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DB Netz hat zum Bauprojekt eine aktuelle Infomail versandt. Darin steht, was auch inzwischen auf der Website unter "Zeitplan" steht, nämlich:
Zitat
Die Entwurfsplanung ist fast abgeschlossen. Voraussichtlich im September 2021 werden die Planfeststellungsunterlagen (Antrag auf Baugenehmigung) beim Eisenbahn-Bundesamt eingereicht. Damit beginnt das Planfeststellungsverfahren. Bei diesem gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren werden Behörden und Bürger:innen beteiligt. Im sogenannten Anhörungsverfahren können sich alle Betroffenen zu den Planungen äußern. Es wird voraussichtlich im Sommer 2022 stattfinden. Am Ende des Verfahrens steht die Baugenehmigung, der sogenannte Planfeststellungsbeschluss.

Abhängig vom Verlauf des Verfahrens kann voraussichtlich 2025 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Dabei stehen zunächst bauvorbereitende Arbeiten an. Für die schnelle Umsetzung des Projekts ist auch eine einjährige Bauphase, die sogenannten Bauhauptleistungen, unter Totalsperrung der Strecke geplant (Ende 2026 bis Ende 2027). In diesem Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Es ist geplant, dass zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027 die ersten Züge auf dem zweiten Gleis rollen.
[bauprojekte.deutschebahn.com]

Wer auch regelmäßig Infomails von DB Netz zu diesem Projekt bekommen möchte: [bauprojekte.deutschebahn.com]
(ich habe mit den Infomails der DB Netz keine negativen Erfahrungen: nur sachliche, projektbezogene Infos, keine Werbung, kein Spam und eher zu selten als zu oft)

Immerhin scheint der Zeitplan vom Sommer 2019 noch nicht überholt zu sein:
[www.drehscheibe-online.de]
... das kann man ja leider von vielen anderen Schieneninfrastrukturprojekten nicht behaupten (siehe z.B. [www.drehscheibe-online.de] )

Unter dem Link zum Bauprojekt kann man auch nachlesen, wie umfangreich diese Baumaßnahme wird - dafür, dass die Strecke erst vor 10 Jahren auf 160 km/h ausgebaut wurde, ist es erschreckend, was alles neugebaut werden muss...
Hei,

Danke...

DB Netz
Erweiterung von sechs Eisenbahnbrücken und 18 Durchlässen (beispielsweise für Bäche)

Diese dürften alle beim ersten eingleisigen 160er Ausbau schon mal neu gebaut worden sein...

Tja...

Sven

Meine Beiträge Merkbuch Wagen (DV 939d der DR): [www.drehscheibe-online.de]
lckb-1000 schrieb:
Hei,

Danke...

DB Netz
Erweiterung von sechs Eisenbahnbrücken und 18 Durchlässen (beispielsweise für Bäche)

Diese dürften alle beim ersten eingleisigen 160er Ausbau schon mal neu gebaut worden sein...

Tja...

Sven

Macht doch nix, dann bauen wir eben nochmal neu, wir haben´s doch. Bezahlt doch eh der Bund und nicht die Bahn.

Wie war das vor vierzig Jahren? Wir bauen auf und reißen nieder, so ham´we Arbeit immer wieder..... Wie die Zeiten sich doch gleichen...


MfG Bw Nysa
Bw Nysa schrieb:

Wie war das vor vierzig Jahren? Wir bauen auf und reißen nieder, so ham´we Arbeit immer wieder..... Wie die Zeiten sich doch gleichen...


MfG Bw Nysa
Jahh... Wie wahr... genau das waren auch meine Gedanken... ich hab mich mit "Tja" begnügt... :)

Da das ja bei mir um die Ecke ist, hab ich an dem Projekt doch ein gewisses Interesse, auch wenn ich zum Glück nicht direkt betroffenen bin.

Sven

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Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 27.04.21 21:02


Zitat:
Für die schnelle Umsetzung des Projekts ist auch eine einjährige Bauphase, die sogenannten Bauhauptleistungen, unter Totalsperrung der Strecke geplant (Ende 2026 bis Ende 2027). In diesem Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Es ist geplant, dass zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027 die ersten Züge auf dem zweiten Gleis rollen.
Vor Covid-19 waren die nicht gerade kurzen Berufsverkehrspendlerzüge nach Berlin öfters ziemlich voll. Da wäre der Schienenersatzverkehr noch ein Problem gewesen. Dank immer mehr Home-Office, der inzwischen eingeführten gesetzliche Pflicht für mehr Home Office und der Ende 2026 vermutlich aktiven 13. Covid-19 Welle könnte dann ein Kleinbus ausreichen - der hoffentlich mit Wasserstoff fährt. Und für den verbliebenden Pendler-Rest gibt es bis dahin hoffentlich genügend Ladesäulen für e-Autos. Denn die Benzin- oder gar Dieselpreise werden dank der kommenden grünen Bundeskanzlerin bis dato unbezahlbar für die Masse der (von der Bild gesteuerten) Wähler.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: lckb-1000

Datum: 27.04.21 22:03

Dank diverser Bauarbeiten (=Elbebrücken Magdeburg; Gleisbauarbeiten z.Z. Berlin Charlottenburg) bin ich jetzt "gesegnet" davon, hier in Brandenburg den RE1/ RE2 zwischen Potsdam und Lübben zu benutzen und nicht IC 2431/32... Im Moment hab ich den Eindruck, daß zwar etwas weniger Pendler unterwegs sind... aber nicht so wenig, wie man ab Potsdam in Richtung Berlin und weiter nach Cottbus in der heutigen Zeit erwarten würde... In den letzten Wochen haben die Zahlen gefühlt auch wieder zugenommen...

Beim RE2 nach Cottbus sind es in der Ankunft in Lübben gegen 19:30 Uhr nicht wesentlich weniger, als vor Corona... Es sind wie immer die üblichen Verdächtigen... :)

Sven, der täglich fährt... egal wie...

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Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: 103612

Datum: 27.04.21 22:27

Der RE nach Cottbus wird dann sicherlich über Calau umgeleitet.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: def

Datum: 28.04.21 07:22

Dieter Buddrus schrieb:
Denn die Benzin- oder gar Dieselpreise werden dank der kommenden grünen Bundeskanzlerin bis dato unbezahlbar für die Masse der (von der Bild gesteuerten) Wähler.

Wir wissen alle, wie offen und freundlich die "Bild" traditionellerweise den Grünen und höheren Benzin- und Dieselpreisen gegenübersteht.
Egal, was Du nimmst - nimm weniger davon. Oder war das verunglückte Satire? Die ist ja gerade ziemlich im Trend.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: HHUD

Datum: 28.04.21 08:43

Dieter Buddrus schrieb:
Denn die Benzin- oder gar Dieselpreise werden dank der kommenden grünen Bundeskanzlerin bis dato unbezahlbar für die Masse der (von der Bild gesteuerten) Wähler.

Bist Du sicher, dass dies das richtige Forum ist für Klagen über zu hohe Benzin- oder gar Dieselpreise?

Aber es ist interessant, dass die Merkel-muss-weg-Gemeinde das Ziel schon jetzt auf Baerbock umstellt. Sollten wir den Herren Bundeskanzlerkandidaten nicht doch noch eine Chance einräumen?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.21 08:51.

OT Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 28.04.21 09:31

def schrieb:
Dieter Buddrus schrieb:
Denn die Benzin- oder gar Dieselpreise werden dank der kommenden grünen Bundeskanzlerin bis dato unbezahlbar für die Masse der (von der Bild gesteuerten) Wähler.

Wir wissen alle, wie offen und freundlich die "Bild" traditionellerweise den Grünen und höheren Benzin- und Dieselpreisen gegenübersteht.
Egal, was Du nimmst - nimm weniger davon. Oder war das verunglückte Satire? Die ist ja gerade ziemlich im Trend.
Du irrst total: die Kanzlerkandidatin der Grünen ist eine absolute Freundin der USA, seit dem Soros-Stipendium 2000 total von denen gesteuert. Sie vertritt ganz scharf die Interessen der USA -- und deshalb gibt es schon jetzt bei der Bild eine nicht unerwartete Kurskorrektur.
Nicht umsonst sagen daher viele der noch selbständig Denkenden: wir wählen lieber das kleinere Übel - die CDU. Du kannst natürlich die Partei der Besserverdienen wählen, damit die FDP die DB AG zerschlagen kann und das Bahnnetz in eine getrennte Gesellschaft ausgelagert wird.

Re: OT Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: DuKabina?!

Datum: 28.04.21 09:42

Moin Dieter,

was nimmst Du eigentlich als Nahrungsergänzungsmittel so zu Dir?

Ist schon ziemlich schräg, von irgend einem Stipendium auf eine Hörigkeit zu schließen.

Nach Deiner kruden Logik müsste ich, der von Oktober 1994 bis März 1999 BaföG bezogen hatte (ist auch zu 50 %, wie ein Stipendium, weil Förderung), der BRD so was von hörig sein, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Nur genau das bin ich nicht.

Geh doch zu den Irren bei den Längs- oder Querdenkern, die freuen sich über solche Subjekte, wie Dich.

Ich sachs immer wieder: Man sollte das Denken den Pferden überlassen, die haben nen größeren Kopp. Oder noch anders: wo Deutsche hindenken, wächst kein Gras mehr.

Im Ernst, man muss die Politik der Grünen nicht toll finden, aber den Stuß, den Du hier abläßt, der ist nur schwer erträglich. Ich bin mir aber sicher, dass die Jungs von Ratiopharm was in der Schublade bei solchen Beschwerden haben.

Grüße

... We are not there yet, we have lost our soul, the course has been set, we're digging our own hole, we're going backwards, armed with new technology, going backwards, to a caveman mentality ...
Music and Lyrics Martin L. Gore (Depeche Mode; Album "Spirit" von 2017, Song "Going backwards"); dem ist leider nichts hinzuzufügen

Re: OT Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Nemo

Datum: 28.04.21 09:48

Dieter Buddrus schrieb:
def schrieb:
Dieter Buddrus schrieb:
Denn die Benzin- oder gar Dieselpreise werden dank der kommenden grünen Bundeskanzlerin bis dato unbezahlbar für die Masse der (von der Bild gesteuerten) Wähler.

Wir wissen alle, wie offen und freundlich die "Bild" traditionellerweise den Grünen und höheren Benzin- und Dieselpreisen gegenübersteht.
Egal, was Du nimmst - nimm weniger davon. Oder war das verunglückte Satire? Die ist ja gerade ziemlich im Trend.
Du irrst total: die Kanzlerkandidatin der Grünen ist eine absolute Freundin der USA, seit dem Soros-Stipendium 2000 total von denen gesteuert. Sie vertritt ganz scharf die Interessen der USA -- und deshalb gibt es schon jetzt bei der Bild eine nicht unerwartete Kurskorrektur.
Nicht umsonst sagen daher viele der noch selbständig Denkenden: wir wählen lieber das kleinere Übel - die CDU. Du kannst natürlich die Partei der Besserverdienen wählen, damit die FDP die DB AG zerschlagen kann und das Bahnnetz in eine getrennte Gesellschaft ausgelagert wird.
Wer so einen Scheiß glaubt, hat schon lange aufgehört selbstständig zu denken. Schon alleine weil sich die USA nicht von einem einzigen Millardär steuern lassen und ein Millardär ganz sicher nicht von einem unbedeutenden Staat wie die USA....

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Jay

Datum: 28.04.21 12:01

103612 schrieb:
Der RE nach Cottbus wird dann sicherlich über Calau umgeleitet.

Davon ist ziemlich sicher auszugehen. Der SEV bezieht sich auf die Unterwegshalte. Für die genauen Fahrplankonzepte ist es aber schlicht und einfach noch zu früh.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Giovanni

Datum: 28.04.21 13:48

Jay schrieb:
103612 schrieb:
Der RE nach Cottbus wird dann sicherlich über Calau umgeleitet.
Davon ist ziemlich sicher auszugehen. Der SEV bezieht sich auf die Unterwegshalte. Für die genauen Fahrplankonzepte ist es aber schlicht und einfach noch zu früh.
Die Umleitung über Calau bei gleichzeitiger Unterbrechung der Senftenberger RB-Linie hat sich ja schon in der Vergangenheit etabliert.
Anmerken würde ich aber: Bei rechtzeitiger Fertigstellung der Dresdener Bahn in Berlin könnten Einzelzüge, etwa wenn die Kapazität der eingleisigen Strecke Lübbenau - Calau nicht ausreicht, auch über Finsterwalde geführt werden.
Dafür käme insbesondere eine Verlängerung des RE8 (heute RE5) in Frage, sofern dieser weiterhin überschlagene Wenden in Finsterwalde durchführt oder Fahrzeuge dafür zur Verfügung stehen.

Ohne Fertigstellung der Dresdener Bahn wäre hingegen die Fahrzeit übermäßig lang und im Bereich Genshagener Heide Trassenkonflikte zu erwarten.

Wo Logik aufhört, fängt das DB-Preissystem an!

Re: OT Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: def

Datum: 28.04.21 15:30

Dieter Buddrus schrieb:
Du irrst total: die Kanzlerkandidatin der Grünen ist eine absolute Freundin der USA, seit dem Soros-Stipendium 2000 total von denen gesteuert. Sie vertritt ganz scharf die Interessen der USA -- und deshalb gibt es schon jetzt bei der Bild eine nicht unerwartete Kurskorrektur.
Viktor Orbán erhielt übrigens auch einst ein Soros-Stipendium. Deshalb ist er heute auch so sorosgesteuert. :)
(Nein, ich möchte Frau Baerbock nicht mit dem Balaton-Diktator vergleichen, sondern nur die Stichhaltigkeit dieses "Arguments" aufzeigen.)

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: def

Datum: 28.04.21 15:43

Giovanni schrieb:
Jay schrieb:
103612 schrieb:
Der RE nach Cottbus wird dann sicherlich über Calau umgeleitet.
Davon ist ziemlich sicher auszugehen. Der SEV bezieht sich auf die Unterwegshalte. Für die genauen Fahrplankonzepte ist es aber schlicht und einfach noch zu früh.
Die Umleitung über Calau bei gleichzeitiger Unterbrechung der Senftenberger RB-Linie hat sich ja schon in der Vergangenheit etabliert.
Anmerken würde ich aber: Bei rechtzeitiger Fertigstellung der Dresdener Bahn in Berlin könnten Einzelzüge, etwa wenn die Kapazität der eingleisigen Strecke Lübbenau - Calau nicht ausreicht, auch über Finsterwalde geführt werden.
Dafür käme insbesondere eine Verlängerung des RE8 (heute RE5) in Frage, sofern dieser weiterhin überschlagene Wenden in Finsterwalde durchführt oder Fahrzeuge dafür zur Verfügung stehen.
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.21 15:44.

Re: OT Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Global Fish

Datum: 28.04.21 15:43

def schrieb:
Dieter Buddrus schrieb:
Du irrst total: die Kanzlerkandidatin der Grünen ist eine absolute Freundin der USA, seit dem Soros-Stipendium 2000 total von denen gesteuert. Sie vertritt ganz scharf die Interessen der USA -- und deshalb gibt es schon jetzt bei der Bild eine nicht unerwartete Kurskorrektur.
Viktor Orbán erhielt übrigens auch einst ein Soros-Stipendium. Deshalb ist er heute auch so sorosgesteuert. :)
(Nein, ich möchte Frau Baerbock nicht mit dem Balaton-Diktator vergleichen, sondern nur die Stichhaltigkeit dieses "Arguments" aufzeigen.)
Grünen-Insider haben mir berichtet, dass Frau Baerbock mal einen Microsoft-Rechner besaß. Damit ist sie nicht nur sorosgesteuert, sondern auch gatesgesteuert. Da hätten wir schon die beiden Schlimmen zusammen *eg*

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: lckb-1000

Datum: 28.04.21 15:54

def schrieb:
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.
Beim ersten (Versuch des) 160er Ausbau lief der Intercity über Calau... RE 2 glaube ich auch, weiß ich aber nicht sicher, da ich die Strecke Lübben-Cottbus nie benutze. Zubringerbusse gab es von den Zwischenhaltestellen nach Lübbenau. Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.

Sven

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Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: def

Datum: 28.04.21 15:56

lckb-1000 schrieb:
def schrieb:
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.
Beim ersten (Versuch des) 160er Ausbau lief der Intercity über Calau... RE 2 glaube ich auch, weiß ich aber nicht sicher, da ich die Strecke Lübben-Cottbus nie benutze. Zubringerbusse gab es von den Zwischenhaltestellen nach Lübbenau. Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.
Wenn Du den Ausbau um 2008 meinst: ja, da wurde der RE2 über Calau umgeleitet, inkl. Kopfmachen. Ich bin mir dafür aber nicht mehr sicher, ob es da den Nullknoten schon gab, der berücksichtigt werden musste.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: lckb-1000

Datum: 28.04.21 16:05

def schrieb:
Wenn Du den Ausbau um 2008 meinst: ja, da wurde der RE2 über Calau umgeleitet, inkl. Kopfmachen. Ich bin mir dafür aber nicht mehr sicher, ob es da den Nullknoten schon gab, der berücksichtigt werden musste.
Ja. Hatte ich das also richtig im Kopf, Danke... Mit dem Nullknoten weiß ich nicht... Es kann sein, daß das erst danach kam. Irgenwann hat man mal die RE2-Fahrzeiten geändert. Ist zu lange her und außerhalb meines tieferen Interesses.
Dann muß das zwischen Lübbenau und Calau eine schöne Schaukelei werden. Wir sind vor vielen Jahren früh mit dem Intercity wegen einem PU da mal umgeleitet worden... Hat sich wie eine Bootsfahrt angefühlt...

Sven

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Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: bitti

Datum: 28.04.21 16:47

Zitat
Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.
Da melde ich mal Wiederspruch an. Bei diesem Ausbau gab es auch RE-Züge, die über die Dresdner Bahn geführt wurden in der Relation Berlin Hbf - Cottbus - Berlin Hbf. Bin ich selbst mit gefahren. Allerdings waren die Fahrplanlage nicht so günstig. Früh war der RE so gegen 8:15 Uhr in Cottbus.

Der SEV zwischen KW und Cottbus wurde übrigens schnell heruntergefahren. Am Anfang standen 6 Busse zur Verfügung für den ersten "Zug" nach Cottbus. Nach relativ kurzer Zeit, saß ich im 2. Bus mitunter manchmal allein. Auch am Nachmittag reichte ein Bus ab Cottbus, nur Freitags fuhren zwei.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.21 17:03.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: bitti

Datum: 28.04.21 17:00

Zitat
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.
Ob der in dem einen Jahr gehalten werden kann, wage ich zu bezweifeln. Das müssten dann schon mit dem gesamten restlichen Streckenverlauf übereingebracht werden.
2008 wurde darauf keine Rücksicht genommen. Die Umleiterzüge kamen in Cottbus später an und fuhren früher. Nach Berlin fuhren sie immer ein Stückweit vor den RE nach Leipzig bzw. den RB nach Falkenberg. In Lübbenau waren sie dann wieder im "alten" Plan.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Lobedan

Datum: 28.04.21 17:19

def schrieb:
lckb-1000 schrieb:
Beim ersten (Versuch des) 160er Ausbau lief der Intercity über Calau... RE 2 glaube ich auch, weiß ich aber nicht sicher, da ich die Strecke Lübben-Cottbus nie benutze. Zubringerbusse gab es von den Zwischenhaltestellen nach Lübbenau. Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.
Wenn Du den Ausbau um 2008 meinst: ja, da wurde der RE2 über Calau umgeleitet, inkl. Kopfmachen. Ich bin mir dafür aber nicht mehr sicher, ob es da den Nullknoten schon gab, der berücksichtigt werden musste.
Ja, den Nullknoten gab es damals schon, der RE2 hatte seinerzeit aber Ankunft gegen Minute 40 und Abfahrt gegen Minute 15, sodass mit der Umleitung über Calau ein Teil der Anschlüsse erreicht wurde.

Zu irgendeinem Ausbau wurde der RE2 mal alle zwei Stunden über die Dresdener Bahn umgeleitet, als Pendel bis Berlin Hbf (tief). War noch vor der ODEG in den Jahren, als die BR 182 am Zug hing.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Global Fish

Datum: 28.04.21 17:22

bitti schrieb:
Zitat
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.
Ob der in dem einen Jahr gehalten werden kann, wage ich zu bezweifeln.
Ich auch, wobei das nicht ausgeschlossen ist. Es kommt ja der RE2 dann erst von Nauen; möglicherweise wäre dort mit Trassentausch mit den andeern Nauener Linien eine zeitlich passende Durchbndung möglich. Wobei natürlich auch der Engpasss Königs Wusterhausen zu bedenken wäre. Oder es würde auf eine Durchbindung des RE7 oder einen Eckanschluss von dem in Calau zu ner Linie aus Falkenberg rauslaufen. Wie auch immer.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: lckb-1000

Datum: 28.04.21 17:29

bitti schrieb:
Zitat
Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.
Da melde ich mal Wiederspruch an. Bei diesem Ausbau gab es auch RE-Züge, die über die Dresdner Bahn geführt wurden in der Relation Berlin Hbf - Cottbus - Berlin Hbf. Bin ich selbst mit gefahren. Allerdings waren die Fahrplanlage nicht so günstig. Früh war der RE so gegen 8:15 Uhr in Cottbus.

Der SEV zwischen KW und Cottbus wurde übrigens schnell heruntergefahren. Am Anfang standen 6 Busse zur Verfügung für den ersten "Zug" nach Cottbus. Nach relativ kurzer Zeit, saß ich im 2. Bus mitunter manchmal allein. Auch am Nachmittag reichte ein Bus ab Cottbus, nur Freitags fuhren zwei.
Aja... Für mich als Lübbener war das aber eh uninteressant... Da verdrängt man sowas sehr schnell. Danke für die Gedächtnissauffrischung...

Sven

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Back to track...

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 28.04.21 17:33

...wie 101 068 nach einer Entgleisung sagen würde.

Es ist sehr erfreulich, dass ihr mit der nötigen Gelassenheit auf alternative Wahrheiten reagiert. Das zeugt von Souveränität. Dennoch bitte ich darum, von Victor Orban, Bill Gates und Annalena Baerbock langsam wieder zur Eisenbahn zurück zu kehren, bevor dieser Thread doch noch entgleist.

Danke

Heiko

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Re: Back to track...

geschrieben von: Nemo

Datum: 28.04.21 17:47

Heiko Focken schrieb:
...wie 101 068 nach einer Entgleisung sagen würde.

Es ist sehr erfreulich, dass ihr mit der nötigen Gelassenheit auf alternative Wahrheiten reagiert. Das zeugt von Souveränität. Dennoch bitte ich darum, von Victor Orban, Bill Gates und Annalena Baerbock langsam wieder zur Eisenbahn zurück zu kehren, bevor dieser Thread doch noch entgleist.

Danke

Heiko
Wir sind doch schon lange wieder zurück...

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: Maschinenwirtschaft

Datum: 28.04.21 20:49

bitti schrieb:
Zitat
Beim Ausbau Lübbenau-KW wurde nur der Intercity über die Dresdener Bahn umgeleitet.
Da melde ich mal Wiederspruch an. Bei diesem Ausbau gab es auch RE-Züge, die über die Dresdner Bahn geführt wurden in der Relation Berlin Hbf - Cottbus - Berlin Hbf. Bin ich selbst mit gefahren. Allerdings waren die Fahrplanlage nicht so günstig. Früh war der RE so gegen 8:15 Uhr in Cottbus.
........
Hallo,
korrekt. Die Züge fuhren zweistündlich die Umleitung mit Halt in Calau, dort gab es Anschluss zur RB Richtung Lübbenau und Senftenberg. Im Wechsel fuhr die SEV-Linie A als Expresslinie von KW ohne Zwischenhalt auch zweistündlich über die Autobahn nach Cottbus.

MfG

"SIE SIND IM DIENSTLICHEN VERKEHR VERPFLICHTET UND AUSSERDIENSTLICH BERECHTIGT, DEN DIENSTRANG ZU FÜHREN"

Re: Schienenersatzverkehr

geschrieben von: KVV323

Datum: 28.04.21 22:28

Global Fish schrieb:
bitti schrieb:
Zitat
Das würde wahrscheinlich dann aber nur zu Hauptverkehrszeiten in Frage kommen - das Grundangebot sollte schon der RE2 über Calau und Lübbenau sein, allein wegen des Nullknotens in Cottbus.
Ob der in dem einen Jahr gehalten werden kann, wage ich zu bezweifeln.
Ich auch, wobei das nicht ausgeschlossen ist. Es kommt ja der RE2 dann erst von Nauen; möglicherweise wäre dort mit Trassentausch mit den andeern Nauener Linien eine zeitlich passende Durchbndung möglich. Wobei natürlich auch der Engpasss Königs Wusterhausen zu bedenken wäre. Oder es würde auf eine Durchbindung des RE7 oder einen Eckanschluss von dem in Calau zu ner Linie aus Falkenberg rauslaufen. Wie auch immer.
Ich hätte ja noch ein paar kreative Ideen:

Gemäß Entwurf des D-Takts soll der RE7 Lübbenau ab .04, Calau an .14 / Calau ab .45, Lübbenau an .56 verkehren.
Der RE10

Für die RE2-Bestandstrasse gem. D-Takt sähe das wie folgt aus:
- Lübbenau (an 31/ ab 32) - Calau (42/46) - Cottbus (59)
- Cottbus (01) - Calau (14/18) - Lübbenau (28/29)
Das würde so mit Ach und Krach aufgehen, für Güterverkehr und zusätzliche Fahrten würde es allerdings ebenso eng, wie im Lübbenauer Gleisvorfeld bei der Zugkreuzung beider RE2.

Alternativ könnte man etwa den "RE20", also den Schönefelder Regio, umleiten. Das ginge auch ohne den Tod des Senftenbergers, denn der RE20 würde diesem im Blockabstand folgen:
- Lübbenau (07/08) - Calau (18/22) - Cottbus (35)
- Cottbus (28) - Calau (41/42) - Lübbenau (52/53)
Haken dabei: Der Nullknoten ist komplett hin, in alle Richtungen wartet man mindestens 30 Minuten.

Natürlich ist der Deutschland-Takt nicht der verbindliche Fahrplan fürs Land Brandenburg, aber ich gehe davon aus, dass dieser und der Zielfahrplan des Landes Brandenburg nahezu im Einklang parallel entstanden sind und Ähnlichkeiten nicht nur zufälliger Natur sind.

Gruß Flo
Hallo in die Runde,
wenn alle Brücken neu gebaut werden müssen hat man nicht nur eingleisig gebaut sondern auch so, dass eine spätere Zweigleisigkeit ausgeschlossen ist.
Und das, obwohl zumindest die Frage nach einem ein- oder zweigleisigen Ausbau schon vor der letzten Erneuerung abgewogen werden musste.
Warum schließt man spätere Kapazitätserweiterungen so nachhaltig aus? Wo hört eigentlich Stümperei auf und wo beginnt waschechte Sabotage?
fragt
InterRailer26+



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.04.21 12:01.
InterRailer26+ schrieb:
wenn alle Brücken neu gebaut werden müssen hat man nicht nur eingleisig gebaut sondern auch so, dass eine spätere Zweigleisigkeit ausgeschlossen ist.
Hallo,

müssen die denn neu gebaut werden? Von der Vorentwurfsplanung Leipzig - Chemnitz kenne ich es so, daß die seinerzeit eingleisig neu gebauten Brücken um einen Überbau für das zweite Gleis ergänzt werden.

Gruß Thomas
LoneStarr27 schrieb:
InterRailer26+ schrieb:
wenn alle Brücken neu gebaut werden müssen hat man nicht nur eingleisig gebaut sondern auch so, dass eine spätere Zweigleisigkeit ausgeschlossen ist.
Hallo,

müssen die denn neu gebaut werden? Von der Vorentwurfsplanung Leipzig - Chemnitz kenne ich es so, daß die seinerzeit eingleisig neu gebauten Brücken um einen Überbau für das zweite Gleis ergänzt werden.

Gruß Thomas

würd ich nicht so herauslesen, daß die neu gebaut werden müssen. Sie schreiben:

Zitat:
Erweiterung von sechs Eisenbahnbrücken und 18 Durchlässen (beispielsweise für Bäche)

Aber ob das für 100% für alle anzupassenden Bauwerke gilt, entzieht sich meiner Kenntniss.

Sven

Meine Beiträge Merkbuch Wagen (DV 939d der DR): [www.drehscheibe-online.de]
Die meisten Brücken wurden auch schon vor dem 160 Ausbau, für zwei Gleise gebaut. Allerdings nehme ich an, das man damals für andere Achs-/ Meterlasten baute. Und man baute für eine Vmax von 120 km/h. Inzwischen sind auch andere Abstandsmaßnahme zur Norm erhoben worden. Auch hat man, wie fast überall, bei zeitweilig eingleisigen Strecken, die LST Kabelkanäle genau in der Mitte des 2 Gleisplanums verlegte, welches natürlich nun umfangreiche Umverlegungen selbiger erfordert. Auch dafür wird Platz benötigt. Von der Statikanforderungen der Brücken, für höhere Vmax und höhere Achs-/Meterlasten ganz abgesehen.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.04.21 13:12.
Schöne Erinnerungen da ich die Strecke seit 1992 Pendele.
Ich würde den Beitrag viel eher anfangen. Der erste Ausbau/ Abbau war 1997/98 dar war die Strecke Cottbus -Lübbenau zu und ging über Calau. Der Umbau damals sollte über den Sommer gehen wurde nicht geschafft hat ein Jahr gedauert. Bei dem Umbau hat man Vetschau Kraftwerk Hp und Papitz die Ausweiche abgebaut. Die Strecke wurde Grund auf Saniert die war fertig. Zu dem Ausbau 2008 hat auch ein Jahr gedauert dazu gelernt. Es gab keine Fördergelder hat man auf eigene Kosten ausgebaut. Da kann nur eine Spar Version raukommen. 3 oder 4 Brücken hat man nur ersetzt Vetschau anders Angeschlossen durchfahrt von Gleis 2 auf 1 und neue Bahnsteige. Die Kurven länger gezogen und mit der ESTW hat man kein Rücksicht auf zwei Gleisigkeit geachtet würde ja mehr kosten. Die RE hatten damals 30 min Wende zeit hat man geschrumpft auf 5 min in Cottbus. Nun sind wir bei Version 3 nun gibt's fett Födergelder und wird gleich groß tam tam gemacht. Nun bekommen die 3 Dörfer auch neue Bahnsteige und der Billig Ausbau zum Gold Ausbau. Lübbenau - KW ist ein ganz andere Geschichte. 2007 Begann man auch mit dem Umbau auf ESTW gab es Födergelder für diesen Umbau paar neue Bahnsteige Haufen weichen flogen raus Teupitz und Schönwalde wurden zu HP, Brand bekam sein Tunnel. Strcke war fertig gabs ein Sonderprogramm vom Bund gabe es wieder Fördergelder also hat wieder schnell gehandelt in 18 Mon den Umbau auf 160kmh geplant und ausgeführt aber wieder nicht alle Moorlöcher beseitigt. Aus einem Jahr dieses dauern sollte wurden doch wieder 17 Monate. Die Gründe beim Abbau hat man alles neben die Gleise gelegt und wie es kommen musste es wurde geklaut. Es musste alles neu zugelassen werden. Erst dann hat man die Strecke bewacht mit großem tam tam. 2010 letze Jahr DB und dann Kam der Stier und die wollte noch mal zeigen was sie kann hatte ein Fahrplan gestickt der nur Sonntag früh ging 1:08 BCS BHF vergessen das Auch Leute ein und aussteigen 30sec für Kw usw. Dann kam die ODEG keine Bauarbeiten mehr naja da mal und da mal die Fahrzeit hat sich gleich mal verlängert um 7 min. Man musste sich an den ODEG Service gewönnen. Und das heist wir fahren Pünktlich und wenn geht immer solang kein Probleme auftauchen. Find den Fehler, der Fehler ist der Fahrgast und darauf wird kein Rücksicht genommen wir fahren Pünktlich Bsp. habe ich genug mitgemacht. So habe keine lust mehr freu mich schon auf die Bauarbeiten und das schöne KW Umbau kommt auch noch träum.