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Re: Was wollt ihr eigentlich?

geschrieben von: Henra

Datum: 07.04.21 22:06

märchenerzähler schrieb:
Ihr wolltet doch alle Wettbewerb.
Nööö, Ich nicht.
Weiß nicht, wie Du auf das schmale Brett kommst!?
Aber davon ganz abgesehen florieren die Güterbahnen, die intramodal vor dem Wettbewerb geschützt werden auch nicht alle (SNCF Fret = tot).



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.21 22:08.

Nun ja,

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 07:59

Henra schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Ihr wolltet doch alle Wettbewerb.
Nööö, Ich nicht.
Weiß nicht, wie Du auf das schmale Brett kommst!?
Aber davon ganz abgesehen florieren die Güterbahnen, die intramodal vor dem Wettbewerb geschützt werden auch nicht alle (SNCF Fret = tot).
war ja wieder anzunehmen das jeder abstreitet niegarnienicht für den Wettbewerb gewesen zu sein.
Aber egal.

Ansonsten solltest du dir auch immer die Rahmenbedingungen ansehen und nicht alles über einen Kamm scheren.

Er nu wieder

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 08:03

Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Zitat
Wettbewerb bringt den Modalsplit für die Schiene in ungeahnte Höhen und zudem gibt´s noch Wohlstand für alle, hieß und heißt es doch immer.
Das sind eben die ganzen Auswirkungen des Wettbewerbs.
Wer hat denn das behauptet? Ich denke die Intension war eher, den jahrzehnte langen Sturzflug (ab '45) zu bremsen. Ohne Privatisierung sähe es doch viel düster aus!

Oder anders gesagt, was haben denn die Staats-, Bundes- und Beamtenbahnen denn nach 1945 innovatives auf die Güterschienen gestellt, dass die Eisenbahn ein Schritt nach vorn gebracht hat.

(nach 1945 --> Kraftfahrzeuge und entsprechend ausgebildete Fahrer waren vorhanden, Infrastruktur wurde wieder aufgebaut.
Und während der Frachtbeamte im Bahnhof auf den Schlepper mit 2 Anhänger vom örtlichen Industriellen wartete, lud dieser seine Fracht auf den LKW, der wiederum diese dann durch Europa karrte.)

Eine der größten Innovationen der Nachkriegsjahre, den Container bzw. Wechselbehälter, wurde ja der quasi Eisenbahn vom Kunden aufgezungen...
Du hast ja noch weniger Ahnung als erlaubt ist.
Denk mal drüber nach weshalb der Modalsplit permanent bis in die achtziger Jahre im Sinkflug war.
Nimm dabei mal das Wort Massengutverkehr in deine Gedankenwelt auf und denkmal drüber nach für wen europaweit Massengut gefahren wurde.

Nö,

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 08:05

Plutone schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Ihr wolltet doch alle Wettbewerb.
Wettbewerb bringt den Modalsplit für die Schiene in ungeahnte Höhen und zudem gibt´s noch Wohlstand für alle, hieß und heißt es doch immer.
Das sind eben die ganzen Auswirkungen des Wettbewerbs.
Du hast keine Ahnung, was für ein Märchen du da erzählst, oder ?
Im Nah- und Güterverkehr hat der Wettbewerb dafür gesorgt, dass manche Güter überhaupt wieder bzw. noch per Schiene transportiert werden bzw. der Nahverkehr günstiger wird und boomt.

Der einzige Teilbereich der Branche, in dem die Notwendigkeit der Verkehrswende noch nicht angekommen ist, ist die DB Bahn mit Infrastruktur und Fernverkehr.

Und WARUM GENAU begründest du jetzt eine schrumpfende Infrastruktur mit dem Mehrverkehr, der durch Wettbewerb entstanden ist ?
Welchen Sinn soll das ergeben ?
Das ist mir zu blöd mit dir drüber zu diskutieren weil du nicht mal beim Thema bleiben kannst sondern alles in einem Kübel umrührst.

Re: Er nu wieder

geschrieben von: Stückgut-Schnellverkehr

Datum: 08.04.21 08:51

märchenerzähler schrieb:
Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Zitat
Wettbewerb bringt den Modalsplit für die Schiene in ungeahnte Höhen und zudem gibt´s noch Wohlstand für alle, hieß und heißt es doch immer.
Das sind eben die ganzen Auswirkungen des Wettbewerbs.
Wer hat denn das behauptet? Ich denke die Intension war eher, den jahrzehnte langen Sturzflug (ab '45) zu bremsen. Ohne Privatisierung sähe es doch viel düster aus!

Oder anders gesagt, was haben denn die Staats-, Bundes- und Beamtenbahnen denn nach 1945 innovatives auf die Güterschienen gestellt, dass die Eisenbahn ein Schritt nach vorn gebracht hat.

(nach 1945 --> Kraftfahrzeuge und entsprechend ausgebildete Fahrer waren vorhanden, Infrastruktur wurde wieder aufgebaut.
Und während der Frachtbeamte im Bahnhof auf den Schlepper mit 2 Anhänger vom örtlichen Industriellen wartete, lud dieser seine Fracht auf den LKW, der wiederum diese dann durch Europa karrte.)

Eine der größten Innovationen der Nachkriegsjahre, den Container bzw. Wechselbehälter, wurde ja der quasi Eisenbahn vom Kunden aufgezungen...
Du hast ja noch weniger Ahnung als erlaubt ist.
Denk mal drüber nach weshalb der Modalsplit permanent bis in die achtziger Jahre im Sinkflug war.
Nimm dabei mal das Wort Massengutverkehr in deine Gedankenwelt auf und denkmal drüber nach für wen europaweit Massengut gefahren wurde.
Alter, wat wirst du wieder persönlich...

Und übrigens geil wie hier der nächste Strommann in die Runde geworfen wird...
Rückgang der Schwer-/Montanindustrie, trifft ja die Eisenbahn keine Schuld...

Re: Er nu wieder

geschrieben von: Henra

Datum: 08.04.21 11:57

Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Alter, wat wirst du wieder persönlich...
Scheint bei ihm leider nicht anders möglich zu sein. Schade. Die Sache wäre es an sich Wert vernünftig diskutiert zu werden und nicht in eine Pöbel- Match runtergezogen zu werden.

Re: Nun ja,

geschrieben von: Henra

Datum: 08.04.21 12:04

märchenerzähler schrieb:
war ja wieder anzunehmen das jeder abstreitet niegarnienicht für den Wettbewerb gewesen zu sein.
Aber egal.
Wurden wir (= das Volk) gefragt?
Davon ganz abgesehen, ist die Frage Intramodaler Wettbewerb ja/nein für den Marktanteil der Güterbahn vermutlich gar nicht so entscheidend. Es gibt Länder mit wenig/keinem intramodalen Wettbewerb, wo die Güterbahnen einen höheren Anteil als in D haben aber mindestens genausoviele ohne effektiven Wettbewerb wo der Anteil deutlich geringer ist.

Zitat:
Ansonsten solltest du dir auch immer die Rahmenbedingungen ansehen und nicht alles über einen Kamm scheren.
Tue ich auch nicht. Ich wollte nur die Gleichung: Kein Wettbewerb = mehr Marktanteil der Schiene im SGV widerlegen. (Ebenso gilt nicht einfach: Mehr Wettbewerb = höherer MA)
Das Entscheidende sind eben die äußeren Rahmenbedingungen und weniger die Organisation des Segmentes selber.
=> Anteil der Verkehrsarten im jeweiligen Markt, Anteil langlaufender/Transitverkehre, Industriestruktur, Distanzen, Kostenstruktur der Straßenkonkurrenz, etc.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.04.21 12:39.

Re: Was wollt ihr eigentlich?

geschrieben von: kmueller

Datum: 08.04.21 12:42

Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Eine der größten Innovationen der Nachkriegsjahre, den Container bzw. Wechselbehälter, wurde ja der quasi Eisenbahn vom Kunden aufgezungen...
Haben denn Container einen nennenswerte Bedeutung abseits des interkontinentalen Schiffs- und Flugverkehrs? Auf LKW sieht man sie jedenfalls äußerst selten.

Die Schiffahrt nutzt sie zum schnelleren (genormten) Laden und Entladen; die Fliegerei außerdem noch zur optimalen Füllung des knappen Laderaums. Davon profitieren auch Anschlußverkehre der Bahn, aber wie könnte sie damit den Hauptkonkurrenten LKW ausstechen?

Stimmt

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 14:02

Die Bahn triff keine Schuld aber der Niedergang der Montanindustrie wirkt sich eben direkt auf den Modalsplit aus weil jedes stillgelegte Bergwerk, jede stillgelegte Hütte bedeutet eben für die Bahn tausend an Tonnenkilometer weniger.
Das nur mal so weil du vom jahrzehntelangen Sturzflug schwadronierst den angeblich dann die supertollen Billig-EVU aufgefangen haben. Als die Billigbuden auf den Markt drängten war schon alles Geschichte und der Modalsplit hat sich schon jahre auf dem niederen Niveau gehalten.

Im Gegenzug wurde die Industrie auf andere Produkte umgestellt die eben kleinteiligere Sendungen mit vielen Ladestellen ergaben und auch nicht bahnaffin sind. Gerade im Rhein-Ruhr-Wupper-Gebiet ist dies sehr gut sichtbar weil dort ein enormer Kurzstreckenverkehr mit kleinen Sendungsgrößen abgewickelt wird. Das heißt eben auch diese Ladungen sind nicht für Bahnens geeignet. Nicht mal im KLV waren diese Transporte umsetzbar.

Das nur mal so von angeblich aufgezwungenen Innovationen. Das zeigt auch das nicht sonderlich fachkundig bist.
Zudem was heißt persönlich?
Du hast doch allen Bahnern mit deinem Geschreibsel jedweden Arbeitswillen abgestritten.

Nun ja es war nix andres zu erwarten

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 14:04

kmueller schrieb:
Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Eine der größten Innovationen der Nachkriegsjahre, den Container bzw. Wechselbehälter, wurde ja der quasi Eisenbahn vom Kunden aufgezungen...
Haben denn Container einen nennenswerte Bedeutung abseits des interkontinentalen Schiffs- und Flugverkehrs? Auf LKW sieht man sie jedenfalls äußerst selten.

Die Schiffahrt nutzt sie zum schnelleren (genormten) Laden und Entladen; die Fliegerei außerdem noch zur optimalen Füllung des knappen Laderaums. Davon profitieren auch Anschlußverkehre der Bahn, aber wie könnte sie damit den Hauptkonkurrenten LKW ausstechen?
Warum läßt du´s nicht einfach, weil das Thema schon mehrfach erörtert wurde.

Re: Nun ja es war nix andres zu erwarten

geschrieben von: TheDemon

Datum: 08.04.21 15:11

märchenerzähler schrieb:
kmueller schrieb:
Stückgut-Schnellverkehr schrieb:
Eine der größten Innovationen der Nachkriegsjahre, den Container bzw. Wechselbehälter, wurde ja der quasi Eisenbahn vom Kunden aufgezungen...
Haben denn Container einen nennenswerte Bedeutung abseits des interkontinentalen Schiffs- und Flugverkehrs? Auf LKW sieht man sie jedenfalls äußerst selten.

Die Schiffahrt nutzt sie zum schnelleren (genormten) Laden und Entladen; die Fliegerei außerdem noch zur optimalen Füllung des knappen Laderaums. Davon profitieren auch Anschlußverkehre der Bahn, aber wie könnte sie damit den Hauptkonkurrenten LKW ausstechen?
Warum läßt du´s nicht einfach, weil das Thema schon mehrfach erörtert wurde.
Lass ihn doch, er hat noch nicht "Lufthansa"gesagt ;-)

Stimmt auch wieder.;-) (o.w.T)

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 18:54

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Re: Nun ja,

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 08.04.21 19:33

Henra schrieb:
märchenerzähler schrieb:
war ja wieder anzunehmen das jeder abstreitet niegarnienicht für den Wettbewerb gewesen zu sein.
Aber egal.
Wurden wir (= das Volk) gefragt?
Schon interessant das jeder immer zu allem befragt werden muß und anschließend wird dann wieder lamentiert daß es in Deutschland nicht vorangeht.

Henra schrieb:
Davon ganz abgesehen, ist die Frage Intramodaler Wettbewerb ja/nein für den Marktanteil der Güterbahn vermutlich gar nicht so entscheidend. Es gibt Länder mit wenig/keinem intramodalen Wettbewerb, wo die Güterbahnen einen höheren Anteil als in D haben aber mindestens genausoviele ohne effektiven Wettbewerb wo der Anteil deutlich geringer ist.

Zitat:
Ansonsten solltest du dir auch immer die Rahmenbedingungen ansehen und nicht alles über einen Kamm scheren.
Tue ich auch nicht. Ich wollte nur die Gleichung: Kein Wettbewerb = mehr Marktanteil der Schiene im SGV widerlegen. (Ebenso gilt nicht einfach: Mehr Wettbewerb = höherer MA)
Das Entscheidende sind eben die äußeren Rahmenbedingungen und weniger die Organisation des Segmentes selber.
=> Anteil der Verkehrsarten im jeweiligen Markt, Anteil langlaufender/Transitverkehre, Industriestruktur, Distanzen, Kostenstruktur der Straßenkonkurrenz, etc.
Zum einen wo hat SNCF Geodis oder SNCF Logistiks wie die Budes heute heißt Probleme?
Ansonsten kannst du das Geschreibsel vergessen weil ich nie von Frankreich, oder auch einem anderen Land, schrieb. Du kannst hier allenfalls ganz Europa miteinbeziehen.
Es liegt eben doch an den Rahmenbedingungen ob der jeweilige Markt, hier die EU, für Bahnens besser geeignetet ist Marktanteile zu halten oder auch zu holen.

Re: Nun ja,

geschrieben von: Henra

Datum: 09.04.21 00:06

märchenerzähler schrieb:
Schon interessant das jeder immer zu allem befragt werden muß und anschließend wird dann wieder lamentiert daß es in Deutschland nicht vorangeht.
Bezog sich einfach darauf, dass Du 'uns' vorgeworfen hast den Wettbewerb zu bejubeln. Mir ist einfach nicht klar, woraus Du das abgeleitet hast?

Zitat
Zum einen wo hat SNCF Geodis oder SNCF Logistiks wie die Budes heute heißt Probleme?
Gefühlt von Ars** bis Zunge. Die sind wohl eines der tötesten nationalen SGV Unternehmen welches es in Europa gibt und haben ihren Marktanteil in kaum 10 Jahren halbiert. Im Gegensatz zu UK, ES, PT oder auch IT kamen die ja noch vor gar nicht so vielen Jahren von einem ganz akzeptablen Niveau (~20% MA), haben es aber zu Zeiten als den meisten Ländern gedämmert hat, dass man den SGV stärken müsste geschafft, so richtig auf steile Talfahrt zu gehen. Schlimmer als die kann man kaum untergehen. Aussicht auf Besserung? Trübe. Sehr trübe.

Zitat
Ansonsten kannst du das Geschreibsel vergessen weil ich nie von Frankreich, oder auch einem anderen Land, schrieb. Du kannst hier allenfalls ganz Europa miteinbeziehen.
Es liegt eben doch an den Rahmenbedingungen ob der jeweilige Markt, hier die EU, für Bahnens besser geeignetet ist Marktanteile zu halten oder auch zu holen.
Frankreich habe ich als Beispiel rausgepickt für die Tatsache, dass ein Verzicht auf Wettbewerb im SGV auch nicht zwangsläufig zu höheren Marktanteilen führt bzw. auch sogar zum Gegenteil.
Prinzipiell ist die EU durch ihre kleinteilige Wirtschaftsstruktur und damit hohen Anteil an kurzlaufenden Verkehren sicher nicht der ideale Acker für SGV aber andererseits auch nicht völlig ungeeignet. Man macht da durch nationale Kleinkariertheit dem SGV in eigentlich gerade für SGV interessanten Langlauf- Relationen das Leben halt auch extra schwer. Damit kann sie auch in dem Bereich der eigentlich Bahnaffin wäre oft nicht punkten.
Zudem kämpfen die Osteuropäer mit harten Bandagen um ihre Kostenvorteile (durch Hungerlöhne) im Straßen- GV, die wiederum die Preise ordentlich kaputt machen, Nicht nur für den SGV sondern insbesondere auch für die Straßengüterverkehrsunternehmen aus westeuropäischen Ländern, die sich nur mit allerlei Tricks über Wasser halten können.
in der Schweiz auch Transit durch die Alpen MINUS O,5 % !



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.21 07:12.

Re: Stimmt

geschrieben von: Christian_AT

Datum: 13.04.21 07:28

märchenerzähler schrieb:
Die Bahn triff keine Schuld aber der Niedergang der Montanindustrie wirkt sich eben direkt auf den Modalsplit aus weil jedes stillgelegte Bergwerk, jede stillgelegte Hütte bedeutet eben für die Bahn tausend an Tonnenkilometer weniger.
Das nur mal so weil du vom jahrzehntelangen Sturzflug schwadronierst den angeblich dann die supertollen Billig-EVU aufgefangen haben. Als die Billigbuden auf den Markt drängten war schon alles Geschichte und der Modalsplit hat sich schon jahre auf dem niederen Niveau gehalten.

Im Gegenzug wurde die Industrie auf andere Produkte umgestellt die eben kleinteiligere Sendungen mit vielen Ladestellen ergaben und auch nicht bahnaffin sind. Gerade im Rhein-Ruhr-Wupper-Gebiet ist dies sehr gut sichtbar weil dort ein enormer Kurzstreckenverkehr mit kleinen Sendungsgrößen abgewickelt wird. Das heißt eben auch diese Ladungen sind nicht für Bahnens geeignet. Nicht mal im KLV waren diese Transporte umsetzbar.

Das nur mal so von angeblich aufgezwungenen Innovationen. Das zeigt auch das nicht sonderlich fachkundig bist.
Zudem was heißt persönlich?
Du hast doch allen Bahnern mit deinem Geschreibsel jedweden Arbeitswillen abgestritten.
dazu kommt das Thema das der LKW weiterhin eine massive Lobby hat in Deutschland, man predigt zwar Wasser (Verkehrswende), säuft aber weiterhin den Wein (LKW)

der letzte Teil vom Artikel gibt eine Erklärung was ich meine:
[www.ots.at]
Lok35 schrieb:
in der Schweiz auch Transit durch die Alpen MINUS O,5 % !
Der Anteil des Schienengüterverkehrs durch die Alpen liegt in der Schweiz aber immer noch bei 71,9%:
- [www.verkehrsrundschau.de] .
Die Schweiz hat große Anstrengungen unternommen, um den Bahnverkehr attraktiver zu gestalten (u.a. die Tunnelprojekte) und fordert vom LKW-Verkehr hohe Abgaben. Es wird auch von einem Ausweichen des LKW-Verkehrs auf andere Länder berichtet. Noch einige Links dazu:
- [www.cipra.org]
- [www.nzz.ch]
- [www.aargauerzeitung.ch] .
In Deutschland versenkt man unsere Steuergelder lieber, damit man die freiwerdenden Bahngelände teuer verkaufen kann. Der LKW-Verkehr benutzt in Deutschland die Autobahnen mit einem geringen Entgelt und fordert vom Steuerzahler den immer weiteren Ausbau der Straßen. Die Schieneninfrastruktur wird in Deutschland seit Jahrzehnten in der Fläche abgebaut (von Modernisierungen mal abgesehen).

Gruß aus Magdeburg

Klaus




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.21 12:34.
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