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Liebe Mitforisten,

nachdem die Suche in News und Allgemeines seit Gestern keine Einträge zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts liefert -
hier also ein neuer Thread zum Thema Klimaschutzfahrplan bis 2050 bei der Bahn.

Das BVG BVerfG Urteil fordert von der Regierung einen definierten Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 -
bisher wurde dies nur anteilig bis 2030 in der bekannten, mehr oder minder engagierten Weise geplant.
-> Ref. [www.tagesschau.de] vom 30.04.2021:
"Die Richter legten der Politik unter anderem auf, bis Ende 2022 genauer zu regeln, wie die Treibhausgase ab 2031 reduziert werden sollen."
Im Originalwortlaut hier [www.bundesverfassungsgericht.de]

Jetzt gibt es bei der Bahn auch konkrete Planungen zum Ökostromanteil: Der soll bis 2038 auf 100% ansteigen.
-> Ref. [www.deutschebahn.com] von 2020

Was aus diesen Unterlagen nicht hervorgeht ist der Anteil nichtelektrifizierter Leistungen im Jahr 2038 und die Herkunft der dafür benötigten Energieträger. Das sind alle nichtelektrifizierten Strecken aber auch der Fuhrpark an Autos, die Heizungen und Geschäfte in den Bahnhöfen, usw. usf.

Neue Bahnbetriebswerke werden mit 100% erneuerbarer Energie-Versorgung geplant [Bahnwerk Nürnberg] und es sind viele Elektrifizierungen in der Diskussion, z.B.: Marschbahn [www.drehscheibe-online.de]; Angertalbahn [www.drehscheibe-online.de], um zwei aktuell bei DSO diskutierte zu nennen.

ABER: Der Masterplan bis zur kompletten Umstellung auf erneuerbare Energien fehlt weiterhin und müsste jetzt formuliert werden.

Fragen:
* Welcher Anteil des Streckennetzes wird per Oberleitung elektrifizert (Endausbaustufe), welcher Anteil wird mit Batterie - oder Wasserstoff-Fahrzeugen bedient.
* In welchen Schritten erfolgt die Umstellung der Dienstfahrzeugsflotte (vom Entstörungs-Fahrzeug über Gleisverlege-Fahrzeuge bis Schenker!)
* Wann erfolgt die Umstellung aller alten Stationen, Bahnwerke, Dienststellen und Läden (Strom und Heizung)
* Welcher Anteil wird durch eigene Anlagen erzeugt?

--
Ist das alles schon geplant? Dann wäre eine Referenz zum Weiterlesen hochinteressant.
Falls nicht die Frage in die Runde, ob da eine größere Diskussion und Planung auf die Bahnwelt zurollt?
Und wie könnte die Lösung aussehen:
-welcher Anteil am Streckennetz wird noch elektrifiziert: Nur die 70% des derzeitigen Ziels bis 2025?
-was ist für Schenker geplant: Elon Musks E-Truck?
-wird der gesamte Gebäudebestand innerhalb von 29 Jahren einmal energetisch umgebaut?
-werden die Dachflächen der Bahnhöfe komplett für PV Anlagen genutzt?

Werden wir hier nicht abschließend klären:
Bis zum vom BVG BVerfG Karlsruhe gesetzten Fristende 2022 wird aber noch viel Diskussionsbedarf bestehen - auch bei der Bahn!

In diesem Sinne anregende Diskussionen auf DSO wünscht
Der InterRailer26+

Edits: Fehlerzahl reduziert, Dopplung der Fragen am Ende entfernt.



7-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 09:08.
InterRailer26+ schrieb:
Zitat:
Liebe Mitforisten,...

Das BVG Urteil fordert ..
Schon wieder die Berliner Verkehrsgesellschaft.

Erstaunlich, wie oft die angeblich Urteile fällt.

Du meinst das BVerfG.

[/klugscheiß]




InterRailer26+ schrieb:
Zitat:
...Falls nicht die Frage in die Runde, ob da eine größere Diskussion und Planung auf die Bahnwelt zurollt?...
Das ist meiner Einschätzung nach Kaffeesatzleserei.

Grenzwerte sind nicht logisch, Inzidenzwerte sind es auch nicht.

Ein Grenzwert bedeutet nicht, eine Substanz unter diesem Wert sei ungefährlich.

Und ein Inzidenzwert von 165 hat auch keine höhere Bedeutung.

Das sind alles nur Werte, auf die man sich im Wege eines Kompromisses einigen konnte.

Auch, wenn es den Herrn Welke von der heute-Show noch so wundert.

Heißt im vorliegenden Fall: Man wird sehen, worauf sich die Koalition einigen kann.

Söder fordert heute die Einberufung des Koalitionsausschusses.

Aber ob adraus in dieser Legislaturperiode ein tragbarer Gesetzesentwurf entsteht, wage ich zu bezweifeln.

Die Parteien müssen jetzt Aktivität vortäuschen, um potentielle Wähler nicht zu vergraulen.

Dennoch muß der Gesetzesentwurf erst einmal erarbeitet werden, dann in den Bundestag eingebracht, dann dreimal gelesen und schließlich vom Bundesrat mit Zustimmung bedacht werden. Und bald sind Parlamentsferien ...

Das dauert in einer Demokratie immer etwas. Eventuell sogar länger.

Eine Diskussion im jetzigen Zeitpunkt halt ich nicht für fruchtbar.

Mehr wissen nur die Lobbyisten der Bahn und der Industrie und die werden es uns nicht sagen.

.
Gt2x4/4 schrieb:
InterRailer26+ schrieb:
Zitat:
Liebe Mitforisten,...

Das BVG Urteil fordert ..
Schon wieder die Berliner Verkehrsgesellschaft.

Erstaunlich, wie oft die angeblich Urteile fällt.

Du meinst das BVerfG.

[/klugscheiß]
Dann bitte ganz korrekt sein und auch Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schreiben.

Kaffeesatzleserei

geschrieben von: Gitgut

Datum: 02.05.21 08:51

Da der Verkehrssektor für einen großen Teil der CO2 Emissionen verantwortlich ist fände ich es sogar sehr logisch und sehr wahrscheinlich, dass dort größere Änderungen anstehen. Es gibt bei der DB gerade eine Anzahl von Projekten, die geradezu nach Subventionen schreien: Automatische Kupplung, HELMS, Elektrifizierungen, Megahub (da könnten noch welche dazukommen) etc. . Natürlich gehe ich davon aus, dass die Automobilindustrie auch große Summen abräumen wird, aber zumindest etwas wird bei der Bahn hängenbleiben

"Giftgüter aus Osterspai"

Falls sich jemand fragt warum ich sooft hier bin: Ich bin gerade im Krankenhaus!!
Gitgut schrieb:
... Natürlich gehe ich davon aus, dass die Automobilindustrie auch große Summen abräumen wird...
Die Sorge habe ich auch: Eines Tages werden z.B. die mit 60 km/h dahinschaukelnden Triebwagen von E-Telsas überholt.

Normalerweise würde auch noch viel Wasser den Fluss runter fließen, bevor belastbare Dinge entschieden sind.
Wir kennen jetzt einen Stichtag für die Langzeitplanung: 31.12.2022
Ob sich vielerorts diskutierten Elektrifizierungsmaßnahmen dann zu einem großen Ganzen zusammenfügen?

MfG, IR26+
Das Autos schneller als Züge sind ist ja keineswegs ein neues Phänomen. Das war bei vielen Stilllegungen ein hauptfaktor. Wichtig ist, dass bei aller Modernität den Menschen klar ist, dass ein E Auto niemals so umweltfreundlich wie ein E Zug ist. Ich gehe davon aus, dass es auch in Zukunft auf dem Land essentiell ist ein Auto zu haben und daher unmöglich den Verkehrsteilnehmer Auto zu beseitigen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Kult um Menschen wie Elon musk derartig gute PR ist, dass es schwer zu überbieten ist.

"Giftgüter aus Osterspai"

Falls sich jemand fragt warum ich sooft hier bin: Ich bin gerade im Krankenhaus!!

Re: Kaffeesatzleserei

geschrieben von: Schotterzwerg

Datum: 02.05.21 09:23

Statt ausschließlich "Elektrifizierungen" sollte man eher "Klima-freundliche Motorisierungen" planen. Der Fahrdraht macht nur Sinn, wenn der heutige Strommix verändert wird.
InterRailer26+ schrieb:
Gitgut schrieb:
... Natürlich gehe ich davon aus, dass die Automobilindustrie auch große Summen abräumen wird...
Die Sorge habe ich auch: Eines Tages werden z.B. die mit 60 km/h dahinschaukelnden Triebwagen von E-Telsas überholt.

Normalerweise würde auch noch viel Wasser den Fluss runter fließen, bevor belastbare Dinge entschieden sind.
Wir kennen jetzt einen Stichtag für die Langzeitplanung: 31.12.2022
Ob sich vielerorts diskutierten Elektrifizierungsmaßnahmen dann zu einem großen Ganzen zusammenfügen?

MfG, IR26+
Die Emissionsanteile des nichtelektrifizierten Bahnverkehrs machen im Vergleich zum nichtelektrifizierten Straßenverkehr solche Bruchteile aus, dass es diese Maßnahmen nicht rausreißen werden.

Wichtig wären daher drei Dinge:
- Schnelles Baurecht für die Neubauten oder Teile davon zwischen Mannheim und Fulda oder Hamburg und Hannover. Spezifisch Zeppelinheim - Stadion wäre extrem wichtig.
- Deutliche Ausweitung von mittelschnellem Verkehr und Schließung vieler Taktlücken
- Tarifreform, die das Bahnfahren attraktiver gegenüber dem PKW macht, zusammen mit einer deutlichen CO2-Preis-Anhebung beim Sprit. Auf Ebene Spritkosten vs Bahnfahrt muss das z.B. für Familien vergleichbar teuer sein.

Der Strommix befindet sich bereits im Wandel. (o.w.T)

geschrieben von: Gitgut

Datum: 02.05.21 09:27

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
"Giftgüter aus Osterspai"

Falls sich jemand fragt warum ich sooft hier bin: Ich bin gerade im Krankenhaus!!

Re: Es muss sich rechnen!

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 02.05.21 09:39

Hallo,

mit dem Urteil im Hinterkopf, klingt die Aussage auf den ersten Blick vielleicht unangemessen, aber die Mitel müssen dahin gehen, wo es sich am meisten rechnet!

Bei staatlichen Infrastrukturinvestition wir das volkswirtschaftlich Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) ermittelt. U.a. danach werden die Projekte priorisiert, aber es gibt auch die haushaltrechliche Vorgabe, dass ein Projekt immer einen größeren volkswirtschaftlichen Nutzen bringen muss, als seine Kosten - das NKV muss muss also >1.0 liegen. An dieser harten Grenze sind bisher viele Bahnprojekte gescheitert.
Die Berechnungsmethodik des NKV selbst wird sich nicht ändern, aber der Nutzen einer eingesparten Tonne CO2-Emmisonen wird nun finanziell höher angesetzt werden müsssen. Dadurch werden nun viele Bahnprojekte über die NKV-Schwelle von 1.0 rutschen.

Die größte Einsparung von CO2-Emissionen erreichen Bahnprojekte, die Verkehr vom LKW auf die Güterbahn verlagern. Dies muss deswegen nicht unbedingt eine Güterzugstrecke sein, auch bei einer reinen Personenverkehrsstrecke wie der KRM kam dies zum tragen, da der Schienengüterverkehr auf dieser Relation kapazitätslimitiert war, und durch die KRM nun mehr Güterzüge auf der linken Rheinstrecke verkehren können.

Der Effekt wird aber nur vorübergehend sein, da das Urteil natürlich auch zu einer beschleunigten Umstellung auf Elektro-LKWs und Ökostrom führt. Dann wird das Gegenteil in der Bewertung eintreten, wenn der Strassenverkehr kein CO2 mehr ausstößt, entsteht an dieser Stelle auch kein volkswirtschaftlicher Nutzen mehr durch die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene.

Gruß Jörg
Es wird ja alles mögliche an Irrsinn von transkontinentalen bis überregionalen Routen auf unseren Straßen transportiert. Da überlegt man, welche Cargo-Anteile von der Straße wenigstens auf die Schiene verlagert werden können, wenn sich diese Warenströme schon nicht ganz vermeiden lassen. Stichwort: Mineralwasser von Italien nach Skandinavien, Butter von Irland nach Kroatien oder rein innerdeutsch Beck's Bier von Bremen ins Fränkische.

Von Just-in-time mit Lieferketten auf die letzte Sekunde sollte sich die Wirtschaft aber verabschieden und mehr Zeitpuffer / Lagervorhaltung einplanen, wenn man auf die Schiene setzt. Es würde mich aber ganz ungemein wurmen, wenn die Schiene in allen Geschäftsbereich enorm investieren soll (von Dual-Loks über Wasserstoffinfrastruktur und Elektrifizierungen hinunter bis Gebäudedämmung und zur letzten Wartesaal-Heizungsanlage), der Ressourcen fressende Straßenverkehr aber weiter hemmungslos wüten kann wie bisher. Als ginge ihn das alles nichts an. Auch schaudert es mich an Szenarien zu denken, daß man alle Autobahnen mit Lkw-Oberleitungen ausrüsten könnte. Wenn das zu einem europäisch flächendeckenden Projekt mutieren sollte, dann würde der Kupferpreis für Bahnfahrdraht utopisch ansteigen. Von der raubbauenden globalen Rohstoffgewinnung ohne Rücksicht auf die Natur ganz zu schweigen.

Worauf ich also hinaus will: Hoffentlich muß die Schiene im Transportsektor nicht als Feigenblatt herhalten und immer mehr strenge Auflagen erfüllen, während andere Zweige gar nichts tun brauchen und weiter randalieren dürfen. Auch wenn ich nicht auf der Uni 'Ahnung' studiert habe, so sagt mir meine allgemeine Lebenserfahrung doch, daß man anpacken muß bei

- Qualität statt Wegwerfkonsum
- Rückbesinnung auf regionale Produktion
- im Ergebnis Vermeidung von globalen Ferntransporen

und nur dies unserer Unwelt hilft. Wobei auch das wieder falsch formuliert ist: Wir helfen UNS selber damit und nicht der Umwelt. Jede Art von Transport muß einen fairen Ökopreis abbilden. Was bei allen Diskussionen um unser eigenes Handeln und Tun leider zu selten in Erinnerung gerufen wird: Wir in den Industrieländern verbrauchen schon lange die Rohstoff-Ressourcen, die rechnerisch anteilig den Menschen in armen Ländern zusteht.

Gruß, Olaf

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Zufallsbegegnung auf dem Bahnsteig: Kleiner Sohnemann fragt den Vater, was das da oben für Kabel über dem Gleis seien. "Das ist die Energieschnur. Die zieht den Zug..."
Hallo,

eine Regionalstrecke, auf welcher z.B. im Stundentakt durchschnittlich 10 Fahrgäste im Zug sitzen, ist mit E-Traktion immer noch umweltschädlicher als 10 Elektroautos. Die Frage der Betriebsleistung ist hier das Kriterium was umweltfreundlicher ist. Auch die Vorhaltung der Infrastruktur kostet Ressourcen. Es ist also immer noch zuschussbedürftig im wirtschaftlichen Bereich und mit negativer Bilanz im Umweltbereich.

Und dauerhafte Zuschüsse sind über kurz oder lang immer ein Problem. Irgendwann werden auch die Grünen merken, das dass Geld der Anderen zu Ende geht.

Grüße,
Lalu

E-SUV der neueste letzte Schrei?

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 02.05.21 10:00

Eines Tages werden z.B. die mit 60 km/h dahinschaukelnden Triebwagen von E-Telsas überholt.

Nicht nur das. Die TV-Werbung verkauft inzwischen eine grün gewaschene ökologische Lebensart mit elektrischen SUV, die sind aktiv dabei diese überschweren Panzerwagen dynamisch gebrandet am Markt einzuführen. Die können es einfach nicht lassen. Dabei wissen doch alle, daß diese Groß-Pkw wieder ein Vielfaches an Energie und Stromspeichertechnik verbrauchen als jeder kleinere Mittelklassewagen. Warum lernen die Menschen nicht, warum geht das jetzt nahtlos weiter???

Aber Bahn und Bus sollen gleichzeitig auf's biegen und brechen um jeden einzelnen CO2-Skalapunkt kämpfen.

Gruß, Olaf

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Zufallsbegegnung auf dem Bahnsteig: Kleiner Sohnemann fragt den Vater, was das da oben für Kabel über dem Gleis seien. "Das ist die Energieschnur. Die zieht den Zug..."
Hi,
dazu passt der Vorstoß aus BW relativ gut:
Dort hieß es im rahmen der Bildung zw. Grün-Schwarz das auch auf Land und Kreis-Straßen Kfz über 7,5t Mautpflichtig werden sollen. Im ersten Versuch will man das mit dem Bund erreichen wenn das nichts bringt zieht man es alleine durch.

Zur Oberleitung:
Es mag im erstem Moment so klingen aber der Zug fährt ja trotzdem egal ob 10 oder 100 Leute drinnen sitzen. Deshalb ist der Weggang von Diesel als Traktionsart unumgänglich. Batterie-Hybride sind Übergangslösungen bis die Batterien durch sind (dann lieber diese Rohstoffe in PV/Solaranlagen investieren). Wasserstoff "grün" zu beschaffen ist ein sehr hoher aufwand. Das Ergebnis heißt Taktverkehr = Elektrisch, Nebenstrecken die im Ausflugs und Schulverkehr gefahren werden mit Wasserstoff/Batterie. Strecken wo heute 2 Züge pro Stunde fahren (2 Stundentakte z.B. RB + RE, oder nur RB Halbstundentakt) ist Elektrifizierung sowieso Sinnvoll und nötig.

Genau so muss im Güterverkehr geschaut werden das man hier die Ganzzüge elektrisch fährt.
Gruß

Next Stop Frankfurt Airport Long distance Trains
Grüßli Müsli
Gitgut schrieb:
Ich gehe davon aus, dass es auch in Zukunft auf dem Land essentiell ist ein Auto zu haben und daher unmöglich den Verkehrsteilnehmer Auto zu beseitigen.
Es ist abe rdie Frage, ob jedes Rentnerpaar ein Auto haben muss, was 23,5 Stunden am tag rumsteht, oder ob man für zehn Rentnerpaare ein oder zwei CarSharing Autos hinstellt.
Reduziert den Herstellungsaufwand um 80%.
(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
"Giftgüter aus Osterspai"

Falls sich jemand fragt warum ich sooft hier bin: Ich bin gerade im Krankenhaus!!
Dschordsch schrieb:
Gitgut schrieb:
Ich gehe davon aus, dass es auch in Zukunft auf dem Land essentiell ist ein Auto zu haben und daher unmöglich den Verkehrsteilnehmer Auto zu beseitigen.
Es ist abe rdie Frage, ob jedes Rentnerpaar ein Auto haben muss, was 23,5 Stunden am tag rumsteht, oder ob man für zehn Rentnerpaare ein oder zwei CarSharing Autos hinstellt.
Reduziert den Herstellungsaufwand um 80%.
Sonntags sind die aber alle gleichzeitig auf der Straße 😅
Hallo Dschordsch,

Dschordsch schrieb:
Es ist abe rdie Frage, ob jedes Rentnerpaar ein Auto haben muss, was 23,5 Stunden am tag rumsteht, oder ob man für zehn Rentnerpaare ein oder zwei CarSharing Autos hinstellt.
Reduziert den Herstellungsaufwand um 80%.
Das ist aber eine recht akademische Frage, zwingen kann man sie nicht dazu - ein solches Gesetz würde ziemlich sicher vom BVerfG als ungerechtfertigter Grundrechtseingriff gesehen. Und finanziell lässt sich bei der Generation auch nicht viel bewirken.

Gruß Jörg
JoergAtDSO schrieb:
Hallo Dschordsch,

Dschordsch schrieb:
Es ist abe rdie Frage, ob jedes Rentnerpaar ein Auto haben muss, was 23,5 Stunden am tag rumsteht, oder ob man für zehn Rentnerpaare ein oder zwei CarSharing Autos hinstellt.
Reduziert den Herstellungsaufwand um 80%.
Das ist aber eine recht akademische Frage, zwingen kann man sie nicht dazu - ein solches Gesetz würde ziemlich sicher vom BVerfG als ungerechtfertigter Grundrechtseingriff gesehen. Und finanziell lässt sich bei der Generation auch nicht viel bewirken.

Gruß Jörg
Doch. Über eine Regionalisierung + Umweltseitige (Platzbedarf, CO2, Antriebsart) Dynamisierung der KFZ-Steuer. Für sehr ländliche Gegenden gibt es KM-Freigrenzen (Eifel, Bayerwald, Prignitz).
Manche Rentner haben auch eine Spülmaschine oder Trockner, der sogar 72-96 Stunden still steht.

Manche stellen sich eine 01 (118) in die Halle und streicheln sie täglich.

Weil es geht.

Nur das benutzen macht Emissionen. (Okay die Produktion auch)

Klimaziele 2050 erreicht man nicht mit mehr Elektrifizierung usw.
Es muß radikaler umgedacht werden, ohne die steuersprudelnde Substanz unseres System abzuwürgen.

Wie groß war der Einfluß der RWE und EnBw und BILD um die Windkraft- und Photovoltaik-"Subventionen" unter SPD/Grüne-Koalition abzuwürgen.

Wir könnten schon viel weiter sein, mal wieder 15 Jahre verschenkt und zwei Industriebereiche fast zerstört.
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