: Stammstrecke 4

Datum: 07.07.26 14:03

Eistee in Plastikflaschen hat Pfand. Eistee im Tetra-Pak nicht. Und die freiwilligen Helfer können auch manchmal übergriffig werden um an Flaschen in den Netzen heran zukommen. Wenn es sich dann um eine Mehrweg-Adelsholzener 0,5 handelt, die nicht im Automaten beim Aldi abgegeben werden kann, wird die auch mal achtlos wieder auf den Boden zurück geworfen. Mehrweg-Bierflaschen interessieren die auch nicht immer, da nur 0,08 Pfand.
Thorfinn schrieb:
Matti der Kleine schrieb:
Eins muss ich sagen bei uns die Wagenreiniger sammeln auch die Bierflaschen und sogar auch Sprudelflaschen.
Bei uns kommt es gar nicht so weit. Auf der Stammstrecke pendeln die "freiwilligen Helfer".
Eistee- und andere Weithalsflaschen bleiben aufgrund ihrer Nachverwertung natürlich liegen.
Hallo Leute,

das sind jede Menge Beobachtungen und Aspekte - vielen Dank für die Inputs.
Wie könnte das Optimum aussehen?

Im Ist-Zustand scheint gar nichts geregelt zu sein. Das andere Extrem hat Brokenhexe skizziert - der organisatorische Overkill incl. staatlicher Kontrolle.
Geht was dazwischen?

-Freie Wasserquellen im Bahnhof?
-Rücknahme von Leergut in Bahnhofläden? - Habe ich noch nicht beobachtet. Geht das überhaupt? Warum nicht? Ausnahmeregelung??? Genau diese langen Rückbring-Wege dürften einen Teil des Problems ausmachen.
-Erhöhung des Pfandes bis alles von alleine zurück gebracht wird. - Kann man machen, liegt irgendwo jeseits der 1 EUR Schwelle und im Gegenzug muss man Token ausgegeben, damit sich die Flaschen nicht vermehren!?
-Zulassung akreditierter Flaschensammler, die dann aber bitte alle Flaschen mitnehmen und auch nicht auf dem Bahnsteig Reste auskippen?
-Aufstellung von Leergutkästen zum Zurückstellen / Anbringung solcher Konstrukte an allen Mülleimern
-[...]

Allein für die Reduzierung der zu entsorgenden Müllmenge dürfte sich das lohnen.

Auch wichtig:
Die derzeitige rechtlich ungeregelte Situation kann für die beteiligten Angestellten gefährlich werden - erinnert sei an den Fall der Kaiser’s Kassiererin Emmely, die für Pfand in Höhe von 1,30 Euro im Februar 2008 nach 31 Jahren im Arbeitsverhältnis fristlos gekündigt wurde, s. [de.wikipedia.org]
So 100%ig schwarz-weiß war es da im Einzelnen dann doch nicht, aber der ganze Vorgang hat viele bemerkenswerte Details, wie etwa "Keine Rolle spiele die Unschuldsvermutung, da diese im Strafrecht gilt, nicht aber im Arbeitsrecht."
Generell gilt: Wenn man störende bzw. überschüssige Arbeitnehmer loswerden will - ist das ungeregelte Pfandsammeln eine Super Vorlage.
Man sollte sich dessen bewußt bleiben.


MfG,
Night-Jetset



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.26 16:37.

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Klär

Datum: 07.07.26 16:28

Christian aus Lindhorst schrieb:
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Es gibt einige Flaschen/Marken ohne Pfand (z.B. französische), für die man ganz leicht trotzdem den Pfandpreis bekommen kann ;-).
Hallo,
gerade neulich gab es ja wieder einen Bericht über die Fußballfans aus Japan bei der WM, die selbstverständlich nach dem Spiel aufgeräumt haben. Das selbe konnte ich hier 2006 schon von Fans aus imo Südkorea beobachten. Das reduziert den Müll an sich zwar nicht, aber diese Mentalität führt auch eher dazu gleich weniger Müll zu produzieren.
Müll sortieren ist zwar gut, aber man muß dahin kommen unnötiges erst gar nicht zu produzieren/verkaufen. Wenn ich sehe wieviel "Müll" tagtäglich vor allem aus China importiert wird, sehe ich da schwarz.

Night-Jetset schrieb:
-Rücknahme von Leergut in Bahnhofläden? - Habe ich noch nicht beobachtet. Geht das überhaupt? Warum nicht? Ausnahmeregelung??? Genau diese langen Rückbring-Wege dürften einen Teil des Problems ausmachen.
Läden unter einer bestimmten Fläche müssen nicht zurücknehmen - ursprünglich eher für Kioske gedacht, hält man Läden sehr wahrscheinlich absichtlich unter dieser Grenze. Hier gibt es z.B. einige wenige Filialen von Yormas, die Leergutautomaten haben und,sofern sie Mehrweg (vor allem eher lokale Biersorten) anbieten, diese auch zurücknehmen. Der Discounter im Hauptbahnhof Nürnberg sowieso, weil der deutlich größer ist.
Was Mehrweg angeht, sind sich die Brauereien einig, daß 8ct zu wenig ist, können sich aber nciht auf eine Änderung einigen. Ich wüßte aber auch nicht,wie ich 100erte (bei Fußballspielen in Stadionnähe schnell gesammelt, wären sie nicht so schwer) Bierflaschen ohne Kasten zurückgeben sollte. Der typische Automat meckert gerne schon bei 10-20 Einzelflaschen, daß der Platz dafür voll ist.

LG frankentux

Re: .. Wählerisches Luxus Sammeln obendrauf

geschrieben von: VT

Datum: 07.07.26 18:19

Stammstrecke 4 schrieb:
Eistee in Plastikflaschen hat Pfand. Eistee im Tetra-Pak nicht.
Es ging der Vorredner eher um die Farbe und Zusammensetzung des eisteeähnlichen Inhalts einer unbekannten Weithalsflasche.

wie in unserem Schulzentrum ...

geschrieben von: Der Warendorfer

Datum: 07.07.26 20:05

Moin,

wahrscheinlich wie in unserem Berufsschulzentrum, da hinterlassen über 5.000 Schüler den Reinigungskräften täglich riesige Mengen Pfand, u. a. auch die Kaffee-Pfandbecher von Recup, die immerhin 1,- Euro wert sind.

Komisch, ich würde als Schüler meine Pfandflaschen selbst wieder mit nach Hause nehmen, drücke die manchmal aber auch Pfandsammlern am Bahnhof / ZOB in die Hand.

Beste Grüße

Andreas

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Anschlussbahn

Datum: 07.07.26 20:54

Hallo,
Christian aus Lindhorst schrieb:
Reservierungszettel schrieb:

Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
hier im grenznahen Bereich zu den Niederlanden sammelt man auch zu Hause schon getrennt das NL-Pfand. Dann gibt es mal wieder einen Ausflug ins Nachbarland :-)
Es gibt halt leckere Getränke, die ich regelmäßig aus NL importiere...


Grüße
Claudia

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Stammstrecke 4

Datum: 07.07.26 22:18

Klär schrieb:
Christian aus Lindhorst schrieb:
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.

Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Es gibt einige Flaschen/Marken ohne Pfand (z.B. französische), für die man ganz leicht trotzdem den Pfandpreis bekommen kann ;-).
Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand. Deutsche Mehrweg-Bierkisten in Österreich abzugeben, kann aber was wegen dem höheren Pfand bringen. Muss man halt Transportkosten rechnen und schwupps, ist der minimale Gewinn dahin. Oder man fährt noch zur Tankstelle.
frankentux schrieb:
Läden unter einer bestimmten Fläche müssen nicht zurücknehmen - ursprünglich eher für Kioske gedacht,
200 qm. Sie müssen aber die Gebinde und die Marken die sie selber anbieten auch zurücknehmen. Ein Laden in BA der Kulmbacher in Dosen verkauft, muss auch einen ganzen Sack voll Kulmbacher-Dosen aus FÜ annehmen. Ob es dem Betreiber passt oder nicht. Und ein Laden der Mehrweg von EKU vertickt, muss die Flaschen auch zurücknehmen, wenn diese nie und nimmer dort gekauft wurden, wenn man eben EKU im selben Gebinde hinbringt.Zitat:
Was Mehrweg angeht, sind sich die Brauereien einig, daß 8ct zu wenig ist, können sich aber nciht auf eine Änderung einigen.
Die wissen genau, dass bei einem Pfand >25 Ct kaum einer mehr eine Mehrwegflasche kaufen würde und dass bei einer Erhöhung des Pfandes gesammeltes altes Leergut ziemlich vergoldet werden würde.
Das Problem für die Brauereien sind eher die mit 1,50 Pfand belegten Kisten, die in der Herstellung mehr kosten und die gerne auf unbestimmte "Leihgebühr" auch in der Gartenlaube umgedreht als Tisch oder Trittstufe oder Sitz dienen oder sonst wie verwendet werden und die Brauerei als rechtlichen Besitzer nie wieder sehen.

Stammstrecke 4 schrieb:
Stammstrecke 4 schrieb:
Eistee in Plastikflaschen hat Pfand. Eistee im Tetra-Pak nicht.
Es ging der Vorredner eher um die Farbe und Zusammensetzung des eisteeähnlichen Inhalts einer unbekannten Weithalsflasche.
Aha. Kindertee, äh Kindernahrung (mit sehr viel Zucker) in so Miniplastikflaschen 100 ml zum Preis mehr als für 1,5 L inkl. Pfand für Eistee. Wieder was gelernt. Auch den Begriff Weithalsflasche. Der mir tatsächlich neu war.
miltenberg schrieb:
Ein Problem habe ich persönlich damit erst, wenn ungefragt Flaschen angefasst werden - ob noch gefüllt oder nicht spielt mitunter für die Sammler keine Rolle - oder nahezu fordernd auf Flaschen gezeigt und deren Herausgabe erbeten wird.
auch beliebt: die Mülleimer in den Einstiegsbereichen ausleeren und den Inhalt auf den Boden auskippen um mögliche Flaschen zu finden. Mein Verständnis hält sich eher in Grenzen.

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Klär

Datum: 07.07.26 23:33

Stammstrecke 4 schrieb:
Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand.
Ja, den gibt es. Mit ein bisschen Überlegung kann da übrigens jeder selbst darauf kommen. Das ist zumindest keine Raketenwissenschaft.

In großem Maßen lohnt sich das aber erstens nur in Grenznähe und zweitens nur dann, wenn man das Zeug auch wirklich (gerne) trinkt. Aber wenn mal gerade das Eine und das Andere vorhanden ist, kann man diesen Trick eben nutzen - und betreibt nebenbei auch noch etwas Umweltschutz.

Re: Pfand aus dem Ausland

geschrieben von: Reservierungszettel

Datum: 08.07.26 01:29

Klär schrieb:
Stammstrecke 4 schrieb:
Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand.
Ja, den gibt es. Mit ein bisschen Überlegung kann da übrigens jeder selbst darauf kommen. Das ist zumindest keine Raketenwissenschaft.

In großem Maßen lohnt sich das aber erstens nur in Grenznähe und zweitens nur dann, wenn man das Zeug auch wirklich (gerne) trinkt. Aber wenn mal gerade das Eine und das Andere vorhanden ist, kann man diesen Trick eben nutzen - und betreibt nebenbei auch noch etwas Umweltschutz.
Lässt sich auch vereinzelt auf die Niederlande anwenden, der Tipp mit Österreich wurde ja schon genannt.
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