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Homepage der LNVG

Ausschreibung RE 60-2 Löhne – Rheine
Die künftige Linie „RE 60-2“ Löhne – Rheine ergänzt das RE-Angebot auf dieser Relation bei Umsetzung der neuen Fernverkehrskonzeption (gepl. zu Ende 2023); beteiligte Aufgabenträger: NWL, LNVG (Federführer); Betriebsaufnahme vsl. Dezember 2023; Veröffentlichung des Verfahrens: Herbst 2021.

>>> Quelle


Gruß, Marko
Die interessante Information: Das neue FV-Konzept soll ab Ende 2023 gefahren werden. Dafür werden m. W. die TALGO auf Berlin - Amsterdam bebötigt und natürlich ausreichend ICE4 weil jede 2. Stunde das Kuppeln in Hamm aufgegeben wird. Sehr erfreulich insgesamt, ich dachte bislang, dass das neue FV-Konzept erst 2026 gemeinsam mit Stuttgart21 realisiert wird.

Bitte nennt das Ding nicht EXPRESS ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 04.05.21 12:32

Huhu.

Das ist eine RS - eine Regionalschnecke.

Über 1:30 Std für läppische 133 km zwischen Osnabrück und Hannover ...

Eine Mitfahrt damit ist immer Horror pur - außer man will viel Zeit seines Lebens mit Trödelei verbringen. Aktuell schafft man regelmäßig sogar noch Verspätungen ab Löhne - wenn nämlich der chronisch verspätete Linie 10-ICE erst vorbei muss ... In und um Kirchlengern kann man auch mal ausgebremst werden, wenn die Eineurobahn vonNach Rahden den Fahrweg kreuzt.

Während die A 30-Umfahrung Bad Oeynhausen nach ca. gefühlt 73 Jahren mal fertig ist - da könnte man es mit dem Auto fast schneller schaffen in die Landeshauptstadt. Wenn es nicht pausenlos crashen würde auf der A 2 und praktisch die ganze Strecke auch geschwindigkeitsgebremst ist.

Da ist das Verkehrsmittel egal - es ist alles schrecklich. Der IC bummelt wie der "RE" auch gemächlich durch die Gegend. Spannend ist da einzig, wie rum er bei Löhne abbiegt - ob vor oder hinter den Resten der einstmals umfangreichen Gleisanlagen. Fahrzeittechnisch ist das egal - beides ist schrecklich bummelig.

Am schlimmsten ist aber, dass ernsthaft niemand über eine angemessene Erhöhung der Streckenhöchstgeschwindigkeit zwischen den Niederlanden und Löhne mal nachdenkt. Und über eine zackige Ein-/Ausfädelung in Löhne - Platz für einen ganz neuen Gleisplan gibt es dort ja nun mehr als zuhauf. Aber die ganze Trödelei und Zuckelei paßt prima in das ganze ITF-Anschlußzugkonstrukt in der Gegend. Raserei brächte da alles nur durcheinander.

Dem Bund ist die Fernzuglinie relativ wumpe; mit etwas Wums ist Amsterdam Berlin untenrum über Duisburg auch nicht langsamer. Aus niedersächsischer Landeshauptstadtsicht ist Osnabrück so eine Art Zonenrandgebiet - stimmt ja auch - und damit ziemlich vernachlässigenswert. Und der örtliche ProBahn-Freak zeichnete sich in der Vergangenheit vor allem durch weltferne Ideen aus - wodurch die auch sinnvollen dazwischen dann bei den Verantwortlichen aber natürlich mit überlesen werden.

Aber nun, irgendwann in Bälde stündlich nach Hannover bummeln und dazu alle 2 Std den Talgo - ja, da jubele ich jetzt einfach mal mit. YÜPPIEH. Und wenn der einfache IC/EC/ECE dann auch noch in Minden durchrast (und stattdessen dort der ICE hart abbremsen muss), dann ist eine Reise Richtung Hannover nachher noch ein freudiges Ereignis. Hauptsache, eine mögliche Fahrzeitverkürzung zieht nicht zu viele neue Fahrgäste an und sorgt für Überfüllung - schließlich bietet der Talgo nicht mehr Sitzplätze als das bisherige prähistorische dort verkehrende Gerümpel. (Momentan bekommt man in Bad Bentheim immer einen Schock, wenn statt der dazu passenden niederländischen Museumslok die neue 193 der NS dem Zug ihre Aufwartung macht; der Ästhet nennt das Stilbruch).



Schöne Grüße von jörg

Niedersachsens westliches Zonenrandgebiet

geschrieben von: BR146106

Datum: 04.05.21 12:41

Moin,

na na na, das westliche Zonenrandgebiet Niedersachsens ist eher die Grafschaft Bentheim und die sich daran nördlich anschließenden Landkreise, als nix Osnabrück, das sollte dir doch schon lange aufgefallen sein, zumal die Uhren hier deutlich anderes gehen.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 04.05.21 13:30

Was ich mich in der Ecke immer frage: Hat man mal drüber nachgedacht, Lingen(Ems) besser an die Zentren anzubinden? Die haben >50.000 Einwohner, haben einen großen Campus der Uni Osnabrück direkt am Bahnhof und und und.
Warum nicht den RE 60 (auch heute schon) nach Lingen erweitern? Zeit und Platz dafür sollten sein, sowohl was Trassen angeht als auch Standzeit des RE 60 aktuell.

Re: Bitte nennt das Ding nicht EXPRESS ...

geschrieben von: 103612

Datum: 04.05.21 13:32

bahnratefuchs schrieb:
Über 1:30 Std für läppische 133 km zwischen Osnabrück und Hannover ...

Eine Mitfahrt damit ist immer Horror pur - außer man will viel Zeit seines Lebens mit Trödelei verbringen. Aktuell schafft man regelmäßig sogar noch Verspätungen ab Löhne - wenn nämlich der chronisch verspätete Linie 10-ICE erst vorbei muss ... In und um Kirchlengern kann man auch mal ausgebremst werden, wenn die Eineurobahn vonNach Rahden den Fahrweg kreuzt.

Während die A 30-Umfahrung Bad Oeynhausen nach ca. gefühlt 73 Jahren mal fertig ist - da könnte man es mit dem Auto fast schneller schaffen in die Landeshauptstadt. Wenn es nicht pausenlos crashen würde auf der A 2 und praktisch die ganze Strecke auch geschwindigkeitsgebremst ist.

Da ist das Verkehrsmittel egal - es ist alles schrecklich. Der IC bummelt wie der "RE" auch gemächlich durch die Gegend. Spannend ist da einzig, wie rum er bei Löhne abbiegt - ob vor oder hinter den Resten der einstmals umfangreichen Gleisanlagen. Fahrzeittechnisch ist das egal - beides ist schrecklich bummelig.

Am schlimmsten ist aber, dass ernsthaft niemand über eine angemessene Erhöhung der Streckenhöchstgeschwindigkeit zwischen den Niederlanden und Löhne mal nachdenkt. Und über eine zackige Ein-/Ausfädelung in Löhne - Platz für einen ganz neuen Gleisplan gibt es dort ja nun mehr als zuhauf. Aber die ganze Trödelei und Zuckelei paßt prima in das ganze ITF-Anschlußzugkonstrukt in der Gegend. Raserei brächte da alles nur durcheinander.

Dem Bund ist die Fernzuglinie relativ wumpe; mit etwas Wums ist Amsterdam Berlin untenrum über Duisburg auch nicht langsamer. Aus niedersächsischer Landeshauptstadtsicht ist Osnabrück so eine Art Zonenrandgebiet - stimmt ja auch - und damit ziemlich vernachlässigenswert. Und der örtliche ProBahn-Freak zeichnete sich in der Vergangenheit vor allem durch weltferne Ideen aus - wodurch die auch sinnvollen dazwischen dann bei den Verantwortlichen aber natürlich mit überlesen werden.

Aber nun, irgendwann in Bälde stündlich nach Hannover bummeln und dazu alle 2 Std den Talgo - ja, da jubele ich jetzt einfach mal mit. YÜPPIEH. Und wenn der einfache IC/EC/ECE dann auch noch in Minden durchrast (und stattdessen dort der ICE hart abbremsen muss), dann ist eine Reise Richtung Hannover nachher noch ein freudiges Ereignis. Hauptsache, eine mögliche Fahrzeitverkürzung zieht nicht zu viele neue Fahrgäste an und sorgt für Überfüllung - schließlich bietet der Talgo nicht mehr Sitzplätze als das bisherige prähistorische dort verkehrende Gerümpel. (Momentan bekommt man in Bad Bentheim immer einen Schock, wenn statt der dazu passenden niederländischen Museumslok die neue 193 der NS dem Zug ihre Aufwartung macht; der Ästhet nennt das Stilbruch).
Ich kann dir da nicht ganz folgen.....

Beim stündlichen RE geht es erstmal darum, für den regionalen Bereich in Ostwestfalen einen Stundentakt zu implementiren. Das man von Bünde nur zweistündlich nach Oeynhausen oder Minden kommt, hat mit modernem Nahverkehr wenig zu tun.
Die Funktion des RE ist hingegen nicht in erster Linie die Verbindung von Osnabrück nach Hannover.

Das schafft der IC heute in 1:10. Das schafft man mit dem Auto nicht. Da braucht man eher 1:30 von Os nach H. Man auch sehr gut feststellen, dass das eine sehr gut nachgefragt Verbindung ist, wenn man mal morgens um 6 oder 8 Uhr den IC von Osnabrück nimmt, Der ist teilweise komplett voll.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.21 13:35.

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: BR146106

Datum: 04.05.21 13:36

Moin,

wozu sollte man den Verlängern, die Anschlusslage in Rheine ist perfekt mit gut 10 Minuten Übergang auf den RE 15, der bekanntlich jede Stunde fährt. Hinzu käme dann das Problem, des Wendens in Lingen und dem fehlenden Platz dort, da man nur 2 Bahnsteigkanten hat und eben nur wenige Minuten vor dem RE 15 ankäme.

gruß carsten

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Hallo, gibt’s schon konkrete Abfahrtszeiten des IC‘s ?
Also z.B. fährt der IC immer um xx:35 Uhr und xx:42 Uhr ab. Es soll ja eine Verschiebung des Fahrplans geben . Weiß da jemand was ?

Schönen Gruß

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 04.05.21 14:47

BR146106 schrieb:
wozu sollte man den Verlängern, die Anschlusslage in Rheine ist perfekt mit gut 10 Minuten Übergang auf den RE 15, der bekanntlich jede Stunde fährt. Hinzu käme dann das Problem, des Wendens in Lingen und dem fehlenden Platz dort, da man nur 2 Bahnsteigkanten hat und eben nur wenige Minuten vor dem RE 15 ankäme.
Ich dachte daran, öfter als 1x pro Stunde ein Fahrtangebot nach Lingen herzustellen. Also versetzt die Umsteigeverbindung und eine Verlängerung.
Wenden müsste man in Lingen ggf. am Bahnsteig Richtung Rheine - oder eben mit entsprechender Fahrzeitverschiebung.

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: BR146106

Datum: 04.05.21 17:40

Moin,

die Idee selber ist ja nicht schlecht, nur traut sich der Aufgabenträger das ganze noch nicht. Man muss natürlich abwarten um wie viel der RE eh gedreht wird, wenn man das neue FV Konzept Berlin - Ruhr umsetzt. Wenn man den dann um 30 Minuten dreht, dann passen die Anschlüsse natürlich nicht mehr, dann könnte man die 70 Minuten in Rheine natürlich auch so nutzen um zumindest bis Lingen das ganze angenehmer zu gestalten.

Wenn allerdings die aktuelle Lage beibehalten wird, dann bringt es wenig, weil sich das ganze in Lingen gegenseitig behindern würde, da der RE 15 sich dort fast mit dem Gegenzug trifft, xx:55 gen Nord; xx:04 gen Süd.

gruß carsten

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Re: Niedersachsens westliches Zonenrandgebiet

geschrieben von: Eurotrans17780

Datum: 04.05.21 17:53

Moin,

BR146106 schrieb:
Moin,

na na na, das westliche Zonenrandgebiet Niedersachsens ist eher die Grafschaft Bentheim und die sich daran nördlich anschließenden Landkreise, als nix Osnabrück, das sollte dir doch schon lange aufgefallen sein, zumal die Uhren hier deutlich anderes gehen.

gruß carsten
vollste Zustimmung, die Wald -und Wiesenheinis in der Grafschaft Bentheim wussten bis vor 2-Jahren ja noch nicht mal was Eisenbahn ist.
Deswegen war der Zug bei der Eröffnungsfahrt der BE (Neuenhaus-Nordhorn-Bad Bentheim) ja auch so voll, vergleichbar wie eine Reise zum Jupiter Mond Europa.

Gruß
Alex

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: Werntalbahn

Datum: 04.05.21 18:14

BR146106 schrieb:
die Idee selber ist ja nicht schlecht, nur traut sich der Aufgabenträger das ganze noch nicht. Man muss natürlich abwarten um wie viel der RE eh gedreht wird, wenn man das neue FV Konzept Berlin - Ruhr umsetzt. Wenn man den dann um 30 Minuten dreht, dann passen die Anschlüsse natürlich nicht mehr, dann könnte man die 70 Minuten in Rheine natürlich auch so nutzen um zumindest bis Lingen das ganze angenehmer zu gestalten.
Genau, man muss sich das trauen. ;-)
Ich denke, das würde auch durchaus angenommen. Nach wenigen Minuten in Rheine "schon wieder umsteigen" schreckt im Zweifel doch den einen oder anderen ab. Und Anschlussverluste sind jetzt gar nicht mal so selten.
Ich kenne Rheine jedenfalls schon auswendig. :-)))

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: BR146106

Datum: 04.05.21 18:23

Moin,

na ja, die paar Minuten sind dann doch gut und gerne 20 :-) und so schlecht ist die Anschlusslage auch wieder nicht. Es gibt eigentlich nur morgens um 7:30 einen Konflikt, der Eng ist, aber das war er schon zu DB Regio Zeiten, weil man Angst hat den IC zu verbiegen, wenn der RE mal ein wenig Verspätung hat.

gruß carsten

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Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 04.05.21 19:02

BR146106 schrieb:
Moin,

wozu sollte man den Verlängern, die Anschlusslage in Rheine ist perfekt mit gut 10 Minuten Übergang auf den RE 15, der bekanntlich jede Stunde fährt. Hinzu käme dann das Problem, des Wendens in Lingen und dem fehlenden Platz dort, da man nur 2 Bahnsteigkanten hat und eben nur wenige Minuten vor dem RE 15 ankäme.

gruß carsten
Aber der Anschluss klappt nur zweistündlich. Immer dann wenn der RE60 fährt. Deswegen ist ein 60 min Takt zu begrüßen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.21 19:02.

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: Signalschruber

Datum: 04.05.21 21:19

Zitat
Genau, man muss sich das trauen. ;-)
Ich denke, das würde auch durchaus angenommen. Nach wenigen Minuten in Rheine "schon wieder umsteigen" schreckt im Zweifel doch den einen oder anderen ab. Und Anschlussverluste sind jetzt gar nicht mal so selten.
Ich kenne Rheine jedenfalls schon auswendig. :-)))
Ein 50/10-Takt ist sehr unattraktiv. Wenn der Fahrplan verdichtet werden sollte, würden sich andere Linien wie der RE 7 oder die RB 65 eher anbieten, um einen Halbstundentakt herzustellen. Für den RE 60 würden sich Bad Bentheim bzw. Nordhorn als Ziel eher anbieten.

Re: Bitte nennt das Ding nicht EXPRESS ...

geschrieben von: truestepper

Datum: 04.05.21 21:58

103612 schrieb:

Das schafft der IC heute in 1:10. Das schafft man mit dem Auto nicht. Da braucht man eher 1:30 von Os nach H. Man auch sehr gut feststellen, dass das eine sehr gut nachgefragt Verbindung ist, wenn man mal morgens um 6 oder 8 Uhr den IC von Osnabrück nimmt, Der ist teilweise komplett voll.
Und jeder Fahrgast hat Start und Ziel seiner Reise jeweils in 500 Meter Umkreis um den Zu- /Abgangsbahnhof, denn nur in diesem Fall passt Dein Vergleich.

Re: Bitte nennt das Ding nicht EXPRESS ...

geschrieben von: 103612

Datum: 04.05.21 23:15

Der Vergleich passt auch nur wenn kein Stau ist....

Haben leider vergleiche so an sich, dass sie oft hinken.

Re: Erweiterung um Lingen?

geschrieben von: D@niel

Datum: 05.05.21 01:17

BR146106 schrieb:
Moin,

wozu sollte man den Verlängern, die Anschlusslage in Rheine ist perfekt mit gut 10 Minuten Übergang auf den RE 15, der bekanntlich jede Stunde fährt. Hinzu käme dann das Problem, des Wendens in Lingen und dem fehlenden Platz dort, da man nur 2 Bahnsteigkanten hat und eben nur wenige Minuten vor dem RE 15 ankäme.

gruß carsten
Dann sollte man eher darüber nachdenken, den RE15 nach Osnabrück umzuschwenken und den RE60 entsprechend auf Osnabrück einzukürzen.
Es wundert mich sowieso, dass sich die Linie ins "Ausland" verläuft, wo doch normalerweise jedes Bundesland nur innerhalb der eigenen Grenzen denken kann.
Das Angebot HR - EMST ist zumindest in meinen Augen mehr als ausreichend mit dem RE7 und den Regionalbahnen.

Das hätte auf jeden Fall den Vorteil, dass wir schon jetzt bei annähernd gleichen Zugkilometern den Stundentakt HO - HR herstellen könnten (Halbstundentakt mit RB61) und wir nur noch über die Erweiterung Osnabrück - Löhne diskutieren müssten. Und die Kapazitäten zum Wenden sollten auf Osnabrück Pu etwas größer sein als in Lingen ;-)

Auch IC-Anschluß

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 05.05.21 08:37

traktionsumrichter schrieb:
Aber der Anschluss klappt nur zweistündlich. Immer dann wenn der RE60 fährt. Deswegen ist ein 60 min Takt zu begrüßen.
In der anderen Stunde besteht Anschluss vom Emsland-RE zum Berlin-IC und umgekehrt. Nützt Reisenden mit Nahverkehrsfahrschein eher wenig, aber die Verbindung Hannover - Emsland besteht stündlich.

Viele Grüße
Sören

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