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Unter dem Begriff "i2030" haben die Länder Berlin und Brandenburg und die DB mehrere Bahninfrastrukturprojekte zur Verbesserung des Bahnverkehrs rund um die Hauptstadt zusammengefasst: [www.i2030.de]

Peter Neumann berichtet aktuell in der Berliner Zeitung über die Antwort auf eine Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus zum Sachstand der meisten Projekte:
[www.berliner-zeitung.de]

Danach heißt es aktuell:

* Hamburger Bahn (viergleisiger Ausbau bis Nauen):
Abschluss der Genehmigungsplanung für Ende 2029
Kein Termin für Beginn der Baumaßnahmen oder gar die Inbetriebnahme...!

(zuletzt wurde schon Mitte/ Ende der 2030er Jahre genannt...!)

* Kremmener Bahn (Ausbau für RE 6 parallel zur S-Bahn):
Kein Termin für Beginn der Baumaßnahmen oder gar die Inbetriebnahme...!
(zuletzt wurde schon Mitte der 2030er Jahre genannt...!)

* Stammbahn:
Noch immer keine Entscheidung, ob als S-Bahn oder für den Regional- bzw. Fernverkehr!
Trotzdem: Inbetriebnahme Mitte/ Ende der 2030er Jahre...

*Stammstrecke Heidekrautbahn:
jetzt offiziell Inbetriebnahme Ende 2024 (letztes Jahr wurde noch Ende 2023 verkündet)
Verlängerung Wilhelmsruh - Gesundbrunnen 2030

*Siemensbahn:
weiterhin Baubeginn 2026, Inbetriebnahme 2029

* S 2-Verlängerung nach Rangsdorf:
neues Ziel: gemeinsame Inbetriebnahme von Fernbahnsanierung und S-Bahn-Verlängerung im Jahr 2028 - das wäre für die S-Bahn zwei Jahre eher als noch letztes Jahr kommuniziert!

*Bahnhof Königs Wusterhausen:
südliches Kehrgleis (für die RB 22) soll im Dez 2021 in Betrieb gehen!
Umbau nördliches Bahnhofskopf soll 2025 enden


Noch ist die Anfrage nicht auf der Website des Berliner Abgeordnetenhaus veröffentlicht, was aber in den kommenden Tagen passieren sollte:
[www.parlament-berlin.de]
Könnte man i2030 nicht in i2040 umbenennen? Oder gleich iIrgendwann oder iSt.-Nimmerleinstag?
La-Stelle schrieb:
* Hamburger Bahn (viergleisiger Ausbau bis Nauen):
Abschluss der Genehmigungsplanung für Ende 2029
Kein Termin für Beginn der Baumaßnahmen oder gar die Inbetriebnahme...!

(zuletzt wurde schon Mitte/ Ende der 2030er Jahre genannt...!)
Danke für die Infos.

Weiß man bei der Hamburger Bahn schon, wie man in Spandau an den Häusern vorbeikommt, und dem Bahnhof mehr Kapazität gibt? Ein zusätzlicher Bahnsteig wäre dort ja nicht gerade übermäßiger Luxus...
[www.drehscheibe-online.de]

Sorry... Das sieht nach aufgewärmten alten Kaffee aus...

Unabhängig davon... Wahlkampf... Was ist News... Insgesamt ist DSO voll zu diesem Thema...
S.
Die Grünen und Ihr Verkehrsressort müssten dringend was für den Aufbau der Verkehrsverwaltung tun.
Beim Radwegausbau klemmt es in Berlin schließlich genauso.

Mehr Planer und Bauleute einstellen!!

Sonst geht es in dem Schneckentempo weiter den Bach runter - mit der Verkehrswende.

Dafür muss man anständig bezahlte Stellen einrichten und ausschreiben. Ansonsten hauen die Leute gleich wieder ab.

Stelle in der Lohngruppe E11 für Radverkehrsplaner gibt es in Berlin genug. Nur dafür kann man in der Stadt mit Familie nicht leben. Für das "Trinkgeld" bekommt man daher keine guten Planer. Wenn doch, sind die meist kurze Zeit später wieder weg.

Berlin hat ein Umsetzungsproblem und das aber richtig.
Klaus Peterson schrieb:
Stelle in der Lohngruppe E11 für Radverkehrsplaner gibt es in Berlin genug. Nur dafür kann man in der Stadt mit Familie nicht leben. Für das "Trinkgeld" bekommt man daher keine guten Planer. Wenn doch, sind die meist kurze Zeit später wieder weg.
Ich find es immer lustig, wenn Akademiker davon reden, dass man von dem Gehalt nicht leben kann. Wie macht das denn die Mehrheit der Leute die kein Akademikergehalt hat?
MrEnglish schrieb:
Ich find es immer lustig, wenn Akademiker davon reden, dass man von dem Gehalt nicht leben kann. Wie macht das denn die Mehrheit der Leute die kein Akademikergehalt hat?
Hallo,

ja du kannst schließlich nicht verlangen , dass ein Akademiker draußen in Hönow oder so wohnt, dass muss schon der Prenzlauer Berg oder so sein und dafür reicht das Gehalt dann eben nicht.

Gruß Falk 12

Gruß

Falk12
Das ein Großteil der Planungstermine nur Träumerei war, dürfte doch jedem klar sei. Um das umzusetzen Bedarf es Planungskapazitäten, Prüfkapazitäten, Baukapazitäten, viel Geld bei immer mehr steigenden Preisen, die eine oder andere Gerichtskapazität.....
Klaus Peterson schrieb:
Mehr Planer und Bauleute einstellen!!
Und bis dahin die, die schon da sind, für sinnvolle Projekte nutzen statt die neueste U-Bahn-Spinnerei von SPD und CDU. (Ich riskiere jetzt einfach mal, dass mir gewisse Foristen religiösen Fanatismus und Ideologie vorwerfen.)

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
bitti schrieb:
Das ein Großteil der Planungstermine nur Träumerei war, dürfte doch jedem klar sei. Um das umzusetzen Bedarf es Planungskapazitäten, Prüfkapazitäten, Baukapazitäten, viel Geld bei immer mehr steigenden Preisen, die eine oder andere Gerichtskapazität.....
Wieso Träumerei? Dass Bahnstrecken da sind, meistens in wenigen Jahren gebaut, später mal auch in weniger Jahren umgebaut und saniert wurden, ist Realität! (Die Preise steigen übrigens schon seit Jahrhunderten; derzeit übrigens vergleichsweise wenig).
Global Fish schrieb:
bitti schrieb:
Das ein Großteil der Planungstermine nur Träumerei war, dürfte doch jedem klar sei. Um das umzusetzen Bedarf es Planungskapazitäten, Prüfkapazitäten, Baukapazitäten, viel Geld bei immer mehr steigenden Preisen, die eine oder andere Gerichtskapazität.....
Wieso Träumerei? Dass Bahnstrecken da sind, meistens in wenigen Jahren gebaut, später mal auch in weniger Jahren umgebaut und saniert wurden, ist Realität! (Die Preise steigen übrigens schon seit Jahrhunderten; derzeit übrigens vergleichsweise wenig).
Fun Fact: in den 1920er Jahren dauerte es von der Entscheidung, die Siemensbahn zu bauen, bis zu ihrer Eröffnung keine fünf Jahre. In den 2020er Jahren dauert es mindestens zehn Jahre, die Strecke auf vorhandener Trasse wieder in Betrieb zu nehmen.

Aber man muss halt Priotäten setzen. #U10

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
def schrieb:
Fun Fact: in den 1920er Jahren dauerte es von der Entscheidung, die Siemensbahn zu bauen, bis zu ihrer Eröffnung keine fünf Jahre. In den 2020er Jahren dauert es mindestens zehn Jahre, die Strecke auf vorhandener Trasse wieder in Betrieb zu nehmen.

Aber man muss halt Priotäten setzen. #U10
Ich sehe erstens nicht, wo die U10 Priorität vor der Siemensbahn hätte. Zweitens ist das Problem der Siemensbahn, dass sie weitgehend parallel zu einer bestehenden U-Bahn fährt, es ist schwierig zu begründen welchen Vorteil sie bringen soll (die U10 bindet einen riesigen Stadtteil neu ans Schnellbahnnetz a).
nozomi07 schrieb:
def schrieb:
Fun Fact: in den 1920er Jahren dauerte es von der Entscheidung, die Siemensbahn zu bauen, bis zu ihrer Eröffnung keine fünf Jahre. In den 2020er Jahren dauert es mindestens zehn Jahre, die Strecke auf vorhandener Trasse wieder in Betrieb zu nehmen.

Aber man muss halt Prio[ri]täten setzen. #U10
Ich sehe erstens nicht, wo die U10 Priorität vor der Siemensbahn hätte. Zweitens ist das Problem der Siemensbahn, dass sie weitgehend parallel zu einer bestehenden U-Bahn fährt, es ist schwierig zu begründen welchen Vorteil sie bringen soll (die U10 bindet einen riesigen Stadtteil neu ans Schnellbahnnetz a).
Sicher würde man die Siemensbahn heute nicht völlig neu bauen, und sicher ist sie (v.a. durch die Einfädelung in die Ringbahn) nicht kostenlos zu haben - letztlich ist sie aber eine vorhandene, nicht entwidmete Bahntrasse, was die Wiederinbetriebnahme natürlich vereinfacht. Angesichts der niedrigeren Kosten muss selbstverständlich der Nutzen auch geringer sein als beim kompletten Neubau einer knapp 6 km langen Tunnelstrecke.

Hinzu kommt, dass sie eben Teil eines Gesamtkonzeptes ist, indem zugleich untersucht wird, die Straßenbahn aus der stark wachsenden Wasserstadt Oberhavel über den S-Bahnhof Gartenfeld zu führen (neben weiteren Verlängerungen der Siemensbahn selbst), und natürlich, dass die Siemensbahn letztlich ein Lockmittel für eine Investition in Höhe von 600 Mio. EUR war/ist.

Übrigens, Entfernung S-Bahnhof Gartenfeld - U-Bahnhof Paulsternstraße: 1,1 km
Entfernung Antonplatz - S-Bahnhof Greifswalder Straße: 1,2 km

Selbst vom Weißen See sind es nur gute 2,5 km zum S-Bahnhof Greifswalder Straße. Da gibt es viele weißere Flecken in Berlin, die weiter vom nächsten Schnellbahnhof entfernt sind, auch dicht besiedelte Plattenbaugebiete wie das Salvador-Allende-Viertel, das Falkenhagener Feld, Teile der Wasserstadt Oberhvael und von Hakenfelde. Anders als Weißensee haben diese Stadtteile auch keine Straßenbahnanbindung (bzw. das Allende-Viertel nur sehr am Rand), so dass der ÖPNV im Großen und Ganzen über Busse abgewickelt wird.

So weiß, wie viele tun, ist der Weiße Fleck in Weißensee gar nicht.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
@def,

mich wunderte nur deine Aussage, die U10 würde höher priorisiert als die Siemensbahn. Keine Ahnung wie du auf die Behauptung kommst, ich finde nichts entsprechendes. Auch nicht bei der SPD.

Die Siemensbahn hat halt nur einen interessanten Haltepunkt: Gartenfeld, die Endstation. Alles andere ist durch die U-Bahn erschlossen. Dafür bleiben weite Teile Spandaus weiter unerschlossen; so das wirklich überzeugende Projekt ist das also nicht. Die Frage ist halt, bekommt man das wirklich billig hin. In Spandau scheint mir eher die Straßenbahn ein interessantes Thema zu sein.
nozomi07 schrieb:
@def,

mich wunderte nur deine Aussage, die U10 würde höher priorisiert als die Siemensbahn. Keine Ahnung wie du auf die Behauptung kommst, ich finde nichts entsprechendes. Auch nicht bei der SPD.
Die U10 bindet Planungskapazitäten, die man anderweitig nutzen könnte. Und es ist ja nicht nur die Siemensbahn, i2030 dauert als Ganzes elendig lange, obwohl da ja nun kaum Hexenwerk dabei ist. Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.

Zitat:
Die Siemensbahn hat halt nur einen interessanten Haltepunkt: Gartenfeld, die Endstation. Alles andere ist durch die U-Bahn erschlossen. Dafür bleiben weite Teile Spandaus weiter unerschlossen; so das wirklich überzeugende Projekt ist das also nicht. Die Frage ist halt, bekommt man das wirklich billig hin. In Spandau scheint mir eher die Straßenbahn ein interessantes Thema zu sein.
Das unterscheidet die Siemensbahn-Planung von der SPD-Idee für Weißensee: in Spandau geht es darum, dass Schnell- und Straßenbahnen sich ergänzen, in Weißensee will die SPD vor allem eine U-Bahn. Warum, weiß keiner so recht, Hauptsache U-Bahn.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.21 12:48.
def schrieb:
Die U10 bindet Planungskapazitäten, die man anderweitig nutzen könnte. Und es ist ja nicht nur die Siemensbahn, i2030 dauert als Ganzes elendig lange, obwohl da ja nun kaum Hexenwerk dabei ist. Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.
Erstens: Sind das überhaupt die gleichen Planungsstellen? Das eine ist Eisenbahn, das andere kommunale Schienenbahn.

Zweitens kann man das umgekehrt genauso sagen, die Siemensbahn bindet Planungskapazität, die man sicher woanders dringender brauchen. Vielleicht sollten wir gar keinen ÖV bauen, dann sind alle Planungskapazitäten frei.
nozomi07 schrieb:
def schrieb:
Die U10 bindet Planungskapazitäten, die man anderweitig nutzen könnte. Und es ist ja nicht nur die Siemensbahn, i2030 dauert als Ganzes elendig lange, obwohl da ja nun kaum Hexenwerk dabei ist. Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.
Erstens: Sind das überhaupt die gleichen Planungsstellen? Das eine ist Eisenbahn, das andere kommunale Schienenbahn.
Warum sollte das Land Berlin keine Ressourcen einsetzen, um eine Eisenbahn zu planen? Das machen andere Bundesländer doch sehr erfolgreich vor.

Zitat:
Zweitens kann man das umgekehrt genauso sagen, die Siemensbahn bindet Planungskapazität, die man sicher woanders dringender brauchen.
Es geht nicht nur, sondern auch um die Siemensbahn - siehe Threadthema. "i2030" dauert als Ganzes zu lange - obwohl es bei einem wunden Punkt ansetzt, nämlich den tatsächlich (und nicht nur wie in Weißensee gefühlt) erschöpften Kapazitäten des Bestands.

Zitat
Vielleicht sollten wir gar keinen ÖV bauen, dann sind alle Planungskapazitäten frei.

Es hilft aber auch niemandem, wenn volkswirtschaftlich sinnvolle Projekte und die Beseitigung betrieblicher Engstellen liegen bleiben, weil die Wunschliste immer länger wird. Irgendwann muss man auch mal mit der Umsetzung beginnen.

Geschlagene sieben Jahre möchte man noch für die Straßenbahn zum Hermannplatz brauchen, für 3 km Doppelgleis. Gehen wir mal großzügig von zwei Jahren Bauzeit aus, dann möchte man noch ganze fünf Jahre planen. FÜNF JAHRE! Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Planung komplex ist und viel Bürger_innenbeteiligung erfordert - fünf Jahre Planungszeit grenzen einfach an Arbeitsverweigerung, da kann man auch gleich sagen, dass man die Strecke nicht möchte, das wäre wenigstens ehrlich. Genau genommen sind es fünf weitere Jahre, allein die Trassenfindung mit dem erwartbaren Ergebnis dauerte ja schon mehrere Jahre.

Kosten-Nutzen-Faktor dieser Strecke ist übrigens 2,87. Aber who cares, wenn man auch über Zombies wie die U10 diskutieren kann?

Das gleiche bei i2030 mit seinen vielen längst überfälligen Projekten, die tatsächlich vorhandene Probleme angehen.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.05.21 09:11.
....Umfeld. Und damit werden an jedem vorgesehenen Kreuzungspunkt auch Kapazitäten der städtischen Planung gebunden. Jeder Bahnhof benötigt Zuwegungen, Rettungswege, Ver-/Entsorgung sowie die Verknüpfungspunkte zum restlichen ÖPNV. Da ist auch auf städtischen Gebiet viel zu planen.
Und am Rand mal auf die Siemensbahn eingehend. Wurde der Berliner Bevölkerung nicht kurz nach den Ereignissen 1989, die VOLLSTÄNDIGE WIEDERINBETRIEBNAHME ALLER S-BAHNSTRECKEN versprochen??? Wir haben jetzt 2021!!! Da gibt es nach ~30 Jahren noch sehr viel zu tun, um dieses Versprechen zu erfüllen. Oder hat man sich damals mit den vollmundigen Ankündigungen nur versprochen. Gleiche Aussagen, gab es ja auch mal zu den, durch die Deutsche Teilung unterbrochenen Schienenwegen. Auch da ist noch sehr viel offen.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.05.21 09:38.
Pio schrieb:
....Umfeld. Und damit werden an jedem vorgesehenen Kreuzungspunkt auch Kapazitäten der städtischen Planung gebunden. Jeder Bahnhof benötigt Zuwegungen, Rettungswege, Ver-/Entsorgung sowie die Verknüpfungspunkte zum restlichen ÖPNV. Da ist auch auf städtischen Gebiet viel zu planen.
Man sieht auch am Ostkreuz wie schnell oder unterausgelastet man da beim Senat und Bezirk so ist.

Das Beschäftigen mit nicht absolut notwendigen U-Bahnstrecken erscheint da schon fast als Sabotage - wenn man einen Computer zum Absturz bringen will, dann @#$%&t man ihn auch mit Anfragen zu!

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.05.21 12:43.
def schrieb:
Geschlagene sieben Jahre möchte man noch für die Straßenbahn zum Hermannplatz brauchen, für 3 km Doppelgleis. Gehen wir mal großzügig von zwei Jahren Bauzeit aus, dann möchte man noch ganze fünf Jahre planen. FÜNF JAHRE! Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Planung komplex ist und viel Bürger_innenbeteiligung erfordert - fünf Jahre Planungszeit grenzen einfach an Arbeitsverweigerung, da kann man auch gleich sagen, dass man die Strecke nicht möchte, das wäre wenigstens ehrlich. Genau genommen sind es fünf weitere Jahre, allein die Trassenfindung mit dem erwartbaren Ergebnis dauerte ja schon mehrere Jahre.

Kosten-Nutzen-Faktor dieser Strecke ist übrigens 2,87. Aber who cares, wenn man auch über Zombies wie die U10 diskutieren kann?
Wie lautet der Kosten-Nutzen-Faktor der Siemensbahn?
Wie lautet der Kosten-Nutzen-Faktor der U10?

Du lenkst gerne ab, jetzt ist es die Straßenbahn zum Hermannplatz, letztens war es die Buslinie an der Charité. Trägt alles nichts zum Thema bei.
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