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Das möcht' ich sehen!

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 06.04.21 17:39

Sag Bescheid, wenn du loslegst, denn ich will das filmen, wie du mit 'nem Presslufthammer Stahl zerlegst!

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Hallo zusammen

Das ist eine böse Sache. Für mich erhebt sich nun
die Frage wie ich die letzte TÜV-Untersuchung
werten kann. Ist mir klar da waren auch nur
Menschen vor Ort und haben vermutlich durch
Augenschein die Nietverbindungen auf Anrisse und
etwaige Rostaustritte geprüft.
Reicht das zu einer Bewertung wirklich aus?

Nun bekomme ich ehrlich gesagt Bauchweh wenn ich
an so manche "alte Stahlbauwerke" denke....

Weiterhin einen schönen Abend vom Willi

Willi Ess - Der Lemgoer

Sehe ich völlig ent(s)pannt ..

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 07.04.21 08:21

Moin.

Dann rufen wir einfach Bob, den Baumeister mit Buddel, Heppo und Co ...

Grüsse, Krischan.

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"




Willi Ess schrieb:
Das ist eine böse Sache. Für mich erhebt sich nun die Frage wie ich die letzte TÜV-Untersuchung werten kann.
Ich weiß ja nicht, wie weit sich die Gutachter aus dem Fenster gelehnt haben.
Aber bei einem so besch...eidenen Bauwerkszustand, dass man jährliche Untersuchungen für notwendig erachtet, wird kaum ein Gutachter schriftlich geben, dass die noch 12 Monate hält. Da wird (bzw. sollte) man nur noch ein schlagartiges Bauwerksversagen mit Fremdschäden in den nächsten 12 Monaten ausschließen, z. B. durch Auflagen, dass
- beim Öffnen und Schließen der Drehbrücke ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten ist
- bei Anzeichen eines langsam auftretenden Versagens (Zwängungen beim Bewegen, wahrnehmbare Verformungen an angebrachten Markierungen) umgehend zu sperren ist

Bauwerksversagen ohne Fremdschäden (insbesondere langsames, sich ankündigendes Bauwerksversagen) würde ich persönlich nicht mehr schriftlich ausschließen - das wird ja teilweise auch vom aktuellen technischen Regelwerk nicht gemacht.
Moin Bauigel

Wenn ich die hier zu sehenden Fotos mit der doch
starken Absenkung des kurzen (?) Brückenstück sehe, so
frage ich mich warum dieses Brückenteil so weit runter"fallen"
kann. Das würde ja bedeuten, das jedes Fahrzeug (auch
schwere LKW) dieses schwebende Brückenteil unnötig beim auf-
fahren überbelastet (Hebelarm...). Das mag vielleicht 1930
mit den Fahrzeuggewichten möglich gewesen sein. Aber heute??
Ja ich weis - da sind ganze Güterzüge drübergefahren....

Ich kenne die Gegebenheiten und die Konstruktion dieser Brücke
nicht und bin weder Inschenör noch sonstiger Spezialist.

Da möchte ich nun nicht weiter rumspekulieren - nur man macht
sich ja halt doch so seine Gedanken.

Nun hoffe ich, dass bald für Ersatz gesorgt wird. Und ein Gleis
für später gleich mit einzuplanen dürfte ja auch kein Problem sein.

Viele Grüsse vom Willi

Willi Ess - Der Lemgoer
Willi Ess schrieb:
Wenn ich die hier zu sehenden Fotos mit der doch
starken Absenkung des kurzen (?) Brückenstück sehe, so
frage ich mich warum dieses Brückenteil so weit runter"fallen"
kann.
In meinem Beitrag vom 5.4. 16:25 habe ich ja schon eine Theorie dazu geäußert.
Hatte zwischenzeitig mal meine Platte mit alten Videos angestöpselt und auf die Schnelle zumindest ein Teilvideo eines Schließmanövers gefunden und kann insofern wenigstens bestätigen, dass die Absackung in die vorgesehene Kipprichtung erfolgte.
Vorm Drehen kippt(e) die Brücke zunächst ein wenig aus den Verankerungen heraus, das kurze Stück am Ostende runter, das lange Stück am Westende entsprechend rauf, damit die Brücke sich danach frei drehen kann ohne anzuecken.
Wie sich die Brücke im Endzustand in dieser Lage gehalten hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Zumindest am kurzen Arm erfolgte offensichtlich keine Verriegelung o.ä. direkt am Fahrbahnübergang, wenn das bei Oberträgerriss so absacken kann. Ob sie nur durch Aufliegen des längeren und so schwereren Arms auf der anderen Seite des Wassers gehalten hat???

Willi Ess schrieb:
Das würde ja bedeuten, das jedes Fahrzeug (auch
schwere LKW) dieses schwebende Brückenteil unnötig beim auf-
fahren überbelastet (Hebelarm...). Das mag vielleicht 1930
mit den Fahrzeuggewichten möglich gewesen sein. Aber heute??
Ja ich weis - da sind ganze Güterzüge drübergefahren....
ÜBERlastet im Originalzustand sicher nicht, das kann sich aber im Laufe der Zeit geändert haben, wenn sich durch Rost und Versprödung etc. die Belastungsgrenzen geändert haben.
Im von mir im genannten Beitrag verlinkten B&B-Video hieß es ja, dass sie während des Kaiserschleusenneubaus ungewöhnlich oft geöffnet wurde plus mehr Autoverkehr = mehr Lastfälle. Dafür in den letzten Jahren weniger Belastung durch Züge *seufz*

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg
Mit Fertigstellung im Jahr 1907 kann man nicht wirklich von Wegwerfgesellschaft sprechen. Wenn ich so manches Betonbauwerk sehe und wie fertig die nach nicht mal 40 Jahren sind...

Liebe Leute,

Bleibt gesund und wenn es geht daheim!
Danke für die Korrektur. Die größte Drehbrücke Deutschlands ist zwar 48m länger als die in Bremerhaven, hat aber nur Gummireifen gesehen. Für alle Fans von Drehbrücken gibt es Hoffnung. Die Bahn plant als Ersatz für die Brücke bei Weener eine Drehbrücke mit 142m Länge. Das wäre dann auch die größte Eisenbahndrehbrücke Europas.

Liebe Leute,

Bleibt gesund und wenn es geht daheim!
Ladehilfe schrieb:
Die Bahn plant als Ersatz für die Brücke bei Weener eine Drehbrücke mit 142m Länge. Das wäre dann auch die größte Eisenbahndrehbrücke Europas.
Mist, dann müssen wir unbedingt die Schiffsdurchfahrt verbreitern, damit wir eine 150 m lang Brücke brauchen! ;-)

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg
Im heutigen Sonntagsjournal (kostenlos) ein Update zur Demontage

1. Der Riss des Oberträgers erfolgte wohl bei einem planmäßigem Öffnungsmanöver, das könnte erklären, warum die Brücke landseitig auf einigen Bildern so "abgesackt" aussieht: Des g'hörte so ... Ist erster Schritt beim Öffnen. Nur ist sie wohl dann auf der anderen Seite ungeplant zurückgesackt ...

2. 28 Waggons sitzen in der Falle ... Man sucht Wege

3. Ausstattung der neuen Brücke mit Gleisen umstritten. FDP und CDU eher dagegen, SPD warnt vor schnellem Aufgeben der Schienen.
Zitat:
„Wir machen Hafenplanung nicht mit Blick auf den aktuellen Status, sondern mit Blick auf die zukünftige Entwicklung“, sagt Bruns. Die Frage laute, ob in den kommenden 50 bis 100 Jahren eine Schienenanbindung des Geländes Sinn ergebe.
Dazu hatte ich hier ja schon eine 50-100-Jahres-Meinung geäußert:
- Entweder die Kreuzfahrtbranche überlebt Corona und Klimawandel und wird wegen letzterer grüner, dann will sie eines Tages Züge bis vor die Tür des Terminals
- Oder sie überlebt das alles nicht und es wird eine "normale" Stromkaje bzw. Gewerbegebiet und braucht als solche(s), wie schon ihr eines Ende und die Rückseite, eine Option per Zug erreichbar zu sein, gerade aus Zukunftsgründen, Klimawandel und so ...

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.21 17:39.
Acela schrieb:
Traumflug schrieb:
Irreparabel ist das aus technischen Gründen auch nicht. Nieten aufbohren, neuen Gurt einsetzen, Nieten wieder hinein. Doch wenn das niemand will, macht das natürlich auch niemand.
Die Mehrzahl des Niet sind die Niete...

Und selbst ein technischer Laie sollte erkennen, dass Deine Lösung keine ist. Die Bruchstelle klafft deutlich auseinander, also ist entweder was verzogen oder die ganze Konstruktion war unter Spannung gebaut. Für eine Reperatur wie von Dir vorgschlagen müsste man also irgendwo genügend Kraft einleiten, dass sich die Bruchstellen erstmal wieder annähern, bevor man irgendwas neu verbindet...
Da erkennt der Laie was, eben weil es ein Laie ist. Eines der Bilder zeigt die Fahrbahn am entfernten Ende der Brücke, die etwa 20 cm abgesunken ist. Das ist quasi nichts. Hydraulikzylinder drunter, anheben, fertig. Ziemlich sicher schliesst sich dabei auch der Spalt im gerissenen Gurt.

Bestimmt orakelt gleich noch jemand was von "sprödem Stahl", ohne je eine Probe entnommen zu haben. Wäre dieser Stahl so spröde, wäre die Brücke gleich nach dem Riss ins Wasser gefallen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Traumflug schrieb:
Da erkennt der Laie was, eben weil es ein Laie ist. Eines der Bilder zeigt die Fahrbahn am entfernten Ende der Brücke, die etwa 20 cm abgesunken ist. Das ist quasi nichts. Hydraulikzylinder drunter, anheben, fertig. Ziemlich sicher schliesst sich dabei auch der Spalt im gerissenen Gurt.

Bestimmt orakelt gleich noch jemand was von "sprödem Stahl", ohne je eine Probe entnommen zu haben. Wäre dieser Stahl so spröde, wäre die Brücke gleich nach dem Riss ins Wasser gefallen.

Deine Argumentationskette ist nicht logisch. Du bist selbst ein absoluter Laie, was die Begutachtung von Brückenschäden anbetrifft, wirfst aber anderen ihr Laientum vor.
Warum bricht (nur Laien schreiben "reißt"!) der Obergurt?
Da gibt es sooo viele Möglichkeiten nicht. Entweder er wurde falsch berechnet, was die Brücke per se ersetzenswürdig macht. Das glaube ich hier aber nicht.
Oder die Brücke wurde heftig überlastet und brach dabei. So war's hier aber auch nicht.
Oder an der Brücke hat sich im Laufe der Zeit etwas derart verändert, daß sie jetzt selbst den Belastungen nicht mehr standhielt, denen sie allein schon durch ihre eigene Bewegung unterzogen wurde.
Was für Veränderungen könnten das nun sein?
Mir fallen da nur zwei ein: Korrosion und innere Materialveränderungen, sprich Gefügeveränderungen im Stahl. Oder eine Kombination aus beidem.
Davon wäre dann bei logischer Überlegung nicht nur allein die Stelle betroffen, die nun versagt hat, sondern zumindestens andere konstruktiv ähnliche Brückenelemente auch!
Wenn sich so etwas bereits ein interessierter und mit einfachen Grundkenntnissen der Technischen Mechanik, der Metallurgie und der Metallographie ausgestatteter Laie, wie ich, an fünf Fingern abzählen kann - um wieviel mehr können es dann die wirklichen Fachleute, die diese Brücke seit Jahren nicht ohne Grund in ganz besonderer Beobachtung und Überwachung hatten?

Und jetzt kommst Du mit Deinen Hydraulikzylindern, hebst hier ein bißchen, hebst da ein bißchen, woraufhin sich auf gar wundersame Weise die Bruchstelle wieder verschließt und einfach mit ein paar neuen Blechen wieder vernietet werden kann.

Sorry, aber das ist einfach nur... - kannst'e stecken lassen!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.21 08:30.
Traumflug schrieb:
Acela schrieb:
Traumflug schrieb:
Irreparabel ist das aus technischen Gründen auch nicht. Nieten aufbohren, neuen Gurt einsetzen, Nieten wieder hinein. Doch wenn das niemand will, macht das natürlich auch niemand.
Die Mehrzahl des Niet sind die Niete...

Und selbst ein technischer Laie sollte erkennen, dass Deine Lösung keine ist. Die Bruchstelle klafft deutlich auseinander, also ist entweder was verzogen oder die ganze Konstruktion war unter Spannung gebaut. Für eine Reperatur wie von Dir vorgschlagen müsste man also irgendwo genügend Kraft einleiten, dass sich die Bruchstellen erstmal wieder annähern, bevor man irgendwas neu verbindet...
Da erkennt der Laie was, eben weil es ein Laie ist. Eines der Bilder zeigt die Fahrbahn am entfernten Ende der Brücke, die etwa 20 cm abgesunken ist. Das ist quasi nichts. Hydraulikzylinder drunter, anheben, fertig. Ziemlich sicher schliesst sich dabei auch der Spalt im gerissenen Gurt.

Bestimmt orakelt gleich noch jemand was von "sprödem Stahl", ohne je eine Probe entnommen zu haben. Wäre dieser Stahl so spröde, wäre die Brücke gleich nach dem Riss ins Wasser gefallen.
Was für ein unglaublicher Blödsinn: Da gibt es Menschen, die haben die entsprechenden Studiengänge absolviert, kennen die Pläne der brücke und waren vor Ort. Diese Menschen sagen: Die Brücke ist nicht zu retten

Und dann gitb es Traumflug: Besitzt keinerlei Kompetenz, faselt etwas von Hydraulikzylindern und behauptet das Gegenteil von obigen Personen.

Oder fragen wir es mal so: Wer möchte über eine Brücke gehen, die Traumflug gebastelt hat?

Bewertung zur Aussage:

geschrieben von: nordicocean

Datum: 12.04.21 12:28

Traumflug schrieb:
Acela schrieb:
Traumflug schrieb:
Irreparabel ist das aus technischen Gründen auch nicht. Nieten aufbohren, neuen Gurt einsetzen, Nieten wieder hinein. Doch wenn das niemand will, macht das natürlich auch niemand.
Die Mehrzahl des Niet sind die Niete...

Und selbst ein technischer Laie sollte erkennen, dass Deine Lösung keine ist. Die Bruchstelle klafft deutlich auseinander, also ist entweder was verzogen oder die ganze Konstruktion war unter Spannung gebaut. Für eine Reperatur wie von Dir vorgschlagen müsste man also irgendwo genügend Kraft einleiten, dass sich die Bruchstellen erstmal wieder annähern, bevor man irgendwas neu verbindet...
Da erkennt der Laie was, eben weil es ein Laie ist. Eines der Bilder zeigt die Fahrbahn am entfernten Ende der Brücke, die etwa 20 cm abgesunken ist. Das ist quasi nichts. Hydraulikzylinder drunter, anheben, fertig. Ziemlich sicher schliesst sich dabei auch der Spalt im gerissenen Gurt.

Bestimmt orakelt gleich noch jemand was von "sprödem Stahl", ohne je eine Probe entnommen zu haben. Wäre dieser Stahl so spröde, wäre die Brücke gleich nach dem Riss ins Wasser gefallen.

Dein Nick "Traumflug" klingt ein bisschen wie Traumtränzer in diesem Fall.

Wenn Du diese abstruse Theorie hast, scheinst Du ja DER FACHMANN zu sein. Nimm doch Kontakt zum Senator für Verkehr, Wirtschaft und Häfen in Bremen auf, die werden ob deiner Expertise sicherlich erfreut sein und die von Dir preiswert "gerettete" Brücke zukünftig "Traumflug-Brücke" benennen!

Gruss
nordic


Ich nicht! ;-) (o.w.T)

geschrieben von: nordicocean

Datum: 12.04.21 12:29

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Traumtänzer par excellence...

geschrieben von: bauigel

Datum: 12.04.21 13:38

Traumflug schrieb:
Bestimmt orakelt gleich noch jemand was von "sprödem Stahl", ohne je eine Probe entnommen zu haben. Wäre dieser Stahl so spröde, wäre die Brücke gleich nach dem Riss ins Wasser gefallen.

Ich orakle mal was anderes: Die Begriffe
- Kaltverformung
- elastische Verformung von Stahl
- Streckgrenze von Stahl
- plastische Verformung von Stahl

kannst du nicht erklären, weil sie dir nicht bekannt sind. Damit kann man schon ganz ohne eine Probe zu entnehmen einiges beurteilen. Ganz abgesehen davon, dass die Stahlkocher nie mit irgendwelchen Zufallsrezepturen gearbeitet haben, so dass man schon aus dem Anwendungsfall und dem Herstellungsjahr auf bestimmte Materialeigenschaften (wie z. B. Kerbschlagzähigkeit oder Verhältnis von Streckgrenze zu Zugfestigkeit) schließen kann.

Und als kleines Praxisexperiment für den Traumflieger:
Verbiege mal eine Büroklammer und versuche dann, sie wieder exakt gerade zu biegen. Wenn dir das gelungen ist, dann sprechen wir nochmal über die Brücke...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.21 13:41.
(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Mit freundlichen Grüssen
SwissExpress

Meine hier wiedergegebenen Äusserungen sind einzig und allein meine private Meinung.

Teilweise sind meine Beträge bewusst provokant und/ oder zynisch verfasst.

Re: Traumtänzer par excellence...

geschrieben von: wostei

Datum: 12.04.21 19:28

Das Geradebiegen bekomm ich als gelernter Feinmechaniker noch mit ner Dreifingerzange und viel Geduld hin, aber die strukturellen Eigenschaften der Büroklammer danach dürften nicht mehr die Besten sein. Hab ich zumindest so im anschließenden Studium in Werkstoffkunde gelernt, die schwarze Bibel von Prof. Dr. Domke lässt grüßen.
Wolfgang



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.21 19:30.
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