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Änderung im DB Navigator

geschrieben von: Ladehilfe

Datum: 04.04.21 09:33

Die Bahn AG hat ein neues Angebot. Man kann sein Onlineticket auch 10 Minuten nach Abfahrt kaufen.
[www.derwesten.de]

Liebe Leute,

Bleibt gesund und wenn es geht daheim!

Re: Änderung im DB Navigator

geschrieben von: bgoebbels

Datum: 04.04.21 10:00

Ladehilfe schrieb:
Die Bahn AG hat ein neues Angebot. Man kann sein Onlineticket auch 10 Minuten nach Abfahrt kaufen.
[www.derwesten.de]
Wenn das kein Aprilscherz ist, 10 Minuten nach Abfahrt laut Fahrplan oder tatsächlicher Abfahrt?

Re: Änderung im DB Navigator

geschrieben von: Dschordsch

Datum: 04.04.21 10:37

Wieso sollte das ein Aprilscherz sein?
Bis dato kommt ein paar Minuten vor der Abfahrt ne Sperre, so dass die Verbindung nicht buchbar ist.
Damit auch keine Plätze mehr zu reservieren etc.

Da zehn Minuten Karenz einzuräumen ist durchaus sinnig.

Viele Grüße
Dschordsch.

Re:Wie rechtssicher ist das für Kunden/Unternehmen?

geschrieben von: Pio

Datum: 04.04.21 11:02

Wird in der Praxis anders aussehen.
Karenzzeit wollte genutzt werden, aber kein Empfang ect.pp.................
Das alles wird nicht gemacht um den Kunden entgegen zu kommen, sondern um die Anzahl der verkauften Tickets im Zug zu minimieren, was die Kontrollen beschleunigt oder sogar überflüssig macht, was wiederum zur Verminderung des Arbeitskräftebedarfs beim Zugpersonal, auf das unbedingt für die Zugfahrt notwendige Mindestmaß führen wird. Was das für den Service am Kunden bedeutet darf sich jeder an seinen 10 Fingern selbst abzählen. Was für die dadurch entstehenden Rechtsstreitigkeiten, für ein Aufwand zu treiben ist (extern/intern), möchte ich nicht wissen. Ich finde es schon erstaunlich, das sich immer mehr Menschen mit der Digitalisierung, Selbstverwaltung und andere Ideen beschäftigen, als an den Grundlagen/ Grundvorraussetzungen für eine sicheren, pünktliche und zuverlässigen Eisenbahnbetrieb zu arbeiten. Und wenn dan einer dieser wenigen noch vorhandenen Mitarbeiter, aus welchem Grund auch immer ausfällt, dann ist nichts mehr mit zu gewährender Mindestbesetzung. Dann fällt halt der ganze Zug aus, wird über Tunnellose Abschnitte umgeleitet, verspätet sich, und das ganze auf Effektivität getrimmte Kartenhaus bricht zusammen. Aber da kann man ja noch ein paar Arbeits-/Führungskreise und Untersuchungsgruppen installieren, um die Schwachpunkte im System zu erkennen. Wenn möglich ohne Erfahrung im Eisenbahnbetriebsdiens, sonst währen sie ja schon mit Gründung der Institutionen fertig mit der Arbeit. Schöne und frohe Ostern, vor allen denen die das auch genießen können. Ca. 20% der Bahnmitarbeiter müssen nämlich dafür sorgen, das auch über Ostern die Räder Rollen für ........ .
Rechtssicher ist nur, das mit Antritt der Fahrt (besteigen des Zuges) ein gültiger Beförderungsvertrag abgeschlossen sein muß.
Alle anderen Varianten, führen zu Auslegungsproblemen für Kunden und Betreiber des Verkehrsunternehmen.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.21 11:05.

War doch angekündigt...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 04.04.21 11:24

Hallole!

bgoebbels schrieb:
> Wenn das kein Aprilscherz ist...

Es ging doch vor ein paar Wochen durch die Presse, dass der personenbediente Verkauf in den Fernverkehrszügen eingestellt wird und im Gegenzug die Kaufmöglichkeit online ausgeweitet wird, also auch noch nach der Abfahrt. Und genau das wurde jetzt umgesetzt.

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: Re:Wie rechtssicher ist das für Kunden/Unternehmen?

geschrieben von: Ironixx

Datum: 04.04.21 11:45

Hallo Pio

das hast du recht gut beschrieben. Aber sicher weißt du ja (wie ich), dass die Eisenbahn kein Sozialunternehmen ist um Arbeitsplätze zu schaffen sondern um Zugverkehr anzubieten.
Die frei werdenden Mitarbeiter können sich auf diese Art nun viel besser um die Reisenden kümmer..... Blaa blaa blubb.
Das ist die selbe Geschichte wie beim Thema "Ansager" (alles elektronisch und zentral, spart Mitarbeiter, ist besser und modern), beim Thema ESTW (alles elektronisch und zentral, spart Mitarbeiter, ist besser und moderner). Und nun bricht der nächste Service weg.
Manch einer, der sich (seine eogistischen Anschauung mit Allgemeinwunsch verwechselnd) bestärkt fühlt, dass der Service auf diese Art verbessert wird, weil ihm das Kaufen von Fahrscheinen am Handy am besten gefällt sollte wissen, dass man mehr Service am Kunden nur dann erreicht wenn man nicht jede Errungenschaft abschafft, nur weil sie bisschen was kostet.

MfG
Iro
Fing nicht alles mit SB-Tankstellen an ?! Ganz ohne Tankwart , der Kunde arbeitet selber ... Und das war schon alles lange vor unserer Geburt !
Qualitätsmedien hatten wie bekannt schon vor fast 2 Monaten per dpa-Meldung davon berichtet, u.a. hier: [www.faz.net]

Liste aktuell offener SPNV-Verfahren (Update ca. 1-2x/Monat)
Liste WLAN in SPNV-Netzen (z.Zt. ohne Updates)

Modern ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 04.04.21 12:17

Huhu.


Ironixx schrieb:
Manch einer, der sich (seine eogistischen Anschauung mit Allgemeinwunsch verwechselnd) bestärkt fühlt, dass der Service auf diese Art verbessert wird, weil ihm das Kaufen von Fahrscheinen am Handy am besten gefällt (...)
Und wenn die egoistische Anschauung mit dem Allgemeinwunsch übereinstimmt????

Oder woher rührt die Gewissheit, dass die gestrigen Ansichten und das Traditionsbewußtsein eines ewiggestrigen Eisenbahnfuzzys mehrheitsfähig sind?


Schöne Grüße von jörg

der noch keinen Fahrgast mit Handy-Ticket je hat jammern hören, dass er doch eigentlich das Ticket viel lieber auf anderen Wegen gekauft hätte. Und es werden immer mehr mit den Handy-Tickets. Zunehmend auch bei reinen NV-/Verbundtickets.
Pio schrieb:
Das alles wird nicht gemacht um den Kunden entgegen zu kommen, sondern um die Anzahl der verkauften Tickets im Zug zu minimieren, was die Kontrollen beschleunigt oder sogar überflüssig macht, was wiederum zur Verminderung des Arbeitskräftebedarfs beim Zugpersonal, auf das unbedingt für die Zugfahrt notwendige Mindestmaß führen wird. Was das für den Service am Kunden bedeutet darf sich jeder an seinen 10 Fingern selbst abzählen.
Letztes Jahr September, ich hatte eine Verbindung Leinefelde - Bonn gebucht, da ich mit Rad unterwegs war, sah das ganze wie folgt aus:
RE Leinefelde - Göttingen
ICE Göttingen - Mannheim
IC Mannheim - Bonn

Der ICE in Göttingen hatte etwas Verspätung, vor Fulda kam noch ne "Signalstörung" dazu, mein Anschluss konnte nicht klappen.
Kurz geschaut, als Alternative folgendes gefunden:
Frankfurt aus dem ICE
S-Bahn Frankfurt - Mainz
IC Mainz - Bonn (war der ursprünglich reservierte Zug)
also komplett Fahrrad-kompatibel.

Ich trotzdem zum Zugpersonal, Situation geschildert, Bitte um Vormeldung.
Aussage Zub: Ich kann das vormelden, wir bekommen aber erst ca xy Minuten vor Ankunft Rückmeldung, ob der Zug wartet.
Gut meinte ich, dann steige ich in Frankfurt aus und fahre quer.
Meinte der Zub: Klingt nach sicherer Alternative.

Frage: Wofür habe ich den Zub benötigt?

Re: Modern ...

geschrieben von: Pio

Datum: 04.04.21 13:28

Habe aber bei der Kontrolle im Zug schon viele jammern gehört, das sie gerade keinen Empfang haben, gerade irgend etwas anderes nicht geht, und sie daher keine Fahrkarte zum vorzeigen haben. Wie ist genau hier die Rechtslage? Bei eindeitiger Definition des Beförderungsvertragsabschlusses, könnte eine eindeutige Antwort gegeben werden. Aber bei bis zu 10 min und welchem Problem zu/in dieser Zeit, hat wer was zu verantworten, da wird es schwierig.
Und wer glaubt, das die Mitarbeiter im direkten Eisenbahnbetrieb welche wegrationalisiert wurden/werden, nicht an andere Stelle wie Phönix aus der Asche, mit anderen Einkommen aus dem Boden wachsen, der hat die letzten 30 Jahre tief und fest geschlafen.
Erinnert sei an die Verkündigung zum Kompetenzcenter KI im Gasometer Schöneberg (2.000). Und für KI Kompetenzcentermitarbeiter zahlt man ja am Markt vollkommene Durchschnittsgehälter (eher nur mit AT+++). Und schaut mal auf das Gelände des ehemaligen Glaswerkes Stralau, dort auf dem Dach ist schon was etabliert. Ich schätze mal so +3.500-5.000. Und über den Nordbahnhof in Berlin und das dort entstandene brauch ich nicht erst reden. Und das ist nur Berlin. Und unten herum, wird fleißig weiter optimiert. Und es wird die Altersstruktur nur halbherzig angegangen. Die Bahn kommt (wann/wo)! Auf starker Schiene (abgebaut, vernachlässigt, optimaloptimiert, ausgelagert, verkauft, bebaut)?
Und dieser Service steht ja auch nur dem Kunden zur Verfügung, welcher die materiell, technische, rechtliche Grundlage hat.
Kein Verkauf von Mensch zu Mensch, höchstens noch Automaten, mit für jeden klarer Bedienstruktur. Keine Fka selbst auf großen Bahnhöfen. Öffnungszeiten immer weiter reduziert, bis alles weg ist. Damit gestufte Zwangseinführung, des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, incl. der digitalen Verarbeitung (Verbraucherdiagnose).

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.21 13:44.
Dschordsch schrieb:
Pio schrieb:
Das alles wird nicht gemacht um den Kunden entgegen zu kommen, sondern um die Anzahl der verkauften Tickets im Zug zu minimieren, was die Kontrollen beschleunigt oder sogar überflüssig macht, was wiederum zur Verminderung des Arbeitskräftebedarfs beim Zugpersonal, auf das unbedingt für die Zugfahrt notwendige Mindestmaß führen wird. Was das für den Service am Kunden bedeutet darf sich jeder an seinen 10 Fingern selbst abzählen.
Frage: Wofür habe ich den Zub benötigt?
Das ist einfach eine Serviceausweitung, die dem Großteil aller Kunden ein deutliches Komfortplus bietet.
Es ist deutlich bequemer, wenn man zum Zug eilt, man sich erst mal hinsetzen kann und dann in Ruhe das richtige Ticket kaufen kann.
Ich sehe hier auch kein Anzeichen dafür, dass die Ticketkontrollen eingestellt werden, es also nicht zu mehr Schwarzfahrern führen muss.

Es muss aber auch im Jahr 2021 irgendwann klar sein, dass wen jedem Bahnfahrer quasi jede Info und jedes Ticket online zur Verfügung steht, einige Services nicht mehr menschlich überbracht werden müssen.
Das kann man mögen, oder es hassen. Ich habe während einer Fahrt lieber die App offen und kann mich selber informieren, als dass ich von den Infos einer Person abhängig bin.

Und wenn man selber so firm in der "Bahnwelt" ist, sofort weiß, wie man sich in der App alternative Routen raussuchen kann und dazu noch alle Tariffragen weiß, dass man dann kein Zub mehr braucht ist nicht verwunderlich.
Bald kann man auch bei der BEG seinen Anschlusswunsch per App erledigen, nichts anderes erwarte ich bei der DB auch, dann brauchts den Zub eben nicht mehr für die "Experten", sondern einfach nur für Gelegenheitsfahrer.

Und jetzt können noch so viele schreiben, das funktioniert in der Praxis aber alles nie, dem sei einfach auf den nächsten Takt verwiesen, denn den Anschluss erreicht man mit einer App nicht seltener als mit Zub, KiN und Co.

Frohe Ostern.

Re: Re:Wie rechtssicher ist das für Kunden/Unternehmen?

geschrieben von: elixir

Datum: 04.04.21 13:58

Hi,

also so gesehen, begann das bei mir schon weit früher als die SB-Tankstellen, nämlich damit, dass man das Scherengitter an der Donnerbüchse vom fast ebenerdigen "Bahnsteig" gerade noch so hochwuchten konnte, um über 4 Stufen auf die Plattform zu klettern.

Das wurde aber in den letzten 60 Jahren immer service-freundlicher - dank der Druckknöpfe - die ich aber zum Öffnen immer noch selbst bedienen muß!

Vielleicht reicht auch bald ein einfach gesprochenes "auf", damit mir Cortana oder wie die auch immer heisen mögen, die Tür öffnet.

Übrigens begann es wohl schon mit den Selbstbedienungsläden in den 50er Jahren, dass wir immer mehr freiwillig mithelfen, Kosten zu sparen.

Gruß elixir
elixir schrieb:
- dank der Druckknöpfe - die ich aber zum Öffnen immer noch selbst bedienen muß!

Vielleicht reicht auch bald ein einfach gesprochenes "auf", damit mir Cortana oder wie die auch immer heisen mögen, die Tür öffnet.

Bei der BOGESTRA in Bochum öffnen Türen außen auf Annäherung und schon lange, seit den jetzt abgegebenen Nfl u.a.

Bald geht sowas vielleicht auch mit der künstlichen Intelligenz der autom. Türen. Erkennung über die Pupille oder so. Oder noch besser - Hirnmessung über 5 Meter.

Wäre man damals schon fortschrittlich gewesen, hätte man elektrische Scherengittermotore anbringen können.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.21 14:40.
M. Müller schrieb:
Bald geht sowas vielleicht auch mit der künstlichen Intelligenz der autom. Türen. Erkennung über die Pupille oder so. Oder noch besser - Hirnmessung über 5 Meter.
Na hoffentlich nicht, sonst bleibt halb DSO ja draußen vor der Tür ;)

Re: Änderung im DB Navigator

geschrieben von: Baubetriebliche Zugregelung

Datum: 04.04.21 15:02

bgoebbels schrieb:
Ladehilfe schrieb:
Die Bahn AG hat ein neues Angebot. Man kann sein Onlineticket auch 10 Minuten nach Abfahrt kaufen.
[www.derwesten.de]
Wenn das kein Aprilscherz ist, 10 Minuten nach Abfahrt laut Fahrplan oder tatsächlicher Abfahrt?
Wieso sollte das ein Aprilscherz sein, das macht man nur für die nicht mehr selbstständig denkenden Fahrgäste. Denn eigentlich ist das beim Normalpreis schon immer möglich gewesen. Man kann das auch heute schon machen, indem man einfach einen Zug der gleichen Kategorie 1 oder 2 Stunden später bucht. Schließlich gibt es keine Zugbindung beim Normalpreis und es kann ohne Komplikationen ein Zug früher als gebucht genutzt werden. Jetzt kann man das halt offiziell für den richtigen Zug buchen. Welch eine Neuerung ;-)

Und hier bei DSO gibt es die üblichen künstlich herbeigeführten Aufreger....

Gruß Baubetriebliche Zugregelung




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.21 15:03.

Probleme, die es gar nicht gibt ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 04.04.21 15:16

Hallo.


Pio schrieb:
Habe aber bei der Kontrolle im Zug schon viele jammern gehört, das sie gerade keinen Empfang haben, gerade irgend etwas anderes nicht geht, und sie daher keine Fahrkarte zum vorzeigen haben.
Viele? Einmal(!) war bei jemandem fast der Akku leer. Da habe ich mit Powerpack ausgeholfen, fertig. Ansonsten klappte es IMMER.

Und um das gebuchte Ticket vorzuzeigen, braucht es keine Online-Verbindung.


Wer mal jammerte: Kunde im Verbund. Klar habe er ein Ticket. Zückt das Handy, tippt drauf rum und jammert, dass das gerade haken täte. Bis er dann fröhlich das Ticket zeigte. Und ich ihm fröhlich die Funktion des Timers erklärte, die mir anzeigt, dass er das Ticket nach meiner Ansprache im Zug erworben hatte und jetzt ein 60er fällig wäre, wenn ich das dürfte. Und den zweiten 60er dann für's Fahrrad ...

Ansonsten wie geschrieben: im Zug gibt das überhaupt keine Probleme.


Schöne Grüße von jörg

Re: Änderung im DB Navigator

geschrieben von: bgoebbels

Datum: 04.04.21 15:16

Baubetriebliche Zugregelung schrieb:
bgoebbels schrieb:
Ladehilfe schrieb:
Die Bahn AG hat ein neues Angebot. Man kann sein Onlineticket auch 10 Minuten nach Abfahrt kaufen.
[www.derwesten.de]
Wenn das kein Aprilscherz ist, 10 Minuten nach Abfahrt laut Fahrplan oder tatsächlicher Abfahrt?
Wieso sollte das ein Aprilscherz sein, das macht man nur für die nicht mehr selbstständig denkenden Fahrgäste. Denn eigentlich ist das beim Normalpreis schon immer möglich gewesen. Man kann das auch heute schon machen, indem man einfach einen Zug der gleichen Kategorie 1 oder 2 Stunden später bucht. Schließlich gibt es keine Zugbindung beim Normalpreis und es kann ohne Komplikationen ein Zug früher als gebucht genutzt werden. Jetzt kann man das halt offiziell für den richtigen Zug buchen. Welch eine Neuerung ;-)

Und hier bei DSO gibt es die üblichen künstlich herbeigeführten Aufreger....
Wenn Du aber an einen 100%igen Zugbegleiter gerätst überprüpft er auch die Buchungszeit. Dann hast Du bisher die A-Karte laut BB.

Das hat man übrigens, genau wie den Bordpreis, so ganz besonderen Schlaubergen zu verdanken, die erst dann ein Ticket gebucht haben wenn sich ein Zugbegleiter näherte. Auch immer wieder in Trams mit Fahrkartenverkauf an Bord zu beobachten. Ich habe es eine Zeit lang, in meiner Jugend, immer mit möglichst kleinen Münzen versucht. Die Automaten nahmen max. 30 Münzen an!

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber!!!!!!

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 04.04.21 15:19

Huhu.


Baubetriebliche Zugregelung schrieb:
Wieso sollte das ein Aprilscherz sein, das macht man nur für die nicht mehr selbstständig denkenden Fahrgäste. Denn eigentlich ist das beim Normalpreis schon immer möglich gewesen. Man kann das auch heute schon machen, indem man einfach einen Zug der gleichen Kategorie 1 oder 2 Stunden später bucht.
... aber nur, falls am selben Tag noch ein späterer Zug fährt ... ;-)

Und schon sind wieder Millionen Fahrgäste betroffen .... ;-)

Schöne Grüße von jörg

Re: Probleme, die es gar nicht gibt ...

geschrieben von: bgoebbels

Datum: 04.04.21 15:34

bahnratefuchs schrieb:
Hallo.


Pio schrieb:
Habe aber bei der Kontrolle im Zug schon viele jammern gehört, das sie gerade keinen Empfang haben, gerade irgend etwas anderes nicht geht, und sie daher keine Fahrkarte zum vorzeigen haben.
Viele? Einmal(!) war bei jemandem fast der Akku leer. Da habe ich mit Powerpack ausgeholfen, fertig. Ansonsten klappte es IMMER.

Und um das gebuchte Ticket vorzuzeigen, braucht es keine Online-Verbindung.


Wer mal jammerte: Kunde im Verbund. Klar habe er ein Ticket. Zückt das Handy, tippt drauf rum und jammert, dass das gerade haken täte. Bis er dann fröhlich das Ticket zeigte. Und ich ihm fröhlich die Funktion des Timers erklärte, die mir anzeigt, dass er das Ticket nach meiner Ansprache im Zug erworben hatte und jetzt ein 60er fällig wäre, wenn ich das dürfte. Und den zweiten 60er dann für's Fahrrad ...

Ansonsten wie geschrieben: im Zug gibt das überhaupt keine Probleme.


Schöne Grüße von jörg
Doch, Probleme hatte ich schon oft bei Verbundtickets, z.B. im AVV (Aachen). Für fast alles andere habe ich ja meine BC100.
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