Reservierungszettel schrieb:Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
Christian aus Lindhorst schrieb:20 holländische Pfandflaschen sind ein Pfund Kaffee!Reservierungszettel schrieb:Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
Reservierungszettel schrieb:Kommt auf die Größe und Art an :)Christian aus Lindhorst schrieb:20 holländische Pfandflaschen sind ein Pfund Kaffee!Reservierungszettel schrieb:Du musst pragmatisch denken - sammle sie an und bringe sie dann ins entsprechende Land zurück. Dann lohnt es sich auch ;)
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Ich liege gerade im Hotel in Zamárdi im Bett, in Ungarn ist auf die Einwegflaschen 50 Forint Pfand.
geschrieben von: Brummerfan
Datum: 07.07.26 13:14
An Endbahnhöfen gibt es auch zugestiegene freiwillige Helfer, die die Abteile durchgehen.Dafür braucht es keine Endstation, das geschieht auch unterwegs. Vor allem im Ruhrgebiet in
Eins muss ich sagen bei uns die Wagenreiniger sammeln auch die Bierflaschen und sogar auch Sprudelflaschen.Bei uns kommt es gar nicht so weit. Auf der Stammstrecke pendeln die "freiwilligen Helfer".
geschrieben von: miltenberg
Datum: 07.07.26 13:30
Stammstrecke 4 schrieb:Beliebt sind auch kurze Haltabstände im Fernverkehr mit geringem Risiko einer Kontrolle. Oft sehe ich Pfandsammler in Frankfurt Hbf einsteigen und bis zum Flughafen oder Hanau mitfahren. Entweder wissen sie, dass die Gefahr einer Kontrolle zwischen diesen Bahnhöfen angesichts der kurzen Fahrzeit gering ist oder das Zugpersonal unternimmt sowieso nichts, da sie wissen, dass am nächsten Halt ausgestiegen wird und mangels festem Wohnsitz oder finanzieller Mittel eine FN sowieso ins Leere laufen würde. Ein Problem habe ich persönlich damit erst, wenn ungefragt Flaschen angefasst werden - ob noch gefüllt oder nicht spielt mitunter für die Sammler keine Rolle - oder nahezu fordernd auf Flaschen gezeigt und deren Herausgabe erbeten wird. Einer dieser Kandidaten ging kürzlich mit einem großen Müllsack durch, sodass ich ihn für einen Unterwegsreiniger hielt. Als ich dann meinen Abfall in seinen Müllsack warf, wurde ich dumm angemacht, was mir denn einfalle, das sei nur für Pfandflaschen.An Endbahnhöfen gibt es auch zugestiegene freiwillige Helfer, die die Abteile durchgehen.Dafür braucht es keine Endstation, das geschieht auch unterwegs. Vor allem im Ruhrgebiet in
FV-Zügen zu sehen, die z.B. in Düsseldorf, Köln oder Essen enden. Da wird eine Station vorher eingestiegen,
oftmals ohne passendes Ticket und gut ist.
Im Nahverkehr ist das viel schlimmer, weil da am Fahrgast vorbeigegriffen wird, um an den Wandmülleimer zu kommen.
Und leider oftmals auch mit deutlicher Geruchsbelästigung.
Den Reinigern in der Abstellung gönne ich die paar Cent Flaschenpfand. Denn was die da an Dreck von den Fahrgästen
beseitigen müssen, ist teilweise echt fies. Vor allem in den Toiletten.
Und lieber die Reiniger nehmen das mit, als daß (wie gestern in Frankfurt bei der Wende am Bahnsteig im Zug erlebt, irgendwelche
seltsamen Gestalten durch den Zug hetzen und Flaschen einsammeln. Oftmals verschwinden da noch andere Dinge.
Am heftigsten war der Typ letztens in Frankfurt, der wie ein Fahrgast mit Rollkoffer durch den Zug ging, aber nur Flaschen sammelte
und am Ende wieder ausstieg. DA habe ich erst gesehen, daß der Koffer oben offen war und Flaschen rausschauten :)
geschrieben von: leofink
Datum: 07.07.26 13:45
Müll könnte man viel besser vermeiden, wenn man an Bahnhöfen Trinkwasserspender vorhalten würde um Wasser in eigene Behälter abfüllen zu können. Da würden einige Läden in den Bahnhöfen aber massiv protestieren, die Wasser,das aus der Leitung nicht mal einen ct, beim Discounter keine 10ct kostet für 2€ verkaufen udn damit die Mieten mitfinanzieren.So wie hier:
LG frankentux
Matti der Kleine schrieb:Eins muss ich sagen bei uns die Wagenreiniger sammeln auch die Bierflaschen und sogar auch Sprudelflaschen.Bei uns kommt es gar nicht so weit. Auf der Stammstrecke pendeln die "freiwilligen Helfer".
Eistee- und andere Weithalsflaschen bleiben aufgrund ihrer Nachverwertung natürlich liegen.
geschrieben von: Night-Jetset
Datum: 07.07.26 14:57
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.Es gibt einige Flaschen/Marken ohne Pfand (z.B. französische), für die man ganz leicht trotzdem den Pfandpreis bekommen kann ;-).
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
geschrieben von: frankentux
Datum: 07.07.26 17:26
-Rücknahme von Leergut in Bahnhofläden? - Habe ich noch nicht beobachtet. Geht das überhaupt? Warum nicht? Ausnahmeregelung??? Genau diese langen Rückbring-Wege dürften einen Teil des Problems ausmachen.Läden unter einer bestimmten Fläche müssen nicht zurücknehmen - ursprünglich eher für Kioske gedacht, hält man Läden sehr wahrscheinlich absichtlich unter dieser Grenze. Hier gibt es z.B. einige wenige Filialen von Yormas, die Leergutautomaten haben und,sofern sie Mehrweg (vor allem eher lokale Biersorten) anbieten, diese auch zurücknehmen. Der Discounter im Hauptbahnhof Nürnberg sowieso, weil der deutlich größer ist.
Eistee in Plastikflaschen hat Pfand. Eistee im Tetra-Pak nicht.Es ging der Vorredner eher um die Farbe und Zusammensetzung des eisteeähnlichen Inhalts einer unbekannten Weithalsflasche.
geschrieben von: Reinhard Krüger
Datum: 07.07.26 20:47
Reservierungszettel schrieb:hier im grenznahen Bereich zu den Niederlanden sammelt man auch zu Hause schon getrennt das NL-Pfand. Dann gibt es mal wieder einen Ausflug ins Nachbarland :-)
Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Christian aus Lindhorst schrieb:Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand. Deutsche Mehrweg-Bierkisten in Österreich abzugeben, kann aber was wegen dem höheren Pfand bringen. Muss man halt Transportkosten rechnen und schwupps, ist der minimale Gewinn dahin. Oder man fährt noch zur Tankstelle.Übrigens, Pfand aus dem Ausland wird nahezu immer weggeworfen.Es gibt einige Flaschen/Marken ohne Pfand (z.B. französische), für die man ganz leicht trotzdem den Pfandpreis bekommen kann ;-).
Das mag daran liegen, dass man ausländische Pfandflaschen hierzulande nicht in den Automaten versenken kann ;-)
Läden unter einer bestimmten Fläche müssen nicht zurücknehmen - ursprünglich eher für Kioske gedacht,200 qm. Sie müssen aber die Gebinde und die Marken die sie selber anbieten auch zurücknehmen. Ein Laden in BA der Kulmbacher in Dosen verkauft, muss auch einen ganzen Sack voll Kulmbacher-Dosen aus FÜ annehmen. Ob es dem Betreiber passt oder nicht. Und ein Laden der Mehrweg von EKU vertickt, muss die Flaschen auch zurücknehmen, wenn diese nie und nimmer dort gekauft wurden, wenn man eben EKU im selben Gebinde hinbringt.Zitat:
Was Mehrweg angeht, sind sich die Brauereien einig, daß 8ct zu wenig ist, können sich aber nciht auf eine Änderung einigen.Die wissen genau, dass bei einem Pfand >25 Ct kaum einer mehr eine Mehrwegflasche kaufen würde und dass bei einer Erhöhung des Pfandes gesammeltes altes Leergut ziemlich vergoldet werden würde.
Stammstrecke 4 schrieb:Aha. Kindertee, äh Kindernahrung (mit sehr viel Zucker) in so Miniplastikflaschen 100 ml zum Preis mehr als für 1,5 L inkl. Pfand für Eistee. Wieder was gelernt. Auch den Begriff Weithalsflasche. Der mir tatsächlich neu war.Eistee in Plastikflaschen hat Pfand. Eistee im Tetra-Pak nicht.Es ging der Vorredner eher um die Farbe und Zusammensetzung des eisteeähnlichen Inhalts einer unbekannten Weithalsflasche.
geschrieben von: Max__Mustermann
Datum: 07.07.26 22:30
Ein Problem habe ich persönlich damit erst, wenn ungefragt Flaschen angefasst werden - ob noch gefüllt oder nicht spielt mitunter für die Sammler keine Rolle - oder nahezu fordernd auf Flaschen gezeigt und deren Herausgabe erbeten wird.auch beliebt: die Mülleimer in den Einstiegsbereichen ausleeren und den Inhalt auf den Boden auskippen um mögliche Flaschen zu finden. Mein Verständnis hält sich eher in Grenzen.
geschrieben von: mb1181
Datum: 07.07.26 23:02
Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand.Ja, den gibt es. Mit ein bisschen Überlegung kann da übrigens jeder selbst darauf kommen. Das ist zumindest keine Raketenwissenschaft.
Stammstrecke 4 schrieb:Lässt sich auch vereinzelt auf die Niederlande anwenden, der Tipp mit Österreich wurde ja schon genannt.Gibt es da einen Tipp wie das ohne DPG-Logo funktionieren soll? Übrigens gibt es in Frankreich gar kein Pflichtpfand.Ja, den gibt es. Mit ein bisschen Überlegung kann da übrigens jeder selbst darauf kommen. Das ist zumindest keine Raketenwissenschaft.
In großem Maßen lohnt sich das aber erstens nur in Grenznähe und zweitens nur dann, wenn man das Zeug auch wirklich (gerne) trinkt. Aber wenn mal gerade das Eine und das Andere vorhanden ist, kann man diesen Trick eben nutzen - und betreibt nebenbei auch noch etwas Umweltschutz.
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